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  Erfahrung mit Mediation beim Güterichter
Geschrieben von: Nuffü - 23-02-2021, 12:01 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (13)

Hallo, hat wer von euch bereits Erfahrungen machen können in Bezug auf Mediation beim Güterichter/in  zwecks einvernehmlicher Lösung? Konnte zwar Ablauf und so im Netz finden, aber keine wirklichen Erfahrungsberichte.

Macht sowas Sinn ? Oder lieber gleich ablehnen ( nur mit welcher Begründung?) ?

In Zugewinnangelegenheit kam ein Antwortschreiben meiner Forderung vom Gericht, wo die Richterin dies geraten hat ( auch um evtl . Umgangsprobleme mit abzufrühstücken).
Zugewinn meine Forderung ( ca 170k ) , Gegenseite hat dies mal eben auf 0,- gerechnet  o.o

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Rainbow Wenn UhV-Schulden zu Einkommen werden...
Geschrieben von: Vater Morgana - 22-02-2021, 23:37 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (10)

Moin' zusammen!

Folgende Situation: Kinder werden im 40/60-Wechselmodell von Vater und "Mutter" betreut. Vater im SGB II-Bezug, "Mutter" bekommt Unterhaltsvorschuss (= Schulden für Vater). Vater wurde aufgrund finanzieller Benachteiligung renitent und daraufhin fachgerecht entsorgt. Kontakt zu Kindern nur noch sporadisch (ca. 1x Monat).

Das folgende stammt aus einer SGB II-Nachberechnung für diese Zeit, die heute beim Vater eintrudelte:

[Bild: ycmtsu-uvg.png]

Conclusio: Der Vater soll für die Umgangstage nun doppelt zahlen (1x UhV-Kasse, 1x ARGE). Zum Glück hat dieser Vater Humor...  Wink

VM Cool

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  Jugenamt will auskunft über vermögen
Geschrieben von: Thomaskrueger - 21-02-2021, 14:12 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (22)

Hallo Leute . Das jugendamt hat mir einen auskunftsbogen geschickt (über einkommen, vermögen etc.) Ich weiss, dass ich über das einkommen Auskunft geben muss. Wie ist das über mein Vermögen? Muss ich mein giro Konto da angeben oder kann ich das einfach verweigern. Wenn ja, inwieweit muss ich das belegen? Reicht ein Ausdruck des kontostandes? Zu welchen Auskünften bin ich generell verpflichtet und welche kann ich verweigern. Danke für eure hilfe

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  Scheidungsurteil ist da
Geschrieben von: Alberto - 19-02-2021, 22:16 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Hallo zusammen

5 Jahre Scheidungskrieg haben ein Ende gefunden und wahrscheinlich ist die Justiz auch glücklich, weil man sich jetzt wieder den Fällen zu wenden kann wo "mehr zu holen" ist. Ich kann hier nicht ins Detail gehen, aber was die Schweizer Justiz abgezogen hat, sucht seinesgleichen. Zur Zeit des Verfahrens befand ich mich im Ausland und hatte 4 Wochen vor der Verhandlung einen Anwalt aus der Schweiz mandatiert, der 12 Stunden vor der Verhandlung das Mandat niederlegte. Verschiebungsgesuch und Akteneinsicht wurde natürlich nicht stattgegeben, so dass ich quasi als Volldepp Alleine bei der Verhandlung sass.

Das Urteil wurde dann an eine alte Adresse im Ausland gesendet, um bewusst ein Säumnisurteil zu erhalten obwohl die akuelle Adresse meiner Person bekannt war. 

Zum Glück hatte ich schon vor 12 Monaten Alles gegen die Wand gefahren. 
Was bleibt übrig:

-Alleiniges Sorgerecht bei der schwerst schizoiden Mutter
- 5 Kinder ( von denen 3 jetzt ihre ganz eigenen Erfahrungen mit der Strafjustiz der Schweiz machen )
Diverse Gefährdungsmelden der Schulen
2 Kinder wurden im Kinderheim untergebracht 
Kein Unterhalt auf meiner Seite, da gerichtlich festgestellt wurde dass kein Einkommen und keine Leistungsfähigkeit vorhanden ist
Verfahrenskosten, die der edle Schweizer Staat übernehmen kann: Knapp 100K. 

