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  Vom Residenzmodell zum wechselmodell / Vorgehensweise
Geschrieben von: datrainer - Gestern, 17:45 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Hallo zusammen,

Schönes Forum, bin durch Zufall drauf gestoßen.

Folgende Situation:

Trennung nach 11 Jahren, Tochter vier Jahre alt. Trennung relativ frisch - 3 monate.

Abgemachte besuchstermine wurden bis jetzt 3x am Vorabend abgesagt… Auch kein nachholtermin wurde angesetzt.

Ende September hatten wir den Termin für eine Umgangsvereinbarung beim Jugendamt. Seitdem wurde noch nichts abgesagt. Vereinbarung gilt jetzt erstmal bis Ende des Jahres.
Im Januar 22 werden wir uns wieder zusammen setzen.

Kindsmutter und Jugendamt wurden beim letzten Gespräch schon vorgewarnt, dass ich das wechselmodell möchte, da die Tochter und ich uns sehr vermissen!
Und uns die gemeinsame Zeit zusammen definitiv zu wenig ist.


Wie sollte ich vorgehen, damit ich so wenig Zeit wie möglich verliere? Jetzt schon über das Gericht beantragen oder hoffen, dass beim nächsten Termin im Januar die Zustimmung dafür kommt?

Danke für eure Anregungen!

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  Vom Wechselmodell zum Residenzmodell
Geschrieben von: stayFather87 - Gestern, 08:59 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (13)

Liebe Väter,

folgend meine Situation. Ich halte mich an Fakten, da das Auswerten des Verhaltens der Mutter zu nichts führt.

- Stadt A und B 1,5 h Autofahrt entfernt

- Vater 34 Jahre, Ingenieur, Arbeit in Stadt B, Heimat in Stadt A

- Mutter 32 Jahre, Lehrerin, Arbeit in Stadt A, dann in Stadt B, dann in Stadt A, Einzelkind, extrem abhängiges Verhältnis zu ihren Eltern - insbesondere zu ihrem Vater - welchem sie emotional unterworfen ist. Heimat in Stadt A

- mein Sohn ist jetzt etwas über 2 Jahre alt, geb. 08 2019

- Wir Eltern sind im Sommer 2020 von Stadt A nach Stadt B gezogen, um die Familie zu vereinen. Ich habe schon länger in Stadt B  gearbeitet und gependelt. Die Mutter hatte nie wirklich Lust auf Stadt B

- Mutter ist Ende 2020 ausgerastet und gewealtätig gegenüber mir vor dem Kind gewesen, hat mich unter Druck gesetzt, dass sie mit Kind zurück nach Stadt A kehrt, ich sollte Residenzumgang haben

- am 5.01.2021 habe ich die Familiensituation aufgelöst, mit Kind zum Jugendamt und Strafanzeige gegen die Mutter wegen der Gewalt. Hatte ein paar Bilder gemacht und es ärztlich dokumentieren lassen - Strafanzeige wird diesen Monat im AG bearbeitet.

- seitdem das Nestmodell, im Januar 2021 über gerichtliche Mediation ein Wechselmodell 50/50

- ab 03/2021 hatten beide Eltern eine eigene Wohnung - Betreuung funktionierte

- 04/2021 Mutter stellt Antrag auf ABR - da sie zurück nach Stadt A möchte - ihre Eltern machen Druck

- 06/2021 - Richter im AG gibt der Mutter das Recht auf Freizügigkeit

- Mutter zieht um - bricht den Kontakt zum Vater erstmal für 9 Tage ab - dann habe ich Residenzmodellumgang Wochenende und ein Nachmittag - von ihr vorgeschrieben

- Großeltern ms. verfolgten mich strafrechtlich und zivilrechtlich ohne Erfolg - besonders der Großvater ms. weil er mit Inhalten aus den gerichtlichen Schriftsätzen nicht einverstanden war

- einer meiner Umgänge wurde sogar durch Polizeieinsatz seitens Mutter und Großeltern ms gestört.

