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  Anzeige nach Schlag? Ja/Nein?
Geschrieben von: HeinrichH - 05-05-2017, 12:09 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Ich muss leider noch mal ein Thema aufmachen. Das hoch und runter meiner aktuellen Situation ist hier teilweise bekannt. Ein hin und her aus Streit und halbwegs Versöhnung. Diesmal ist es allerdings wohl das letzte mal gewesen mit Versöhnungsversuchen.
Nachdem es gestern wieder zu Streitigkeiten kam, wurde ich von meiner Partnerin aka Ex geohrfeigt. Ich war dabei mich in einen anderen Raum zurückzuziehen und bat mehrfach sie soll mir nicht nachgehen und mich endlich in Ruhe lassen. Sie stand in der Tür als ich diese dann schließen wollte. Sie drückte gegen, ich lies locker und sie schlug zu. Später schloss ich die Tür zu, woraufhin sie laut an die Tür schlug und rief. Ich hab dann aufgemacht, damit die Kinder nicht wach werden.

Im Februar gab es einen ähnlichen Vorfall. Dort kassierte ich beim verlassen des Raums einen Schlag aufs Schulterblatt, nachdem ich ihr ihre Tochter in die Hand gedrückt habe und meinte sie soll ihren Mist alleine mache. Stein des Anstoßes war, dass ich dem Mädchen den Scheitel nach dem baden nicht richtig gekämmt habe...

Im ersten Fall habe ich noch drüber hinweg gesehen und bin ein Wochenende gegangen um Luft zu holen. Ich entschuldigte viel mit ihrer damaligen Schwangerschaft. Es traf mich sehr wie so eine Hemmschwelle fallen kann. Es ist nicht das körperliche. Sowas stecke ich locker weg. Es ist sehr kurios, weil sie selbst mehrfach Opfer von Gewalt wurde. Also wirkliche Gewaltverbrechen erlitten hat. Ihre Posttraumatische Belastungsstörung lies sie nie behandeln. Sie verdrängte alles.

Heute Morgen benahm sie sich wirklich widerlich meinem Sohn gegenüber. Er und ich sollen ausziehen, er sei Schuld an der Trennung. Sie will auf keinen Fall mit den Mädchen gehen und lässt sich von einem Kind nicht vertreiben. Wir sollen verschwinden. Davon ab, dass eine zentralere 3-Raum Wohnung wohl die bessere Lösung wäre, entscheide ich wann und ob ich mit meinem Kind gehe. Natürlich stand ich zu meinem Kind und es gab wüste Beschimpfungen auf beiden Seiten.

Ich überlege daher Anzeige zu erstatten. Beim ersten Vorfall gibt es sogar noch zahlreiche Whatsapp, wo sie sich damit brüstet. Ärztlich ist jeweils nichts dokumentiert.
Die Sache ist natürlich auch Scham besetzt und ich sehe auch nicht aus als würde ich mich von einer Frau schlagen lassen.  

Die Frage ist was dann passiert? Außer lustige Sprüche der Polizei wohl nichts. Es ginge eher um Dokumentation. Im Gegenteil, wird vielleicht meine Ex durch eine Anzeige ermuntert den Spieß umzudrehen. Immerhin ist mein Sohn schon älter, ihre Tochter nur 3 Jahre und unser gemeinsames Kind ein paar Wochen alt. Nachher sollen wir noch gehen! 

Die totale Eskalation wäre wohl, eine Anzeige und Eilantrag bei Gericht SIE der Wohnung verweisen zu lassen, auch weil eine Kindeswohlgefährdung vor liegt, wenn sie so gegen meinen Sohn geht. Oder allgemein labil scheint. Dazu müsste ich aber schon etwas stricken.

Ich habe auch überlegt es einfach auszusitzen. Wenn sie sieht dass ich keinen Finger mehr krumm mache wird sie sicher von allein gehen. Ich kann ihr den Geldhahn zudrehen und die Mobilität nehmen. Das lasse ich allerdings, weil sie sonst wohl Unterhalt von mir verlangt und dort einfach weiter mit mir zusammen wohnt.
Sie bekäme im Fall meines Auszuges Sozialleistungen und die Wohnung wäre nicht angemessen. Ihr gehört kaum etwas in der Wohnung. Viel Sinn macht es wohl eh nicht tätig zu werden. Es ist sehr frustrierend und zerreißt mir das Herz meinen Sohn so traurig zu sehen. Am Montag möchte ich mich zu weiterem Vorgehen entscheiden.

