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  Studium im Spannungsfeld von ALG2, BaföG und Wohngeld
Geschrieben von: Asltaw - 18-01-2018, 17:25 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (1)

Ausgangslage:

Zwei meiner Kinder wohnen bei der KM. Eines geht zur Schule (K) und eines begann ein Studium (S). KM bezieht noch ALG1 und stockt auf mit ALG2. Bedarfsgemeinschaft mit 3 Personen. Für beide Kinder zahle ich Unterhalt. Mit S hatte ich mich zu Beginn des Studiums geeinigt, daß ich weiterhin Volljährigenunterhalt in bisheriger Höhe zahle und die Semestergebühren übernehme. So weit war dann alles geklärt und S studierte voller Elan los.

Nun aber macht das JC Ärger und will für S nicht mehr zahlen, u.a. Anteil der Wohnkosten. S soll einen Bafög-Antrag stellen, weil Studium freiwillig sei und damit komme ich mal wieder ungefragt mit ins Scheisspiel. Die Bafög-Finanzstasi kenne ich ja schon.

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, würde auch bei Ablehnung des Bafögantrages das JC für S nicht mehr zahlen, weil S ja dem Grunde nach Bafög zustehen würde. Ob S Bafög in 2018 bekommt ist noch nicht sicher. Für 2019f jedoch eher nicht. 
Könnte S ersatzweise Wohngeld beantragen, weil kein ALG2-Anspruch mehr besteht, um damit den wegfallenden Wohnkostenanteil zu kompensieren? 
Könnte S Bafög-Vorausleistungen beantragen und mir damit die Blutsauger so richtig auf den Hals zu hetzen?
Es besteht eigentlich guter Kontakt zu S, aber ich bin extrem vorsichtig, da ich vermeiden will, daß Infos über mich ggf. später gegen mich verwendet werden können; auch von S selbst, möglicherweise angestachelt von der KM.

Wer hat eine solche Konstellation schon einmal selber erlebt und kann Hinweise und Tips geben? Vielen Dank!

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  Was würdet Ihr tun?
Geschrieben von: RunningMan - 14-01-2018, 19:19 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Servus

Ich habe 3 Kinder . 2Töchter 14  und 17 bei der EX. 1 Sohn 16 bei mir .
Die 17 jährige ist seit März in der geschlossenen Psychiatrie (Borderline) keinererlei zusammenarbeit mit den Ärzten.
Die wollen sie jetzt entlassen., die KM will sie aber nicht mehr und zu mir will sie keinen Kontakt mehr haben.
Klinik sucht jetzt eine Unterbringung in einer "Einrichtung", wahrscheinlich betreutes Wohnen

Ich erhalte seit August nur ca 1650,-€ Krankengeld und das wird auch noch 3 Monate so bleiben.
Zahle für jede Tochter 181.-€ Unterhalt und erhalte für den Sohn nichts.
KM hat geschätzte 1900.- und lebt im Eigenheim das ich ihr überschreiben musste mit dem Next .           

Was würdet ihr tun?
1.Unterhalt weiter zahlen.
2.Unterhalt komplett einstellen. weil ein Kind auswärts u je 1 bei mir 1 bei ihr
3. Unterhalt nur für das bei ihr lebende Kind

es besteht kein Titel

Grüsse RM

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  Niedrigere Kosten durch eine online Scheidung?
Geschrieben von: Julian_Klante - 14-01-2018, 16:53 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Hey Leute,

Ich lasse mich nach 6 Jahren nun von meiner Ehefrau scheiden und meine folgende Frage ist eigentlich der Hauptanlass, warum ich mich in diesem Forum angemeldet habe. Ein guter freund von mir hatte zu seinen fragen hier gute Unterstützung gefunden und das selbe erhoffe ich mir auch Wink  Wenn ich mich hier gut zurecht finde, würde ich selbstverständlich länger im Forum bleiben und ebenfalls versuchen, anderen Tipps zu geben und mich mit diesen auszutauschen. Nun aber zu meiner Frage  Big Grin

Mir war gar nicht bewusst, wie teuer eine Scheidung eigentlich ist und ich wollte fragen, wie ich die Kosten dafür reduzieren kann, da es mir als durchschnittlichen Arbeiter schon sehr weh tut, so viel Geld zu bezahlen. Ich habe gehört, dass online Scheidungen wohl günstiger sind und das sie heutzutage wohl auch einfacher abläuft. Kennt ihr da einen guten Ansprechpartner oder eine Kanzlei, welche das umsetzt?

