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  Vaterschaftsanfechtung gemäß § 1600 I BGB
Geschrieben von: Charlie - 10-03-2017, 11:50 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

Hallo Zusammen, 

ich suche einen Fachanwalt für die erfolgreiche gerichtliche Vaterschaftsanfechtung gemäß § 1600 I BGB. 

Großraum München. Allerdings ist der Fall digital gespeichert. Es kann also theoretisch jeder Anwalt in Deutschland erledigen.

Meine Frage an Euch: Wer kann mir Namen erfolgreicher Anwälte für die Vaterschaftsanfechtung nennen?? Freue mich auf Eure Nachrichten.

Euer Charlie


https://www.uni-due.de/~gvo400/materiali...2_sk08.pdf

Das ist das Schema welches der Anwalt perfekt beherrschen sollte.......Euer Charlie

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  Wohnungseinrichtung zahlen?
Geschrieben von: HeinrichH - 08-03-2017, 14:43 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Eine kurze Frage die mich beschäftigt, ich aber keine Antwort gefunden habe.
Muss ich meiner Ex bei Auszug eine neue Wohnungseinrichtung zahlen? Nicht verheirtetet. Kind U3 ist aus der Beziehung hervorgegangen.

Dass wohl eine Erstlingsausstattung gezahlt werden muss weiß ich. Hatte ich eh, da wir dann noch zusammen waren.
Die Mutter zog, damals ohne gemeinsames Kind, zu mir in die Wohnung und hat alles bis auf ein paar Schränkchen weggegeben. Wenn sie nun mit Kind geht, braucht sie von der Küche, über Waschmachine bis zum TV alles neu. Zahlt sowas das Amt für sie, oder kommen die dann mit einer netten fünfstelligen Rechnung zu mir?

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  ab wann muss der erhöhte Unterhalt gezahlt werden
Geschrieben von: Besolder - 08-03-2017, 10:35 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (1)

Guten Morgen liebe Mitstreiter!

Eine kurze Frage, die sicherlich schnell und leicht für Euch zu beantworten ist - ich bin aber leider ahnungslos.

Der Anwalt der Kindesmutter hat im September 2016 zur regelmäßigen Überprüfung des KU meine Unterlagen zum Einkommen angefordert.
Heute, also ein halbes Jahr später bekomme ich die neue Berechnung mit einem höheren Anspruch von ihm. Der Anspruch ist gerechtfertigt, es geht mir aber darum ab wann ich den erhöhten Unterhalt zahlen soll/muss.

Tag der ersten Anforderung der Unterlagen, oder ab März, also ab Anspruchstellung.

Ich hatte meine Unterlagen zeitnah vorgelegt, der Anwalt hat getrödelt.

Vielen Dank!

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  Wechselmodell als Umgangsregelung?
Geschrieben von: Atlantis - 07-03-2017, 17:40 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

In den Verfahren 20 UF 456/16 und 20 UF 793/16 hat das OLG Dresden noch 2016 gegen das Wechselmodell entschieden.

20 UF 456/16:
"...Die gesetzlichen Vorschriften zum Kindesumgang sind nicht darauf gerichtet, eine (insbesondere im Hinblick auf die Betreuungszeiten) gleichberechtigte Teilhabe beider Eltern am Leben des Kindes sicherzustellen. Es gibt daher derzeit keine Rechtsgrundlage für die gerichtliche Anordnung eines paritätischen Wechselmodells im Rahmen einer Umgangsregelung..

Hat sich an der Situation durch das BGH-Urteil XII ZB 601/15 vom 01.02.2017 etwas geändert? Würde dies bedeuten, dass Väter, die das Sorgerecht haben und im Residenzmodell leben, nun erfolgreich einen Antrag auf hälftigen Umgang stellen könnten?  Ich setze mal voraus, dass die Entfernung zwischen den Wohnorten bzw. Wohnungen der Eltern moderat ist und sie sich jeder ein Kinderzimmer leisten können... und sie in Kinderfragen kommunizieren können. Gibt es schon Musteranträge? Vielen Dank.