Was meint ihr?

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  Knifflige (Rechts)-Frage zum KindergeldBezug bzw. Empfangsberechtigten
Geschrieben von: adafeb - 04-05-2017, 21:38 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Ihr Lieben,

vielleicht kann jemand weiterhelfen?!

Folgende Sachlage:

Nach Geburt des Kindes stellt die KM den KG Antrag, der KV unterschreibt diesen Antrag. Zu diesem Zeitpunkt leben die Eltern in Partnerschaft. Zwei Jahre später trennen sich die Eltern partnerschaftlich und räumlich, fortan betreuen sie das Kind zu gleichen Anteilen in getrennten Haushalten. Der KV meldet das Kind nach der räumlichen Trennung mit Hauptwohnsitz bei sich an, dabei verlangt das Einwohnermeldeamt keine Vollmacht mit Zustimmung der KM vom KV. Anschließend stellt der KV selbst einen Antrag auf KG und stellt die FK umgehend die Auszahlung von KG an die KM ein. Da die KM den KG Antrag des KV nicht zustimmt erhalten die Eltern einige Monate kein KG. Der KV gibt irgendwann nach und unterzeichnet einen neuen Antrag der KM auf KG, dort trägt die KM ein, dass das Kind bei ihr lebt. Seit diesem Zeitpunkt bezieht die KM das KG, ohne jedoch dass das Kind bei der KM mit Hauptwohnsitz gemeldet ist.

Wie ist hier die Rechtslage falls der FK irgendwann auffällt, dass das Kind nicht beim Empfänger mit Hauptwohnsitz gemeldet ist? Wer ist, im Falle einer Rückforderung, der Schuldner gegenüber der FK? 

Dank und Gruß,

adafeb

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Lightbulb Scheidung hinauszögern Vorteile/Nachteile
Geschrieben von: pillepalle - 04-05-2017, 16:36 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (20)

Hallo,

noch eine Frage.
Die Ex hat einen Anwalt genommen, aber bis jetzt die Scheidung noch nicht eingereicht.
Ich vermute dass es Ihr um die Rentenanteile geht, und Sie deshalb die Scheidung hinauszögern möchte.

Meine Frage.
- erhält die Ex für das Trennungsjahr auch Rentenanteile?

wenn ja, würdet Ihr über einen eigenen RA selbst die Scheidung einreichen?
Vorteile, ein Rentenjahr mehr welches einem bleibt, Nachteile die RA-Kosten...

Auf welcher zeitlichen Grundlage werden die Rentenanteile berechnet?

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Lightbulb Steuerklasse nach Trennung
Geschrieben von: pillepalle - 04-05-2017, 16:31 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Hallo,

es heißt, Steuerklasse 2 für Alleinerziehende.
Wenn die Ex jetzt die Kinder 5 Tage lang hat, und ich 2 Tage, bin ich dann auch Alleinerziehend?

Kann ich auch in den Genuss der Steuerklasse 2 kommen?

danke schonmal.

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  Unterhalt volljähriges kind
Geschrieben von: Charly - 03-05-2017, 08:55 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Moinsen,

es geht hier mal wieder um den Unterhalt...

die Situation:

Die volljährige Tochter (18 jahre) für die ich Unterhalt zahle, (mehr, wie nach DD Tabelle angegeben) lebt mit der Mutter ca. 200km entfernt bei Hannover. Die Mutter will nun nach Bremen ziehen, die Tochter kann und möchte die Wohnung behalten, sie macht derzeit ein 450 Euro Job (Gastronomie), kann im Sommer eine Ausbildung anfangen.
Die Mutter lebt von Harz4, kann und wird wohl keinen Unterhalt zahlen. (ich denke nicht, dass sie über den kleinen Selbstbehalt (1080,- Euro?) kommen wird. Sie hatte übrigens nach der Scheidung keine Unterhaltsansprüche an mich gestellt)
Ich selbst lebe mit Freundin in ihrem Häuschen, wir beide haben zusammen ein Kind (3 Jahre) Wir verdienen beide gutes Geld, sie als BTA. bei einem großen internationalen Gemüsezüchter, ich selbst arbeite in einem Industriebetrieb (Chemielaborant im Schichtdienst).