Wenn Ihr noch andere Tipps habt, wie ich die Scheidungskosten senken kann, dann gibt mir bitte bescheid. Ich freue mich auf hilfreiche Antwort und bedanke mich im Vorfeld. Habe im Forum bereits gesucht doch noch nichts dazu gefunden.

Danke schonmal für jede hilfreiche Antwort und beste Grüße
Julian

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  Rechtsanwalt in München für Familienrecht
Geschrieben von: Charlie - 12-01-2018, 16:27 - Forum: Konkrete Fälle - Keine Antworten

Hallo Zusammen, 

ich suche einen super Rechtsanwalt der sich bestens mit DNA Gutachten auskennt. 

Konkret: Er muss ein DNA Gutachten widerlegen. 

Ich brauche ein Kampfschwein der den Gutachter in der mündlichen Verhandlung zerlegt. 

Am besten im Großraum München

Danke Euch schon im voraus für Ihre Vorschläge!

Euer 
Charlie

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  Beteiligung der Kindesmutter an den Kosten einer Abänderungsklage
Geschrieben von: Cappuccino - 10-01-2018, 21:55 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Hallo Smile kann ich die Kindesmutter an den Kosten einer Abänderungsklage für ein volljähriges  Kind beteiligen ? Immerhin wird auch Ihr Unterhalt für das Kind dabei  berechnet  oder ?
Gruss 
Cappuccino

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  Kind zeugen unter Minimierung von Rechtsrisiken?
Geschrieben von: Maestro - 10-01-2018, 17:36 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo miteinander,

Kind unehelich, also ohne Trauschein zeugen, Vaterschaft nicht anerkennen (Mutter trägt in Geburtsurkunde ein, Vater unbekannt), somit als Erzeuger nicht unterhaltspflichtig sein/werden können und trotzdem Sorgerecht für das Kind bekommen, geht das?

Was meint ihr? Welche Fallstricke, Tücken, Pferdefüße gibt es hier bei der Rechtslage?

Knackpunkt: Die Frau muss mitspielen, wird sie vermutlich in 99% der Fälle nicht, weil sie damit ja freiwillig auf Ansprüche und Absicherungen verzichtet. Aber das wäre ein anderes Thema.

Sonst halt doch Vasektomierung Big Grin Böse Kommentare werden wohl unvermeidbar. Ich bitte um Gnade. Angel

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  Auskunftsansprüche des Vaters über sein bei der Mutter lebendes Kind?
Geschrieben von: Maestro - 09-01-2018, 14:59 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Hallo zusammen,

meine Ex möchte nie mehr ohne Anwesenheit Dritter mit mir kommunizieren.
Immerzu darf ich Schriftsätze an Ihre Anwältin übermitteln, oder zu einem Sozialarbeiter dackeln, sobald es etwas zu klären oder entscheiden gibt.

Dieses kindische Verhalten geht mir dermaßen auf den Senkel, dass ich am liebesten ganz auf Kommunikation verzichten möchte.

Wir haben das gemeinsame Sorgerecht für unseren 5-Jährigen Sohn. Das Kind wohnt und lebt bei seiner Mutter.

Welchen Auskunfts- und Informationsanspruch habe ich bzgl. des gemeinsamen Kindes? Was kann ich von der Mutter verlangen? Und was, wenn sie sich dem verweigert?

Mir schwebt ein 14-tägiger oder monatlicher Bericht vor, der alles vollumfänglich umfasst was geschehen ist.
Also z.B. ärztliche Untersuchungen, Diagnosen, Behandlungen... Kindergartenereignisse... Therapiemaßnahmen... Gesundheitszustand... neue Entwicklungsschritte... Erziehungsdinge wie "Losungswort" beim Aufs-Töpfchen... etc. etc.

Wer kann mir aus seiner Erfahrung berichten?

Die Dame soll mir gefälligst sagen, was mit meinem Kind so los ist und was mit ihm so alles angestellt wird.
Wie handhaben es andere Eltern?

Momentan sind Kindesthemen bei einer Familienberatungsstelle aufgehängt und vom Gericht entkoppelt.
Ist dies ein guter Weg oder lieber gleich Nägel mit Köpfen machen und die Regelauskunft mitsamt Entwicklungsbericht bei Gericht einklagen?

