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  Anspruch auf Unterhaltsvorschuss
Geschrieben von: Borstelbär - 16-05-2021, 14:53 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (12)

Mahlzeit alle miteinander. Was meint Ihr hat meine Ex, mit der ich, der Himmel behüte nie verheiratet war, weiterhin Anspruch auf Unterhaltsvorschuss. Sie ist seit 4 Jahren verheiratet. Ich muss dazu sagen, ich war damals so naiv und habe beim  Jugendamt einen dynamischen Titel unterschrieben.

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  drohende gerichtliche Auseinandersetzung
Geschrieben von: Huhnlus - 15-05-2021, 10:42 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (16)

Liebes Forum,


seit geraumer Zeit stiller Mitleser, jetzt wird es konkret, darum habe ich mich angemeldet.

Kurze Einleitung:


1 Kind (3 1/2), nie verheiratet, Vaterschaft anerkannt, kein geteilites Sorgerecht, regelmäßiger Umgang, eigentlich guter Verhältnis zur Mutter ("eigentlich", da diese wohl an einer histrionischen Persönlichkeitsstörung leidet und darum macht, was sie will). Trennung meinerseits VOR Geburt des Kindes, Beziehung dauerte vor Schwangerscharft nur 3 Monate. Danach dreht Mutter zum ersten Mal durch (Kardinalfehler, sie zu verlassen!) --> ich beantrage gemeinsame Sorge (um sie zu "ärgern", aber auch, um wirklichen Schaden vom Kind abzuwenden). Massiver Gegenschlag durch wohl sehr kompetente, sehr skrupellose Anwältin (Name per PN erlaubt?) --> ich mache Rückzieher (ziehe Antrag zurück, bevor mich Schriftsatz der Gegenseite erreicht hat, Begründung "des Kindes wegen" liegt schriftlich bei Gericht. Den massiven Anschuldigungen durch die gegnerische Anwältin habe ich in einem letzten Schreiben ans Amtsgericht widersprochen), weil ich diese Schlammschlacht nicht will, sie dann ebenfalls (war denke ich "nett" von ihr - unter diesen Umständen hätte ich keine Chance gehabt; Zusatzbemerkung: wir hatten einen "Vermittlungstermin" beim JA, da kippte die Stimmung relativ schnell gegen sie. Soviel zum Thema "Dummheit" / "Widersprüchlichkeit" / "Glaubwürdigkeit") --> Mutter will mir Kind nicht entfremden, alles gut, regelmäßiger (belegter) Umgang über das Mindestmaß hinaus --> sie neue Beziehung, alles noch besser, Kind viel bei mir --> Trennung, sie baggert an mich hin (sie sieht aber auch gut aus! Ist nur leider strohdumm und manipulativ) --> ich gehe drauf ein, neuerliche Beziehung (bezüglich ihrer Beschuldigungen im Schriftsatz zum ersten Sorgerechtsstreit war das wohl ein "Fehler", mit so einem Monster wie mir nochmal was anzufangen?) --> nach 6 Monaten alles hin (ich hätte es wissen müssen), aber sie trennt sich "offiziell" (will aber eigentlich zu mir zurück) --> alles gut, wieder regelmäßiger Umgang, erhalte sogar ein Geburtstagsgeschenk "von meinem Sohn" --> lerne eine neue Frau kennen, die mich umhaut, KM kriegt es mit --> seitdem dreht sie durch (sie entzieht mir das Kind nicht, zieht die Daumenschrauben aber immer enger an)

1. Was tun?
Es ist durchaus anzunehmen, dass sie sich wieder beruhigt, wenn sie die Trennung mal verarbeitet hat (vielleicht also nie) oder wenn ein neuer Macker kommt, dessen Aufmerksamkeit sie lieber will als meine (schwer, aber kann passieren).

