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  Scheidungstermin vor Gericht - Risiken bei Abwesenheit?
Geschrieben von: Maestro - 04-04-2017, 22:27 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Hi zusammen,

wie schaut es eigentlich aus, wenn man zum gerichtlichen Scheidungstermin einbestellt wird, sich aber aus Deutschland abmeldet und auswandert... kurzum nicht erscheint. Das dürfte den Richter nicht gerade gütig stimmen, oder ist das letztlich Schnurze-Piepe?

Welche Strategie ist hier sinnvoll?
Den eigenen Anwalt hinschicken und bezahlen, oder ganz fern bleiben?

Man könnte z.B. vermuten, dass der Richter solchen "Flüchtlingen" nochmal extra eine aufbrummt, in Form von Tagessätzen, Geldbußen oder längeren Unterhaltszeiträumen, oder ist das Nonsense?

Grüße

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Sad Unrechtmäßige Kontenpfändung und Schufa Score
Geschrieben von: Umgangsvereitelung_wasnun - 04-04-2017, 15:22 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (26)

Ein Hallo an Alle.

Wir arbeiten hier jetzt am nächsten Problem, welches sich durch die immer wieder auftretenden Kontenpfändungen, der daraus resultierenden Konto-Kündigung und vielen anderen Dingen der Schlammschlacht zwischen nokids und seiner BL-Ex ergeben haben.

Sein Score rutschte im letzten Jahr von 97 auf 87  - und wir bemerkten es dann, als die Bank uns kurz vor Fertigstellung einer Haus-Finanzierung absagte...

Begonnen hat das "Spiel" der Ex im März 2016 mit einer ersten Vor-Pfändung. Diese war haltlos, wurde nach 4 Wochen beendet. Doch es gab viele Rücklastschriften.
So zog sich das Ganz bis in den August hin und seine Bank löste das Konto auf.

Er verdient ordentlich und ist zuverlässig - hat jedoch KEIN Konto mehr und jetzt diesen Score am Hals.

Habt Ihr Erfahrungen damit? Was können wir tun?

Danke + LG

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  Zu erledigen-Liste beim Auswandern?
Geschrieben von: Maestro - 31-03-2017, 22:35 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Hallo zusammen,

mir brummt der Schädel vom vielen Nachdenken, könnt ihr mich bitte etwas unterstützen, welche Dinge sind noch in der Heimat zu erledigen, damit man später bei einer möglichen Rückkehr möglichst keinen juristischen Stress mit dem Staat bekommt?

- Abmelden beim Bürgeramt/Rathaus
- "rote Pappe" holen
- polizeiliches Führungszeugnis anfordern
- internationale Geburtsurkunde anfordern

Was ist z.B. noch zu tun beim ...
- Steuer/Finanzamt?
etc.

Will einfach nichts vergessen.
Darum Heart Danke für Eure Anregungen.

Grüße Cool

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  Sie trennt sich und will die Kinder mitnehmen - Chance auf Verbleib beim Vater?
Geschrieben von: Kristinus - 30-03-2017, 23:08 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (53)

Hallo erstmal,
meine Frau trennt sich von mir, weil sie meint, sie sei nicht glücklich.....
Erfahren habe ich das Ganze Anfang Januar, war erstmal durch den Wind und hab versucht das zu verstehen, hab diverses im Internet gelesen und bin dann irgendwann auch hier auf diese Seite gestoßen. "Witziger" Weise trennt sie sich fast genau so, wie in der Rubrik"Trennung" beschrieben... Sad
Mittlerweile habe ich mich so langsam gefangen und sortiert und hab denke ich zumindest das Wesentliche gesichert, gedeckelt oder aus Ihrer Reichweite buxiert.  Das Gefangen klappt so leidlich, aber mir der emotionalen Trennung von Ihr bin ich denke ich relativ gut durch auch wenn mitunter die Wehmut zwickt, allerdings hänge ich an unseren Kindern und möchte die irgendwie nicht ziehen lassen...

