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Tongue Macht Scheiden wirklich frei ?
Geschrieben von: Maestro - 18-03-2019, 17:41 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (10)

Hi,

mal 'ne grundsätzliche Verständnisfrage... Macht sich Scheiden lassen wirklich frei, und falls ja, ab wann?

Mit Rechtskraft der Scheidung ist ein Mann ja noch nicht frei, die Ex kann noch weiter Unterhalt wollen und einem weiterhin alles Mögliche in Rechnung stellen.

Gibt es rein rechtlich gesehen einen Zeitpunkt an dem man wirklich endgültig geschieden ist und seine Ruhe vor der Ex und den Balgern hat, im Sinne von: Es können einem weder vom Staat noch von der Ex noch von den Kinderchen Pflichten mehr auferlegt werden und ebenso auch keine Forderungen mehr gegen einen gestellt werden, die irgendetwas auch nur im Entferntesten mit der Ehe zu tun haben?

Man hört von Fällen, in denen die Ex Jahre nach der Scheidung arbeitslos oder krank/pflegebedürftig wurde, und dann der Staat wieder beim seit Jahren Geschiedenen erneut anklopft und "solidarische" Zahlungen einfordert.

Wie lange kann die Ex nach der Scheidung noch nachfordern?

Mit anderen Worten: Ist ein "Geschiedener" jemals wieder frei ?

Grüße Big Grin Heart

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  Pflichtanteil des Erbes für entsorgte Väter
Geschrieben von: Ex-Vater - 17-03-2019, 20:37 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Liebes Forum,

ich bin unverheiratet und habe 1 Kind mit dem ich nichts mehr zu tun habe. Ich habe mir einige Mietimmobilien hart erarbeitet. Ich möchte sozusagen in Frührente gehen und von den Mieteinnahme leben.

Ich habe weiterhin eine Ferienimmobilie im nicht EU-Ausland, die keine Mieteinnahmen abwirft. Dort möchte ich jedoch nicht leben. 

1. laufender Unterhalt
Ich bin gerne bereit das Kind über den Kindesunterhalt (Stufe 1) an den Mieteinnahmen partizipieren zu lassen. Ich habe allerdings absolut kein Einsehen, dass ich über ein fiktives Einkommen in die Stufe (10) gedrückt werde, wieder arbeiten oder sparsamer leben muss. Ich befürchte, dass dies aber kommen wird. Wie kann ich den Zugriff auf die Immobilien / laufenden Mieteinnahmen vermeiden?

2. Erbe
Meine Kind ist gesetzlicher Alleinerbe. Der Pflichtanteil beträgt 50%. Das ist einfach zu viel für ein Kind, mit dem ich nichts zu tun habe. Welche Möglichkeiten habe ich das zu umgehen, ohne das an eine andere Person den Zugriff auf meine Immobilien bekommt?

Heiraten oder weitere Kinder kommen nicht in Frage. Ich möchte mich auch nicht dauerhaft ins Exil vertreiben lassen, wobei ein Wohnsitzwechsel ins Ausland schon möglich und begründbar wäre. Aber über 5 Jahre einen anderen Lebensmittelpunkt nachzuweisen, wird wahrscheinlich scheitern (Vermögen + Familie in Deutschland). 

Ob mich als Nichtdeutscher bei temporären Wegzug (bspw. 1 Jahr) die unbeschränkte Schenkungssteuerpflicht trifft, weiß ich nicht genau. Ebensowenig, ob ich meine Haus, in dem ich wohne, in dieser Zeit vermieten müßte.

Ich bedanke mich für Eure Hilfe

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  Aufgabe und Abbruch nach Sorgerechtsverlust
Geschrieben von: Alles-durch - 17-03-2019, 11:11 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (53)

Kann Dich 100% verstehe
Habe das Thema zu 100% durch - mit allem drum und dran.
Selbst das mit der Wiese. Ich war sogar die ersten 3 Jahre zuhause und habe mich um meine Tochter gekümmert.

