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  Unterhalt fordern?
Geschrieben von: RunningMan - 20-08-2021, 21:09 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Servus

Nachdem meine 17 jährige Tochter zum 1.4.2021  zu mir gezogen ist war mit der KM ausgemacht dass sie 200.- Unterhalt und die Schulbusfahrkarte bezahlt. ( Grund war dass die Kinder rumgejammert haben dass die KM sonst dass Haus verliert)

Jetzt sollte eigentlich die Busfahrkarte erneuert werden, aber Die KM weigert sich. Stattdessen wil sie bis Januar eine Monatskarte zahlen.
Bis dahin soll meine Tochter ihren Bausparer auflösen und davon den Führerschein machen, deamit sie ab ihrem 18 geb mit dem Auto zur Schule fahren kann.
Finanzieren soll sie das mit einem Job neben der Schule.

Ausserdem hätte ich noch ca 1000.-€ Unterhaltsschulden bei der KM.

Nachdem die KM als Postbotin ca 3700.- Brutto verdient und in ihrem von mir gebauten Eigenheim ( muss sie noch abbezahlen) mit ihrem neuen LG lebt und die kleine Ständig unter Druck setzt sie soll sich endlich Arbeit suchen. Habe ich gute Lust zum Ja zu rennen und den vollen Unterhalt zu fordern.

Was würdet ihr raten und kann sie den Unterhaltsrückstand noch einfordern.

Grüsse RunningMan

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  Optionen vor Trennung (mit Kindern)
Geschrieben von: Axel5 - 18-08-2021, 00:27 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Hallo!

Als ich soviel gelesen habe, welche wirtschaftliche und seelische Folgen eine Trennung nach sich zieht, wenn Kinder da sind, überlege ich über Optionen nach, solange der Kontakt zu der Frau noch besteht. 

Kurz zu meiner Situation:
Verheiratet seit 11,5 Jahren
2 Kinder: 10 Jahre alt (Junge) und 5 Jahre alt (Tochter)
Frau (35) ist religiös fanatisch und völlig verwirrt
Ich bin 36 und möchte sehr, dass die Kinder frei, selbstbewusst, klardenkend und gesund in ihr eigenes Leben gehen (nicht so religiös fanatisch wie die Frau)

Wir sind vor 3 Jahren als intakte Familie ins Ausland gezogen. Die Frau hat studiert, um Lehrerin zu werden. Im Ausland gibt es aber keinen Refrendariat und ihr Studium wurde nicht als Voraussetzung für Lehrerberuf anerkannt. Außerdem hat es sie massiv gestört, dass es dort kein so starkes religiöses Leben gibt, wie sie es gerne hätte. Also ist sie nach einem Jahr wieder abgehauen zu ihrer Mutter. In Deutschland hat sie dann angefangen Refrendariat zu machen.  Ich bin geblieben und habe noch 2 Jahre dort gearbeitet. Habe für die Frau und Kinder eine 3 Zimmer Wohnung organisiert. Ich und die Frau stehen beide im Mietvertrag als Mieter. Das Verhältnis zu den Kindern ist gut geblieben. Es ist denen aber täglich schlechter gegangen. Die Frau hat es nicht geschafft das Refrendariat zu beenden. Diese Phase bei ihr wurde jedoch verlängert, sodass sie nun 6 Monate noch Zeit hat, um beim 2. Versuch das Refrendariat zu beenden. Die Aussicht auf eine Wiedervereinigung wurde täglich schlechter. Das alles hat mich dann schließlich dazu bewegt ebenfalls zurückzugehen.

Mein Stand der Dinge aktuell:
Auf Jobsuche.
Lebe in der gleichen Wohnung zusammen mit Frau und Kindern.
Kann die Frau nicht sehen und hören. Muss täglich Strategien finden, um handlungsfähig zu bleiben. Verzichte aber auf Alkohol.
Bin sehr froh, dass ich den Kindern endlich wieder ein anderes Leben zeigen kann und mit ihnen die Zeit verbringen kann. Die Kinder sind auch froh.
Ich schlafe in einem Kinderzimmer. Wir sprechen fast nicht miteinander. Eine Trennung ist noch nicht offiziel ausgesprochen. Scheidung ist nicht eingereicht.

Meine Vorbereitung:
alle Konten geschlossen (vor 6 Monaten erst), bis auf ein eigenes Gehaltskonto, von dem auch Unterhalt geflossen ist.
ein Aktiendepot noch vorhanden. Ist im Ausland, wo ich gearbeitet habe. Die Frau weiß nichts davon.