Die Situation ist der Klassiker: Ich der Vollzeiternährer mit Überstunden, damit der Standard stimmt, Sie 3 Stunden am Tag berufstätig und den Rest des Tages Hausfrau und Mutter. Die Kinder sind 5 und 7 und entsprechend im Kindergarten und Schule. Da Sie mehr daheim ist, ist sie natürlich eher die Bezugsperson
Nun trennt sie sich, hat auch eine neue Wohnung in der Nähe und möchte dann, selbstverständlich, die Kinder mitnehmen. Ich bleibe im Haus, in dem die Kinder bis dato aufgewachsen sind.

Da ich Vollzeit arbeite und ca 40 Minuten Arbeitsweg habe, habe ich sicherlich wenig Chancen, die Kinder zu halten. Ich hätte ggf. die Möglichkeit von Zuhause aus halbtags zu festen Zeiten Vormittags zu arbeiten und den Rest zur freien Einteilung, wäre aber auch bereit meinen doch gut bezahlten Job zu schmeissen, wenn ich dadurch die beiden bei mir behalten könnte.

Gehen die Kinder mit Ihr, müsste sie wahrscheinlich auch mehr Stunden arbeiten. Da Ihre Mutter gute 70 Kilometer weg wohnt und weder Auto noch Führerschein besitzt (bis dato kommt sie 1x die Woche mit dem Zug für einen halben Tag), wäre sie im wesentlichen gerade bei kurzfristiger Betreuung auf Freunde und Bekannte angewiesen. Die Kinder wären zwar noch nahe am Umfeld, müßten sich aber von Reihenhaus auf 2. Stock Mietwohnung gewöhnen.

Bleiben die Kinder bei mir, wären die Kinder in ihrem gewohnten Umfeld, kurzfristige Betreuung wäre im Wesentlichen durch meine Familie vor Ort (alle fußläufig erreichbar) abgedeckt, ebenso durch Nachbarn, Freunde und Bekannte. Ich wäre im Idealfall mit dem Homeoffice ebenfalls dauerhaft erreichbar und könnte mich in allen Belangen mehr oder minder rund um die Uhr um die 2 kümmern.
Selbst wenn ich ihr "großzügig" die Zahlung des Kindesunterhalts freistelle (also nicht auf die Zahlung poche, welche die Kinder irgendwann ja wg. Rechtsanspruch gelten machen können) sollte ich noch gut über die Runden kommen, auch wenn ich den Hardcoreanker des Jobschmeißens werfe.

Da die Gerichte (und so wie es scheint hat das zuständige Gericht nur weibliche Richter im  Zilvilrecht) im allgemeinen wohl noch eher der Mutter gewogen sind, weil sie halt die Mutter ist (Recht haben ist leider nicht immer Recht bekommen), würde ich gerne mal wissen wollen, ob es hier jemanden gibt, der es geschafft hat, sich bei der ursächlichen Ausgangslage so zu positionieren, dass ER die Kinder behielt oder ob es eher nicht ratsam ist.

Für Infos, gerne auch negative, wäre ich dankbar.

Gruß,
kristinus

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Sad Familiendiebstahl nach § 247 StGB in der Praxis?
Geschrieben von: Maestro - 29-03-2017, 11:57 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (13)

Hi,

meine Frau hat mit der Trennung mein gesamtes Vermögen sprich Ersparnisse heimlich abgezogen und in ihren Besitz einverleibt. Ich bin mittellos und habe jahrelang für die Katz gearbeitet.


Sie weigert sich etwas davon herauszurücken.

Ich habe Anzeige erstattet und Strafantrag wegen Familiendiebstahl gestellt. Seit 3 Wochen höre und sehe ich nichts von der Kripo.

Gibt es überhaupt irgendeine Aussicht darauf etwas zurückzubekommen?
Sie könnte ja einfach behaupten, sie hat nichts und es steht Aussage gegen Aussage oder Aussage ganz verweigern.

Ich weiss zwar, dass sie einen Großteil in ihrer Wohnung bunkert, aber an eine Hausdurchsuchung ist so schnell wohl nicht zu denken.
Es fehlt vermutlich auch das öffentliche Interesse, dass die Herren Staatsdiener ihren Allerwertesten zügig in Bewegung setzen.

Was kann ich noch tun? Ideen/Strategien? Abschreiben? Confused

Grüße

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  Betreuungsunterhalt und Jobcenter
Geschrieben von: fritz - 28-03-2017, 12:49 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (3)

Hallo!

