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  Viktimisierung
Geschrieben von: Bodenseebursche - 12-04-2017, 10:09 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Guten Morgen,

ich habe lange nachgedacht, ob ich das hier schreiben soll.

Das schlimmste, was ich bisher erleben musste waren weder unfähige Jugendämter, rachsüchtige Exen und geldgierige Anwälte.
Es waren Leute ( teilweise Verwandte ) die die schlimme Situation auch noch einseitig und zu meinen Lasten moralisiert haben.
So ein Erlebnis hatte ich vor einigen Wochen, Meinungsaustausch unter Verwandten. Den habe ich nicht bestellt. 

Was da an Vorwürfen gekommen ist, sprengt meine Vorstellungskraft. Ich muss schon sagen, die einseitige Dressierung durch Medien und staatliche Institutionen zeigt langsam Wirkung. Meine Meinung zu diesen ganzen Wust an Falschbeschuldigungen, juristisches Desinteresse, einseitiger Täterinnenschutz: Wenn der Staat solche Gesetze macht, die ganz viel Missbrauch möglich machen, dann soll er gefälligst dafür tief in die Tasche greifen. Ergebnis sind traumatisierte Väter, die völlig leistungsunfähig sind. Kaputte Familie mit traumatisierten Kindern. Die Helferindustrie kann sich freuen. Ganz viele neue "Kunden", denen "geholfen" werden muss.

Die Allgemeinheit darf dafür blechen. Richtig so. Zahlen müssen immer die Anderen. Ist ein schönes Lebensprinzip, dass zwangsläufig zu einer Aussenseiterrolle führt. 

Mit so einer Meinung eckt man zwangsläufig an. Der gut abgerichtete Deutsche Schäferhund namens "Michel" schnappt automatisch zu.

Da rauszukommen ist schwierig. Am besten sagen, dass man ganz viel Unterhalt zahlt und viel Verständnis für die schwierige Situation der Kinder hat. Und das der Staat die ganzen Alleinerziehenden bitte noch mehr unterstützen soll.....

Diskussionen mit" aufrechten und ehrlichen" Kleinbürgern bringen leider garnichts.....

Beste Grüsse vom Bodensee....

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  Post vom JA - Beistandschaften
Geschrieben von: adafeb - 08-04-2017, 13:48 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (14)

Hallo zusammen,

ich bin kürzlich vom JA - Abteilung Beistandschaften angeschrieben worden und erbitte mir Euren Rat im Umgang mit diesem Schreiben. Laut Schreiben hat die KM eine Beistandschaft beantragt. 

Unser Kind ist sieben Jahre jung und hat seinen Lebensmittelpunkt bei der KM. KU habe ich noch nie gezahlt und bin auch nie von der KM oder Ämtern dazu aufgefordert worden. Die Kommunikation zwischen uns Eltern ist seit einigen Monaten schwierig, hohes Konfliktpotential, Einigung bzw.. Gespräche sind nicht möglich, zuletzt hatten wir im März ein erstes Umgangsverfahren mit Beschluss. Seit dem habe ich erweiterten Umgang, vorher 5 Jahre WM. 

Konkret werde ich nun dazu aufgefordert Auskunft innerhalb von drei Wochen über Einkünfte und Vermögen zu erteilen, die zur Feststellung eines Unterhaltsanspruches erforderlich ist. Dafür soll ich Belege, insbesondere Bescheinigungen des Arbeitgebers der letzten 12 Monate, vorlegen. Darüber hinaus werde ich gebeten einen Auskunfts- und Ermittlungsbogen auszufüllen und den letzten Einkommenssteuerbescheid zuzusenden. Könnt Ihr mir bitte Auskunft darüber geben welche Auskunft ich rechtlich gesehen geben muss? 

Im weiteren Verlauf des Schreibens heißt es:

Zitat: "Bis zur abschließenden Berechnung des Unterhalts bitte ich Sie, vom xxxxxx an 100% des Mindestunterhalts in Höhe von xxx€" auf ein Mündelkonto zu überweisen".

Mit dem Schreiben wurde ich rückwirkend in Verzug gesetzt. Sollte ich keine Auskunft erteilen droht ein kostenpflichtiges vereinfachtes Verfahren gemäß 249 ff. FamFG.