Jetzt überlege ich welche Option die beste sein kann:

1. So weiter leben in der gleichen Wohnung und schweigend ihre Existenz hinnehmen, die Zeit mit Kindern genießen und sie dazu motivieren nicht so bescheuert zu werden wie deren Mutter. 
2. Trennung/Scheidung sofort einreichen.
3. Trennung/Scheidung erst nach 6 Monaten einreichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihr Refrendariat schafft ist 1%. Ich gehe davon aus, dass sie nie Lehrerin sein wird.
4. Ins Ausland zurückgehen und dort bleiben. Ich habe dort endlich leben gelernt und habe mich dort angekommen gefühlt. Freundschaften aufgebaut. Wollte aber kein Zahlvater sein, sondern ein echter (nach meinen Möglichkeiten). Da es den Kindern auch kontinuierlich schlechter gegangen ist, ist es für mich konsequent, was dagegen zu unternehmen.

Meine Prioritäten liegen ganz klar in der gesunden Erziehung der Kindern nach Möglichkeiten, die Ersparnisse und Gehalt dafür und für schöne Erlebnisse in diesem Leben aufzuwenden und nicht die Wünsche der Frau zu finanzieren und natürlich auch selber als Mensch/Mann möglichst glücklich zu sein. 

Was glaubt ihr welche Option ist die beste, um diese Ziele zu erreichen? Momentan bin ich bei 1. Wir dulden uns. Sie weiß nicht, dass meine Trennungsabsichten so konkret sind (glaube ich). Jedenfalls kann ich es schaffen, wenn ich es möchte, mit ihr nett zu sein und diese Situation so beibehalten. Im Herzen ist da eine ganz große Wut.

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  Unterhalt - Kind und Mutter in der Schweiz, als Vater zurück nach Deutschland
Geschrieben von: PeterSchmitz - 16-08-2021, 16:08 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (14)

Hallo zusammen,

ich habe vor ca. 2 Jahren geheiratet (sehr dumm, ich weiss) und mittlerweile haben wir einen gemeinsamen Sohn. Wir sind beide deutsche Staatsbürger, leben aber in der Schweiz. Unser Sohn ist ebenfalls deutscher Staatsbürger aber in der Schweiz geboren. 
Ich möchte gerne Vorbereitungen treffen, wenn irgendwann mal meine Frau in einem Anfall von Dummheit die Trennung und Scheidung möchte. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, aber ich bin lieber gut vorbereitet falls es mal soweit kommen sollte.  

Zu unseren wirtschaftlichen Verhältnissen:
Beide zu 90% berufstätig. Beide Gutverdiener, sie verdient etwas mehr als ich (ca. 15k mehr pro Jahr). Eine gegenseitige, finanzielle Abhängigkeit ist nicht gegeben. Hohes Vermögen oder gemeinsamer Immobilienbesitz ist nicht vorhanden. Allerdings könnte in Zukunft ein Erbe >1 Mio. dazukommen. Hier wäre ich aber zur Not bereit, diese "abzuschreiben" oder zu verpfänden.

Was ich mich frage:
Wir sind alle drei deutsche Staatsbürger. Der Lebensmittelpunkt des Kindes ist aber unbestreitbar in der Schweiz und somit würde das schweizer Recht Anwendung finden. Ich würde im Falle einer Trennung nach Deutschland zurückgehen, alles in der Schweiz abbrechen und mit in Deutschland einen schlechtbezahlten Job suchen. Allerdings frage ich mich wie das dann mit dem Unterhalt in CH läuft, wenn ich nur noch ein deutsches und geringes Einkommen habe?
Ist oder war hier irgendjemand von Euch in einer ähnlichen Situation?

Und wo kann ich in der Schweiz meinen Selbstbehalt festlegen lassen, bzw. wie ist das mit dem Selbstbehalt wenn ich in Deutschland lebe aber theoretisch nach schweizer Recht Unterhalt bezahlen müsste?

Lieben Dank für Eure Antworten!

Peter

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  Optimaler finazieller Weg für alle Parteien nach Trennung
Geschrieben von: grimmlin - 04-08-2021, 22:25 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo,

ich bin nun über ein Jahr getrennt lebend und überweise jeden Monat an die Kindsmutter 250€. Das Verhältnis ist noch nicht ganz kaputt sondern man kann noch miteinander reden.

Mein Einkommen beträgt derzeit Netto 900€ und ich Stocke mit ALG 2 auf.