- ich gehe in 06.2021 ans OLG in Stadt B - sage denen das ich auch wieder nach Stadt A ziehe - dort eine Zweitwohnung miete und 50% home office nachweislich machen kann

- es folgt Kommunikation im Jugendamt - Verfahrensbeistand - Familienberatung - Mutter stellt sich quer - Vater wird akzeptiert als Vater

- 10.2021 -  Verhandlung im OLG in Stadt B - OLG bearbeitet in Stadt B den EA auf Wechselmodell nicht, da dies in dem OLG Bezirk im Umgang - nicht in Sorge passiert.

- OLG drängt auf Einvernehmliche Lösung der Eltern hin damit wenigstens irgendein Umgang schriftlich festgehalten ist. 

- Ich habe mein ABR nun zurück, meinen Sohn in Woche 1 von Do. 14 Uhr bis Freitag 18 Uhr sowie in Woche 2 von Freitag 14 Uhr bis Montag 8 Uhr (KITA)

- alles in allem habe ich nun viel durch - im letzten Jahr 3 Wohnungen - 10k EU Anwaltskoten und jede Menge Nerven gelassen, ich habe eine WG in Stadt B um die Kosten zu senken und eine Schlafmöglichkeit zu haben und eine kleine bezahlbare Wohnung in Stadt A mit Kinderzimmer 

- ich verfolge weiterhin das Ziel meinen Sohn wieder zu 50% zu betreuen, am liebsten im wöchentlichen Wechsel - auch 6/ 8 ist denkbar mit Unterhaltszahlung, mir gehts um meinen Sohn - nichts ums Geld -- dies könnte ich beruflich mit home office gut regeln - ein Umgangsverfahren in Stadt A gab es noch nicht

Wie vorgehen??


Grüße

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  Ich hab die Drecksbande wieder mal an den Hacken
Geschrieben von: IPAD3000 - 17-10-2021, 23:33 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Wir sind uns glaube ich darüber einig, dass es nur krank sein kann, den Ex noch zehn Jahre nach der Trennung regelmäßig zu googlen. Es hat nur 6 Monate gedauert, bis die liebste Exin auf meine neue Firma gestoßen ist. Zur Erinnerung, ich wurde im Nov 2019 nach achtjährigen gerichtlichen und medizinisch-gutachterlichen Quälereien meine Unterhaltstitel erfolgreich los. Die medizinischen Gutachten gingen am Ende von einer nur in Teilzeit möglichen Teilnahme am Erwerbsleben aus. 

Nun gut, ich bekam für kurze Zeit wieder Luft zum Atmen, also verabredete ich zusammen mit meinem Therapeuten, dass ich diese Luft nutzen solle, um wenigstens dieser mutmaßlichen Teilzeitfähigkeit nachzukommen. Wir läuteten die selbst auferlegte Wiedereingliederung ins Erwerbsleben ein, um mir zumindest nicht irgendwann vorhalten lassen zu müssen, ich würde mich hier nicht im Rahmen dessen, was der Gutachter an Erwerbsfähigkeit sah, bemühen.

Da das JA leider nur schwarz und weiß kennt, unterstellt mir dieses nun, ich wäre plötzlich wieder voll leistungsfähig zum Unterhalt. Klar, man gründet eine Firma = Buckeln bis zum Umfallen = Geld ohne Ende.

Das JA fordert nun die GuVs der ersten zwei verstrichenen Geschäftsquartale. Es behauptet, ich wäre gar meldepflichtig gewesen, dass ich eine Firma gründete, wohl in Erwartung, nun auch rückwirkend Kohle fordern zu können. Zu letzterem wird mein Anwalt dies nunmehr bestreiten, denn da ich noch kein Gehalt beziehe, gab es keine Veranlassung, irgendeine Veränderung meines Einkommens anzuzeigen, denn nichts hat sich bis dato geändert. Was mich jedoch brennend interessiert, wie die auf meinen Vortrag reagieren werden, dass ich keineswegs volltags unterwegs bin. Natürlich ist mein Therapeut bereit, diese Wiedereingliederungsphase zu bestätigen, ich bin gespannt, was die sich folgend zurecht reimen werden, um mich nach jahrelangem Burnout wieder in den nächsten zu katapultieren versuchen. 