Das Problem:
Ab Volljährigkeit des Kindes sind beide Elternteile  bar unterhaltspflichtig, doch da die Mutter nicht zahlen kann (Harz4), ist natürlich die Frage, wer ist nun dafür zuständig? Das Amt? oder muss ich den Teil auch noch übernehmen? Kann sich der Staat da so einfach aus der Verantwortung ziehen? ich zahle ja immerhin genügend Steuern im Jahr... 

Und immerhin habe ich ja noch ein 2. Kind (3 Jahre)...

Die Fragen:

Wieviel unterhalt stehen der volljährigen Tochter mit eigenem Haushalt zu?
Welches Kind ist denn nun Privelegiert und was heisst das ?
Wer kommt für den Unterhaltsanteil der Mutter auf?


Greets

Charly

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  Einwohnermeldeamt: Anmeldung/Umzug des Kindes verhindern?
Geschrieben von: Maestro - 26-04-2017, 19:29 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Hi,

kurz und knapp, da ich per Suchfunktion nicht fündig geworden bin:

Ein sorgeberechtigter Elternteil ist auf dem Einwohnermeldeamt grundsätzlich einzelvertretungsberechtigt, d.h. er darf eine Um- bzw. Anmeldung des gemeinsamen Kindes alleine ohne Zustimmung des anderen vornehmen.

Wie ist es, wenn man als Sorgeberechtigter dem Einwohnermeldeamt vorsorglich schriftlich mitteilt, diesem "Umzug" durch den anderen Sorgeberechtigten nicht zuzustimmen?
Darf Mama/Papa, dann alleine das Kind trotzdem legal anmelden?

Nach meinem Rechtsverständnis NEIN.

Wer weiß es genau? Frage geht wohl ins Verwaltungsrecht.

Danke & Grüße

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  Armageddon, brauche schnellen Rat!
Geschrieben von: HeinrichH - 26-04-2017, 10:18 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (10)

Ok, eben ist es hier eskaliert. Ich bin auf Arbeit und hatte Diskussion mit meiner mal ja-mal-nein-ex am Telefon.


Im Fazit rief sie nun an, beschimpfte mich wüst, heftigste Worte und richtig geschrien am Telefon. So kenne ich sie überhaupt nicht. Gestern hat sie zum X-ten male Schluss gemacht. Versuchte auch immer zu provozieren. Halt übliches Weibergewäsch: Unterhaltspflicht, Kohle, etc...pp.
Sie sagt ich und mein Sohn dürfen ab jetzt nicht mehr in die Wohnung. Sie würde meine Sachen auf die Straße/Flur packen. Sie will die Polizei einschalten. Einen Einsatz gab es noch nie, auch keine Vorfälle. 

Wir sind beide Mieter. Ich habe nicht vor mich raus drängen zu lassen. Alles dort gehört mir. Sie kam nur mit wenige Sachen her. Blöd ist, dort ist ihre Tochter und unser Baby. Wohl ein großer Vorteil für sie. 

Was mache ich denn jetzt?

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  Kindesunterhalt Einkommensbereinigung
Geschrieben von: Linum - 20-04-2017, 14:23 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Hallo,
kann der Kindesunterhalt für das zweite minderjährige Kind bei der Bereinigung des Einkommens für das erste Kind angesetzt werden und umgedreht, [wenn die Kinder in unterschiedlichen Modellen betreut werden (erstes Kind: Wechselmodell, zweites Kind Residenzmodell)]? Danke.

Ich bin Arbeitnehmer und zahle 10% meines Bruttoeinkommens Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag an eine PKV. Vom Bruttoeinkommen bei gesetzlich Kranken- und Pflegeversicherten werden etwa 18% bereinigt. Werde ich nun für meine niedrigen PKV-Beiträge mit höherem Kindesunterhalt bestraft oder kann ich in Bezug auf Gleichbehandlungsgrundsätze generell 18% abziehen?