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  Trennung und Zugewinn
Geschrieben von: Gaby59 - 06-03-2017, 14:51 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Hallo , ich bin seit fast 10 Jahren mit einem Franzosen verheiratet . wir haben keinen Ehevertrag und haben in Frankreich geheiratet wohnen aber in Deutschland . Mein Mann ist im Oktober nach Frankreich zurück und will die Scheidung . Meine Frage , wie sieht es nach franz. Recht mit dem Zugewinn aus ? Mein Mann hatte ein bischen geerbt und wir haben das Geld gemeinsam ausgegeben . Wir hatten keine getrennte Konten alle Kosten gingen von einem Konto ab . Nun will er von mir die Hälfte seinen Erbes zurück . Wer kann mir helfen ? Vielen Dank imVorraus Gaby

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  Unterhaltsberechnung
Geschrieben von: teamwork - 05-03-2017, 19:45 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Liebes Forum,

gerne lese ich hier Euren guten Ratschläge. Ihr seid echt toll.

Heute komme ich mal mit meinem Fall:
Mein Sohn ist 17 und fängt im September eine Lehre an bei der er 500 Euro verdient.

Ich lebe in 2.Ehe mit einem 6Jährigen Kind. Aus der 1.Ehe ist auch noch ein anderes Kind (15 Jahre alt)
Ich bezahle lt. DDT Stufe 1 insgesamt 730 Euro an die Ex.

Mein Verdienst beträgt 2000 Euro.
Ändert sich der Unterhalt bei meinem Sohn mit 17?

Viele Grüße,tw

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  Umgangsantrag nach 8 Jahren
Geschrieben von: Pajo - 03-03-2017, 20:19 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (37)

Motiviert durch diesen Beitrag ließ ich den Gedanken mal ein paar Tage reifen und habe mich nun dazu entschlossen, es mit diesen "Optimalantrag" mal anzugehen. Die Form des Antrages ist schlicht, ohne Firlefanz und Trompete. Folgendermassen sieht dieser aus.

„Ich (Name, Adresse) will Umgang mit meinem Kind (Name, Geburtsdatum, Adresse).“ Unterschrift und fertig.

Direkt vorweg, da ich mit der Gerichtsbarkeit auf wackeligen Beinen stehe, eigentlich Kriegsfuss, wäre es sicher gut wenn ihr mich begleiten und lotsen könntet. Was da mit mir so los ist werdet ihr sofort bemerken.

Uns so ging das heute auf der Rechtsantragsstelle auch gleich los, da es mir schlichtweg unmöglich ist, den Wohnort der Mutter anzugeben. Ohne Wohnort hat mir die Rechtspflegerin den Antrag zurückgeschoben, sie könne nichts machen ohne Wohnort. Auch könne sie mir jetzt nicht mit Sicherheit sagen, ob sie als Gericht überhaupt zuständig sind und wollte mich schon verabschieden. Plump wie ich bin schob ich den Antrag wieder zurück mit dem Hinweis. Bei einer Vaterschaftsfestellung wird, wenn die Mutter den Namen, jedoch nicht die Wohnadresse des Delinquenten kennt ohne mit der Wimper zu zucken sofort ermittelt wo der Gorilla wohnt und angeschrieben. Bitte - diesen - Antrag - annehmen! Plötzlich gings. 


Antrag auf Regelung des Umgangsrechts
In der Familiensache

des Herrn Pajo, geboren x
wohnhaft, da

-Antragsteller-

gegen

Frau Majo
wohnhaft: nicht bekannt

-Antragsgegnerin-

betreffend

das Kind Jojosicherdat, geboren am x, wohnhaft nicht bekannt

erscheint Pajo, ausgewiesen durch Personalausweis, und beantragt:

1. Dem Antragsteller wird der Umgang mit seinem Kind in einem vom Gericht zu regelnden Umfang gestattet.
2. Die Gerichtskosten werden gegeneinander aufgehoben.