Ich suche den optimalen Weg um meinem Sohn weiterhin monatlich etwas zu unterstützen aber gleichzeitig mich finaziell etwas zurückzunehmen.

Ich habe mir überlegt, die Mutter den Unterhaltsvorschuss beantragen zu lassen und ich würde dann an die Kindsmutter noch zusätzlich ca. 70€ monatlich überweisen, damit sie weiterhin bei den 250€ landet.

Hat mir jemand einen Vorschlag welchen Weg man da am besten fahren könnte?

Beste Grüße

Grimmlin

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  Reisen mit Kind in Europa trotz Corona - Elternstreit
Geschrieben von: adafeb - 02-08-2021, 18:16 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Guten Abend

irritierender Weise habe ich über die Suche keinen Beitrag gefunden, der sich mit meinem Anliegen beschäftigt. Ich hatte angenommen andere haben ähnliche Schwierigkeiten.

Ich möchte mit meinem Kind auch in diesen Zeiten innerhalb Europa reisen. Der andere ET ist jedoch der Meinung, dies stelle aufgrund der Pandemie keine Alltagsentscheidung mehr dar. Gibt es darüber Erfahrungen und Gerichtsbeschlüsse?

Hintergrund: GSR, Eltern-Kind-Zeiten per Beschluss mit Ordnungsgeld beschlossen, Kind 11,5 Jahre. Wir reisen per Wohnmobil nur in Regionen ohne Reisewarnung, keine Vorerkrankungen beim Kind. 

♥️ Dank!

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  Pfändungssicherer Autobesitz
Geschrieben von: Splash - 31-07-2021, 15:19 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (12)

Wie das Leben gezeigt hat, man kann doch nicht ohne Auto leben, besonders wenn man im Bildungsprozess ist.

Kann mir einer sagen, wie sicher ist der Besitz von einem Kleinstwagen, wie VW Up, Smart etc., 10 Jahre oder älter?

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  Abstufung Titel wegen neuem Job
Geschrieben von: ZahlSepp - 31-07-2021, 13:48 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo zusammen,

Ich bin neu hier und froh Euch gefunden zu haben.

Zunächst zu meiner Person:
ich bin Mitte 50, hab zwei Kinder 19 (Studierend), 15 (Schulpflichtig) und bin somit natürlich Unterhaltsdepp.
Da die Kommunikation mit meiner Exfrau nicht ohne weiteres möglich und einfach ist, wollte ich mich vorher informieren.

Ich hab damals einen unbegrenzten Titel (ja wir waren alle mal doof) für beide Kinder unterschrieben.
Diese Titel sind für die Stufe 8 (144%).

Da ich nun vor etwas über einem Jahr endlich all meinen Mut zusammengenommen habe und meinen Arbeitgeber wechselte, verdiene ich nun entsprechend weniger. (weniger Stress, dafür mehr Lebensfreude und Lebensqualität)

Jetzt stehe ich mit 3587€ auf der Kippe zwischen Stufe 5 und 6.
Den von mir konzipierten Titel von Stufe 5, 120% habe ich vom Jugendamt ausfertigen lassen. Diese wurden jedoch von meiner Ex sowie studierenden Tochter zurückgeschickt mit dem lapidaren Begründung "ich bin mit einer Änderung nicht einverstanden". - Können sie das so ohne weiteres machen?


Die Änderung des Titels sollte doch keine Problem sein, schließlich verdiene ich nun seit längerem weniger und bin entsprechend in eine tiefere Stufe gerutscht.
Wäre der nächste Schritt jetzt eine Abänderungsklage?
(Kommunikation ist seitens der Zwei ja leider nicht erwünscht wie ihr sehen könnt)

Wieviel Aussicht auf Erfolg würde diese Klage haben werden können.


