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  Unterhalt für den Vater zahlen?
Geschrieben von: Markus Müller - 03-12-2017, 20:58 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (3)

Hallo Leute, heute mal andersrum: ein Freund hat soeben Post vom Gericht bekommen, er soll für seinen Vater Unterhalt zahlen. Mein Kumpel ist 36, sein Vater hat nie Unterhalt gezahlt oder Kontakt mit ihm gehabt. Gibt es für Ihn eine Möglichkeit aus der Nummer rauszukommen? Wenn sein Vater wenigstens Unterhalt gezahlt hätte dann könnte ich das irgendwo verstehen, eine Hand wäscht die andere aber so? Ziemlich krass das mal aus dieser Sicht mitzukriegen.

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  Muss Unterhalt in einem Betrag überwiesen werden?
Geschrieben von: Maestro - 28-11-2017, 19:22 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (12)

Helas!

Wurde bestimmt schon mal gefragt, finde aber die Antwort gerade nicht.
Wäre zumindest ein kleines Ärgerspielchen, Unterhalt in cent-Beträgen mit Einzelüberweisungen zu zahlen.

Bitte Antwort möglichst mit Hinweis auf Gesetz/Paragraph oder Urteil. Danke.

Grüße Tongue

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  Umgangspfleger + Alternativen
Geschrieben von: HeinrichH - 27-11-2017, 10:25 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (1)

Ein Fall aus meinem Umfeld:

Kinder leben bei der Mutter, es gibt einen Umgangsbeschluss. Wohl ein Standardwerk. Also 14-tägiger Umgang.
Die Mutter ist psychisch episodenartig krank. Es gibt wohl auch eine Diagnose. Krankheit allerdings nicht in dem Maße, als dass das Kindeswohl gefährdet sei. Sagt der Vater auch selbst. Kinder zu ihm nehmen könnte, er sich vorstellen. Allerdings sind die Kinder auch gern bei der Mutter. Das Verhältnis zu den Kindern ist gesund und positiv geprägt.

Das Grundproblem ist, dass es immer wieder zu Umgangsaussetzern kommt. Auch zu Konflikten bei der Übergaben. Wohl eher seitens der Mutter...aber wir wissen ja alle wie es ist wenn die Emotionen hoch kochen und ein Wort das andere gibt. Der Vater ist eher um Deeskalation bemüht und will keinen Ärger, da dieser an den Kindern ausgelassen wird.
Die Mutter bekommt von ihrem aktuellem Partner wohl eher Rückenwind für ihr Verhalten. Die beiden Vorgänger haben wohl eher positiv auf sie eingewirkt.

Nach dem Beschluss lief es gut, wird aber nun immer schlechter. Treffpunkt ist ein Parkplatz. Dort steht er dann schon mal einfach alleine. Abholungen an der Haustür scheitern teilweise daran, dass nicht geöffnet wird. 

Vom Jugendamt fühlt er sich nicht ganz ernst genommen. Ich habe ihn nochmal etwas gebrieft und die Situation hat sich dort wenigstens etwas gebessert. 
Aktuell hat er nochmal seinen Anwalt aus dem Umgangsverfahren aktiviert. Ordnungsgeld kann man eh vergessen, weil die Mutter Mittellos ist und kaum verhängt wird. Meine Idee war nun vielleicht der Versuch einen Umgangspfleger zu installieren. 
Sein Anwalt wollte gern versuchen die Mutter psychisch begutachten zu lassen. Ich halte davon eher nichts. 

Was kann man noch anregen? Irgendwie muss die Frau ja zu packen sein. Ist ne Russin.

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  Dynamischer Titel und Mangelfall
Geschrieben von: Sixteen Tons - 26-11-2017, 15:13 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (3)

Hallo.

Fall aus dem Umfeld. Vater hat 2 dynamische Titel an der Backe. Vor 4 Wochen hat OLG seine neuen Zahlungspflichten festgesetzt.
Mindest-KU, bzw. die ursprünglichen Prozentbeträge kann er nicht zahlen. Entsprechend wurden die Einsetzbeträge seines Einkommens auf die beiden Kinder verteilt. In dem Urteil sind nun neue Zahlbeträge in Anzahl der Währungseinheiten EURO ausgewiesen und nicht als Prozentsatz vom Mindest-KU der jeweiligen Stufe der DDT. Allerdings hat sich ja der Wortlaut der ursprünglichen Titel nicht geändert, z. B.:" Es sind 105 % vom....zu zahlen". Vater ist sich also unsicher, ob die Dynamik nun nicht doch weiter läuft und er ab dem 1. Januar mehr zahlen muß. Wie verhält sich das? Sind mit dem OLG-Urteil aus den dynamischen Titeln statische geworden oder bezieht sich die Dynamik jetzt auf den genannten Fixbetrag aus dem Urteil des OLG? Wenn die Dynamik bleiben würde, dann müsste der Vater ja quasi alle 12 Monate vor Gericht, um eine Abänderung der Beträge zu verlangen (Weil sein Einkommen nicht zwangsläufig steigt). Kann mir nicht vorstellen, daß das sinnstiftend ist. Vielleicht für die Streitbewirtschaftungsindustrie, aber dann würden die Pflichtigen den Familiengerichten ja kalenderjährlich die Türen einrennen. Ich finde im Netz nix dazu.

