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Question Versorgungsausgleich ignorieren?
Geschrieben von: Zahlesel_RUS - Gestern, 18:38 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Hallo zusammen,

die hEx hat Anfang Oktober Scheidungsantrag gestellt.
Ich habe zwei Formulare Bekommen und nich ein Fragebogen wegen Zeitperioden, die aufgeklärt werden sollen.
Ich habe einfach keine Lust irgendetwas auszufüllen, und bin ich dagegen, dass die Richterin und Anwältin der Ex die Informationen über mich für Periode vor der Ehe irgendetwas erfahren.
Was passiert, wenn ich nichts ausfülle/unterschreibe? Ich bin der Meinung diese Formulare/Informationen sprechen gegen meinem Lieblingsgesetz - DSGVO Smile

Gestern habe ich die Daten von Ex gesehen, mit 6,6666 Punkten und 3,3333 die in die Rechnung reinlaufen werden, da sind auch Ihr kompleter Lebenslauf dabei mit RV Beiträgen. Ich will keine Informationen über mich an Fremde menschen geben.
Wenn es um meine Rente geht, dann werde ich mich mit 80 (die Zahl kommt doch bald als Rentensalter Smile ) meine Lücken, falls es für die RV wichtig ist, füllen.
Die Scheidung an sich bringt mit keine Vorteile, heiraten plane ich nicht Smile

Gruß
Wechselmodellpapa

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  Unterhaltsforderung und Vaterschaftsfeststellung durch UN Uebereinkokommen von 1956
Geschrieben von: Geraldo123 - 17-01-2019, 13:08 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (1)

Hallo miteinander,

ich bin wirklich sehr froh dieses Forum gefunden zu haben und hoffe ich kann von jemanden mit Wissen erfahren, wie das läuft mit dem UN Uebereinkommen von 1956 für Alimente.

Vaterschaft ist nicht anerkannt und Frau im Ausland. Keine EHE

Das Haager Uebereinkommen greift wohl nicht, wohl aber das UN von 1956 für beide Länder.

  1. Wie schwer und wie schnell kann man zur Vaterschaftstest gezwungen werden?
  2. Was wenn durch gewisse Gesetze im Ausland eine Vaterschaft beschlossen wird (ohne DNA Test aber aufgrund von Anhaltspunkten etc?)
  3. Kann dann auch Unterhalt gefordert werden bzw wird so ein Beschluss einfach akzeptiert im Inland? Schweiz

Wäre wirklich über fundierte Tipps extrem froh!
Danke und viele Grüsse,
Geraldo

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  Kontakt zur 15 jährigen Tochter scheint abzubrechen..
Geschrieben von: ArJa - 17-01-2019, 00:08 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (12)

Hallo. Vor Jahren habe ich hier im Forum viel Hilfe erfahren und ja, auch ich gehöre zu denjenigen, die immer nur dann hier mitarbeiten, wenn es persönlich brenzlig wird ... Asche auf mich ..
Zur Situation: 2011 Trennung, 2013 Scheidung, eine Tochter ( jetzt 15 1/2 ), lebt 5 km entfernt bei der KM, seit 6 Jahren regelmäßiger Besuchskontakt , allerdings ohne Urlaub und ohne Übernachtung ( OLG Hamm seinerzeit sei Dank ), über die Jahre durchaus vertrauensvolles Verhältnis, das jetzt umzukippen droht...

Wie es in der Pubertät so ist, war irgendwann mal der erste Freund da.. Ich habe keinen Hehl daraus gemacht, dass ich den jungen Mann nicht mochte, aber nie versucht, diese Liebelei zu kippen oder zu untersagen, begeistert war ich aber nie, das war meiner Tochter auch bekannt... Nach einjähriger " Beziehung " hat meine Tochter von sich aus dann Schluß mit dem Jüngling gemacht, ich war darüber nicht traurig, aber das war eine reine Entscheidung meiner Tochter.