Meine Ex-Partnerin (nicht verheiratet gewesen) betreut unseren 3 Monate alten Sohn. Sie selbst bezieht ALG II und wohnt zur Untermiete bei ihrer Mutter.

Wie berechnet sich der Betreuungsunterhalt für sie?

Ich habe seitdem unser Sohn auf der Welt ist, meiner Ex freiwillig monatlich einen gewissen Betrag als Betreuungsunterhalt überwiesen. Sie hatte kurz nach der Geburt meine Unterlagen angefordert und gleichzeitig Kindes- und Betreuungsunterhalt gefordert, allerdings nicht in einer bestimmten Höhe. Es gibt zum Betreuungsunterhalt bisher überhaupt keine offizielle Berechnung. Anscheinend gehen per Gesetz die Unterhaltsansprüche auf das Jobcenter über. Vom Jobcenter habe ich vor einigen Wochen eine Rechtswahrungsanzeige bzgl. Kindes- und Betreuungsunterhalt bekommen, aber keine Berechnung. Informationen über die Einkommensverhältnisse meiner Ex waren auch nicht dabei.

In welcher Höhe steht ihr für die nächsten 3 Jahre nun Betreuungsunterhalt zu (von meinem Selbstbehalt abgesehen)?

Berechnet sich das Maximum nach ihrem entgangenen Einkommen oder nach der 3/7-Differenzmethode?

Von welcher Höhe des entgangenen Einkommens würde man in ihrer Situation ausgehen?

Meine Ex hat einen Hochschulabschluss. Danach allerdings nur wenige Monate in ihrem Beruf gearbeitet, wo sie schätzungweise 2.000 netto verdienen konnte. Dann einige Monate ALG II. Dann für ein Jahr befristet nur ca. 700 netto. Während der Schwangerschaft lief der Arbeitsvertrag regulär aus. Seitdem wieder ALG II. In der Schwangerhaft wollte sie nicht arbeiten, bezieht somit bis heute weiter ALG II. Dass sie keine Beschäftigung mehr aufgenommen hat, könnte sie evtl. mit ärztlichen Krankschreibungen (starke Übelkeit etc., jedoch keine Risikoschwangerschaft) begründen. Auf welches Einkommen könnte sie, das Jobcenter oder ein Anwalt sich im Zweifelsfall berufen?

Wie kann ich Auskunft über das derzeitige Einkommen meiner Ex bekommen, um die 3/7-Differenzmethode anzuwenden?

Ist sie mir auskunftspflichtig?
Ist das Jobcenter mir auskunftspflichtig?

Sie bekommt derzeit von mind. 3 unterschiedlichen Stellen Geld: Unterhalt von mir, Aufstockung des Jobcenters und Kindergeld von der Familienkasse.

Wie berechnet sich daraus ihr bereinigtes Einkommen, auf das man die 3/7-Differenzmethode anwenden kann?

In der Düsseldorfer Tabelle wird von einem Bedarf der Mutter/des Vaters eines nichtehelichen Kindes von "in der Regel mindestens 880 EUR" ausgegangen. Müsste ich diesen Betrag (wenn leistungsfähig) in jedem Fall bezahlen? Oder würde darauf wieder die 3/7-Differenzmethode angewendet werden?

Gibt es ein Gesetz/eine Regelung, wodurch für die Dauer des Sozialleistungsbezugs der Anspruch auf Betreuungsunterhalt mit der Höhe der Sozialleistungen gleichgesetzt wird? Meine Ex sollte ihre Ansprüche ja dem Jobcenter überschreiben, wodurch ich dessen Rechtswahrungsanzeige erhalten habe. Bedeutet das, dass ich ihr derzeit nicht mehr und nicht weniger schuldig bin als das, was sie vom Jobcenter momentan tatsächlich erhält? Spielen weder das entgangene Einkommen, noch die 880 Euro aus der Düsseldorfer Tabelle eine Rolle?


