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  Familienpsychologisches Gutachten – Sachverständige Danowski
Geschrieben von: Linum - 09-03-2015, 16:17 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (68)

Liebe Forianer,

in unserem Sorgerechtsverfahren hat das Gericht ein familienpsychologisches Gutachten angeordnet. Als Gutachterin wurde die Dipl.-Psychologin Silvia Danowski aus Dresden berufen.

Anfangs war ich froh, dass ein unabhängiger Zweiter die Gegebenheiten objektiv beurteilen sollte, von Zweifeln an der Richtigkeit eines solchen Vorgehens keine Spur. Aus meiner Sicht konnte es eine riesige Chance sein, zu zeigen, dass da etwas nicht zeitgemäß läuft, wenn die Ex der Meinung ist, dass die Kinder gererell zur Mutter gehören.

Nun hatte ich aber ein spezielles Erlebnis mit der Sachverständigen. Zusätzlich fand ich eigenartige Informationen über sie im Netz. Darum suche ich dringend Betroffene Väter und Mütter zum Erfahrungsaustausch, die das Vergnügen mit besagter Psychologin schon hatten.

Bitte meldet Euch! Schickt eine kurze PN oder eine Nachricht zur Kontaktaufnahme per E-Mail an:
one.family@gmx.de

Vielen Dank.
Linum


Stichwörter:
familienpsychologisches Gutachten, psychologisches Sachverständigengutachten, familiengerichtliches Verfahren, psychologisches Gutachten, Psychologin, Silvia Danowski

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  Grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Behörden
Geschrieben von: Gualterius - 08-03-2015, 00:27 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Angenommen ich wohne in Belgien und bekomme Einkommen aus Deutschland. Kann meine belgische Ex über belgische oder deutsche Behörden mein Einkommen abfragen?

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  RA Kosten Gegenseite plus 5 % über Basiszins?
Geschrieben von: Schnabelhalter - 06-03-2015, 15:46 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hallo!
Ich hatte vor wenigen Tagen schon mal einen Thread zu meinem Fall geschrieben und ein paar gute Hinweise bekommen. Heute hab ich nochmal zwei, drei kurze Fragen:
jetzt flattert mir für den vergangenen Prozess der Kostenfestsetzungsbeschluß des Gerichts über die Rechtsanwaltskosten der Gegenseite ins Haus. Erstmalig höre ich, daß ich 662,- Euro zu zahlen habe plus 5 % Zinsen über dem Basiszins seit 02.01.2015 (Prozess war 09.11. Urteil kurz vor Weihnachten).
1) Wieso muß ich überhaupt Zinsen zahlen, ich wurde garnicht in Verzug gesetzt?
2) Warum sind die RA Kosten der Gegenseite 50 Euro höher als meine eigenen? Dachte es gibt eine einheitliche Gebührenordnung für Anwälte?
3) Ich habe nur einen Beschluss vom Gericht, in dem die Summe mit 5% Zinsen usw. genannt ist, habe ich keinen Anspruch auf eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer?

Wäre toll, wenn mich da jemand kurzfristig aufklären könnte. Danke.

Gruß
Stefan

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  Welches Betreuungsmodell ist für das Kind am besten ?
Geschrieben von: Bruno - 05-03-2015, 15:39 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Hallo Leute,

Folgende Situation:

Es gilt für die Zeit nach der Trennung von meiner lieben zukünftigen Ex Frau eine für das Kind möglichst gut geeignete Umganngsvariante, Zeitmodell oder wie man das auch immer nennen kann zu finden.

Welche Wohn und Umgangsvariante ist für Kind (Sohn) im Normalfall schmerzärmer und die Entwicklung des Kindes besser geeignet ?

- beide Elternteile sind berufstätig und verdienen etwa gleich viel (wenig)
- nach Trennung werden beide Elternteile Arbeitszeit auf 80 % senken

- Oma und Opa (von Vater) im bisherigen Wohnumfeld des Kindes
- Oma (von Frau) im Nachbarland (Polen)
- wir leben 450km vom Wohnort der Oma in Polen entfernt

Nehmen wir einmal an, dass beide Elternteile unabhängig von persönlichen Ansichten und Vorlieben willens und fähig sind die für das Seelenleben und die Entwicklung des Kindes beste Variante zu wählen.

