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  Rechenprogram für Kindesunterhalt
Geschrieben von: GesetztUndRealität - 21-10-2017, 16:33 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrungen mit Rechenprogrammen für den Kindesunterhalt?

Ich habe ein paar im Netz gefunden, jedoch berücksichtigen die nur 
"teilweise" 
abzugsrelevante Positionen...

Andere Programme sind auch nur mager ausgestattet.
Es muss ja kein kostenloser Rechner sein jedoch sollten alle abzugsfähigen 
"mögliche"  
Positionen beinhaltet sein. 

Benützt hier jemand so etwas und hat gute Erfahrungen damit?

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  Unterhaltspflicht für Kind aus früherer Beziehung der Partnerin?
Geschrieben von: Sorino - 20-10-2017, 11:58 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Gibt es Situationen, wo beim Scheitern der aktuellen Beziehung der Mann für das Kind der Frau aus ihrer früheren Beziehung unterhaltspflichtig wird?

Beispielsweise, wenn das Kind mittlerweile den Mann als eine Vater-Figur wahrnimmt? Oder wenn der Mann zusammen mit der Frau und das Kind über einen längeren Zeitraum gewohnt hat?

Anders ausgedrückt, welche potentielle Gefahren lauern bei einer Trennung, wenn man eine ernsthafte (verfestigte) Beziehung zu einer Frau führt, die Kinder eines anderen Mannes mitgebracht hat?

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  Unterhalt für Ex-Freundin
Geschrieben von: Vittel1 - 19-10-2017, 13:09 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Hallo Zusammen,

Ich habe die letzten Tage viel hier nachgelesen aber leider keine richtige Hilfe für meinen Fall herauslesen können. 

Folgende Situation

Exfreundin verlassen. Halbes Jahr später wieder Kontakt und daraufhin wurde Sie schwanger. Vaterschaftstest von mir organisiert und bezahlt ergab das es mein Kind ist.

An das Amt wird Kindsunterhalt gezahlt. 

Das Kind ist mittlerweile etwas über einem Jahr und nun kam ein Schreiben von Ihrem Anwalt das ich Betreuungsunterhalt  für Sie bezahlen soll. Ca. 650,- 

Ich bin maximal bereit 200,- oder am besten garnichts an Sie zu bezahlen. 

Für das Kind zahl ich den Unterhalt ohne wenn und aber. Aber für Sie möchte ich keinen Cent ausgeben. 

Nun zu meiner Frage:

Was passiert wenn ich einfach die Zahlung verweigere bzw. "nur" 200,- an Sie bezahle?

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  Zu Unterhaltsleistungen nicht in der Lage?
Geschrieben von: Wuttke - 14-10-2017, 22:48 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (16)

Hi,

ich habe bis vor kurzem regelmäßig und pünktlich den von der Fachabteilung Unterhaltsrecht berechneten Kindesunterhalt gezahlt.

Nach Verlust des Arbeitsplatzes habe ich aufgrund der Berücksichtigung des Gehalts meines neuen Jobs ein Schreiben erhalten, dass die Überprüfung meiner wirtschaftlichen Verhältnisse ergeben hätte, dass ich nicht zu Unterhaltsleistungen in der Lage wäre.

Ich will natürlich weiterhin Unterhalt zahlen (Mutter und Kinder würden sonst schließlich die Wohnung verlieren und hungern), aber ich brauche irgendein amtliches Schriftstück, um aufstocken zu können (sonst verliere ich meine Wohnung und darf hungern).

Die Kindesmutter ist leider nicht willens und nicht in der Lage, sich um solche Angelegenheiten zu kümmern (und unterstellt mir alle erdenklichen bösen Absichten, obwohl ich sie unmittelbar nach Erhalt des Schreibens kontaktiert hatte, damit wir das Problem schnellstmöglich im Guten lösen können).

Proaktive Nachfragen beim Jobcenter meinerseits haben leider nur nebulöse Antworten gebracht bzw. wurden komplett ignoriert.