Danke Euch! Cool

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  Umgangsverfahren im Alleingang - Ein Vater machts selbst...
Geschrieben von: PapaSpeakIng - 09-01-2018, 13:40 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (18)

Hallo an alle Väter, Mütter, Eltern und vielleicht gar interessierte Kinder,

vor einigen Tagen bin ich auf dieses Forum aufmerksam geworden. Nachdem ich einige wirklich spannende Diskussionen verfolgen konnte, habe ich nun dazu entschieden, ebenfalls mal einen kleinen Erfahrungsbericht zum Thema 'Umgangsverfahren' zu erstellen.

Das vielleicht Besondere in meinem Fall: Seit Beginn der Rechtsstreitigkeiten mit der Mutter im Jahr 2015 vertrete ich mich vollumfänglich in Eigenregie. Ich bin gewissermaßen mein eigener Anwalt. Und das durchaus mit Erfolg, wie ich im Folgenden kurz (obwohl der Schriftverkehr inzwischen zwei Aktenordner umfasst) berichten werde...

Doch zunächst zur Situation: Unser Sohn ist gerade fünf Jahre alt geworden. Hervorgegangen ist er aus einer lockeren, kurzen Affäre im Jahr 2012. Die Kindesmutter ist deutlich älter als ich (ich bin Anfang 30) und verheiratet mit einem nochmals deutlich älteren Ehemann. Die Mutter hat das alleinige Sorgerecht. Sie hat außerdem bereits einen unehelichen Sohn im Alter von 13 Jahren. Spätestens seit der Vaterschaftsfeststellung durch das Amtsgericht vor mehr als vier Jahren versuche ich, trotz der schwierigen Situation, unserem Kind ein bestmöglicher Papa zu sein.

Dies gelingt mir jedoch nur zum Teil. Denn für die Mutter ist unser kleiner Junge inzwischen ein Manipulations- und Machtinstrument geworden, das eingesetzt wird, um mich zu verleumden, mich zu beleidigen und mir meine Menschenrechte nehmen zu können. Jedweder Beziehungsaufbau zwischen Sohn und Vater wird massiv torpediert. In einer solchen Situation können irgendwann nur noch Dritte helfen. Die zunächst geführten Gespräche mit dem Jugendamt waren jeweils nur von kurzer Wirkdauer. Geplante Umgänge wurden immer wieder verweigert. Und so habe ich mich im November 2015 erstmals hilfesuchend an das zuständige Amtsgericht gewandt. Dabei war ich von Anfang an der Überzeugung, dass Sohn und Vater ein Recht auf Kontakt haben, dass es auch staatlich zu schützen gilt. Und so habe ich bewusst auf einen Rechtsvertreter in Form eines Fachanwalts für Familienrecht verzichtet und die Verfahren selbstständig geführt.

In den folgenden Beiträgen werde ich die einzelnen von mir geführten Verfahren kurz anhand wesentlicher Eckpunkte skizzieren und bei Bedarf aus Originaltexten des Schriftverkehrs „zitieren“. Außerdem werde ich teils auf Gesetzesgrundlagen und gerichtliche Entscheidungen verweisen. Ich weiße allerdings darauf hin, dass ich KEIN Jurist bin und mir alle Punkte nur in Eigenarbeit angelesen habe.

Es folgen nun in separaten Beiträgen:

Verfahren 1: Antrag Umgangsregelung 2-wöchentlich mit Übernachtung

Beschwerdeverfahren zu 1: Überprüfung Beschluss Umgang durch Oberlandesgericht

Verfahren 2: Antrag auf gemeinsame Sorge

Verfahren 3: Antrag auf Erweiterung Umgangsregelung hinsichtlich Urlaub

Ich freue mich auf interessante Kommentare, Rückfragen und hoffentlich auch Erlebnisberichte von Vätern, die sich für einen ähnlichen Weg entschieden haben.

Viele Grüße

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  250K€ Anfang 30 Single. Optionen durchgehen
Geschrieben von: Dash - 08-01-2018, 01:50 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (13)

Hallo zusammen.

Durch das Männermagazien habe ich euch gefunden. Ich frage hier, weil ich woanders dafür bestimmt gesteinigt werde und mir die Moralkeule anhören darf.

Ich war schon immer aus Sicht der Gesellschaft das Böse. Schon früher in der Schule als Junge und schwirieger Schüler ohne sogensnnte sozialkompetenz. In der Familie als ich klein war, war ich immer das schwarze Schaf und jetzt als alleinstehender heterosexueler weißer Mann ohne Familie und Kinder.

Jetzt hat der misratene Sohn (bin ich immer noch aus Sicht der Familie) in Cryptowährungen investiert und hat ordentlich Kohle. Das sogar als einziger. Die Eltern leben von Grundsicherung im Alter und die Schwester hat noch nichts zählbares erreicht außer das Mama und Papa stolz sind. Sie studiert schon sehr lange irgendwas wird aber nicht fertig.