Frohen Grusses,

ZahlSepp

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Photo Unterhaltsvorschuss Fragen
Geschrieben von: MaikNRW - 30-07-2021, 09:29 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Hallo liebe Community,
ich habe vor ein paar Tagen dieses interesannte Forum auf der Suche nach einigen Fragen zum Thema Unterhaltsvorschuss gefunden. Ich habe gestern Abend gute 2 Stunden damit verbracht die Beiträge zu lesen.
Dennoch habe ich einige Fragen zum Thema Unterhaltsvorschuss. Seit 6 Jahren lebe ich getrennt von meiner Ex (nicht verheiratet und 3 Kinder unter 18 Jahren von mir, die in dieser Beziehung entstanden sind). Nach der Trennung hat sie für die 3 Kids Unterhalsvorschuss beantragt. Bis auf meine Selbstauskünfte (Lohnabrechnungen, Miete, Auskunftsbogen alle 2 Jahre etc.) lässt mich das Mütteramt in Ruhe. Jedes Jahr pünktlich zu Weihnachten kommen lediglich 3 Briefe in denen steht, was meine Ex für die Kids abkassiert. Mein Monatseinkommen liegt unterhalb der 1160 Euro. Seit vielen Jahren bin ich in einer neuen Partnerschaft und in dieser ist ein weiteres Kind entstanden, was ich auch dem Mütteramt mit der Vaterschaftsanerkennung belegt habe. Umgang zu meinen 3 Kindern habe ich alle 2 Wochen an den Wochenende und habe ein super Verhältniss zu Ihnen! Nun meine Fragen:

1. Wonach richtet es sich, wann und ob ich einen Titel bekomme? Oder kann es sein das ich aufgrund der 3 Kinder von der Ex + das weitere der neuen Beziehung, sowieso nicht zahlungsfähig wäre mit meinem Job? Immerhin muss ich das letzte Kind auch versorgen (Kita Beiträge, Kleidung, Fahrkosten , Miete, Nahrung etc.)...Bin verwundert das es bei einem Bekannten schon nach 2 Jahren vor Gericht ging, wegen einem Titel...

2. Wenn ich Monatlich unter den 1160 Euro liege, jedoch Urlaubs und Weihnachtsgeld bekomme, werden diese Sonderzahlungen dann auf das ganze Jahr verteilt gerechnet und müsste ich diese Zahlungen eventuell abdrücken? Leider ist es bei mir nicht mehr möglich, das man einen Umschlag mit Bargeld oder Gutscheinen zugesteckt bekommt...

3. Sollte man eine Rechtsschutzversicherung für den Fall der Fälle abschließen, falls es irgendwann doch vor Gericht geht? Das würde mich so ca. 40 Euro Monatlich kosten...

4. Ich habe hier im Forum gelesen, das eine Akteneinsicht nicht möglich ist, man es jedoch über das Datenschutzgesetz (DSGVO) versuchen könnte Auskunft zu verlangen. Hat jemand positive Erfahrungen damit gemacht, oder kann man sich den Aufwand ersparen? Da mich die Sachbearbeiterin in Ruhe lässt, will ich diese jetzt noch nicht mit Bürokratie überfluten, werde mir dies für später aufheben, es seit denn man würde doch an all seine Daten herankommen...Wenn ich zu einen Rechtsanwalt gehe, könnte er Akteneinsicht verlangen und mir dies dann aushändigen, ohne das ein Verfahren läuft?

Dann noch ein weiterer Gedanke von mir. Mein Arbeitgeber würde mir auch einen Gehaltsscheck ausstellen, den ich bei jeder beliebigen Bank gegen Gebühren einlösen könnte und kann so meinen Lohn komplett auszahlen lassen, meine Versicherungsbeträge kann ich hier im Ort auch Bar bei der Versicherung zahlen, Handyvertrag habe ich nicht und auch nichts anderes was von meinem Konto abgebucht werden muss (Miete wird vom Konto der Partnerin eingezogen). Ich bräuchte eigentlich kein Bankkonto und eine Plicht eins zu haben gibt es auch nicht. Wäre es vorteilhaft wenn ich mein Konto kündigen würde? Ich bin und bleibe Barzahler, solange es dieses System noch erlaubt. Einkommen wird jeden Monat komplett abgehoben. Was übrig davon bleibt kann ich an einem anderen Ort sicher aufbewahren. Die Anonymität dürfte dem Mütteramt/Behörden ein Dorn im Auge sein. Was haltet Ihr davon?
Ich danke Euch schon mal im voraus!!

Maik

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  Betreuungsunterhalt in Steuererklärung angeben?
Geschrieben von: SirDaniel - 27-07-2021, 01:02 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Eigentlich sagt die im Betreff genannte Frage alles aus.

Meines wissens nach fordert das Jugendamt alle 2 Jahre meine Lohnabrechnungen sowie den letzten Steuerbescheid.
Dazu bin ich verpflichtet (?) Ich bin nun bald 2 Jahre Vater also dürfte es bald wieder soweit sein.