Wie also ist das korrekte Vorgehen in diesem Fall? Wer bestimmt den von mir zu zahlenden Unterhalt?

Kann mir das Jugendamt eventuell weiterhelfen?

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  Hohe Gerichtskosten obwohl nicht verfahrensbeteiligt
Geschrieben von: Zahlvater13 - 11-10-2017, 19:47 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (25)

Hallo geschätzte Mitglieder, ich habe ein Problem und hoffe ihr könnt mir einen Tipp geben.
Ich bin geschieden und war zu illustrer Runde vor dem Familiengericht geladen. Zum Sachverhalt es ging lediglich um die Frage ob meiner Exfrau das Sorgerecht in Teilen zurückgegeben werden sollte nachdem ein Vormund diese Aufgabe übernommen hatte. Die Kinder blieben bei ihr während dieser Zeit. Jugendamt und Vormund waren sozusagen weisungsbefugt. Ich selber habe kein Sorgerecht und will es auch nicht zurück. Ich war zu den illustren Runden vor dem Familiengericht weil das Gericht meinte, der biologische KV (ich) müsse anwesend sein obwohl er zum Verfahren nichts beitragen konnte und ich auch keinerlei Rechte habe da ja kein Sorgerecht meinerseits vorhanden ist. Jetzt kam die fette Rechnung 1200 als Zeuge und stiller Zuhörer. Ich bin nicht bereit diesen Betrag zu zahlen. Ich war weder klagende noch beklagte Partei. Klagende Partei waren das JA und der Vormund und beklagte die Ex. Die Begündung ist, ich soll 1/3 der Gerichtskosten zahlen weil ich lediglich der Vater wäre 1/3 soll die Ex zahlen und 1/3 der Vormund. Ich bin doch nicht für Fehltritte meiner Exfrau haftbar !! Das wäre so als würde sie wegen Mordes zu 15 Jahren verurteilt werden und ich soll dann für 5 Jahre für sie in Haft. Wie gesagt ich war lediglich eingeladen weil mein Name auf der Geburtsurkunde der Kinder stehe aber in dem Verfahren ging es um die Fehltritte der Ex und nicht um mich. Warum soll ich jetzt dafür blechen für ein Verfahren in dem es darum ging ob die Ex Teile des Sorgerechts vom Vormund zurückübertragen bekommt ?

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  Zusammenveranlagung u. wenn die Unterschrift verweigert wird
Geschrieben von: Nappo - 11-10-2017, 17:03 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (3)

Da dies ja hier oft schon Thema war und um das auch nicht vorzuenthalten, möchte ich - weil ich gerade einen aktuellen Fall in dieser Hinsicht mal wieder hatte - auf etwas hinweisen:

Es kommt auch auf die Einkünfte des verweigernden Ehegatten an, was zur Folge haben kann, dass man die Zusammenveranlagung auch ohne Unterschrift und Gerichtsverfahrern beantragen darf.

http://www.steuernetz.de/aav_steuernetz/...odule=home

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  Unterhaltshöhe änderbar?
Geschrieben von: Markus Müller - 04-10-2017, 15:33 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Hallo Leute, ich habe heute erstmals ein Schreiben über rückständige Unterhaltszahlungen bekommen, wo ich auch gleichzeitig gebeten wurde mein Einkommen zu entblößen, also mein ALG II. Mehr habe ich nicht. Es handelt sich um eine monatliche Summe von mindestens (steht so da) 175€ die ich zahlen soll und dazu habe ich folgende Fragen:

- im Schreiben steht mindestens 175€. Diese Summe wurde vor meiner Bekanntmachung von ALGII festgesetzt. wenn ich da morgen jetzt hingehe und denen melde, dass ich ALG II beziehe, könnte ich die Summe herabsetzen lassen?

- Wie sind die auf 175€ gekommen, wenn die keine Ahnung haben wie viel Geld ich überhaupt habe? 

- Einen Titel über den Unterhaltsanspruch gibt es nicht, ich habe diesen nicht erfüllt steht da. Was genau bedeutet das für mich?

Danke.