Ergebnis: "Zahlen - helfen - Klappe halten"

Meine Tochter war bei Trennung 2 Jahre. Da die Mutter ausgezogen ist und ich einen einstweiligen Antrag gestellt habe, musste die Kleine bis zum Ergebnis der Gerichtsentscheidung vorläufig bei mir bleiben. Die Mutter hatte 60% Umgang. Mein Anwalt hatte eine OLG Entscheidung raus gesucht, an der die Richterin nicht vorbei kam. Es war aber recht schnell klar, dass das Gerichtsteam das drehen will. Die Helferindustrie hat mich 1,5 Jahre gejagt mir alles mögliche anzudrehen. Alles dummes Geschwätz, dass ich mit Dokumenten wiederlegt habe. Das hat die aber nur provoziert noch gemeiner was zu erfinden. Ausschlaggeben war dann, dass ich die Verfahrensbeiständin zufällig im Restaurant gesehen habe und ich angeblich gesagt hätte, dass sich meine 3-Jährige Tochter aussuchen dürfe, wann sie zum Italiener geht. Davon habe ich dann erst im Beschluss erfahren. Die Verfahrensbeiständin und Richterinn hatten beide keine Kinder, sodass die nicht geschnallt haben, dass den 3-Jährige Eis und Pommes will, statt gesunde mediterrane Küche.

Jedesmal wenn meine Tochter damals zur Mutter ist, wurde die Kleine an die Großeltern abgeschoben. Das konnte meine Tochter nicht einordnen. Die Mutter war oftmals tagelang auf Berufsreisen.

Das Problem war, dass die Mutter am arbeiten war und keine Zeit hatte, während ich es mir als selbständiger erlauben konnte mir soviel Zeit zu nehmen, wie ich wollte. Die Mutter wollte aber:
1. sich den Unterhalt sichern
2. in der Außenwirkung eine gute Mutter sein

Während ich ihr nur das Kind weg nehmen wollte.

Die hat ihre Abwesenheiten also verschleiert. Gericht, Gutachterin, Jugendamt, Verfahrensbeiständin,..... habe alle das Problem gesehen, dass die keine Zeit hatte. Haben die aber gedeckt.

"Mann kann einer Mutter doch nicht das Kind weg nehmen, bloß weil sie arbeiten muss (...und den Unterhalt auch nicht)" Ergebnis des Gutachtens: Ich bin Bindungsintallerant und daher erziehungsunfähig und paranoid was die Abwesenheiten des Kindes betrifft. Die Mutter hätte einen flexiblen Halbtagsjob und fördert die sozialen Kontakte des Kindes.

Das Gericht hat dann 40% Umgang entscheiden. Also Wechselmodell mit eingebautem Unterhalt für die Mutter.

Ich habe dann gesagt, dass wenn die Dame soviel Zeit hat, dann kann ich ja wieder voll arbeiten gehen. Ausserdem kann dem Kind doch nicht ein erziehungunfähiger Vater in dem Umfang zugemutet werden.

Meine Tochter ist dann im Ganztagskindergarten gelandet und wurde nebenbei noch von Dritten betreut. Ich bin auf Werktagsumgänge umgestiegen, damit die Kleine entlastet wird und habe meine Arbeit auf das Wochenende umstrukturiert. Leider war das der Dame nicht recht, weil die am Wochenende ihren Hintern an die Sonne halten wollte und Werktags war das Kind im Kindergarten.

Die hat dann Umgangsboykott betrieben: "Wenn Du Dein Kind sehen willst, dann nur am Wochenende."

Ich bin dann wieder zu Gericht. Schließlich zahle ich und am Wochenende hatte ich ja meine Arbeit.

Ergebnis vom Umgangsboykott: "Der Vater hat den Umgang abgebrochen." Es gab dann zwar die Werktagsumgänge, weil meine Tochter um den Kontakt zu mir gebettelt hat, aber wir haben auch einen Umgangspfleger bekommen.

Der hat mir dann gesagt, dass der mit der Richterinn telefoniert hätte und ich doch Wochenendumgänge machen solle. Die Mutter müßte auch arbeiten und bräuchte Entlastung. Ausserdem wäre gestörte Kommunikation ein Grund für den Sorgerechtsentzug. Mein Hinweis auf den Halbtagsjob und dass ich doch zahle hat keinen Interessiert. Auch nicht, dass ich im sozialen Umfeld verbrannt werde, weil viel schlimmeres vermutet wird, die Dame sowieso bei allem Alleingänge macht, etc. Eine Vatersein mir nicht mehr möglich.