Nach Überweisung des Verfahrens an die KESB will sich jetzt offenbar noch diese bereichern und begleiteten Umgang nach Massgabe des jüngsten Kindes machen. Das Schreiben der KESB war "lustig"; Zusammengefasst liest sich heraus: "Man appelliert an mein Verantwortungsbewusstsein, ich könne doch nicht Alles an die Wand fahren und die Kinder Ihrem Schicksal überlassen." Man mache sich auch Sorgen um meine Person" nach so einem Urteil. 

Ich habe noch nicht geantwortet,- irgendwelche Vorschläge? Zu Erreichen gibt es da nichts mehr für mich, aber diese ständigen Schreiben und Anbahnungsversuche nerven mich ziemlich.

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  Kindesunterhalt und nachehelicher Unterhalt
Geschrieben von: akay - 17-02-2021, 10:42 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Hallo Freunde,

bei mir hat sich die Scheidung wegen des Versorgungsausgleichs verzögert. Ich habe meinen Anwalt auch gewechselt.

Nun habe ich vom gegnerischen Anwalt ein Brief bekommen. Ich soll  ich meine Gehaltsunterlagen senden, damit sie die Kindesunterhalt und nachehelichen Unterhalt berechnen kann.

Ich zahle zurzeit Kindesunterhalt und Trennungsunterhalt.

Damit will Sie wahrscheinlich außergerichtlich mir die Zahlen vorlegen die ich akzeptieren soll.

 Meine Frage:

1)  Bin ich zur Auskunft verpflichtet? Ich denke ja.
2) Muss ich die von der gegnerischen Anwältin berechneten Beträge automatisch zahlen oder muss Sie z.B. den nachehelichen Unterhalt beim Gericht geltend machen?
3) Gerate ich in Verzug und muss ich die Berechungs-Anwaltskosten tragen wenn ich die geforderten Beiträge nicht zahle wie beim Trennungsunterhalt?
4) Wie groß seht ihr die Change dass ich nachehelichen unterhalt zahlen muss, wie sind eure erfahrungen? Wir waren 3 Jahre und 7 Monate vor der Trennung zusammen.

Umstände:
- Sie hat nach der Schule Ausbildung gemacht und arbeit seither.
- Nachdem wir geheiratet haben (5-2015) arbeitete sie weiter. 
- Als sie schwanger wurde, wurde sie freigestellt und bekamm ihr gehalt weiter (das war 9-2015).
- Nach der Geburt unseres Kindes hat sie 3 jahre Elternzeit genommen.
- Wir haben uns anfang 2019 getrennt
- Oktober 2019 ist unsere Tochter ins Kita gegangen und ich habe ihr gesagt sie soll arbeiten aber sie hat sich nicht darum gekümmert.
- Ich zahle seit 01-2019 TU und KU also mehr als 2 Jahre.
- Ich habe sie aufgefordert zu arbeiten. Sie hat sich nicht nach dem Trennungsjahr darum gekümmert. Sie ist immer noch ohne arbeit und hat ein gutes einkommen mit KU+TU+Kindergeld
- Ich verdiene sehr gut.


Vielen Dank

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  UG Gründen - Kindesunterhalt
Geschrieben von: bernd.ober - 16-02-2021, 11:53 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei mir ein Nebenstandbein Aufzubauen.

Hierfür möchte ich eine UG gemeinsam mit meiner Ehefrau gründen.
Geschäftsführer bin ich und meine Frau ist Partner (Gesellschafter)

Ich werde Dienstleistung aller Art anbieten und würde mich selbst als
Geschäftsführer anstellen mit einem monatlichen Verdienst von ca. 100€

Anfangs denke ich wird die Firma noch nicht laufen.

Zu meiner Situation
Ich bin wieder verheiratet war aber geschieden und aus meiner ersten Ehe geht ein Kind.
Ich zahle für meine Tochter Kindesunterhalt anhand der Düsseldorfer Tabelle.

Ich arbeite im öffentlichen Dienst, daher ist mein Gehalt leider nicht so hoch. 
Mein Arbeitgeber hat die Nebentätigkeit bereits genehmigt.

Wenn es soweit ist muss ich doch dann die 100 € Verdienst meines Unternehmens auf mein jetziges Gehalt anrechnen.

Somit würde auch der Unterhalt steigen da ich ja mehr verdiene?

Liege ich hier richtig?

Vielen Dank und viele Grüße Bernd

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  Selbstbehalt bei einer Vollzeitumschulung?
Geschrieben von: Splash - 15-02-2021, 21:20 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Kann mir einer sagen, wie hoch ist der Selbstbehalt bei einer Vollzeitumschulung?