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  Unterhaltsheranziehung - Verfolgung ins Ausland
Geschrieben von: Bitch - 25-11-2017, 18:44 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Hallo zusammen,

die Exe is zum Sozialdienst einer mittelgrosse Stadt gerannt und hat damit dass Kassieren d. KU "fremdvergeben". 

Jetzt habe ich eine letztmalige Gelegenheit bekommen den einer Auflistung meiner Erwerbsbemühungen und aktuelle Gehaltsnachweise (Arbeitsvertrag u. Lohnabrechnung) zu zuschicken. 

Als selbständiger in einem noch-EU Land, habe ich nun brav meine Gehaltsnachweis des derzeitige Finanzielles Jahr und einen Kurzfassung meiner Erwerbsbemühungen zukommen lassen. Mein jetziger Vertrag läuft bis Mitte-Januar, allerdings mit Aussicht auf Verlängerung. 

Die Behörde meint allerdings wenn ich diese Nachweise nicht fristgerecht einreichen würde, die mir die Zahlung von Unterhalt meiner volle Leistungsfähigkeit zugrunde legen, bzw. die leistungsmindernde Umstände nicht berücksichtigen.

Meine Firma bezahlt mir ein Monatseinkommen von noch nicht mal (umgerechnete) 675 Euro.

Wenn ich jedoch keinen Auftrag/Arbeit habe, bezahle ich entweder weniger oder manchmal nicht- was könnte ich da erwarten?

Vielen Dank für eure Rückmeldung!

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  Steuerklasse ändern?
Geschrieben von: Markus Müller - 25-11-2017, 17:21 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Bis dato war ich immer SK 1 und da ich nun schön Unterhalt zahlen muss stellt sich die Frage ob ich die SK ändern soll. Hat jemand Erfahrung damit? Ich bin ledig. Vielen Dank.

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  Baby zum Papa möglich ?
Geschrieben von: Ruwii - 24-11-2017, 18:52 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (12)

Meine Frau ist Ausländerin und hat hier in Deutschland keine Familie.

Sie ist nun mit unserer 8 Monate alten Tochter ins Frauenhaus geflüchtet.

Bei mir würde unsere Tochter in einem gewachsenen Familienverband mit Großeltern, Geschwistern und anderen Verwandten aufwachsen.

Ich halte dies für das Kindeswohl besser als in einem Frauenhaus aufzuwachsen. Die gegnerische Anwältin schrieb dies auch so schön in ihrem Schreiben, dass meine Frau auf längere Zeit auf fremde Hilfe angewiesen ist.

Ich würde deswegen unsere Tochter zu mir holen. Mir wurden ja auch schon die Teenager zugesprochen und arbeiten tue ich auch.

Außerdem würden meine Eltern und Tanten tatkräftig mit helfen wollen.

Die KM kann ihre Tochter jederzeit besuchen, wenn sie dies möchte.

Sind hierzu Referenzfällle bekannt ?

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  unterhaltspflichtig
Geschrieben von: Aufstieg - 22-11-2017, 11:37 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo,

ich bin gegenüber meinem Sohn 3 Jahr alt unterhaltspflichtig. 
Die Mama und das Kind kriegen Geld von der Arge. 
Die Arge will den Unterhalt für das Kind bei mir holen. Daher ich habe gerade Stress mit der Arge.

Wenn jetzt die Mama über einen Anwalt versucht, bei mir das Geld zu holen, darf die Arge das denn gleichzeitig machen oder ist die Arge denn raus?

Dank Euch

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  Trennung mit Frauenhaus, wie lebt Ihr damit?
Geschrieben von: rockx - 18-11-2017, 13:30 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Angestoßen durch den letzten Beitrag von Ruwi. Wollte ich mal wissen, wie lebt Ihr damit das eure Ehefrau ins Frauenhaus gegangen ist?