1.1 Gretchenfrage: warten oder handeln? "Angst nehmen" als Taktik oder parabellum?
1.2 Laut einer anwaltlichen Erstberatung sinken die Chancen aufs Sorgerecht von "Jahr zu Jahr" (Begründung: Kind ist es iwann "gewöhnt", dass nur KM entscheidet). Dann sei es erst wieder "möglich", wenn Kind selber aussagen kann (so ab 11/12). Wahr oder unwahr?
1.3 Eigentlich interessiert mich das Sorgerecht nicht sonderlich. Wenn's "hart auf hart" kommt, wäre ja eine gerichtliche Umgangsregelung das eigentliche Ziel. Chancen, dass alles "so bleibt, wie es war"? Chancen, dass sie "machen kann, was sie will"?
1.4 Alle bisherigen Termine sind durch einen gemeinsamen virtuellen Kalender sowie Zeugen bestätigt – Anwältin meinte "das reicht" als Beweis. Oder soll ich noch nachlegen, um alles "wasserdichter" zu machen?
1.5 Sie behauptet auch immer wieder, sie würde mir das Kind "niemals wegnehmen" wollen, ist auch eigentlich viel zu faul, um alles alleine zu machen. Darauf vertrauen? Vielleicht sie eher mal alleine machen lassen und beim Scheitern zusehen, bis sie wiederkommt? Oder im Zweifelsfall keine gute Idee? (wir wohnen circa 4km Luftlinie auseinander, wegziehen wird sie nicht --> zu faul).
1.6 Die derzeitige Umgangsregelung (jedes zweite WE von Freitag bis Sonntag) wurde von ihr schriftlich (E-Mail) formuliert und von mir bestätigt. Bringt das was? Oder kann sie trotzdem "kürzen" und machen, was sie will?

2. Sie hat Angst
Eigentlich passiert das alles gerade nur, weil sie Angst hat, als Mutter "entsorgt" zu werden (ob sie weiß, dass das unmöglich ist, kann ich schwer einschätzen: einerseits müsste sie sich rein objektiv diese Sorge nicht machen. Andererseits ist Objektivität ein Fremdwort für sie.)
2.1 Weil sie Angst hat, macht sie Fehler: ihre Mails sind widersprüchlich, und zwar auf eine Art und Weise, die noch dem Dümmsten auffallen würde. Sie verschriftlich ihre Eifersucht, erzählt verschiedenen Leuten verschiedene Stories usw. Inwieweit lässt sich das nutzen?
2.2 Weil sie Angst hat, war sie sicherlich schon beim Anwalt: sie besteht auf Schriftverkehr seit Neustem (in meinem Kopf wäre die Begründung, dass sie vor Gericht argumentieren wird, wie schlecht unser Verhältnis ist und man das Sorgerecht deshalb nicht teilen kann). Bietet beispielsweise die Grundlage "einseitig gewünschter Schriftverkehr" Raum für eine derartige Argumentation?
2.3 Worauf noch achten? (Welche Infos braucht ihr noch, um diese Frage zu beantworten?)

3. Geld
Sie hat auf Betreuungsunterhalt (weitgehend) verzichtet. Ich habe ihr 500€/Monat überwiesen, ~900€ wären es gewesen. Sie arbeitet immer mehr. Aber als ich kurz nach seinem dritten Geburtstag das Thema Geld mal gewagt habe anzuschneiden: Kernschmelze. Ich zahle die 500€ jetzt erstmal weiter (Anwaltliche Beratung: viel weniger würde es eh nicht werden, aber so ab 4J kann man dann auf DDorfer-Tabelle gehen). Kein Titel. Keine schriftliche Vereinbarung.
3.1 Zahlen und den Mund halten? Oder mucken? Wie am Besten vorgehen?
3.2 Was ist mit Rückforderungen? Welche Rechte hat sie? Anwältin: irgendein Geschwurbsel, aus dem ich verstanden habe, dass sie max. 12 Monate rückwirkend Geld bekommen würde. Aber ganz verstanden habe ich es nicht.
3.3 Verständnisfrage Düsseldorfer Tabelle: sollte es einen Titel geben, wäre der immer (gehaltsangepasst natürlich) gleich den Sätzen aus der Tabelle? Es gibt da ja schon die Bemerkung, dass das u.U. "angepasst" werden kann? Wenn es Anpassungen individueller Art gibt: wann kommen die zum Tragen?