Muss ich dieser Bitte nun Nachkommen den Betrag auf das Mündelkonto zu überweisen? Finanziell setzt mich der auf mich zukommende Anspruch stark unter Druck. Um ihn bedienen zu können muss ich meine Wohnung umgehend aufgeben, so dass mein Kind dann auch keine Übernachtumgänge bei mir haben könnte. Andererseits gibt es den Umgangs-Beschluss vom FG, der mich ja auch verpflichtet. 

Ich danke euch fürs Mitlesen und für jeden guten Kommentar!

Grüße,

adafeb

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  Umgangsrecht: Frau betreibt Kindesentzug!
Geschrieben von: Maestro - 06-04-2017, 11:12 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hallo zusammen,

meine Exe ist vor einigen Wochen mitsamt Kind umgezogen.
Die ersten Wochen sah ich mein Kind jede Woche.
Jetzt will sie das nur noch alle 2 Wochen und beruft sich darauf ihren Wunsch ja so über ihren Anwalt mir mitgeteilt zu haben.
Aber ich habe nach wie vor das Sorgerecht als Vater und stimme der Umgangsregelung nicht zu.

Wie kann man sich als Vater gegen den Kindesentzug wirksam wehren?

Das ist reinstes Frauendiktat hier. Sie wolle das so, dann habe ich das so mitzuspielen, denkt sie.

Zumal der jetztige Wohnort absolut kindeswohl ungeeignet ist, das Kind hat nicht mal ein eigenes Zimmer.

Was kann ich tun? Einstweilige Verfügung übers Familiengericht holen? Jugendamt hinschicken zur Prüfung...?
Ideen?

Ich möchte mein Kind JEDE Woche mind. 2 Tage sehen dürfen, und nicht nur alle 2 Wochen.

Grüße Blush

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  HowTo: Ehegattenunterhalt erfolgreich prellen?
Geschrieben von: Maestro - 05-04-2017, 18:23 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (25)

Helas!

Und noch ein Thread von mir... ich oute mich jetzt mal als angestellter Topverdiener Big Grin ... aber braver Kindesunterhaltszahler Angel  

Mein recht anspruchsvoller Job gefällt mir ganz gut, aber ich habe keine Lust mich für den Sozialhilfe/Grundsicherungs-/Hartz4-Satz über Jahre oder gar Jahrzehnte zu schinden.

Die ersten Unterhaltsberechnungen und -forderungen seitens der Anwältin meiner (voraussichtlich nächsten 4 Jahre wg. Kinderbetreuung erwerbsunfähigen) Exe sind schon reingeflattert.
Ich sage nur: Unverschämt, astronomisch hoch. Weit mehr als selbst ein Genußmensch zum gut Leben wirklich braucht.
Ich zahle natürlich erst mal nüschte. Und spiele auf Zeit...

Mein Problem: Ich kann mich in meiner Position nicht arm rechnen! Die Exe mitsamt Anwältin wissen leider was ich bis zuletzt verdiente.

Gibt es trotzdem Tricks wie ich sie möglichst lange um Ihren Ehegattenunterhalt herumkomme? Tipps und Ideen sind willkommen.

Wie lange kann es dauern, von der letzten Mahnung/Zahlungsaufforderung bis zur Konto- und Gehaltspfändung?
Kann ich diese evtl. irgendwie juristisch blockieren?

Das Zauberwort heißt ja "Prüfung der Leistungsfähigkeit". Aber was geschieht einem wirklich, wenn man verurteilt wird und als leistungsfähig dasteht, aber man weiterhin nix zahlt.

Gruß Wink

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  Ehengatten-Unterhalts-Vorschuss - woher/wie hoch/wie lang?
Geschrieben von: Maestro - 05-04-2017, 10:20 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Hallo zusammen,

wenn man der Exe weder Trennungs- noch nachehelichen Unterhalt zahlt, wo kann sie sich stattdessen erst mal einen Vorschuss dafür holen?

Sozialamt und/oder Arbeitsagentur?
Ich rief bei der AA bereits an mit der Frage, Antwort war: Das beantworten wir nicht am Telefon. Da müssen sie einen Termin beim Berater machen.

Falls ja, wie hoch ist der Vorschuss und wie lange kann sie ihn max. bekommen?

Wie lange dauert es i. d. Regel bis sie mit einem Titel aufs Konto und ins Gehalt/Einkommen reinpfänden kann und den GV mit Richterbefehl vorbeischicken?