Wisst ihr, ob ich überhaupt GuVs angebrochener Geschäftsjahre übersenden muss? Nach erst einem halben Jahr der Geschäftstätigkeit wohl kaum aussagekräftig, oder?

Ich werde berichten, wie es weitergeht. Denn ich werde natürlich dafür kämpfen, meine gesundheitlichen Einschränkungen, welche ich übrigens allein meinen Exen zu verdanken habe, auch leistungsmindernd anerkennen zu lassen. Schließlich besagte das letzte medizinische Gutachten, beschränkt Erwerbsfähig. Rechnerisch ergab das vor Gericht dann die Leistungsunfähigkeit zum Unterhalt. Nun ist die Aufnahme einer beschränkten Erwerbstätigkeit auch wieder verkehrt… versteh da einer noch diese Welt.

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  Prozeßtaktik
Geschrieben von: Austriake - 15-10-2021, 10:09 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo zusammen,

ich habe kommenden Montag mal wieder eine Gerichtsverhandlung mit Exe. Ich habe einen Abänderungsantrag gestellt zum nachehelichen Unterhalt (wurde 2014 zum unbefristeten lebenslangen nachehelichen Unterhalt verurteilt), weil ich am 01.08.2021 in Rente gegangen bin und weniger als 1.400.- € netto Rente bekomme. Meine Anwältin hat den Antrag gesteltt, den Versorgungsausgleich auszusetzen (damit bekäme ich 615.- € mehr Rente) bis die Exe in Rente gehen wird, das wird im September 2025 der Fall sein. Und damit ich den Unterhalt weiterhin bezahlen kann, resp. die Unterhaltshöhe neu festzusetzen gem. neuem Einkommen von mir. Ausserdem haben sich seit der Scheidung 2014 mehrfach die Anrechnung von Kindererziehungszeiten geändert und alleine deswegen muss eine Neuberechnung durchgeführt werden - wobei die Rentenversicherung behauptet, ich hätte zugunsten der Exe auf die Rentenpunkte aus Kindererziehungszeiten verzichtet. Nie und nimmer habe ich zugunsten der Exe auf irgendetwas verzichtet, das wird also von mir bestritten.
Die Exe war aufgefordert, ihre Einkommensverhältnisse darzulegen, und zwar bis zum 15. August 2021. Hat sie aber nicht gemacht, nur blumenreiche Erklärungen warum nicht (Umzug steht bevor, Höhe der neuen Wohnungsmiete noch nicht bekannt etc. blabla). Exe wohnt derzeit bei unserer Tochter in der Einliegerwohnung - ob mietfrei oder nicht, weiß ich nicht. Darüber hinaus bezieht sie Grundsicherung in Höhe von ca. 960.- € incl. Miete gem. einem Bescheid vom Februar 2021.

Ich würde deshalb gerne bei Gericht darauf dringen, dass das Gericht urteilt wie von mir beantragt, da es die Gegenseite versäumt hat vorzutragen. Von ihrer Anwältin kamen zwei Seiten Geschwurbel, ich hätte mich 2016 einem Abänderungsantrag durch Auslandsaufenthalt entzogen (stimmt auch, aber das ist alles Vergangenheit) und unterstellt mir wie immer kriminelle Absichten und unterstellt, ich würde mich dann auch im September 2025 einer erneuten Festsetzung der Unterhaltshöhe (weil dann Exe in Rente geht) entziehen - guter Tipp, hatte ich noch gar nicht dran gedacht.

Also, jetzt meine Frage: wie verhalte ich mich am Montag prozeßtaktisch am Geschicktesten? Versäumnisurteil beantragen?