Das wär's erstmal. Gerne Rück- und Verständnisfragen, falls etwas unklar ist.

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  Gibt es Familienrechtsanwälte, die überzeugt Väter vertreten?
Geschrieben von: Hans Henke - 14-05-2021, 10:34 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (3)

Die Situation:

Die Mutter meines Kindes will eine Betreuungsvereinbarung für unseren Sohn (7) nunmehr zu ihrem Vorteil abändern. Ich lehne die Änderungen weitgehend ab. Nun hat sie nach Ankündigung durch ihre Anwältin erstmals vorsätzlich gegen die bestehende Vereinbarung verstoßen und über die Anwältin gerichtliche Schritte eingeleitet.
Dass ich gegen die angekündigte und durchgeführte Umgangsvereitelung nicht wirklich etwas machen kann, habe ich ja schon recherchiert. Aber ich frage mich, ob ich jetzt nicht dringend anwaltliche Unterstützung bräuchte. Und wie ich in Berlin einen Anwalt finden könnte, der auch nach meinen Maßgaben und Grundsätzen bereit wäre zu handeln. Diese sind:

Ich strebe die Doppelresidenz an und eine gleichverpflichtende Elternschaft. Diese Prämisse steht über allem, da ich meinem Sohn schon mehrfach versprechen musste, mich für gerechte Betreuung einzusetzen und mir die auch seit der Trennung wünsche. Also will ich keine "Deals" unterschreiben, in denen das nicht mindestens klar benannt wird.
Ich lehne eine Reduzierung meiner Umgangszeiten (derzeit knapp 6 von 14 Tagen plus hälftige Ferien) grundsätzlich ab.

Wenn ein Gericht mir das trotzdem verordnet, dann ist das sehr traurig. Aber ich werde meinem Sohn in die Augen und selbst in den Spiegel gucken können, dass ich wirklich alles versucht habe.

Kennt hier jemand einen Anwalt in Berlin, der entschlossen Väter vertritt und die Auffassung das Kinder gleichermaßen beide Eltern benötigen? Im Internet finde ich nichts. Ich fühle mich jetzt etwas einsam und habe Angst, in den Schreiben an die Anwältin große Fehler zu machen.

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  Corona-Tests
Geschrieben von: Lullaby - 12-05-2021, 22:01 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (3)

Hallo zusammen,

an den Schulen herrscht ja mittlerweile Testpflicht. Ganz unabängig davon wie man zu Corona und den ganzen Maßnahmen steht, was passiert wenn bei Trennungsseltern ein Sorgeberechtigter die Tests verweigert und nur einer zustimmt? Darf das Kind dann an den verpflichenden Tests teilnehmen oder muss es zu Hause bleiben?

Das soll keine Diskussion über Corona werden, sondern über die konkrete Folge einer Verweigerung der Zustimmung zu den Pflichttests als Sorgeberechtigter.

Grüße

Lullaby

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  Wie komme ich heil raus?
Geschrieben von: Waldfreund - 04-05-2021, 10:47 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (27)

Hallo zusammen!

Ich bin hier ganz neu und erhoffe mir den ein oder anderen schlauen Rat. Bei mir beginnt die Kacke nämlich so langsam zu dampfen...

Aber der Reihe nach. Aus "Unachtsamkeit" ein Kind gezeugt welches 2014 geboren wurde. War mehr oder weniger ein One Night Stand. Die ganzen Jahre habe ich mich im klassischen 14-Tage-Wochenende-Modus um das Kind gekümmert. Richtig wohlgefühlt in der Vaterrolle habe ich mich nie. Windeln wechseln, füttern, bespaßen, Hausaufgaben machen, Dinge erklären. Dies alles war mir im Prinzip immer tiefst zuwider. Ich habe das nie gemacht weil ich das aus Überzeugung wollte sondern weil ich dachte, dass man das halt so machen muss bzw. das andere das von einem erwarten.

Dass hier erst gar keine Missverständnisse aufkommen: Natürlich möchte ich, dass es der kleinen gut geht. Ich möchte, dass es prinzipiell allen Menschen gut geht. Egal ob jung, alt, dick, dünn, schlau oder doof. Der Umstand, dass das Kind von mir gezeugt wurde genereiert jetzt keinen Sonderstatus.