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  Firmengründung?
Geschrieben von: HeinrichH - 04-10-2017, 15:28 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Ich rede hier mal nicht lange um den heißen Brei herum. Wink
Bisher bin ich als Einzelunternehmer tätig. Wenn ich bald in die Unterhaltszahlung gehen werde, stört es mich einfach dass die Schwankungen in den Einkünften immer wieder Thema sein werden und ich auf drei Jahre hinweg in die Vergangenheit alles offen legen muss. Wenn ich hier so lese, und das tue ich wirklich viel, geht es unterhalts-technisch auch eher immer aufwärts anstatt nach unten und es kommen teure Abänderungsklagen auf einen zu.

Ich überlege nun eine GmbH zu eröffnen. Eigentlich lohnt eine GmbH nicht wirklich, wenn ich meinem Steuerberater glauben darf. Aus Imagegründen und Neugeschäften allerdings schon. In meiner Branche hebt man sich positiv mit einer GmbH ab. 
Da ein guter Freund von mir gut geerbt hat, würde er die anfänglichen 12.500€ einlegen und wäre offiziell der alleinige Inhaber. Er würde in sehr guten Jahren entsprechende "Dividende" für sich ausschütten und in Bar weiter geben. Ich denke die Sache ist klar...

Ich wäre der alleinige angestellte Geschäftsführer mit einem entsprechenden Lohn der grob meinem aktuellen Einkommen entspräche. Zu weit will ich dieses Spiel nicht nach unten treiben. Stichwort fiktives Einkommen. 20% für Altersvorsorge die ich aktuell überhaupt nicht betreibe wäre dann auch gleich mit abgegolten und würde den Zahlbetrag dämpfen.
Alle zwei Jahre bekäme der Beistand beim JA dann meine Gehaltsabrechnungen und es wären keine weiteren Fragen offen. Gesteigerte Erwerbsobliegenheit kann ich wohl die kommenden Jahre umgehen, da noch ein zu betreuendes minderjähriges Kind aus früherer Beziehung bei mir lebt. Ohne Partnerin die aufpasst, kann ich einfach weniger Arbeiten als momentan. Das ist nachweisbar und Fakt.

So würde eine annehmbare Summe Unterhalt fließen, es gäbe keine weiteren Fragen, es geht etwas in die Rentenvorsorge und alle wären bedient. 

Problematisch ist der Zeitfaktor. Ich könnte die Beziehung wohl noch etwas laufen lassen, würde aber lieber heute als morgen gehen. Wenn ich nun die GmbH eröffne und nächsten Monat ausziehe wäre es sicherlich ein dummer Angriffspunkt der Gegenseite. Ich könnte auch noch keine Lohnabrechnungen vorweisen und würde sicherlich dann wie jeder Selbstständige berechnet. Wichtig sind mir vor allem die 20-24% die man geltend machen kann, wenn man eine Rentenversicherung vorweist. Dieser Posten soll nicht an die Ex fließen, da leider noch Betreuungsunterhalt (unverheiratet) für 2.5 Jahre fließen würde. Genauer Zahlen habe ich leider erst in einigen Wochen nach einem Termin.

Habt ihr noch Ideen in der Sache? Ich kann in meiner Branche nichts "nebenher" machen. Eine Limited oder UG bringt mir auch nichts.

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  Den eigenen Betreuungsanteil in Scheidungantrag angeben?
Geschrieben von: Sorino - 29-09-2017, 09:24 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Wir wollen uns einvernehmlich scheiden lassen, über einen Anwalt. Gleichzeitig sind unsere Verhältnisse in letzter Zeit deutlich besser geworden (kein Streit, gute Zusammenarbeit, Kinder geht es sehr gut). Es gibt aber immer noch das Thema Umgang, wo beide ziemlich empfindlich sind. Daher erfordert meine Frage einwenig Fingerspitzengefühl. 

Der Unterhalt wurde vor einiger Zeit über ein Gerichtsferfahren festgesetzt. Den Umgang haben wir über Mediationsgespräche beim JA geregelt. 