Idee: Man zahlt erst mal nur den Vorschuss, den sie vom Staat bekäme, damit kann sie sich nix holen von den Behörden/Ämtern und man selbst hat als Unterhaltspflichtiger ein paar Kletten weniger, die einem am Hintern kleben.

Dank Euch!

Gruß Cool

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  Scheidungstermin vor Gericht - Risiken bei Abwesenheit?
Geschrieben von: Maestro - 04-04-2017, 22:27 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Hi zusammen,

wie schaut es eigentlich aus, wenn man zum gerichtlichen Scheidungstermin einbestellt wird, sich aber aus Deutschland abmeldet und auswandert... kurzum nicht erscheint. Das dürfte den Richter nicht gerade gütig stimmen, oder ist das letztlich Schnurze-Piepe?

Welche Strategie ist hier sinnvoll?
Den eigenen Anwalt hinschicken und bezahlen, oder ganz fern bleiben?

Man könnte z.B. vermuten, dass der Richter solchen "Flüchtlingen" nochmal extra eine aufbrummt, in Form von Tagessätzen, Geldbußen oder längeren Unterhaltszeiträumen, oder ist das Nonsense?

Grüße

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Sad Unrechtmäßige Kontenpfändung und Schufa Score
Geschrieben von: Umgangsvereitelung_wasnun - 04-04-2017, 15:22 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (32)

Ein Hallo an Alle.

Wir arbeiten hier jetzt am nächsten Problem, welches sich durch die immer wieder auftretenden Kontenpfändungen, der daraus resultierenden Konto-Kündigung und vielen anderen Dingen der Schlammschlacht zwischen nokids und seiner BL-Ex ergeben haben.

Sein Score rutschte im letzten Jahr von 97 auf 87  - und wir bemerkten es dann, als die Bank uns kurz vor Fertigstellung einer Haus-Finanzierung absagte...

Begonnen hat das "Spiel" der Ex im März 2016 mit einer ersten Vor-Pfändung. Diese war haltlos, wurde nach 4 Wochen beendet. Doch es gab viele Rücklastschriften.
So zog sich das Ganz bis in den August hin und seine Bank löste das Konto auf.

Er verdient ordentlich und ist zuverlässig - hat jedoch KEIN Konto mehr und jetzt diesen Score am Hals.

Habt Ihr Erfahrungen damit? Was können wir tun?

Danke + LG

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  Zu erledigen-Liste beim Auswandern?
Geschrieben von: Maestro - 31-03-2017, 22:35 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Hallo zusammen,

mir brummt der Schädel vom vielen Nachdenken, könnt ihr mich bitte etwas unterstützen, welche Dinge sind noch in der Heimat zu erledigen, damit man später bei einer möglichen Rückkehr möglichst keinen juristischen Stress mit dem Staat bekommt?

- Abmelden beim Bürgeramt/Rathaus
- "rote Pappe" holen
- polizeiliches Führungszeugnis anfordern
- internationale Geburtsurkunde anfordern

Was ist z.B. noch zu tun beim ...
- Steuer/Finanzamt?
etc.

Will einfach nichts vergessen.
Darum Heart Danke für Eure Anregungen.

Grüße Cool

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  Sie trennt sich und will die Kinder mitnehmen - Chance auf Verbleib beim Vater?
Geschrieben von: Kristinus - 30-03-2017, 23:08 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (53)

Hallo erstmal,
meine Frau trennt sich von mir, weil sie meint, sie sei nicht glücklich.....
Erfahren habe ich das Ganze Anfang Januar, war erstmal durch den Wind und hab versucht das zu verstehen, hab diverses im Internet gelesen und bin dann irgendwann auch hier auf diese Seite gestoßen. "Witziger" Weise trennt sie sich fast genau so, wie in der Rubrik"Trennung" beschrieben... Sad
Mittlerweile habe ich mich so langsam gefangen und sortiert und hab denke ich zumindest das Wesentliche gesichert, gedeckelt oder aus Ihrer Reichweite buxiert.  Das Gefangen klappt so leidlich, aber mir der emotionalen Trennung von Ihr bin ich denke ich relativ gut durch auch wenn mitunter die Wehmut zwickt, allerdings hänge ich an unseren Kindern und möchte die irgendwie nicht ziehen lassen...