Und ja: Ich weiß, dass meine Ansichten nicht gerade die moralisch besten sind. Und ich würde es auch niemanden verübeln mich als bitterbösen Menschen darzustellen. Aber so ist es halt wie ich das sehe. Ich erwarte für meine Position keinerlei Verständnis. Das kann ich schon realistisch einschätzen.

Vor ein paar Monaten konnte ich einfach nicht mehr. Ich habe das Kind dann nicht mehr genommen und der Mutter irgendwas erzählt warum es gerade nicht passt. Eigentlich war es immer so, dass ich mich Sonntags Abend gefreut habe wenn ich sie weder abgeben konnte und am darauffolgenden Montag schon wieder Panik schob weil in 12 Tagen das Kind wieder da ist.

Tja, so blöd es klingt: Aber seit der "Kinderauszeit" geht es mir besser. Kein Druck, keine Panikmache sonder einfach nur das Leben leben. Klingt jetzt wieder blöd aber ich glaube einfach, dass wenn ich das Kind nicht mehr sehe es mir langfristig besser geht.

So, wie ihr euch vorstellen könnt ist Mutti natürlich gar nicht begeistert. Um nicht zu sagen: Sie ist fuchsteufelswild. Sie schrieb mir, dass sie nun alles in ihrer Macht stehende tut - was immer das auch heisst...

Da wir das gemeinsame Sorgerecht haben hielt sie es wohl für eine gute Idee mich darauf hinzuweisen, dass sie es mir entziehen könne. Nunja, dass das nicht wirklich als Druckmittel für mich taugt weiß sie halt noch nicht.

Lange Rede, kurzer Sinn: Was kann ich jetzt noch tun? Im Prinzip habe ich nur vor einer Sache Angst (und zwar RICHTIG): 170!

Ich bin seit einiger Zeit arbeitslos und habe natürlich Null Kohle. Unterhalt wurde auch noch nie gezahlt.

Mein Ziel ist:

1. Kontakt wenn möglich beenden
2. JVA-Aufenthalt unter allen Umständen vermeiden

Wie kann ich Punkt 2 gerade in Hinsicht auf die Arbeitslosigkeit und keinerlei finanziellen Rücklagen verwirklichen?

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  Umgangsboykott
Geschrieben von: aboe - 22-04-2021, 15:33 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Hallo, ich habe mal ein Problem.
Unterhalt wird gezahlt, aber mindestunterhalt wird gefordert. OK
Problem ist, Umgang wird nun ausgesetzt... Grund ist die Schule, angeblich.
Ich war bereits vor 8 Jahren vor Gericht wegen dem Umgang und habe ihn auch bekommen alle 2 Wochen. das ist natürlich ne lange Zeit.
Kann ich das heute noch gelten machen? Ne Anzeige bei der Polizei stellen?

Umgang war für vorletzte Woche vereinbart. Mutter hat um aufschub gebeten. Ich hab ja gesagt. Jetzt schiebt sie wieder und zwar um 4 Wochen.
Damit bin ich nicht einverstanden aber muss ich den Drops wirklich lutschen? Meine Anwältin weiß, Umgang geht vor Schule. Aber wie fordere ich das?

Danke

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  Tochter hat Panikattaken nach Gerichtsprozess
Geschrieben von: aboe - 18-04-2021, 10:08 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Hallo,
ich wollte mal fragen was ich am besten tun soll.
Meine Tochter (13) musste sich immer von ihrer Mutter überstimmen lassen. Ich habe noch versucht gerichtlich dagegen anzugehen (Umgang, Sorgerecht, Unterhalt), ohne Erfolg. Die Mutter hatte, nachdem Umzug in eine andere Stadt, sogar so große Angst vor meiner guten Beziehung zu unserer Tochter, dass sie diese in den Whatsapp Gesprächen überwacht hat, teilweise sogar im Namen der Tochter selbst Texte geschrieben hat, gefolgt von Sanktionen gegen die eigene Tochter. Nun nach 2 Jahren muss ich wegen dem Unterhalt erneut vor Gericht - ich lasse mir nicht alles gefallen. Jetzt bekommt meine Tochter Angstattacken und ruft mich dann an weil sie Panik bekommt. An ihre Mutter will sie sich nicht wenden. Sie musste an das Gericht denken und bekam Panik. Der Streit zwischen den Eltern muss ihr sehr zu schaffen gemacht haben.
 