Über den Kindesunterhalt hatte ich mich vor der Geburt informiert und überweise ihn regelmäßig. Trotzdem wurde meine Ex angeblich vom Jobcenter genötigt, der Einrichtung einer Beistandschaft zuzustimmen. Vom Jugendamt bekam ich dann eine Berechnung in Höhe dessen zugeschickt, was ich sowieso bezahle, und die Empfehlung zur Titulierung des Unterhalts. Nach einem Telefonat mit der Beiständin hat diese mir aber per Mail bestätigt, dass von einer Titulierung derzeit abgesehen werden kann, solange ich weiterhin zahle.

Umgang mit unserem Sohn bekomme ich nur sehr schwer. Die gute Dame hat sich noch während der Schwangerschaft von mir getrennt und angeblich auf Anraten des Jugendamts die Alleinsorge in Anspruch genommen. In den letzten Monaten hat sie einige Termine platzen lassen, mich einfach vor der Tür warten lassen, hält sich nicht an Vereinbarungen aus einem gemeinsamen Beratungsgespräch und verweigert fast jede Kommunikation. Es gab nur wenige, sehr kurze (< 45 Min.) Umgangstermine. Rechtsmittel habe ich noch keine angewandt.

Die Vaterschaft habe ich nach der Trennung, vor der Geburt beim Jugendamt anerkannt. Wir hatten zum Zeugungszeitpunkt eine feste Beziehung, in der wir viel Zeit miteinander verbracht hatten. Es wäre schon ein großes Kunststück, wenn sie es geschäfft hätte, unter den Umständen einen anderen möglichen Erzeuger unterzubringen.


Da das Verhältnis zu meiner Ex (und damit auch zu unserem Sohn) schwierig ist, informiere ich mich gerade in verschiedene Richtungen ... Das Thema Betreuungsunterhalt hat bei mir einige Fragezeichen aufgeworfen. Ich würde gerne abschätzen, was in den nächsten Jahren auf mich zukommen könnte.

Danke
fritz

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Thumbs Up Ideale Fluchtburg im Ausland & Zweit-Pass
Geschrieben von: Maestro - 28-03-2017, 10:41 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hallo zusammen,


Welche Länder kommen als Fluchtburg (Eurer Meinung/Erfahrung nach) für Unterhaltspreller in Frage?
Hat jemand schon eine übersichtliche Liste dazu angefertigt/gefunden?

Wo sind Aufenthalts- sowie Arbeitsgenehmigung problemlos zu bekommen?

Ist man in Ländern vor Verfolgung, Verhaftung, Vollstreckung und Pfändung sicher, die nicht das UN-Unterhaltsabkommen gezeichnet haben?

Welche Länder bieten Deutschen für wenig Geld und relativ schnell einen Zweitpass?


Bisher fand ich: Thailand, China, Singapur, Paraguay, Grönland...?


Danke für Eure Hilfe.

Grüße Tongue

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  Vermittlungstermin nach §165 FamFG
Geschrieben von: Momik - 27-03-2017, 18:34 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hallo in die Runde.

Morgen habe ich einen Vermittlungstermin bzgl. Umgang meines Kindes.

Kurz zu Vorgeschichte: Kind lebt seit vier Jahren durch gerichtlichen Vergleich (der Mutter wurde nach Anhörung des Kindes nahe gelegt, diesem Vergleich zuzustimmen) bei mir. Seitdem Umgang durch Schuld der Mutter sehr unregelmäßig (da waren echt krasse Sachen dabei). Kind wird dann immer bearbeitet, doch wieder zurück zu kommen. Mittlerweile ist das Kind (wird bald 14) dermaßen enttäuscht und hat so die Nase voll, dass es nicht mehr zur Mutter zum Umgang will und das auch so ihr gegenüber kommuniziert. Selbst wenn ich ihm Geld zum Shoppen oder fürs Schwimmbad mit gebe, zieht das nicht mehr.

Mutter hat mich verklagt, weil ich Umgang behindere oder vereitle. Beantragt wurde, das ABR zum Zwecke der Durchführung des Umgangsrechts auf einen Verfahrenspfleger zu übertragen.

Kind wurde angehört und hat deutlich gemacht, dass es momentan keinen Umgang mit der Mutter möchte. Alle Anschuldigungen aus der Antragsschrift kann ich durch emals widerlegen. Hab auch ein Schreiben vom Jugendamt hier, in dem die Mutter auf meinen Wunsch hin zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen wurde (hat sie abgelehnt).