Vor 2 Monaten habe ich dann gemerkt, dass sie mit einem jungen Mann chattete... Kurzum, sie hat mich systematisch über Wochen nach Strich und Faden belogen und einen anderen jungen Mann erfunden, das Ganze sogar recht professionell gemacht..natürlich war es der besagte erste junge Mann. Ich habe ihr gesagt, dass das ihre Entscheidung ist und sie damit zurecht kommen muss , es mir allerdings um ihre systematische Lügerei geht und das das für mich nicht akzeptabel ist.

Seit 2 Monaten habe ich keinen persönlichen Kontakt mehr zu meiner Tochter, ihre sehr seltenen Reaktionen auf sehr seltene Whatsapp meinerseits sind eiskalt und abweisend. Sie sieht wie sie mir formell mitteilte, " keinen Gespächsbedarf ". Ein schlechtes Gewissen hat sie null...

Ich bin mir darüber im klaren, dass das ein Abnabelungsprozeß ist und sie ihre Zeit bei mir nicht abzusitzen hat, bin aber einerseits ärgerlich und enttäuscht und befürchte gleichzeitig , dass der Kontakt völlig abreißt.. Von der KM habe ich keine Unterstützung zu erwarten; Mutter und Tochter bilden seit Jahren eine Symbiose, KM ist von dem Jüngling geradezu begeistert und sie wird darin einen Weg sehen, den verhassten KV auf Dauer loszuwerden..

Andererseits werden meine finanziellen Zuwendungen natürlich gern in Anspruch genommen. Es hat sich über die Jahre so ergeben, dass ich neben pünklichster UH Zahlung meiner Tochter ein monatliches Taschengeld zahle sowie ihren Handyvertrag, ihren Tanzclub und ihren Sportverein ... und an den Umgangswochenenden ist so manches für sie abgefallen...Die Kosten für ihren Führerschein liegen im Bankschliessfach usw.usw.. Wie gesagt, hat sich über die Jahre so ergeben ...

Die Frage ist : Was wird passieren ? Völliger Kontaktabbruch ? Diese Vorstellung ist - ich gebs zu - für mich unerträglich. Sich trotz der Situation weiterhin als Zahlesel betätigen? Wenn ich diese freiwilligen Dinge einstelle, liefere ich erst recht den Grund für einen kompletten Kontaktverlust .. Um Kontakt betteln und sich zum Affen machen ? Tochter und KM würden das mit immer neuen Forderungen und Demütigungen geradezu zelebrieren ... Ich weiss offen gestanden nicht weiter... Wie schätzt Ihr den Fall ein ?

Gruß
ArJa

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  VKH, PKH Stellungnahme Gegner
Geschrieben von: Arminius - 15-01-2019, 19:47 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Hallo Gemeinde,

muss das Gericht das einen VKH/PKH genehmigt (Gläubiger) erst vom potenziellen Gegner (Schuldner) eine Stellungnahme bekommen.

siehe dazu § 118 Abs.1 ZPO

Desweiteren was muss ich beantragen um den Unterhaltsrückstand ggf. pfänden zu lassen. VKH oder PKH ?

Danke f eure Hilfe

Lg
A.

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  Kind 18 - Ist die Ex und KM nun auch barunterhaltspflichtig?
Geschrieben von: knochenkarl - 15-01-2019, 14:51 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (3)

Hallo,

eines von meinen 3 Kindern, ist nun 18 geworden. Die Kinder, leben im Haushalt der Kindesmutter und ich zahle brav Unterhalt. Nun ist eines der Kinder 18 Jahre alt geworden und macht zur Zeit ein freiwilliges soziales Jahr.
Ich habe dunkel in Erinnerung, das mit dem 18ten Geburtstag, auch die Kindesmutter barunterhaltspflichtig wird, auch wenn das 18jährige Kind in deren Haushalt lebt.
Liege ich da richtig? Danke für Eure Hilfe.