Der Anwalt (von mir beauftragt) hat in dem Scheidungantrag folgende Formulierung entworfen:

Herr X und Frau Y üben die elterliche Sorge gemeinsam aus. Die Kinder leben bei der Mutter und zu etwa 38% bei dem Vater.

Ich habe auch zuvor mit der Mutter vereinbart, dass sie den Scheidungantrag liest, bevor er abgeschickt wird, denn nur so würde es mit einem einzigen Anwalt gehen. Nun ist es aber so, dass die Mutter in der Vergangenheit einen nicht zu unterschätzenden Widerstand gegen meinen "hohen" Betreuungsanteil gezeigt hat und auch ablehnend reagiert hat, als dieser schriftlich in dem Vergleich für den Unterhalt fesgehalten werden sollte. 

Dazu vielleicht wichtig: Der Umgang soll nicht als Scheidungsfolgesache im Rahmen der Scheidung behandelt werden, denn das würde das Scheidungsverfahren verkomplizieren und verzögern und auch einen zweiten Anwalt erfordern. Mir wäre daher eine gesonderte gerichtliche Festlegung der aktuellen Betreuungsverhältnisse lieber, aber ob das gelingt ist noch Zukunftsmusik. Ich strebe kein Wechselmodell an, es geht mir nur darum, dass mein Betreuungsanteil besser gesichert ist.

Für mich wäre es daher gut, wenn die Prozente explizit drin stehen, denn ich habe ausser den Gesprächen beim JA keine gerichtliche Sicherung meines Umgangs. Ich befürchte aber, dass wenn der Umgang-Anteil so explizit im Scheidungsantrag drin steht, dass dann die Mutter kontra geben würde. Sie würde sich vermutlich ihren eigenen Anwalt holen und die Sache könnte eskalieren und hässlich werden und die Kriegspfeife wieder ausgraben.

Daher frage ich mich, ob eine Formulierung ohne explizite Angabe der Prozente besser wäre:

Herr X und Frau Y üben die elterliche Sorge gemeinsam aus. Die Kinder leben bei der Mutter und bei dem Vater.

Was würdet ihr in meiner Situation tun? Wie würdet ihr es formulieren?


Es ist mir halt wichtig, dass mein Umgang-Anteil irgendwie explizit angegeben ist, aber auch möchte ich nicht die aktuellen guten Verhältnissen gefährden und einen erneuten Konflikt auslösen. 

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  Auskunft wegen nachehelichem Unterhalt | was schwärzen?
Geschrieben von: Umgangsvereitelung_wasnun - 27-09-2017, 11:47 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (33)

Hallo Ihr Lieben,

zur Zeit kommt sehr wenig von mir hier im Forum ;-) das liegt überwiegend daran, dass ich selbst sehr viel geschäftlich unterwegs bin.
Unsere wenigen "Rest-Fälle" dümpeln vor sich hin oder stehen vor einer Entscheidung.
Fast alle haben wir bisher "gewonnen" wenn man das in Anbetracht der Kindes-Situation, der Eskalationen und Geldverschwendung so sagen kann.

Jetzt steht die Auskunft gegenüber dem FamGer in Sachen nachehelicher Unterhalt an. Das Gericht gibt sich nicht mit der sofortigen Verwirkung OHNE Auskunft der Einkünfte von nokids zufrieden. Die Richterin argumentiert mit Auskunft und DANN Verhandlung.

Der Karrieresprung ist klar usw.

ABER: welche Angaben dürfen wir schwärzen? Was geht die Gegenseite nichts an?

Gerne nehme ich auch einen Link an, zu einem alten Posting von Euch. Habe beim Suchen im Forum zwar viele Infos zum Thema Auskunft gesehen, aber nicht genau die Details der Auskunftspflicht.

DANKE!


Ach ja und noch etwas:

hat Jemand einen Link für mich bezüglich: Festgestellte Verwirkung durch OLG lautet mindestens 30% --> wo steht, dass es sowohl die Höhe als auch die DAUER betrifft?

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