Nach 3 Jahren mobbig durch das Gericht, die Helferindustrie und die Mutter reicht es mir auch. Ich lasse mir nicht länger das Leben versauen. Das habe ich dort auch gesagt und den Kontaktabbruch angekündigt, falls das Sorgerecht entzogen wird.

Das Sorgerecht ist weg und ich habe, wie angekündigt den Kontakt abgebrochen. Meiner Tochter geht es scheiße, meine Ex ist total verbittert und ich denke drüber nach, wie ich den Unterhalt kreativ runter schrauben kann. Bin total sauer gefahren, ich lasse mich auch nicht länger mobben und mache mit meiner neuen Freundin überall Urlaub - habe also sowieso kein Zeit mehr.

Ach so. Meine Mutter meinte, dass ich aufpassen solle, dass die Dame mir nicht noch viel schlimmeres anhängt und ich auch aus diesem Grund die Reißleine ziehen solle. Frauen könnten gemein sein und wir Männer sind immer die Täter.

Ich denke, dass Du jetzt einschätzen kannst, was auf Dich zu kommt. Spar Dir das Geld, die Zeit und die Nerven vor Gericht zu ziehen. Wenn Dein Sohn nicht zur Mutter zurück will, dann soll er halt bleiben. Soll Deine Ex den halt jedes mal mit Gewalt abholen und selbst klagen. Ein Onkel oder eine Tante oder die Großeltern sollen den Kindern diesen Tipp geben. Halt Du Dich raus und provoziere das nicht ;-)! Das darfst Du Deinen Kindern auch nicht verraten, dass es von Dir kommt. Ggf. hast Du damit eine Chance. Meine Tochter war mit 3 zu klein dafür.

Hat aber das Risiko, dass Dir das angehangen wird. Die alternative ist: "Zahlen - helfen - Klappe halten"


P.S. Absätze wären echt gut

Ach so Unterhalt habe ich keinen gefordert als die Kleine bei mir war. Ich kannte ja das Problem. Die Mutter hat sich aber einlullen lassen, dass sie sich nicht das Kind weg nehmen lassen könnte (....und den Unterhalt)

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  bin mit latein und fast allem am ende....
Geschrieben von: netlover - 16-03-2019, 18:36 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

liebe väter und insbesondere die väter, die wieder in partnerschaft leben, mit kind von neuer partnerin, oder mehrere, oder mit eigenem/n kind/er in die neue partnerschaft gegangen sind.....

wie ihr vielleicht noch aus der vergangenheit wisst - bin ich mit neuer partnerin verheiratet, das FG hat
mir das ABR zugesprochen, aber unsere tochter lebt das wechselmodell - also so oft bei mama wie sie
kann und will. sie ist gerade 17 geworden und macht eine lehre als hotelfachfrau, was ihr sehr gefällt.

leider gottes hat latina-mama bei trennung alles mögliche auf meiner jetzigen frau abgeladen, und vielleicht
durch ein paar fehler ihrerseits (meiner neuen frau) ist jetzt folgende situation:

1. in der anfangszeit von 2012 bis ca 2015/6 ging die kommunkation so lala...
2. seit kurzem verweigert meine tochter jegliche begrüßung beim reinkommen, zu mir auch - was mir aber
im angesicht der situation momentan nicht als groß sanktionsbehaftet sein sollte, um die situation nicht eskalieren
zu lassen.
3. meine frau meint, daß sie respekt von der göre erwartet und tituliert sie mir ggü als stück dreck und kriminell, (was nicht stimmt)
ich habe meiner frau einmal in einem gesprach versucht zu vermitteln, daß man respekt durch krieg und verwüstung bekommt, was
aber nur hass säht, tiefen respekt bekommt man von zuneigung, weitergabe von erfahrung und gelegentl. verzeihen...auch wenns 
schwer fällt.