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  Ablauf Botschaft
Geschrieben von: freedom - 14-01-2019, 20:24 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (1)

Heute bei Botschaft gewesen Reisepass und Ausweis beantragt, hat über 30 Minuten gedauert, dann awr es durch. 


Werden die Abfragen Zentralregister usw. automatisch beim Antrag gemacht oder erst im Nachhinein? Immerhin dauerte das ganze rund 30-40 Minuten bis Beides durch war...


Oder wird das im Nachhinein getan?

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  Beschluss / Urteil
Geschrieben von: Zwillingspapa - 14-01-2019, 13:42 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (3)

Hallo zusammen,

gibt es zwingende Formalitäten bei Gericht, die bei einem Urteilsspruch eingehalten werden müssen?

Ich war (der Einzige) beim Urteilsspruch anwesend. Nicht nur, dass eine Verspätung stattfand, es wurden 3 Sätze vorgelesen, keine Begründung, NICHTS weiter. Was vorgelesen wurde war zu erwarten, aber die Art ist doch unglaublich mit der lebensprägende Entscheidungen von Kindern so lächerlich abgehandelt werden. Gibt es da irgend etwas an Form einzuhalten?

Danke

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  Hartz IV und Trennungsunterhalt
Geschrieben von: IPAD3000 - 14-01-2019, 05:15 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (1)

Interessehalber:

Beantragt jemand Hartz IV wg. Trennung und beabsichtigt nicht, seinen Ex-Partner mit Trennungsunterhaltsansprüchen belasten zu wollen, holt sich dann das Amt diesen direkt von dem Ex? Oder bekommt derjenige schlichtweg Hartz IV nicht bewilligt, wird zur Geltendmachung seiner Unterhaltsansprüche gezwungen?


Hat sich erledigt, Google bestätigt meine Vermutung. Hartz IV gibts nur, wenn der Ex sich partout weigert, nicht bei freiwilligem Verzicht sein Recht wahrzunehmen.

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  EX Schwanger im Ausland
Geschrieben von: Geraldo123 - 13-01-2019, 17:59 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hallo allerseits! Ich habe gerade mit einem Freund geredet, der erzählte mir folgenden Sachverhalt:


Mann und pot. Vater ist gerade etwas am Durchdrehen, da seine Ex wohl Schwanger zu sein scheint. Die EX ist im Ausland und das Kind wird dort geboren. Potentieller KV ist in CH. Lt Gesetz würden für den Vater 25% des Einkommes als KU anfallen.  Gerichtsstand Ausland (ausserhalb EU)

Das Kind ist nicht anerkannt und wird es auch nicht. Keine Ehe.
EX ist nicht bereit ein angemessen KU anzunehmen (statt zb 500EUR was dort sehr viel ist (Durchsch monatliches Einkommen), ganz klar die 25% was dann auf ca 1500 EUR hinausläuft 3faches durchschnittliches monatliches Einkommen für ein Kind mit 0 -10 Jahren? Ist natürlich besser nur fair, weil es die Regeln so sagen). 
Grund warum kein Agreement geht ist, weil es ja nicht um Geld sondern um Personen geht und nach den Regeln gehen sollte...genau. 
Deshalb möchte diese Frau auch, dass Freund die Vaterschaft direkt bestätigt.
 
Was ist zu erwarten? Über UN Übereinkommen von 1956 ist von beiden Ländern gedeckt. Kann man dadurch zum Vaterschaftstest gezwungen werden? Ist es besser mal umzuziehen in ein unbekanntest Land bevor überhaupt eine Aufforderung kommt zum Testen lassen (Und somit schon der Unterhaltsanspruch "reserviert" ist)

Warum ich Frage ist, da diese SW wohl nur durch gewisse Praktiken (zb danach im Bad) und ohne Mitwissen des potentiellen Vaters herbeigeführt wurde. Er traut dieser Person absolut nicht mehr und möchte die Vaterschaft nicht anerkennen. Er wollte sowieso mal in ein anderes Land gehen.

