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  Beratungshilfe
Geschrieben von: IPAD3000 - Gestern, 22:46 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Folgender Fall:

Beratungshilfeschein auf einem Zettel erhalten:
„Akteneinsichtnahme zum Strafverfahren, Prüfung von zivilrechtlichen Unterlassungs- und ggf. Schmerzensgeldansprüchen“

Geschädigter bin ich selbst, hab Strafantrag wg. Verleumdung im Netz stellen müssen. Klar, dass die Ex dahintersteht, jedoch Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.

Anwältin XY beauftragt
Die Akteneinsichtnahme wurde von ihr erledigt.
Staatsanwaltschaft hat nach §170 StPo die Ermittlungen eingestellt
Anwältin XY lehnte Beschwerde dagegen ab, wäre von dem B-Schein nicht abgedeckt
Selbst erfolgreich Beschwerde eingereicht, das Ermittlungsverfahren wurde unverzüglich wieder aufgenommen 
Anwältin XY hat bereits den B-Schein abgerechnet, lehnt Mandatsweiterführung nun ab

Toll. Einerseits bekomme ich so nun keine Akteneinsicht zu den weiteren Ermittlungen mehr, zudem ist der B-Schein für die zivilrechtlichen Ansprüche nun weg. Auch zu dessen Angelegenheiten will die Anwältin XY nicht für mich tätig werden. 

Wie geh ich nun vor?

Hab ich das Recht auf einen erneuten B-Schein, oder ist nicht die Anwältin verpflichtet, nach Annahme des Mandats nun nach Wiederaufnahme der strafrechtlichen Ermittlungen mir rechtlich weiter zur Seite zu stehen?

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  Titulierten Mindestunterhalt auf 0 bzw. Reduzieren
Geschrieben von: Arminius - Gestern, 20:58 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Hallo Gemeinde,

hat es irgendjemand hier mal geschafft den einmal erstellten Titel (Mindestunterhalt) auf 0 Euro bzw. zu reduzieren ?...Arbeitslosigkeit, Krankheit u.s.w
Die Abänderungsklage existiert doch nur noch proforma als Alibi...

Nur mal so interessehalber...

Lg
A.

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  Frage zum überobligatorischen Einkommen
Geschrieben von: BOB - Gestern, 15:20 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Hallo zusammen,

angenommen man leistet den Mindestunterhalt für die Kinder nach DDT aus Vollzeittätigkeit und ist nebenberuflich noch auf 450 € Basis tätig oder selbständig - das wäre dann überobligatorisches Einkommen?

Wenn die KM nun Mehrbedarf oder Sonderbedarf geltend macht (z.B. Kindergarten), kann dafür das überobligatorische Einkommen aus der Nebentätigkeit herangezogen werden? Wie ich es verstanden habe, geht das nur, wenn man nicht den Mindestunterhalt zahlen kann?

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  Unterhalt und Teilzeit
Geschrieben von: Windsack - 12-11-2019, 19:26 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Kurze Frage, da mir die Suche keine relevanten Ergebnisse brachte.

Bisher wurde ohne Titel Unterhalt entsprechend der Einkommensgruppe 10 bezahlt. Aufgrund von Teilzeit wurde das Nettoeinkommen des/der Barunterhaltspflichtigen reduziert auf einen Wert im Rahmen der Einkommensgruppe 7. Bleibt es bei Unterhalt entsprechend der Vollzeittätigkeit oder kann hier der Kindesunterhalt entsprechend des tatsächlichen Nettoeinkommens  abgesenkt werden?

VG
Windsack

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  Nach Trennung und Auslandaufenthalt Rückkehr nach Deutschland
Geschrieben von: marecello - 10-11-2019, 10:01 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (21)

Hallo,


ich habe hier schon gepostet, Thema war: Kindesunterhalt nach Madagaskar.


Ich, Deutscher, habe im Juni 2011 eine madagassische Frau in Madagaskar geheiratet.
Sie wurde schwanger in Madagaskar.
Ich kehrte allein nach Deutschland zurück, weil mein Urlaub beendet war.

Sie kam hochschwanger im Januar 2012 nach Deutschland.
Mitte März 2012 kam unser gemeinsamer Sohn in Deutschland zur Welt.
Unser Sohn hat die deutsche Staatsangehörigkeit, meine Frau die madagassische Staatsangehörigkeit.

Im Juni 2012 flog meine Frau mit unserem Sohn nach Madagaskar zurück, bis heute.
Das würde, laut Aussagen meiner Frau, in Madagaskar vonstatten gehen.
Das war mir zu teuer und habe dieses Anliegen nicht vollzogen.


In der Zwischenzeit wollte ich mich von meiner Frau scheiden lassen, auch wegen Kindesentzug und wegen Auszug aus der ehelichen Wohnung.

Mittlerweile ist der Reisepass unseres Sohnes abgelaufen.
Meine Frau schrieb, ich solle den Reisepass unseres Sohnes verlängern lassen, bzw. einen neuen Reisepass beantragen.
Ich schrieb Ihr, dass Sie den Reisepass bei der deutschen Botschaft in Madagaskar beantragen soll.

Der Grund für die Beantragung des Reisepasses hat meine Frau mir gleich mitgeteilt, dass Sie und unser Sohn von Madagaskar nach Deutschland auswandern wollen, weil er die deutsche Staatsangehörigkeit besitze.

Sie ist arbeitslos, ich überweise seit Trennung Kindesunterhalt, nach Madagaskar.