Aktuell bin ich Anfang 30, ohne irgendwelche Altlasten wie eine Exfrau oder Kinder und hab ungefähr 250K€ an Vermögen. Alles selbst erarbeitet. Irgendwannmal fing es mit Aktien an und daraus entwickelte sich schon eine schöne Summe. Dann hatte ich noch in Cryptowährungen investiert und die sind jetzt gut hochgegangen so dass mein Vermögen einen beachtlichen schub nach oben erlebte (nachher ist man immer schlauer und ich hätte mehr investieren sollen). Immobilien sind nicht dabei. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass es dank Cryptowährungen noch deutlich mehr wird.

Ich arbeite jetzt noch Vollzeit und komme mit Überstunden und Zuschlägen auf 2,5 bis 3K€ Netto. So will ich jetzt nicht weitermachen. Durch direkte oder indirekte Steuern/Abgaben hab ich eigentlich für meine Arbeitsleistung über 50% Abgaben für ein System, welches mir nicht mehr gefällt und wovon viele andere profitieren. Ich aber nicht. Es kommt mir so vor als ob ich nur für die Arbeit lebe. Außerdem besteht die Gefahr, dass jetzt jederzeit meine Eltern in ein Heim kommen könnten und dann Elternunterhalt fällig wird. Da würd ich auch äußerst ungern jeden Monat noch paar Hunderter zusätzlich abgeben.

Ich hab erst mal auch keine Ambition meinen Job zu wechseln oder ins Ausland zu gehen um dort zu arbeiten. Mein Ziel ist es jetzt gar nicht mehr zu arbeiten oder deutlich weniger zu arbeiten. Diesbezüglich will ich hier die Optionen als Freier Mann durchgehen. Ich hoffe, dass es hier im Forum kein Nachteil, dass der Leutnant mich rechtzeitig aufgeklärt hat und ich keine Kinder und keine Exfrau hab und ich trotzdem Wertvolle informationen bekomme. Oder andere gute Quellen wo man sich informieren kann. Die Information, die ich brauche wird mir wahrscheinlich kein deutscher Steuerberater liefern.

Ich kenne mich zwar mit Aktien einigermaßen gut aus und weiß, dass 250K mit Anfang 30 schon sehr knapp kalkuliert ist, um nicht mehr arbeiten zu gehen. Mit Sachen wie Steuervermeidung, Steueroptimierung usw... fange ich bei null an. Es war nie ein Thema für mich. Ich konnte da einfach nichts besonderes machen als normaler Angestellter. Jetzt könnte ich wenigstens weniger arbeiten und so meine Steuerbelastung reduzieren.

Das Einzige wo ich mir jetzt sicher bin ist, dass ich nicht mehr arbeiten will oder weniger arbeiten will. Also nicht in Vollzeit so wie jetzt.

Ich muss nicht unbedingt in Deutschland bleiben aber ich kann hier bleiben. Noch muss ich hier nicht flüchten. Ich weiß auch nicht, ob es im Ausland das Wetter mal ausgenommen unterm Strich auch besser ist. Meine Sprachkenntnisse sind auf deutsch und englisch beschränkt.

Meine Optionen/Gedankengänge sind erst mal:

1. In Deutschland bleiben und
- nicht mehr arbeiten. Nachteil Krankenversicherung kostet dann einen batzen Geld.
- Nur noch Teilzeit arbeiten. Also meine Arbeitsstelle auf 25% oder 50% reduzieren. Wird da der Arbeitgeber überhaupt mitmachen? Ich denke nicht und er wird das ablehnen. Hat man ein Recht darauf? So als alleinstehender Mann ohne das es einen besonderen Grund gibt? Hat man die Möglichkeit das juristisch durchzusetzen? Überstunden sind jetzt fest eingeplant und es führt kein weg daran vorbei.

Dann könnte ich mit der Teilzeitstelle sicher viel mehr Reisen, das Ausland kennenlernen und mich dann vielleicht entscheiden.

- Neuen Job suchen wo ich weniger arbeite und dann den gleichen Stundenlohn bekomme wird unmöglich sein. Ich ernte jetzt nach langer Ausbildung und einigen Jahren Arbeit in der gleichen Firma die Früchte. Das wäre höchstens im Notfall möglich.