Gründe:
Die Antragsgegnerin und ich leben seit dem Jahr 2009 getrennt.

Das Sorgerecht steht der Antragsgegnerin alleine zu. Eine gerichtliche Regelung bezüglich des Umgangsrechts wurde bislang laut Antragsteller nicht getroffen.
Der Aufenthaltsort der Kindesmutter und des Sohnes sind mir nicht bekannt. Das Verfahren bezüglich des Sorgerechts war damals beim Amtsgericht *hier* anhängig.

Die vorstehenden Angaben versichern wir an Eides statt, nachdem wir über die Bedeutung und über die strafrechtlichen Folgen einer vorsätzlich oder fahrlässig falsch abgegebenen eidesstattlichen Versicherung belehrt worden sind.

Vorgelesen genehmingt und unterschrieben:
xxx

Der Rechtspflegerin gegenüber sollte ich dann begründen warum es dem Kindeswohl entspricht, dass ich Kontakt zu meinem Kind haben möchte. Plump wie ich bin. Was eine komische Frage. Als ich das Kind 5 Jahre lang mit aufgezogen, es gefüttert, gewickelt, mit ihm gespielt und geredet hatte, hat sich keiner darum gescheert, ob das jetzt ein Kindeswohl ist. Vielleicht aber können sie mich mal darüber aufklären wie eine Mutter dem Kindeswohl entspricht und nehme dann das gleiche. Sie schrieb dann in den Antrag rein. Der Vater beantragt Umgang, weil er der Vater ist. Himmeljauchz. Hab ich so nicht unterschreiben wollen, da sich das einfach nur trotzig liest. Also Neuausdruck, wie oben beschrieben, ohne irgendwelche Begründung, wobei sie noch meinte, ohne Begründung gehts nicht. Mehrmals gesagt, ohne Begründung, ich werds dem Richter dann erzählen. Dann gab sie mir den von mir erstellten Antrag zurück. Ich gab ihn ihr erneut zurück, ANHEFTEN!!! Hab ihr ein schönes Wochenende gewünscht und bin dann mit nem Durchschlag raus da.

Hätte auf den Antrag wohl besser ne Briefmarke draufgeklebt und in den Briefkasten geworfen.

Ist irgendwas an dem Rechtsantrag nicht koscher? Ich werd das hier so wie sich die Dinge ergeben updaten, ob das Gericht sich wegen der fehlenden Adresse der Mutter nun der Sache annimmt und überhaupt.

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  Schulgeld Waldorfschule
Geschrieben von: StefanN - 02-03-2017, 01:16 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

Hallo zusammen,
 
es ist etwas bedauerlich, wie negativ hier über Waldorfschulen gesprochen wird. Die Schule hier vor Ort ist sehr empfehlenswert und kann den staatlichen Schulen echt was vormachen.
Meine Kinder sind von Kindergarten an dort, und diese Entscheidung wurde/wird von mir mitgetragen.
Nach der Trennung hat meine Exfrau das Schulgeld alleine gezahlt, wenngleich auch nur einen deutlich reduzierten Beitrag.
Jetzt, wo meine älteste Tochter studiert und Bafög bekommt muss ich für sie deutlich weniger Unterhalt zahlen, meine Exfrau muss für sie nichts mehr zahlen.
Dies nimmt meine Exfrau zum Anlass und erwartet von mir, dass ich für die beiden anderen Kinder die Schulkosten hälftig übernehme. Dafür hat sie schon einen Termin mit dem Finanzausschuss der Schule ausgemacht, bei dem ich mich dazu verpflichten soll.
Nun die Frage: muss ich das?
Wenn das Schulgeld hälftig von mit aufgebracht werden soll, werde ich mich mit meiner finanziellen Situation mit der Schule auseinander setzen müssen. Wahrscheinlich immer noch besser als mit dem Jugendamt oder Gericht.
Ich zahle derzeit nur den Mindestunterhalt für die beiden jüngeren Kinder. Da ich für die älteste jetzt weniger zahle, muss ich damit rechnen höher eingestuft zu werden. Oder?
Wie schätzt Ihr die Lage ein?