Welches Modell (100% bei einem Elternteil oder hälftige Betreuung (50%/50%) oder oder oder) ist für die Entwicklung und das Seelenleben des Kindes am besten ?

Gruß

_______________________
- Sohn 11 Jahre (gemeinsames Kind), keine weiteren Kinder
- 12 Jahre verheiratet
- seit mehreren Jahren Gütertrennung
- ich stehe alleine im Grundbuch vom durch mich gekauften und bezahlten (ist abbezahlt Smile) ) Wohneigentum

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  Sparbuch des Kindes von KM geplündert
Geschrieben von: michxo - 05-03-2015, 13:06 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (10)

Hallo meine Frage wäre ganz einfach...
Sparbuch des Sohnes, beide weisungsbefugt KM hat für Konsumausgaben es geplündert. Also auf Null. 
Ohne mein Wissen das Geld des gemeinsames Kindes zweckentfremdet. 
Darf sie das so einfach? Oder gibt es eine Möglichkeit dass das Geld wieder auf das Sparbuch kommt. 
Hätte sie mich nicht fragen müssen??? 

Wie seht ihr das bzw. was würdet ihr machen?

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  Gehaltsstruktur Grundschullehrer
Geschrieben von: Simon ii - 04-03-2015, 16:41 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Da es mit meinem Fall zu tun hat, stelle ich die Frage mal in dem Bereich "Konkrete Fälle":

Gibt es jemanden, der mir die Gehaltsstruktur von beamteten (!!!! andere interessieren nicht!) Grundschullehrern erklären kann?

Aus welchen Posten setzt sich das Gehalt zusammen?

Vor allem interessant wäre für mich, ob es für eigene, bei dem Lehrer lebende Kinder Gehaltszuschläge gibt. Wenn ja, wie hoch sind die, wie setzen sie sich zusammen bzw. was wird dabei berücksichtigt (z.b. Alter der Kinder?), und sind sie steuerlich relevant oder nicht.

Oder gibt es eine Seite, wo ich so etwas nachlesen kann? Bisher habe ich nur Seiten mit den Grundgehältern gefunden, was mir aber nur begrenzt hilft.

Simon II

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  Ist eine Freundin schädlich bei einer Trennung/Scheidung
Geschrieben von: Bruno - 04-03-2015, 11:22 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (16)

Hallo,

ist es rechtlich oder sonst wie an irgend einer Stelle von Bedeutung ob man vor oder während einer Trennungszeit von seiner lieben Ehefrau eine Freundin hat ?

Soweit mir bekannt ist, wurde zwar das Schuldprinzip ab geschafft. Aber wer weiss ob es sich nicht doch irgend wo aus wirkt.

Ich könnte bei Notwendigkeit meiner lieben zukünftigen Ex gerne sowohl das eine als auch das andere an geben.

Gruß


_______________________
- Sohn 11 Jahre (gemeinsames Kind), keine weiteren Kinder
- 12 Jahre verheiratet
- seit mehreren Jahren Gütertrennung
- ich stehe alleine im Grundbuch vom durch mich gekauften und bezahlten Wohneigentum

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  Kind mit Adoption an Lebensgefährte der Ex abgeben. Segen oder fluch?
Geschrieben von: axxa - 03-03-2015, 19:01 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (46)

Hallo, da ich eure Seite sehr schätze und keine so große Angst habe verurteilt zu werden wie in anderen Foren würde ich euch
gerne einmal um rat fragen.
Wie im Titel schon beschrieben, spiele ich mit dem Gedanken mein Kind, meiner Ex bzw. der neuen Familie die Adoption anzubieten.
Ich habe jahrelang vor Gericht verbracht um einen halbwegs geregelten Umgang zu bekommen, dieser lief eine Weile gut und auch
nicht so gut, der ständige Zermürbungskrieg der KM hat die Beziehung zu meinem Kind fast komplett zerstört, die Installation eines
Ersatzvaters ist auch so gut wie vollzogen.
Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage ob es nicht das Beste ist einfach alles hinzuwerfen wofür ich so lange gekämpft habe und einfach
ein Schluss strich zu ziehen.
Da das Jugendamt schon lange mein Vertrauen verloren hat so wie auch das deutsche(un)Rechtssystem.
Nun auch noch mit der Versagung des gemeinsamen Sorgerechts für mich der letzte Ast gebrochen ist, an dem ich mich geklammert habe,
scheint mir die Adoption oder weiterer jahrelanger Rechtsstreit und Erniedrigung als die einzigen bleibenden Optionen.