- Dachte auch mal daran meinen gesamten Jahresurlaub in Januar und Februar zu nehmen (alle anderen haben wegen Kindern usw.... sowieso vorrang in den Ferien und im Sommer) und dann einfach nicht mehr wiederzukommen. Ich weiß das es unkolligial ist nur so sind die anderen auch, wenn es um Ihre Interessen geht. Ich bin dort sowieso der, der immer dann ran muss, wenn niemand anderes Zeit hat oder niemand die Aufgabe erledigen will.

Das Problem in Deutschland. Der Staat wird mit Sicherheit früher oder später mit Elternunterhalt kommen. Wenn ich dann nicht arbeite oder nur in Teilzeit wird er höchstwahrscheinlich an mein Vermögen wollen. wer weiß, was es dann alles kosten wird und wie die Entscheidung dann ausgeht.


2. ich gehe irgendwohin ins Ausland. Jetzt oder später mal.

Das erste Problem daran. Ich weiß nicht genau wohin. Ich dachte da vielleicht an Zypern, Malta, Spanien oder Thailand. Ich kann mich nicht entscheiden. Da hat einfach jedes Land hier und da gewisse Nachteile.

Außer deutsch und englisch kann ich keine andere Sprache.

Vielleicht gehe ich irgendwohin für 1-2 Jahre und überlege dann dort wie es weiter geht. In der Zeit kann ich dann vielleicht eine neue Sprache lernen.

Gibt es hier vielleicht irgendwelche Geheimtipps? Wo kann man besonders günstieg und vergleichsweise gut leben?

Ich werde jetzt mit Sicherheit nicht meine Koffer packen und schon morgen losfliegen. Werde mir es sicher noch gut überlegen wohin.

Gibt es noch einige Länder, die ein besonderes intressantes Steuermodell für mich haben? Oder irgendwas was ich jetzt aus Deutschland aus machen kann. So wie die ganzen internationalen Konzerne. So dass es bei mir mit dem vergleichsweise kleinen Kapital sich auch lohnt.


Gibt es noch irgendwie im Internet wirklich gute Foren, die sich mit Auswandern beschäftigen und wo es gute Information gibt und nicht nur Oberflächliche Infos?

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  Frage zur finanziellen Auskunft
Geschrieben von: ibu400 - 03-01-2018, 14:13 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Habe mir damals einen 50% Titel vor Gericht erstritten (Vor ca. 10 Jahren). Ging dann auch alles soweit gut bis die Mutter des Kindes umgezogen ist (Neuer Ansprechpartner -> von Stadt nach Land). Dort ist jetzt eine Frau vom Landratsamt dafür zuständig. Das war vor ca. 6 Jahren. Die Frau lässt nicht locker und bisher lief das immer alle zwei Jahre so ab: 
 
Schreiben vom Landratsamt mit der Bitte um Auskunft der Einkünfte und bis dahin bitte 100% des Unterhaltes überweisen, ich dann immer zum Anwalt-> der eine Gegenrechnung mit den Nebenkosten (z.B. erhöhte Fahrtkosten usw.) die mir damals das Gericht auch angerechnet hat erstellt und ans Amt geschickt – dann hört man wieder 2 Jahre nichts usw. – ich hab dann immer den vom Anwalt ausgerechneten Unterhalt überwiesen. Aber nie einen neuen Titel erstellt. Vor zwei Monaten hab ich mit meiner jetzigen Frau Zwillinge bekommen und hab dies dem Amt mitgeteilt und um eine Neuberechnung gebeten -> ist wieder ein Schreiben gekommen das ich bitte Auskünfte von mir und meiner Frau machen soll und bis dahin soll ich bitte 100% des Unterhaltes zahlen … die letzte Auskunft war im Jan/Feb 2017 – muss ich jetzt wieder aufgrund der Veränderung (wegen Zwillingen) finanziell Auskunft geben?
 
Im Jan/Feb 2017 lief das auch wieder so wie oben beschrieben - > Schreiben vom Amt über Auskunft der Finanzen ist gekommen -> diesmal bin ich nicht zum Anwalt und habe selbst meine Auskünfte aufgeschlüsselt so dass ich auf ca. 90% des Unterhaltes gekommen bin und hab das der Dame auch geschrieben – dies hab ich dann auch immer am ersten jeden Monats überwiesen – mit dem letzten Schreiben (also die Antwort auf meine Bitte, den Unterhalt neu zu berechnen wegen Nachwuchs) kamm auch eine Aufforderung den ausstehenden Unterhalt nachzuzahlen – wie soll ich da jetzt weiter machen?

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