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  Vaterschaftsfeststellung immer über Gericht?
Geschrieben von: Markus Müller - 01-03-2017, 14:16 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (18)

Ich habe heute nun Post bekommen vom Gericht und soll einen Vaterschaftstest machen. Ich habe von der KM seit Jahren nichts gehört und bekam nun Post vom Gericht und nucht von ihr direkt, weshalb ich davon ausgehe, dass sie nichts mit mir zu tun haben will. 

Ich bin aktuell ohne Job und beziehe Leistungen - wer zahlt diesen Test? Kann das nicht auch außergerichtlich gemacht werden? 

Wenn ich rechtliche Fragen habe: ich kann einen Beratungshilfeschein beantragen, allerdings wurde mir gleich gesagt dass dieser nur für eine Beratung gilt. Was mache ich also wenn es Ärger mit Amt oder Gericht gibt und ich rechtliche Vertretung brauche?

Das andere: das Kind ist scheinbar schon 5 Jahre alt, die KM arbeitet nicht. Hat sie keine Pflicht sich um Jobs zu bemühen? Wer prüft das? Ich suche ständig nach arbeit und möchte ungern mehr Druck haben, weil die feine Dame keinen Bock hat zu arbeiten.

Wie sieht es mit den Umständen aus unter denen das Kind lebt? Habe ich ein Recht herauszufinden wie es dem Kind geht? Ich frage deshalb weil die KM ja keinen Kontakt will. Wie soll das alles in der Praxis aussehen?

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  Spezielle (tricky) Unterhaltsfrage
Geschrieben von: HeinrichH - 27-02-2017, 11:31 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Tut mir leid, dass ich die vielleicht so einfache Frage hier stelle. Weder die Internetrechner, noch Google haben mich wirklich konkret weitergebracht.
Es ist folgendes: Ich verdiene gut 2.300€ netto und habe noch ein leibliches Kind welches bei mir lebt. Für dieses bekomme ich 300€ Unterhalt von der Mutter plus Kindergeld. Also rund 500€.

Wie läuft es jetzt mit der Rechnung bei einer Trennung? Es ist ein neues leibliches U3 Baby in der (Patchwork-)Familie. Mir ist klar, dass ich 3 Jahre Betreuungsunterhalt an die Mutter zahlen muss plus regulären Kindsunterhalt. Es bestand/besteht keine Ehe. Die Mutter hat ein eigenes Kind mit in die Beziehung gebracht. Zum Zeitpunkt des Kennenlernens bekam sie 60% Betreuungsgeld vom Arbeitgeber, da ihr Kind auch U3 war. Wie viel es war weiß ich nicht. Zum Zeitpunkt wo wir Zusammengezogen sind und Zeugungsdatum von Baby, bekam sie Hartz4.

Ich wäre ja nun wieder mit dem großen Kind Alleinerziehend und was den Selbstbehalt angeht muss ich dann ja auch nen Zimmer für das Kind haben. Wäre mir sonst wurscht und ich würde ne kleine Wohung nehmen.


Was mich jetzt beschäftigt:

-Wie viel hätte ich nun effektiv mit Kind nach der Trennung zum Leben übrig?
-Mir wurde mal gesagt ich könne den Betrag den ich von der Mutter für das große Kind an Unterhalt bekomme, nochmal von meinem Einkommen abziehen. Weil ich jetzt Naturalunterhalt an mein ältestes Kind leiste. Würde sich dann mein unterhaltsrelevantes Einkommen um 300€ schmälern? Den Punkt verstehe ich nicht.

Vielen Dank.

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