Da das Kind einen eigenen Anwalt beigeordnet bekommen hat (O-Ton Kind zum Anwalt: Wenn der Richter sagt, ich soll alle 14 Tage zur Mama, dann kann er mich mal), gehe ich ohne eigenen Anwalt da hin.

Jetzt meine Fragen:

- Ich würde beantragen, den Antrag der Gegenseite abzuweisen (Begründung: Umgangspflegschaft ist kein Garant für eine Änderung der ablehnenden Haltung des Kindes gegenüber der Mutter).

Ist das korrekt so?

- Da ich alles versucht habe, das Kind zum Umgang zu bewegen, sehe ich nicht ein, hier irgendwelche Kosten zu tragen. Wie gehe ich da am Besten vor? Oder wird da immer geteilt?

viele Grüße Momik

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  Ist § 1671 BGB verfassungswidrig?
Geschrieben von: Atlantis - 27-03-2017, 14:06 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Ich bin der Meinung, dass der Paragraph 1671 BGB nicht mehr zeitgemäß sogar verfassungswidrig ist und ersatzlos gestrichen werden sollte. Wie könnte dies schnell bewerkstelligt werden? Muss ich dazu ein Problem haben, was auf § 1671 BGB zurückzuführen ist und bis zum Verfassungsgericht gehen oder gibt es andere Wege? Vielen Dank für jeden Hinweis.

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Heart Umgang von über 51% auf 15% Drosseln im Monat?!
Geschrieben von: Hoeppi - 26-03-2017, 18:20 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (22)

Hallo. Mal eine Allgemeine Frage zu meinem Fall. 
Die Kids - 8j u 3j -  hatten beschlossen am Sonntag ihren Bruder zu besuchen.( 14j / mit 12 von seiner Mutter abgehauen und kein Kontakt will. /Ist mein Stiefsohn ) 
Zufällig hielt er sich am Sonntag bei seiner Oma zu besuch auf. Mit vorheriger Absprache sind wir auch dorthin.
Ich lernte dort die Oma ( Ex- Schwiegermutter) zum ersten mal nach zehn Jahren kennen und die Kids sahen und freuten sich genauso sie zum ersten mal zu sehen. 
Die große sagte bevor wir losfuhren : 
" zu der bösen Oma wie Mama immer sagt, die ist aber nicht böse oder"?
 ( meine ex hat in ihren Augen keine Mutter und wehrte stets jeden Kontakt ab ) 
Naja alle freuten sich. Oma war wirklich das krasse Gegenteil zum Schwiegervater. Dies im positiven Sinne. War 0 Beanstandung und konnte nichts bestätigen in meinen Augen von dem ich immer hörte.  
Die große wollte ein Tag später sogar wieder dahin. Nun ist sie am Dienstag wieder nach Hause von mir gebracht worden sowie mein Sohn auch. 
Omas spontan Geschenke  ( kuschelkissen ) hat die große mit dem Satz am Dienstag bei mir gelassen :
" ich lass das von Oma bei dir , weil wenn die Mama das weiß bekomme ich nur Ärger". 
Natürlich hat meine Ex dies durch ihr alltägliches Papa ausfragen  (die große muss auch heimlich jede Uhrzeit bei mir notieren. Wozu? keine Ahnung was die damit will. Erwischte meine Tochter nur und musste sie beruhigen und das ich nix sage da sie voll den weinkrampf bekam Sad ) diesen Besuch zu Ohren bekommen.
Daher erreichte mich dazu folgende Whatsapp Nachricht:
 [22.3., 10:02] B.: die Kinder haben ihre oma y. u ihre oma xy...ihren bruder dürfen sie sehr wohl sehen u das weiß auch D ...
[22.3., 10:03] B.: aber soviel man entscheidet als Eltern wer u was gut ist für die kids??

Als Omas ist meine Oma und meine Mutter gemeint. D. ist mein Stiefsohn. Der will seine Geschwister aber nicht besuchen wenn er seiner Mutter übern weg laufen muss. 