Nun stellt sich natürlich die Frage ob es sinnvoll ist den Betreuungsunterhalt in der Steuererklärung anzugeben (ohne Angabe knapp 100 Euro raus > mit Angabe ca. 600).
Denn dadurch das der Steuerbescheid also der darauß gewonnene Betrag der weiteren Unterhaltszahlung sprich dem Einkommen angerechnet,
wird könnte der Schuss ja auch nach hinten losgehen oder irre ich mich da?

Google sagt zwar das es möglich ist, aber nicht ob es sinnvoll ist, daher die Frage.

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  Friedliche Trennung, Unterhaltsvereinbarung ohne JA
Geschrieben von: Sonnenstrahl - 24-07-2021, 23:26 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo an Alle die dies lesen,

in meiner Lebenssituation haben sich im Moment einige Fragen aufgetan, ...ich weiß nicht genau wie ich mich nun verhalten soll.
Ich versuche erst mal kurz zu beschreiben wie die Situation ist und war, und stelle dann meine Fragen.
-Wir sind noch verheiratet seid 7 Jahren, 2 Kinder im Grundschulalter. ( Scheidung läuft)
- Nach Trennung fast ein Jahr Eltern WG , dann Auszug des Mannes Ende 20
- Unterhaltsvereinbarung ohne Jugendamt, soviel bist er an seinem Selbstbehalt war
- Unterhalt wird nicht in voller Höhe erbracht, da er bist vor kurzem über ein Jahr krank war 
- bekomme Wohngeld 

Wir haben uns ohne Drama getrennt und kommen eigentlich recht gut miteinander aus, dass die Kinder möglichst gut da durch kommen, ist uns beiden sehr wichtig. 
Wir treffen Absprachen. Wir haben uns damals auf den Unterhalt geeinigt und das schriftlich festgehalten. Die Kinder wohnen bei mir, mir liegt viel daran, dass sie ihre Papa im Alltag sehen können und uns auch mal zusammen erleben können ( Spazieren gehen etc). Alle zwei  Wochen haben wir ein kinderfreies Wochenende für mich  vereinbart.
Unter der Woche trifft er die Kinder ein / zwei mal im Schnitt
Jetzt hat er nach langer Krankheit einen neuen Arbeitsplatz angetreten, 100 % - 6 Tage Woche mit verschiedenen Schichten- so dass er nun die Kinder nicht mehr so oft treffen kann, nun hat er seid neuestem Arbeitspläne , die teilweise mein kinderfreies Wochenende durchkreuzen.
Dieses ist für mich aber elementar um Kraft zu tanken. Ich arbeite 50 % in einem handwerklichen Beruf draußen, bringe die Kinder hin und her, habe den kompletten Alltag alleine, kann sehr selten ausschlafen und habe nicht die Möglichkeit für mich  was zu machen, zum Beispiel Sport- zumindest nicht regelmäßig.
Die Kinder sind noch zu klein um sie stundenweise allein zu lassen. Der Alltag frisst mich auf, immer muss ich ständig viel erledigen, ich bin oft gestresst und komme selten vor 12 ins Bett.
Ich habe ihn nun gebeten, Dinge zu unternehmen , die mir das Wochenende gewährleisten.
Im Moment sind wir ein wenig zerrüttelt, ich fühle mich von ihm nicht gesehen, mit dem auf was ich alles verzichte und er denkt, ich über zuviel Druck auf ihn aus, er tue was er kann.

Nun meine Fragen:
-Muss er sich an die Absprachen halten?
-Wenn er jetzt ja einen neuen Arbeitsplatz hat , muss er mir nicht seine Einkünfte offen legen, damit wir den Unterhalt neu vereinbaren können?
-Oder soll ich doch einfach übers Jugendamt gehen,----allerdings kommt mir das vor wie Verrat und ich habe ein schlechtes Gefühl dabei
-Wenn ich zum Jugendamt gehe, hätte ich dann mehr Geld oder würde mir dann das Wohngeld gestrichen ?( Ich bin nicht geldgeil, aber dennoch habe ich die Verantwortung für die ganzen Finanzen, die auch die Kinder betreffen, daher muss ich natürlich ein Auge drauf haben)
-riskiere ich das zumeist relativ gute Verhältnis, wenn ich zum Jugendamt gehe?Oder ist das ganze eh eine Illusion?
Gerade gestern hat er mich als " sein Problem " bezeichnet ( leider ist es so manchmal auch )


Kann mir jemand etwas Klärung meiner Gedanken geben, oder Tipps? 
Muss er sich an Sonderausgaben wie Ferienbetreuung beteiligen?
Oder wird das alles bei der Scheidung geklärt.
Danke vorab

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