Grund bei mir war das sie keine finanziellen Möglichkeiten hatte und einfach nur weg wollte. Angeblich wegen Streit und ich hätte sie schlecht behandelt. Das Frauenhaus hatte sie auch massiv negativ gegen mich aufgehetzt. Eingesperrt, was natürlich Humbug ist. Ihre Begründung mir gegenüber war damals sie kann ja nicht auf der Strasse schlafen. Was sie denen vom FH erzählt hat weiss ich nicht. Sie hatte im Vorfeld schon öfter probiert mich zu provozieren und wollte mich mit Polizei  durch Wohnungszuweisung aus der gemeinsamen Wohnung werfen, die hat natürlich angelehnt, da ich nichts gemacht habe. Außer das wir gestritten haben. Grund war wie solle es anders sein ein anderer Mann, den sie seit langen heimlich trifft. Aber das ist ein anderes Thema. Angry

Bei mir kam sie nach zwei Wochen wieder und wollte zurück, das habe ich abgelehnt. Da ich es eine Unverschämtheit finde, nach alledem was ich für sie vor und während der Ehe getan (war Alleinverdiener, habe alles für sie gemacht, Geschenke, Blumen, reisen bezahlt, Ihrer Familie geholfen uvm.) habe.

Es vergeht kein Tag, keine Stunde, keine Minute an den ich nicht darüber nachdenke. Die Kinder tun mir unendlich Leid, sie sind durch die Trennung hin und her gerissen. Auch das Frauenhaus werden sie nicht vergessen. Könntet Ihr so was verzeihen? Wie lebt Ihr damit? Nehmt Ihr psychologische Hilfe in Anspruch um das vergangene zu verarbeiten.

Ich bin fast 1,5 Jahre später immer noch nicht damit fertig. Gehe kaum aus dem Haus, nur arbeiten und einkaufen. Kümmere mich um die Kinder, wenn sie zu Besuch kommen. Gott sei dank konnte ich das regeln. Meine Ex tut so als wäre das alles normal und der normale Werdegang bei Trennung.

Freue mich auf regen Meinungsaustausch.

Grüße
rockx


PS: Ich bin damals noch glimpflich aus der Nummer raus gekommen, so das ich Umgang habe. Objektive Mitarbeiter beim Jugendamt. Obwohl es massive Verleumdungen gab. Die ich widerlegen konnte. Polizei war neutral, habe ja auch nichts gemacht. Frauenhaus wurden der Lüge ertappt da ich Beweise hatte die alles widerlegten. Dies wurde natürlich nicht weiter verfolgt. Ist ja klar. Mein Anwalt war verständnisvoll und ruhig. Hat mir sehr geholfen.

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  Unterhaltsrückstand, neuer Job
Geschrieben von: Gast1969 - 17-11-2017, 20:27 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (29)

Hallo,

ich versuch mal kurz meine Situation wiederzugeben:

- Tochter, 16 J., gerichtlicher Titel dynamisch unbefristet besteht
- konnte laaannge Jahre keinen Unterhalt zahlen (Insolvenz, Selbständigkeit mit teils geringem Einkommen, lange Jahre Abhängig vom Jobcenter -entweder als Aufstocker oder komplett-), oder nur teilweisen Unterhalt, teils habe ich aber einige Jahre auch -damals freiwillig titulierten- Unterhalt voll zahlen können
- Unterhaltsvorschuss wurde 6 Jahre lang gezahlt von JA
- Gesamt (Vorschuss + laufend) Rückstand von über 30.000 EUR Angry 

Nun ist es mir mit knapp 50 Jahren gelungen, nocheinmal in meinen alten Beruf (den ich über 20 Jahre nicht mehr ausgeübt habe) einzusteigen: öffentlicher Dienst, unbefristeter (!!) Vertrag, TvÖD 9c

Eigentlich ja ein Grund zur Freude, aber:

klar, den laufenden Unterhalt kann und werde ich dann in voller Höhe wieder Zahlen.

Was mir Sorgen macht, ist der Rückstand!

Mein Plan, war es, entweder eine vertretbare Rate mit dem JA auszuhandeln, oder über meine Eltern einen Vergleich über den Rückstand zu Schliessen (30.000+ sind jedoch volkommen illusorisch).

Jetzt lese ich aber, das das JA bis auf den ALG II-Satz runterpfänden kann. Dies wäre natürlich finanziell mehr als sehr traurig (zumal ich Aufgrund meines Alters mal langsam was für meine Altervorsorge tuen sollte, damit ich als Rentner nicht in die Altersarmut falle - soviele Jahre hab ich ja dafür nicht mehr Zeit, und schon gar nicht, wenn ich die nächsten 6-7 Jahre oder so aufm Minimumstexistenzsatz rumkrebse..........., Rücklagen und Vermögen nicht Vorhanden)

Ebenfalls lese ich, das das JA wohl gerne Lohnpfändungen macht. Dies wäre eine Katastrophe, da ich bei Arbeitsvertragsunterzeichnung zusichern musste, das keine Lohnpfändungen zu erwarten sind. Gehe davon aus, das der Vertrag dann wohl gekündigt würde bzw. nichtig ist.

Welche Möglichkeiten, gibt es, sich mit dem JA bzgl. der Rückstände zu Einigen?

Hoffe, es war alles verständlich und Danke für Eure Antworten!

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