Nach 7 Jahren Trennung, möchte ich auf keinen Fall mit Ihr in Deutschland zusammenleben, weil ich vor hatte, mich von Ihr scheiden zu lassen.
Und weil Sie nach kurzer Zeit, also nach cirka 6 Monaten Deutschlandaufenthalt, sich von mir getrennt hat und mit unserem Kind nach Madagaskar zurückgekehrt ist.

Wie sind die Möglichkeiten für meine Frau und Sohn nach Deutschland einzuwandern, zurückzukehren?


Wie sieht es aus muss ich für Sie Trennungsunterhalt und Kindesunterhalt nach deutschem Recht zahlen, trotz Ihrer Trennung, Kindesentzug und Auszug aus der ehelichen Wohnung vor sieben Jahren.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
marecello

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  Überprüfung Kindesunterhalt
Geschrieben von: Lullaby - 09-11-2019, 02:39 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (10)

Hallo zusammen,

Exe will wieder mehr Geld. Es sind 2 Jahre vergangen, diese Woche kam pünktlich ein Brief von ihrer Anwältin. Sie will Verdienstbescheinigungen der letzten 12 Monate usw.

- Soll ich das selbst beantworten oder gleich zu einem Rechtsanwalt gehen und ihn das machen lassen? Vor Gericht wird das sowieso gehen, ich zahle freiwillig keinen Cent mehr, kein Vergleich.

- Falls ich das selbst beantworte: reicht eine tabellarische Übersicht oder muss ich alle Verdienstabrechnungen, Steuerbescheide usw. kopieren?

- Die Anwältin macht zudem Mehrbedarf/Sonderausgaben geltend für: Privatschule-Gebühr, Hausaufgabenbetreuung (Kind ist 11), Brille und Zahnspange. Aus meiner Sicht sind das alles keine Ausgaben, die ich außerhalb des regulären Kindesunterhaltes zahlen muss. Korrekt? Soll ich darauf überhaupt eingehen oder ignorieren?

Ich zahle Unterhalt für 1 Kind gemäß Düsseldorfer Tabelle im mittleren Bereich, nach meinen ersten Berechnungen würde ich evtl. 1 Stufe hochgestuft wegen Gehaltssteigerungen. Ihre Anwältin will den Streitwert in die Höhe treiben, das hat sie schon das letzte mal so gemacht und irre Forderungen gestellt. 

Danke euch im Voraus,

Grüße

Lullaby

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Brick Suche kompetenten Rechtsanwalt für Familienrecht (Köln & Umgebung)
Geschrieben von: NeverTrustAHoe - 08-11-2019, 01:09 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

[font=Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif]Hallo Väter,

ich habe bereits die Suchfunktion bemüht, doch scheint diese nicht auf den Suchbegriff "Köln" anzuspringen.
Das Ergebnis ist:

"Ein oder mehrere Suchbegriffe sind kürzer als erlaubt. Die Minimallänge eines Suchbegriffs ist 4 Zeichen."
[/font]
(Auch ergibt Koeln keine Treffer)

Ich [font=Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif]suche einen kompetenten Anwalt für Familienrecht in Köln & Umgebung. Es geht um:
a) gemeinsames Sorgerecht
b) gesetzlich festgelegte Umgangsregelung

Ich weiß, da besteht keine Anwaltspflicht. Die Gegenseite ist aber hochgerüstet und mit allen Wassern gewaschen,
da komme ich mit meinem Laienwissen nicht gegen an.

Danke vorab für Hinweise Idea
[/font]

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  Wie man die gegnerische Anwältin in den Wahnsinn treibt....
Geschrieben von: Alberto - 07-11-2019, 19:28 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

https://twitter.com/omlin_markus
https://twitter.com/omlin_markus/status/...5091604480

Da hat wohl jemand fleissig im Männermagazin gelesen..... Big Grin

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  Titel=beglaubigte Abschrift?
Geschrieben von: Einszweidrei - 07-11-2019, 09:52 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (19)

Hallo Forum,

ich hätte mal eine Frage an die Rechtsexperten. Gemäß ZPO § 315 ist ein Urteil erst rechtens, wenn dieses von dem vorsitzenden Richter unterschrieben wurde und muss auch zugestellt werden.

Zugestellt bekommt man dann meist beglaubigte Abschriften unterschrieben durch einen Rechtspfleger. Diese beglaubigen lediglich den Inhalt, jedoch nicht die Urschrift des Urteils mit Unterschrift.
Gibt auch schon einige Urteile, wo solche nicht unterschriebenen Urteile als ungültig deklariert worden sind.

Wie sieht dies nun aus, wenn der Gläubiger mit der beglaubigten Abschrift eine Pfändung durchführt? Wäre dies Rechtens? Denn strenggenommen ist dies nicht der Titel. Denn der Titel muss die Unterschrift tragen.

Danke euch!

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  Geschlechtsangleichende Hormontherapie
Geschrieben von: Alberto - 05-11-2019, 21:53 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hallo zusammen

Kollege lebt seit 4 Jahren getrennt von der Ehefrau und den Kindern, gemeinsames Sorgerecht in der CH, Obhut bei der Mutter

Heute erhielt er ein "Informationsschreiben" der Mutter, wonach die älteste Tochter ( 16 Jahre alt ) eine Hormontherapie zur Geschlechtsangleichung vornehmen würde. Kurzum: Töchterchen will zum Mann werden. Die Mutter der Kinder ist psychiatrisch stark auffällig. 

Alle Kinder untersehen einer Kindesschutzmassnahme ( Erziehungsbesistand ) der KESB. 

Wie soll er sich verhalten? Er lehnt eine Hormontherapie ab. 

Beste Grüsse

Alberto

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