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  Unterhaltszahlungen trotz eigener Pflegekosten (PG3)
Geschrieben von: sponti68 - 14-02-2021, 13:17 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Ich bin auf der Suche nach Rechtsprechung, oder Gesetzestexten die sich mit der Anerkennung der eigenen Pflegekosten zur Berücksichtigung und Berechnung des Unterhalts und des eigenen Einkommen beschäftigen.

Konkret bin ich Pflegegrad 3 und benötige etwa 750 Euro monatlich für meine eigene häusliche Pflege. 
Ich trage diese Kosten von meinem Einkommen , wodurch mir noch etwa 500 Euro im Monat für mein restliches Leben (Miete, Lebensmittel, Kleidung, Hygiene, Strom, Wasser, ...) verbleiben zugleich soll ich aber 418,50 Euro Unterhalt für das 15 jährige Kind zahlen. 

Neben der Einstufung Pflegegrad 3 bin ich 100 GdB mit Merkzeichen aG und H.
Berufs und Erwerbsunfähigkeit 100% dauerhaft. 
Schädigung der Wirbelsäule 2010, seit Herzinfarkte 2017 und 2019 und Schlaganfall 2018 bin ich auf Pflege angewiesen. 

Bei der Pflege daheim bleiben etwa 750 Euro nicht durch die Pflegeversicherung gedeckt offen. Bei der Pflege im Heim sind rund 2500 Euro selbst zu bezahlen.
die Pflegekosten daheim kann ich komplett aus eigenen Einkünften decken. Es bleiben etwa 500 Euro zu leben. 

Angeblich sind Pflegekosten daheim nicht berücksichtigungsfähig und mit der Pflegepauschale komplett abgegolten. Mehrausgaben "mein privater Luxus" der nicht zwingend erforderlich ist.
Nur Heimkosten seien unter Umständen beim Unterhalt zu berücksichtigen.

Ich meine es gibt ein BGH Urteil von 1999, das besagt, eigene unabdingbare Kosten wie Pflegekosten gehen Unterhaltsansprüchen vor, wenn ich ansonsten dadurch selbst zum Sozialhilfefall werde.
leider kann ich es nicht finden.
Vielen Dank für Urteile, Gesetzestexte, etc  zum Thema.
Bitte entschuldigt meine schlechte Schreibweise, ich tippe alles mit dem linken Zeigefinger.

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  Unterhalt Wechselmodell
Geschrieben von: Dennis - 13-02-2021, 09:58 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Hi, es geht um folgende Situation:

Wechselmodell ist seit 1.1.2021 offiziell in Kraft.
Seit 1.3.2020 getrennt, 2 Kinder 5&3.
Habe bis 2021 nach Düsseldorfer Tabelle Unterhalt bezahlt, Titel besteht, seit 2021 Unterhalt eingestellt.
Mir ist bewusst das ich weiterhin Unterhalt zahlen muss vermutlich sogar fast in gleicher Höhe..
Nichts desto trotz muss er neu berechnet werden, nur leider kann ich dies nicht in Auftrag geben, laut Jugendamt.
Meine noch Ehefrau hatte 3 Monate vor offiziellen Beginn des Wechselmodells Zeit eine neue Berechnung beim Jugendamt durchführen zulassen. Nichts passiert, habe sie oft genug dran erinnern naja... 
Als ich den Unterhalt dan 2021 eingestellt habe war das Geschrei natürlich riesengroß. 
Nachbezahlen will und werde ich auch, nur sehe ich es nicht ein vollen Unterhalt zu zahlen bei einer 50/50 Betreuung. Das habe ich schon 2020 lang genug getan..

Nun zu meiner Befürchtung, dass bald das Geld eingetrieben wird, wegen dem Titel. Am schlimmsten wäre noch jemand bei meinem Arbeitgeber vor der Tür steht.

Wen man das alles so liest könnte man denken, das wegen dem Wechselmodell eine gute Kommunikation Herrscht und usw, aber nein dass definitiv nicht...

Nun wäre es möglich das ich deswegen mit Vater Staat Probleme bekomme könnte? Obwohl ich meines Erachtens alles richtig gemacht habe.

Mfg Dennis

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  Verfahrenskosten
Geschrieben von: Gast1969 - 10-02-2021, 23:15 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (20)

Hallo,

kann mir jemand hoffentlich widerlegen, das ein Unterhaltsverfahren durch 2 Instanzen mit 20.000 EUR Streitwert mich nicht ca. 13.000 EUR kostet im Verlustfalle?

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