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  Kinderbilder in sozialen Medien
Geschrieben von: Lullaby - 11-10-2021, 10:48 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

Hallo zusammen,

Exe stellt öfter Bilder von sich und unserem Kind in Facebook und Instagram. Offenbar nicht nur auf ihrer privaten Seite, die nur "Freunden" zugänglich ist, sondern auch in öffentliche Gruppen, für jedermann sicht- und kommentierbar. Sie braucht scheinbar die "Likes" und "Kommentare" für ihre psychische Gesundheit. Für mich eine Art Kindesmissbrauch.

Kann man mit GSR dagegen was machen? Lohnt sich das?

Grüße

Lullaby

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  Ordnungsmittel wegen verschobenen Umgangsterminen
Geschrieben von: Anton - 01-10-2021, 11:52 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (19)

Hallo zusammen,

kurze Frage:

Kann auf Grundlage eines Umgangsbeschlusses auch dann ein Ordnungsmittel beantragt werden, wenn Umgänge ohne nachvollziehbare Begründung verschoben werden? Oder muss es zu einem Ausfall des Umgangs kommen?

Schöne Grüsse,
Anton

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  Vollnarkose beim Zahnarzt
Geschrieben von: Aufstieg - 27-09-2021, 19:23 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo,

hat jemand hier bei seinen Kindern Erfahrung gesammelt mit einer Vollnarkose beim Zahnarzt?
Meine Tochter (7 Jahre) hat ca. 10 Zahndefekte, die behoben werden sollen.

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  Ein neuer Fall...
Geschrieben von: Egal - 27-09-2021, 15:39 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (10)

Hallo liebe Foren Gemeinde

Vor einigen Tagen bin ich auf dieses tolle Forum gestoßen und konnte mich bereits bisschen einlesen, bevor ich mich hier angemeldet habe.

Auf diesem Wege wollte ich aufgrund einiger Themen die Meinungen sowie Erfahrungen von euch gedienten Veteranen im Bezug auf eine anstehende KU Forderung erfragen und hoffe das sich jemand ein bisschen Zeit nehmen könnte??

Zum Fall:

Ich hatte eine S*xbeziehung mit einer Bekannten, bei der immer verhütet wurde bis auf einmal bei dem ich beschwichtigt wurde das man sowieso die Pille nehmen würde und es ausgeschlossen sei das was passiert und ich es dummerweise tatsächlich geglaubt habe. Einige Zeit verging und ich bekam von dieser Person eine Nachricht, dass man sich dringend treffen solle da man unbedingt was besprechen muss. Es handelte sich eine Schwangerschaft, was ein totaler Schock war da mein Leben nicht gerade in geregeltem Maße verläuft (um es mal so auszudrücken) und es für mich immer nur etwas lockeres war und anderes von meiner Seite schon immer komplett auszuschließen war.

Lange Rede kurzer Sinn

Die Geburt steht bald bevor und es wurde bereits angekündigt, dass eine Vaterschaftsanerkennung auf mich zukommen wird.

Auf diesem Wege wollte ich erfragen
Welche Möglichkeiten es gibt den Unterhalt zu drücken sowie weitere Anregungen, da sich schon verlauten ließ, dass ich lediglich als Zahlvater dienen soll und kein Kontakt mehr besteht.

Die Gegenseite hat eine abgeschlossene Ausbildung und hat vor der Schwangerschaft sehr gut verdient ( 2500-2800€ netto/ Monat)

Zu meiner Person:
-  28 Jahre
- Keine abgeschlossene Ausbildung
- GdB 30 aufgrund der Wirbelsäule/ sowie diagnostizierte Depression seit 2019
- Teilzeit beschäftigt ( max. 1100€ netto/ Monat
- aktuell vorübergehend wohnhaft bei Eltern


Danke an die jenigen die sich Zeit nehmen um sich das durchlesen und jemandem in Not helfen.