Wie gehe ich jetzt damit um? Ich kann euch sagen, an die Mutter heran treten wäre absolut Kontraproduktiv. Das JA würde auch nur die Mutter mit einbinden, wäre also auch nicht hilfreich.
Ein möglicher Psychologe wurde von der Mutter erwähnt, allerdings verfolgt sie dabei nur eigene Interessen. Die Mutter möchte gerne zur Elite gehören und versucht unsere Tochter dahin zu erziehen, die sich aber dagegen wehrt, weil sie einfach nur sie selbst sein will.

In der Schule läuft es auch nicht gut, nicht nur wegen Corona. Sie musste die Schule wechseln weil die Mutter das wollte, dann musste sie sogar sitzenbleiben weil die Mutter das wollte. Freund findet sie nur sehr schwer welche. Sie hat welche, die rauchen aber mittlerweile schon....

Besten Dank.

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  Vereinfachtes Verfahren KU - Bitte um Eure Hilfe
Geschrieben von: Wurstbrot - 15-04-2021, 00:47 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (18)

Hallo Ihr alten Haudegen und neuen Mitstreiter,

nach langer Abwesenheit ein “Hallo” an die Garde und ein Dankeschoen das Ihr die Stellung gehalten habt. Schoen Euch zu sehen Maenners Smile

Lange Zeit hatte ich Ruhe vor der Gegenseite und es ist nix passiert – leerer Briefkasten, keine neuen Brieffreunde und duemmliches Gelalle der verfetteten Hexe schon seit Jahren nicht mehr.

Um einen Klassiker zu entstauben – Maenners, mich hat ‘ne RAtte gebissen.

Habe hier so einen Wisch rumfliegen mit einem “Vereinfachten Verfahren” unterzeichnet von Rechtspflegergelumpe, immerhin auf hochwertigerem Papier mit mehr als 80g/m2. Die Bande moechte mich zwingen der KM die monatliche Kippen- und Trinkhallempauschale zu ueberweisen.

Ich bin in ALG2-Bezug und schon lange Krankgeschrieben. Es zeichnet sich ab das ich noch laenger ausfalle und ein Behindertenausweis ist wohl wahrscheinlich.

Gezahlt habe ich seit vielen Jahren nicht sondern Beistandsgesockse klargemacht welche intime Beziehung mit ihrem Knie sie eingehen koennen.

Das Rechtsgelumpe will:

  1.         100% Duesseldorfer Tabelle
  2.         Rueckwirkend KU, obwohl Auskunftsbegehren erst spaeter
  3.         Einen Titel und das Gesockse laesst offen ob dynamisch oder statisch, wird als Wahlfreiheit des Kindes verkauft.
  4.         Nachweise fuer jeden Mist und das schoen vage formuliert um viel zu erbeuten was se sonst nicht kriegen
So weit scheint mir das nicht ungewoehnlich. Kontakt mit meiner Tochter habe ich nicht – die bloede Kuh machts unmoeglich. Ein Titel besteht noch nicht.

Ich bin nicht leistungsfaehig und gesundheitlich wird es noch lange dauern bis ich wieder fit bin.

Tfaq habe ich gelesen und die Suchfunktion benutzt. Ein paar Fragen sind offengeblieben:

Wie geht es Rumpel, geht es ihm ein bisschen besser? Wie ist es Euch in der Zwischenzeit ergangen? Was habe ich verpasst?

Koennt Ihr mir vielleicht einen Denkanstoss geben und Eure Einschaetzung zu diesen Dingen?