Ist doch MEINE Entscheidung ob ich mit meinen Kindern zu ihrer Mutter fahre oder nicht ? Und gut getan hat es den Kids da sie das absolute Gegenteil ist als wie meine ex es immer sagt. 
Da ich die Kids ja wöchentlich hatte
(den klein von freitags vormittags bis dienstag Mittags zzgl. Jeden freien Tag seid 2 Jahren. Sie im Februar durch ihre (mittlerweile ex Beziehung)
 neue Beziehung ja per Whatsapp meinte :=> folgende Änderungen...jetzt das Wochenende bleiben die Kinder zu hause am 17.02 um 13:15 Uhr kannst du die kinder abholen u am 19.02 um 19uhr/ 19:30uhr bitte wieder nach hause bringen.
Und dies in ihren Augen die neue RECHTSKRÄFTIGE umgangsreglung ist. Dies auch später von ihrer Anwältin auch so kam.Obwohl wir bereits vom Jugendamt eine hatten.  Also gilt für sie in ihren Augen nun der 14tage Rhythmus. Wobei sie am ersten Weekend den 17.02 den klein um 12.40uhr und die große um 12.50uhr an der Schule mich abholen lies. Vorletzte Woche Donnerstag auf Nachfragen mir sagte: du bekommst die nicht ich habe was geplant mit den. Freitag sie mich anrief der kleine will Samstag zu dir kañnst ihn holen. Tochter war ausquartiert zur Nachbarin. Durfte also da wieder bis Dienstag den klein haben. Nun durch den Oma Besuch ist dieses Weekend verplant und darf die Kids am Freitag nächste Woche abholen /sehen.
Wo ihre Aussage am Telefon : Warum willst die abholen?! Du siehst die doch nächsten Freitag wieder! Heute kam noch dazu: (waren Freitag -heute bereits schwimmen. Was sie seid 2 jaheen wollte aber nie machte) Montag kannst die nicht holen da gehen wir schwimmen und verschieben geht nicht da wir verplant .
 Schrieb ihr lletzte woche : folgende Änderung da ich keine Antwort bekomme ob ich die Kids Mo und Dienstag zu mir nehmen darf werden wir die 7 Tage reglung einführen und ab Fr bis darauf den Sonntag werden die Kids bei mir sein. Antwort kam prompt " nein" schrieb nur zurück bitte halte dich an die neue Umgangs reglung.  => nicht falsch verstehen ... ist ja IHRE eigene Methode. 
Nun sagte mir ein bekannter der auch beim Jugendamt ist. Nein .. kläre das mit meiner Kollegin vorweg ab. Wenn sie dies dokumentiert und nichts dagegen sagt ist es ok. Ansonsten wirst du dafür böse Worte vom Richter ernten da du nicht besser bist. Also sie darf ich nix?  Die vom JA meinte ich würde die Kids verunsichern was sie auch tut . Was ich aber tun kann um meine tochter zu gesicht bekommen zur schule gehen. Wobei ich dafür mir auch bereits was anhören durfte ich es ihr auch sagte das sie letztens doch was  sagte zu mir ... 
Gerichtstermin ist nun vom 5 auf dem 12.04 verschoben.  Jeglicher Verband bis hin zu der Dame vom Jugendamt spricht für mich. 
Muss ich nun oder sollte ich 2 Wochen besser still halten bis ich die Kids sehe ? Oder sollte ich dann so agieren wie oben erwähnt und meine Tochter einsammeln. Mein Sohn werde ich wohl erst Freitag Sad  .
Hat einer sowas ähnliches durch wo der freie Umgang plötzlich auf 14 Tage gedrosselt werden soll??? Wie ist dies ausgegangen? Was meint ihr wird mich erwarten am 12 ? JA. Sagte dies entspricht nicht dem Kindeswohl diese Kürzung.  Von 14 Tagen 8 Tage Umgang auf 3 Tage werde ich in keinster Weise akzeptieren. Die spielt mit den Kids zu ihrem eigenen Intresse nur... bzw macht spiel. Und meint dies für gut zu Halten. Danke schon mal für euer Feedback. Und sry ist wohl etwas lang geworden. 
Lg  Hoeppi

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