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Question P-Konto. Erhöhungen des gesetzlichen Freibetrags
Geschrieben von: Zahlesel_RUS - 27-09-2021, 10:53 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (26)

HAllo zusammen, hat schon jemand Erfahrung damit gemacht?

Bei mit hat GEZ gepfändet, das Ziel war endlich mir zugewiesenen Freibetrag zu erfahren.

Bei der Bаnk konnte mir keiner die Höhe nennen, meine Befürchtung hat sich bestätigt. Bei der Bank weiß keiner was die Sache ist.
Der Titel und Geburtsurkunden wurden bei der Umwandlung eingescannt und die Tante meinte das wars.
Papiere wurden an die Zentrale geschickt und Punkt. 

Ist es wohl aber nicht so einfach, wie ich es mir dachte.
Trotz meinen Unterlagen liegt meine Grenze bei 1.252,64 EUR

Kann die Bank den Betrag nicht erhöhen? Wozu dann Aufwand mit Unterlagen für die Kinder.
Geht es nur gerichtlich?

Danke und Gruß

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  Gestaltungsmöglichkeiten Kindesunterhalt
Geschrieben von: WalterWhite - 26-09-2021, 16:00 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (3)

Ausgangssituation
Ich habe zwei Kinder von zwei Frauen. Mit der Zweiten habe ich mich 2011 getrennt, weil sie versucht hat mir den Umgang mit dem ersten Kind zu verbieten. Im Anschluss hat sie mit mir nur noch über Jugendamt, und ihren Anwalt gesprochen, an Umgang mit dem zweiten Kind war da nicht zu denken. Ich lebe in Köln und sie in Aachen. Ich habe dennoch alle Jahre zum Geburtstag und zu Weihnachten ein Päckchen geschickt, bis sie irgendwann nicht zustellbar geworden sind und zurückkamen. Nach der Trennung ist der Unterhalt berechnet worden, damals ca. 530€ für das Erste und 400€ für das Zweite. Ich habe es seitdem lückenlos bezahlt. Das Erste Kind wurde alle zwei Jahre vom Jugendamt neu berechnet und damit auch die Summe für das zweite angepasst. Die zweite Ex hat mich über den gesamten Zeitraum in Ruhe gelassen und ich sie auch.
Aktuelle Finanzielle Situation
Damals war ich 25 Jahre alt, habe als Elektriker gearbeitet und abends Informatik studiert. Nun war ich seit 2018 als Informatiker selbständig und seit 2019 lebt der älter Junge bei mir. Das Leben ist wieder schön geworden, bis sich Mitte 2020 die Anwältin meiner Ex gemeldet hat. Sie wollte Auskunft über mein Einkommen. Ich habe daraufhin einen Rat beim Anwalt gesucht. Er sagte sie haben keine Chance und müssen mitwirken. Anschließend hat er die Unterhaltsdifferenz auf 9 Jahre ausgerechnet mal 1% genommen und gesagt, das wäre sein Honorar, wenn er das für mich abwickelt.
ich dachte mir, ich kaufe sie, um Zeit zu gewinnen. Anschließend habe ich der Anwältin geantwortet, dass ich über der Düsseldorfer Tabelle liege und den Höchstsatz bezahlen werde, was ich seit Dez. 2020 auch mache. Ein Unterhaltstitel wurde nicht erstellt. Die Anwältin antwortete, sie akzeptiert es.
Frage:
Ich frage mich seit dem, wie ich diese Situation vernünftig gestalten kann. Es geht mir nicht darum nichts zu bezahlen, sondern es von aktuell 612,00€ für einen 10-Jährigen auf ca. 400€, oder den Mindestbeitrag zu reduzieren, sodass es für den Staat nicht lukrativ wird mich auszunehmen. Ich habe August 2020 eine GmbH angemeldet und mich als GF mit 60k Jahresbrutto eingestellt.
Das Internet gibt wenig Auskunft wie sowas gestaltet und berechnet werden kann. Hat jemand von euch sowas schon mal umgesetzt und besitzt zufällig eine Anleitung?

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