ich versuche immer mit meiner tochter über die derzeitige situation zu sprechen, das einzige, was ich zu hören bekomme ist, daß sie
meine frau haßt. in der anfangsphase der trennung hatte ich meine damalige frau gebeten, in der alten wohnung zu bleiben, was sie
aber nicht gemacht hat, eine gute stelle im KKH gekündigt und in die arbeitslosigkeit gezogen, kind mitgenommen, dann ca 2 monate
nach schulbeginn wieder umgezogen, auf grund dessen ich das ABR beantragt habe.

es gab halt ziemliches theater....mit allem drum und dran - meine frau hatte vor ca 3 jahren eine belastungsdepression mit anschließender
reha etc. hat sich auch nicht verbessert dadurch und das verhältnis neu-frau zu tochter erst recht nicht.

kurz und gut, meine frau droht mir, daß sie meine tochter "rausschmeißen" will zu ihrer mutter etc, ich hab ihr aber gesagt, daß ich dadurch
schwierigkeiten bekomme und gerne mit allen beiden trotz aller schwierigkeiten zusammen lebe.

so langsam komme ich auch an meine grenzen.

kurz und gut - gibt es irgend ein patentrezept dafür? wie kann man die beiden einfach mal zusammenbringen ohne daß die fetzen fliegen
und die eine zumindest einfache art der kommunikation wieder aufnehmen?

hat da jemand erfahrung?

vielen dank im voraus.

bb
netlover

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Question Fachbereich Finanzen fordert Unterhalstvorschuss
Geschrieben von: Zahlesel_RUS - 16-03-2019, 11:52 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Hallo zusammen,

auf JA Forderung habe ich eine böse E-Mail an Idioten zurückgeschickt. Sie haben wohl keinen Bock mehr mit mir zu kämpfen Wink
Begründet meine Verweigerung habe ich so
1. Ich wollte immer das Wechselmodell und dies habe ich ers nach 2 Jahren bekommen
2. Ich habe die Kinder nach der ersten Gerichts Umgang Sitzung 10 Tage in 4 Wochen bekommen (ca. 36%)

Die Idioten haben noch für meinen Sohn (Febr 2017 ist er 12 geworden) UV gezahlt obwohl Mutter ALG2 Leistungen bezog.

[Bild: fetch?id=1264&d=1552729030]

wie soll ich auf diese Mahnung reagieren? Ist sie überhaupt rechtskräftig?
Wenn ich richtig denke, dann werde ich eine Beschwerde einreichen müssen, dann soll es weiter den gerichtlichen Weg gehen.

Ach ja, der Titel sollte eigentlich der JC haben, sie melden sich sicherlich auch wegen den restlichen 14K EUR Wink
Können JC und Fachbereich Finanzen mit einem Titel pfänden?

Geld habe ich sowieso nicht 20St/Woche+ hälftiges Kindergeld. Eigentlich bin ich unter der HARZ4 Grenze

Danke und Gruß
WechselZahleselPapa Wink

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  Wie werde ich sie los?
Geschrieben von: Bumma - 15-03-2019, 14:06 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (22)

Ich hoffe ich kann mir hier einen schlauen Rat abholen. Ich habe nämlich einen Fehler gemacht...

Erklärtes Ziel ist, dass die Frau meine Wohnung verlässt. Und bevor ich in noch mehr Fettnäpfchen trete frage ich lieber vorher mal nach wie man am besten vorgeht.

Aber der Reihe nach. Vor etwa einem Jahr bin ich mit einer Arbeitskollegin eine Beziehung eingegangen (Fehler 1). Kurz darauf ist sie zu mir gezogen (Fehler 2). Zu allem Überfluss ist sie nun auch dort gemeldet (Fehler 3). Der einzige Lichtblick: Der Mietvertrag läuft auf mich alleine. 

Wie bekomme ich sie "sauber" raus ohne das mir was fieses passiert?

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  fiktiver Fall, ab 18
Geschrieben von: fragender - 13-03-2019, 22:48 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Ich würde gerne einen fikiven Fall mit euch durchspielen:

Nehmen wir an, dass es einen unbegrenzten Titel. Unterhalt geht natürllich auf das Konto der Kindsmutter.