SWW 8 aktuell.

Was meint ihr dazu? Wie kann man Vaterschaftstest verzögern und ist es besser vor der Geburt schon das Weite gesucht und gefunden zu haben? Smile

Herzlichen Dank für eure Hinweise Smile
Gruß Geraldo!


Kurze Anpassung, die EX weiß noch nicht, dass sie seine EX ist. Aber der Vertrauensbruch hat innerlich schon dazu geführt. Er möchte nur keine Fehler durch Kurzschlussreaktionen machen.

Frau geht davon aus Vaterschaft wird anerkannt.

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Tongue Wechselmodell bekommen, aber ich bin noch nicht fertig
Geschrieben von: Zahlesel_RUS - 09-01-2019, 15:02 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

Hallo zusammen,

nach 2 jährigem Kampf und zwei Umgangsprozessen habe ich das Wechselmodel bekommen.
Die Ex hatte Schieß das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu verlieren und musste dem Wechselmodell zustimmen.

[Bild: fetch?id=775&d=1547038163]

ich wollte noch eine Sitzung mit dem Sachverständigten, aber die wurde abgelehnt.

[Bild: fetch?id=774&d=1547035597]


also das System will weitere Probleme, die die Ex verursachen kann.

Ich bin mit der Zweizeiler Regelung nicht einverstanden und will nicht auf Scheidungstermin warten.
Da sehr vieles noch geregelt werden soll:
1. Halbe Ferien und in schriftlicher Form
2. Ich will, dass die Jungs bei mir als Hauptwohnsitz ange,eldet sind, da die Ex aus der Wohnung rausfliegt(HARZ4 wohnkostenerhöhung nach der Sanierung um 300EUR)
3. Kindergeld (habe von Ex immer noch kein Cent für das letze Jar bekommen: 2,5 Monate, ca 750 EUR)
4. Aufgelaufene Unterhaltsschulden (ca.30.000 EUR) und den laufenden Titel, die Dank Wechselmodellverweigerung zu Stande gekommen sind
5. Ich möchte, dass diese Vereinbarung durch das Gericht auch gebilligt wird 

zu 4

Zitat:[font=Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif]Diese Vereinbarung bei Gericht, muss wiederrum z. B. [/font][font=Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif]durch einen Beschluss vom Familiengericht gebilligt werden[/font][font=Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif]. Dies bedeutet, dass das Gericht dann diese gerichtliche Vereinbarung der Eltern bzgl. des Umgangsrechtes gerichtlich billigen muss gemäß § 156 FamFG. Diese gerichtliche Billigung bedeutet, dass das Gericht im Beschluss darlegt, dass durch diese einvernehmliche Umgangsregelung der Eltern das Kindeswohl gewährleistet ist.[/font]

[font=Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif]Des Weiteren [/font][font=Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif]muss das Gericht in diesem Beschluss dann den Hinweis an die Eltern erteilen[/font][font=Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif], dass bei jedem Fall der Zuwiderhandlung gegen den vorstehenden gerichtlichen Vergleich das Gericht ein Ordnungsgeld in Höhe von jeweils bis zu 25.000,00 Euro und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann Ordnungshaft anordnen kann.[/font]

[font=Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif]Des Weiteren muss der Beschluss des Gerichtes an die Eltern den Hinweis enthalten, dass das Gericht gemäß § 90 Abs1 FamFG auch unmittelbaren Zwang zur Vollstreckung der Umgangsrechtsvereinbarung gegen den sich weigernden Elternteil festsetzen lassen kann, wenn die Festsetzung der obigen Ordnungsmittel erfolglos geblieben ist.[/font]


Wie kann ich das Gericht zwingen nach meinen Regeln zu spielen?

Danke und Gruß
Zahlesel-Wechselmodellpapa

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