    1  Pfaendung

    Ich habe keine vertrauenswuerdigen Dritten. Mir hat es mein soziales Umfeld gruendlich zerlegt. Gibt es neben Schatzkarte auf die Glatzbirne einer maennlichen Beistandschaft zeichnen eine Alternative?

    2. Jobsuche

    Bin lange raus und moechte in eine gefragte Branche. Brauche wohl noch ein Praktikum. Gibt es weitere Argumentationshilfen ausser die Aussicht im Anschluss viiiiieeeeeellll Unterhalt fuer Deutschland zu verdienen. Oder werde ich dann mangels Intellekt wieder erst unglaeubig und dann boese ueber den oberen Rand einer Lesebrille angestarrt mit mehr oder weniger vorteilhaftem Gesichtsausdruck des Scharfrichters?

    3. Fiktives Einkommen

    Fiktives Einkommen ist scheisse. Kann mir ein Behindertenausweis vielleicht die Nachtschicht -inklusive Kugelkeinfangen fuer die Kasse zum gesetzlichen Mindestlohn- an der Tanke ersparen um noch mehr Uuuunnderhalt zu erwirtschaften und so den Pfuhl aufzufuellen in dem das Robengesockse sich in der “Verteilungsmasse” suhlt?

    4. Antwort an die geldgeilen und inkompetenten Fledermaeuse vom Scharfgericht.

    Die Bloedmaenner haben bewusst nicht genau formuliert welche Nachweise sie wollen. Habe Bauchschmerzen den Schiessbudenkarikaturen als Kopie folgende Sachen in die Hand zu druecken:

  1.             Antrag Behindertenausweis
  2.             Aktuelles Attest
  3.             Vollstaendiger ALG2-Bescheid
  4.             Muss ich einen Kontoauszug einreichen?
    5. Kann KU nur gefordert werden ab Monat Auskunftsbegehren oder rueckwirkend?

    6. Ist ein Normales Verfahren moeglich und sinnvoll?

Mir kommt es vor als will es die verfluchte Junta nur schnell durchscheuchen. Spart Anwaltsgebuehren… ich und mein Ego wollen direkt vom Scharfrichter und den Verschworenen verknackt werden.

    7. Ansprueche UV sind auf Land uebergegangen fuer sehr viele Jahre.

Wie schlimm wird die Rechnung vor dem Hintergrund das die alte Grenze des Bezugs nach dem 12. Lebensjahr weggefallen ist? Wenn mangels KU weiter UV ausbezahlt wird ist das ein bisserl Ekelpfui.

    8. Durchstarten in einem anspruchsvollen Job oder einfacher Job am Selbstbehalt sinnvoll?

Ich habe hart daran gearbeitet etwas aus mir zu machen. Die Option alles gegen die Wand zu setzen ist nicht meine bevorzugte. Macht es Sinn fuer einen Dumping-Lohn in einem anspruchsvollen Job zu arbeiten so das gerade nicht gepfaendet werden kann? Kann man das machen so Herzchirug fuer 1.100 EUR?

    9. Ist die Option Aufstocker sinnvoll und sich den Rest vom Amt holen was mir die auf Linie gepolten Staatsdrohnen wegnehmen wollen?

  10.  In dem frechen Schreiben fuehren die Luschen an das Einwaende vom Gericht nur beruecksichtigt werden, wenn ALLE Punkte erfuellt sind und ich grundsaetzlich erklaere KU zahlen zu wollen.

Was zum Geier ist das schon wieder fuer ein neuer Bloedfug? Und sie bestehen darauf den Fragebogen ausgefuellt – und natuerlich mit Unterschrift versehen – zu bekommen. Haben die ‘nen Fussball an die Ruebe gekriegt?! Das ist eine neue Dimension des Schwachsinns.

  11. Es ist leider ein kleines Gericht in Unterdrecksdorf.

Die haben nicht viel zu tun und es geht leider alles sehr fix. Macht ein P-Konto schon jetzt Sinn oder lieber noch warten?

  12. Was kann ich dem Jobcenter sagen und wann sollte ich das tun?

Maenners, Ihr habe mehr Lebenserfahrung als ich und seid kampferprobter. Ich moechte arbeiten und mir mein Leben aufbauen. Ich habe zweifel ob mein Gesundheitszustand mir nicht einen Strich durch die Rechnung macht.