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  Welche Optionen habe ich noch?
Geschrieben von: Maestro - 20-04-2017, 08:50 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (19)

Hallo erstmal...

will das Forum nicht mit Threads fluten, dieser eine sei mir bitte noch vergönnt, danke  Angel

Meine Ehe hielt etwas länger als 5 Jahre.
Frau ist vor 8 Wochen ausgezogen, mitsamt Kind und Wertsachen, spontan und überraschend.
Anfangs sah ich mein Kind wöchentlich.
Dann kam ein Schreiben von Ihrer Anwältin mit UH-Geltendmachung und Hinweis künftig nur werde nur noch 2-wöchentliche Umgangsregelung gewünscht.
Madame hat dann sofort so agiert, als sei das bereits beschlossene Sache und mir prompt mein Kind über Ostern entzogen.
Dem habe ich widersprochen, der Anwältin eine Umgangsvereinbarung zugesandt, in der ich um 3 Tage pro Woche uvm. mit meinem Kind bitte.
Wertsachen rückt sie nicht mehr raus, habe Strafantrag wg. Familiendiebstahl gestellt. Ermittlungen laufen. Trudelt wohl bald die Vorladung bei ihr ein.

Einkommen der letzten 12 Monate sind bereits der gegnerischen Seite voll bekannt.
Gefordert werden bisher: Zustimmung zum Umzug/Auszug, Generalvollmacht in Gesundheits- und Sorgerechtsangelegenheiten, falsch berechneter Unterhalt.
Mein Anwalt hat jetzt klargestellt, dass wir erst zu irgendetwas Stellung beziehen, nachdem die Wertsachen zurückgegeben wurden.
Das scheint die Exe entspannt aussitzen zu wollen, sitzt sie doch auf Raubgut im Gegegenwert eines neuen Porsche-Spitzenmodells.

Ich befürchte, dass meine Exe (bockig, stur, borniert und einfältig wie sie ist) bald per gerichtlicher Anordnung den Umgang für sich regeln lassen wird, wenn ich nicht zustimme.
Wie kann ich mich dagegen erwehren oder darauf reagieren?


Außerdem zu erwähnen: Meine Exe hat panische Angst mit mir zu reden. Sie will immer ihre Anwältin dabei haben, weil sie befürchtet ich würde sie zu etwas drängen.
Kurzum: Kommunikation ist völlig im Eimer. Sie schenkt mir weder Glauben noch Gehör, jedem anderen 1000x mehr als mir.

Mir hängen ein gut bezahlter Job und ein in die Ehe eingebrachtes Haus (Eltern wohnen drin und wollen nicht raus) an den Hacken.
Hier befürchte ich v.a. früher oder später den Zugriff auf Konto/Gehalt (= Jobverlust/Karrierebruch) und neue Grundbuch-Schulden (= Hausverlust), sollten UH-Schulden auflaufen.
Später dann (wenn man den Gruselgeschichten glauben darf) Rentenpfändung auf 0 (sofern man mit sonst nichts bezahlen kann und kein verwertbares Vermögen hat).
Die Diskussion warum diese auflaufen, können wir hier komplett ersparen.


Sondersituation: Kind ist pflegebedürftig, entwicklungsverzögert und schwerbehindert.
Was oft mißverstanden und überbewertet wird, denn es ist auf dem guten Weg in einigen Jahren selbstständig zu werden.
Es ist mindestens halbtägig problemlos fremdbetreubar und fidel.
Mutter nervt das Erziehungsleben an, will wieder arbeiten. Hat die Oma abgestellt, zum behüten als Entlastung.
Knackpunkt: Kind benötigt Therapie. Mutter hat Therapiegeräte in der Wohnung hinterlassen, d.h. sie macht keine seit 8 Wochen!

Kann ich das Kind problemlos eine Woche am Stück einfach bei mir behalten - auch gegen den Willen der Mutter -, solange ich noch volles Sorgerecht habe?
Ich meine sie praktiziert das ja schließlich auch so.

Hätte ich den fett bezahlten Job nicht und die Hütte, würde ich es Lt. Dino gleichtun, aber meine Konstellation ist hier leider eine andere.


Was würdet Ihr aus Eurer Erfahrung heraus an meiner Stelle in den nächsten Schritten tun?
Es ist schwierig kluge Schachzüge zu tun.
Danke für Euren Rat.

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  Kindesunterhalt und besitz eines Hauses
Geschrieben von: Freebird - 14-04-2017, 16:39 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Hallo,

wenn man kein Kindesunterhalt zahlt, weil man nicht genug Geld verdient aber ein Haus geschenkt bekommt, wie verhält sich das?

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