Kind wird demnächst 18. Kind schickt trotz Aufforderung keine Kontonummer.

Wenn ich richtig informiert bin, dann könnte Kind den Unterhaltszahler anzeigen und damit durchkommen, wenn das Geld weiter auf das Konto der Mutter geht und zu Recht behaupten, dass Sie kein Geld bekommen hat.

Was bzw. wie würdet Ihr vorgehen?

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  Ehegattenunterhalt steuerlich absetzen
Geschrieben von: Maestro - 12-03-2019, 14:22 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hallo,

kurze Frage: Muss der gezahlte Ehegattenunterhalt gerichtlich tituliert sein, um ihn von der Steuer über Anlage U absetzen zu können, oder genügt auch eine schriftliche Vereinbarung der beiden "Parteien" untereinander (ggf. notariell beglaubigt)?

Grüße
Maestro Cool

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  Aufstocken
Geschrieben von: RunningMan - 11-03-2019, 21:24 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Hallo

Gibt es einen Vernünftigen aufstockungsrechner?
Alles was ich finde ist schrott

Grüsse Gerhard

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  Es ist endlich so weit...
Geschrieben von: Bckstn - 03-03-2019, 23:02 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (10)

Hallo liebes Forum,
auch wenn ich selten hier schreibe, lese ich Undercover mit Big Grin
Auch wenn ich ein schlechtes Gewissen bekomme, nur etwas zu schreiben, wenn was anliegt, benötige ich dennoch eure Hilfe.
Nach meinem letzten Post, ist einiges an Zeit und drei Gerichtstermine vergangen Big Grin
Vor ca 18 Monaten, schrieb die KM in einem hitzigen schreib Gefecht (Kommunikation läuft nur via e-Mail oder Whats-App bei uns), dass wenn unser Kind in die weiterführende Schule kommt, es zu mir ziehen soll. Da kann die KM mir mal zeigen, wie sich ein "passives Elternteil" richtig Verhält.
Natürlich tat ich das als Gewäsch ab. Aber ich triggerte sie im laufe der Zeit öfters damit, was sie auch immer bestätigte.

Zeit verging, wir waren drei Mal vor Gericht und letzte Woche bekam das Jugendamt und ich eine e-Mail mit der Bestätigung und den Hinweis, das dass Kind ab nächsten Sommer zum Vater zieht.
Da das Umgangs Wochenende anstand, wollte ich erst mit dem Kind drüber reden, was ich auch tat. Jedoch Antwortete ich der KM nicht sofort, worauf ich am Montag eine Mail bekam, wo sie herablassend sich äußerte, ich hätte nur dumm geschwätzt, jedoch ihr Entschluss fest steht... Das Kind zieht nächstes Jahr zu mir, damit Diskussion beendet (inkl Äußerungen, die einer Mutter unwürdig sind Big Grin).
Ich rief beim Jugendamt an. Der Mitarbeiter vermied seine pers. Meinung aber war damit okay, das dass Kind zu mir kommt.
Er meinte auch, ich solle den Antrag ei Gericht jetzt schon einreichen.

Ich liebe mein Kind, ich werde es zu mir holen, das ist Fakt, nur bräuchte ich mal Schwarm wissen Big Grin
Das Schreiben des Antrags ist zwar nicht leicht, aber krieg ich hin.
Zu meine Fragen, was muss und sollte ich alles beachten?

Das alter Gerichtsurteil mit dem alleinigen ABR bei der Mutter kippen lassen.
Den Unterhaltstitel vom Richter kassieren lassen.

Da ich die Befürchtung habe, dass die KM (sie ist recht "Flügge") sich irgendwann aus dem Staub macht, hatte ich vor eine Einbennenung für das Kind bei Gericht erwirken zulassen. Damit es ein "wir" Gefühl für die Familiäre Situation väterlicherseits hat.

Wäre das sinnvoll oder kontra Produktiv?
Sonst noch was, was ich vergessen habe? Auf den Unterhalt will ich Gerichtlich nicht ansprechen, da sie langzeit Kundin beim Staat ist und eh nichts zuholen.

Danke und einen schönen rest Sonntag

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