Wie kann ich die Abwaertsspirale vermeiden wegen Unterstellung fiktiven Einkommens zermalmt zu werden? Meine Energie reicht nicht aus um einen zusaetzlichen Job dann neben einem Hauptjob anzunehmen.

Habt Ihr vielleicht schon Erfahrung sammeln koennen mit Arbeitgebern einen Deal zu machen und einen Tag weniger zu arbeiten anstatt eine Gehaltserhoehung zu nehmen?

Wie stehen die Chance das ich gar nicht erst eingestellt werde oder rausgekickt werde wegen einer Gehaltspfaendung?

P, danke an Dich und die anderen Vaeter fuer das Tfaq. Ihr habt Eier aus Stahl!

LG

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  Vorbeugende Frage
Geschrieben von: Seditionist - 13-04-2021, 10:42 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (46)

Hallo zusammen,

ich lese seit längerem hier mit und habe eine vorbeugende Frage.

Ich bin bisher kinderlos und unverheiratet habe aber seit mehreren Jahren eine
Fernbeziehung mit einer Festlandchinesin.

Nun möchte wir gerne zusammenleben aber einfach so als Partner geht das leider nicht
da ich kein Bock auf das faschistische Xitlerregime habe und Sie unverheiratet nicht
in die EU einreisen darf (Sie hat als Designerin keinen Mangelberuf).

Das heisst es bleibt eigentlich nur ein Heiratsvisum.

Aber da ich jemand bin, dem Freiheit sehr wichtig ist,
sträubt sich in mir alles gegen die Idee irgendeine Frau zu heiraten,
selbst wenns die Fürstin von Monaco wäre.

Das scheint eine Zwickmühle zu sein. :/

Würde mich über Ratschläge sehr freuen.

VG

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  Kindesunterhalt und Anwaltsempfehlung
Geschrieben von: Tuple - 11-04-2021, 18:01 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (20)

Hallo zusammen,

ja wo fange ich am besten an.

Vor 13 Jahren Als ich 19 war hat mir meine Ex (damals 28) quasi ein Kind angehängt. Unter vier Augen hat sie es quasi zugegeben, was handfestes habe ich nicht. Lustig ist auch dass ihr neuer Typ das Kind adopieren wollte (was mich ja von der Unterhaltspflicht entbinden würde) sie sich aber quer gestellt hat weil sie meinte, dass sie mir mit dem Geld (also das was ich zahlen muss) am meisten weh tun kann. (Augen auf bei der Frauenwahl)

Bisher kam ich gut um das Thema Unterhalt herum, da ich stets unter dem Selbstbehalt war, aufgrund von Studium und Selbstständigkeit. Seit 7 Monaten bin ich allerdings angestellt und nun kam der erste schöne Brief.

Zu mir: Inzwischen 32 Jahre alt, Akademiker und 2850€ netto Verdienst. Besagte Ex: Inzwischen 41 und ein Leben lang arbeitslos.

Nun möchte das Jobcenter(da sie Hartz4 bezieht, läuft es über das Jobcenter) eine Auskunft über mein Vermögen. Bisher klappte das mit dem armrechnen perfekt, nun wird das glaube ich etwas schwieriger, daher die Hauptfrage:

Kann jemand, wegen mir aus deutschlandweit, einen Anwalt empfehlen, der einem Hilft den zu zahlenden Unterhalt zu minimieren? Laut Düsseldorfer Tabellle müsste ich um die 500€ minimum zahlen. Wenn das auf 200-300€ runtergehandelt werden kann, wäre ich schon happy. Klar weniger oder nichts wäre besser, aber das haut wohl nicht hin. Was mich halt ärgert ist, dass sie den ganzen Tag daheim hockt, nichts macht (was das Amt auch nicht interessiert, die wird nicht kontrolliert oder so) und ich dafür noch so viel Geld zahlen muss. Wenn das es schafft sie bedingungslos zu finanzieren, brauchen die halt von mir auch nichts verlangen.


Viele Grüße

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