Die Situation ist der Klassiker: Ich der Vollzeiternährer mit Überstunden, damit der Standard stimmt, Sie 3 Stunden am Tag berufstätig und den Rest des Tages Hausfrau und Mutter. Die Kinder sind 5 und 7 und entsprechend im Kindergarten und Schule. Da Sie mehr daheim ist, ist sie natürlich eher die Bezugsperson
Nun trennt sie sich, hat auch eine neue Wohnung in der Nähe und möchte dann, selbstverständlich, die Kinder mitnehmen. Ich bleibe im Haus, in dem die Kinder bis dato aufgewachsen sind.

Da ich Vollzeit arbeite und ca 40 Minuten Arbeitsweg habe, habe ich sicherlich wenig Chancen, die Kinder zu halten. Ich hätte ggf. die Möglichkeit von Zuhause aus halbtags zu festen Zeiten Vormittags zu arbeiten und den Rest zur freien Einteilung, wäre aber auch bereit meinen doch gut bezahlten Job zu schmeissen, wenn ich dadurch die beiden bei mir behalten könnte.

Gehen die Kinder mit Ihr, müsste sie wahrscheinlich auch mehr Stunden arbeiten. Da Ihre Mutter gute 70 Kilometer weg wohnt und weder Auto noch Führerschein besitzt (bis dato kommt sie 1x die Woche mit dem Zug für einen halben Tag), wäre sie im wesentlichen gerade bei kurzfristiger Betreuung auf Freunde und Bekannte angewiesen. Die Kinder wären zwar noch nahe am Umfeld, müßten sich aber von Reihenhaus auf 2. Stock Mietwohnung gewöhnen.

Bleiben die Kinder bei mir, wären die Kinder in ihrem gewohnten Umfeld, kurzfristige Betreuung wäre im Wesentlichen durch meine Familie vor Ort (alle fußläufig erreichbar) abgedeckt, ebenso durch Nachbarn, Freunde und Bekannte. Ich wäre im Idealfall mit dem Homeoffice ebenfalls dauerhaft erreichbar und könnte mich in allen Belangen mehr oder minder rund um die Uhr um die 2 kümmern.
Selbst wenn ich ihr "großzügig" die Zahlung des Kindesunterhalts freistelle (also nicht auf die Zahlung poche, welche die Kinder irgendwann ja wg. Rechtsanspruch gelten machen können) sollte ich noch gut über die Runden kommen, auch wenn ich den Hardcoreanker des Jobschmeißens werfe.

Da die Gerichte (und so wie es scheint hat das zuständige Gericht nur weibliche Richter im  Zilvilrecht) im allgemeinen wohl noch eher der Mutter gewogen sind, weil sie halt die Mutter ist (Recht haben ist leider nicht immer Recht bekommen), würde ich gerne mal wissen wollen, ob es hier jemanden gibt, der es geschafft hat, sich bei der ursächlichen Ausgangslage so zu positionieren, dass ER die Kinder behielt oder ob es eher nicht ratsam ist.

Für Infos, gerne auch negative, wäre ich dankbar.

Gruß,
kristinus

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Sad Familiendiebstahl nach § 247 StGB in der Praxis?
Geschrieben von: Maestro - 29-03-2017, 11:57 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (13)

Hi,

meine Frau hat mit der Trennung mein gesamtes Vermögen sprich Ersparnisse heimlich abgezogen und in ihren Besitz einverleibt. Ich bin mittellos und habe jahrelang für die Katz gearbeitet.


Sie weigert sich etwas davon herauszurücken.

Ich habe Anzeige erstattet und Strafantrag wegen Familiendiebstahl gestellt. Seit 3 Wochen höre und sehe ich nichts von der Kripo.

Gibt es überhaupt irgendeine Aussicht darauf etwas zurückzubekommen?
Sie könnte ja einfach behaupten, sie hat nichts und es steht Aussage gegen Aussage oder Aussage ganz verweigern.

Ich weiss zwar, dass sie einen Großteil in ihrer Wohnung bunkert, aber an eine Hausdurchsuchung ist so schnell wohl nicht zu denken.
Es fehlt vermutlich auch das öffentliche Interesse, dass die Herren Staatsdiener ihren Allerwertesten zügig in Bewegung setzen.

Was kann ich noch tun? Ideen/Strategien? Abschreiben? Confused

Grüße

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