Ich würde gerne einmal wissen, was die Allgemeinheit darüber denkt, bzw. ob damit vielleicht sogar jemand Erfahrung hat und diese Entscheidung
bereut/nicht bereut (weil das ja sämtliche rechten und pflichten auflöst)

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  Anwalt
Geschrieben von: only_money - 03-03-2015, 18:16 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (13)

Hallo, Ich möchte meinem Anwalt gerne das Mandat entziehen. Leider zeigt sich wieder dass mein neuer Anwalt keinerlei Interesse hat sich überhaupt in meine Unterlagen einzulesen Angry  Die Versprochene Abänderungsklage schiebt er inzwischen von Woche zu Woche weiter in die Zukunft. Kennt jemand einen Anwalt der etwas motivierter ist in der Gegend um Frankfurt/Main?

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  Termin Versorgungsausgleich- Mütterrente für Väter
Geschrieben von: Helmut M - 03-03-2015, 10:51 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (17)

guten Morgen,
erst einmal vielen Dank für die Hilfe beim Einloggen.

auf der Suche nach Leidensgenossen bin ich auf dieses Forum gestossen.
Aber der Fred wurde nur bis Ende letzten Jahres bedient.
Ich habe einen Termin am 19. diesen Monats,
deshalb wollte ich gerne meine Erfahrungen hier weitergeben.
Wird etwas länger.

Als Seemann der an Land blieb, wollte ich eine Familie gründen
Ich bin übrigens im Moment 68 Jahre alt
Ich heiratete mit 30 eine geschiedene Frau
Sie hatte 1 Kind, aber das Sorgerecht hatte die Schwiegermutter
Das diese Frau mich nur heiratete weil ich Spitzenverdiener in einer Raffinerie war, wurde mir mir sehr schnell klar
Wir bekamen noch 3 Kinder.
Als ich arbeitslos wurde weil die Raffinerie geschlossen wurde ergab es sich wie bei den Amis :
Job weg, Frau weg.
Als sie dann aber vor Gericht merkte das nicht alles so nach ihrem Sinne lief,
wollte sie mal eben so wieder einziehen.
Das war aber nicht mehr in meinem Sinne, aber ihre Tochter hätte ich gerne bei mir gehalten
Das ging aber nicht, schade.
Ich bekam das Sorgerecht für die 3 Kinder
damals 3, 6, und 7 Jahre alt.
Das war schon sehr ungewöhnlich hier im Münsterland
Ich war dann etwa 5 Jahre arbeitslos, aber das Geld reichte trotzdem.
Als die Ex dann wieder einen wohlbetuchten Mann heiratete musste sie ihr Taschengeld(Hausmannsurteil)
325 Mark als Unterhalt für die 3 Kinder bezahlen,
nicht viel, aber immerhin.
Als sie dann selbst eine Arbeit aufnahm, wurden diese Zahlungen aber eingestellt
Wie sie das hingekriegt hat das der Gerichtsvollzieher nicht pfänden konnte, habe ich bis heute nicht begriffen.
von den ausstehenden 15 Tausend Mark habe keinen Pfennig gesehen.
Sie hat aber nie aufgehört gegen mich zu hetzen und stänkern.
Aber die Kinder hatten den Durchblick.
Ich heiratete auch wieder,
Eine nette ledige Mutter
Ein gemeinsames Kind kam dazu, da waren wir dann zu siebt
Das hochverschuldete Reihenhaus konnten wir retten.
Ich fand eine einträgliche Arbeit, und meine Frau blieb zu Hause,
Also nichts mit Rente.
Alle Kinder machten das Abitur, lernten ein Musikinstrument und studierten, zeitweise auch im Ausland.
Ich bin jetzt bereits wieder 26 Jahre verheiratet, allen gehts gut , die ersten 3 Enkel sind da.
Mit 60 ging ich mit 18% Kürzung frühzeitig in Rente
arm wie ne Kirchenmaus, aber zufrieden und von niemanden abhängig.
Das war ne Kurzvorstellung

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