Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 1.121
» Neuestes Mitglied: Sportweck
» Foren-Themen: 6.758
» Foren-Beiträge: 130.094

Komplettstatistiken

Aktive Themen
Affäre während Scheidung
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: HeinrichH
Gestern, 09:47
» Antworten: 9
» Ansichten: 334
Was tun...?
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: Bodenseebursche
19-08-2018, 23:26
» Antworten: 18
» Ansichten: 495
Immobilien + Spezialfirma...
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: Clint Eastwood
19-08-2018, 16:25
» Antworten: 39
» Ansichten: 921
Entwicklung in China
Forum: Medien, Veranstaltungen
Letzter Beitrag: p__
17-08-2018, 17:14
» Antworten: 2
» Ansichten: 108
Staat weitet Kontenabruf ...
Forum: Familienrecht, Gesellschaft, Kinder Männer Frauen
Letzter Beitrag: Erzeuger
17-08-2018, 15:56
» Antworten: 154
» Ansichten: 32.013
Dino: Männer sind das Pr...
Forum: Medien, Veranstaltungen
Letzter Beitrag: kay
17-08-2018, 01:12
» Antworten: 0
» Ansichten: 74
Sohn will mich nicht sehe...
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: p__
16-08-2018, 21:18
» Antworten: 31
» Ansichten: 2.822
Kindesunterhalt-Titel beg...
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: Simon ii
16-08-2018, 12:44
» Antworten: 34
» Ansichten: 5.876
Verjährung SGB II Leistun...
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: p__
16-08-2018, 11:09
» Antworten: 3
» Ansichten: 139
Forum geschlossen
Forum: Medien, Veranstaltungen
Letzter Beitrag: Asltaw
16-08-2018, 00:08
» Antworten: 13
» Ansichten: 401

 
  Kind 18, Titel läuft aus, was jetzt
Geschrieben von: Odo - 20-06-2018, 22:41 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (27)

Mein Sohn ist gerade 18 geworden. Titel war bis 18 befristet. Prompt kommt ein Schreiben vom Jugendamt. Darin steht ich müsse nur noch für meine Tochter an das Jugendamt zahlen. Die Zahlungen für meinen Sohn soll ich an die Ex überweisen. Soweit ich informiert bin, stimmt da was nicht.
Erstens bekäme mein Sohn das Geld und nicht die Ex.Außerdem muss der Unterhalt doch neu ausgehandelt werden. 

Ich habe vor, den Schrieb zu ignorieren. Wenn mein Sohn was von mir will, soll er es mir sagen. Oder bin ich etwa dazu verpflichtet irgend etwas zu tun! 
Ist es Ok erst mal gar nichts zu zahlen! Oder handele ich mir dann  Ärger ein?

Drucke diesen Beitrag

  Starke Adoption eines erwachsenen Stiefkindes
Geschrieben von: Cappuccino - 20-06-2018, 09:29 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo Gemeinde.

Bei einer starken Adoption eines erwachsenen Stiefkindes  18 Jahre , kann der leibliche Vater Widerspruch einlegen oder wird dieser nicht angehört?

Danke für eure Antworten

Drucke diesen Beitrag

  Kosten für Wohngruppe
Geschrieben von: Günther - 17-06-2018, 21:14 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (3)

Hallo,

was kommt an Kosten auf die Eltern zu, wenn ein Kind (17) in eine geschlossene Wohngruppe geht ?
Eltern getrennt lebend, jeweils 1.950,00 Euro netto und jeweils zuzüglich 450,00 Euro Netto Mieteinnahmen aus Immobilien.
Wohnort Düsseldorf, falls das relevant ist.

Drucke diesen Beitrag

  Kindesunterhalt und EMRK
Geschrieben von: Odin - 15-06-2018, 16:47 - Forum: Konkrete Fälle - Keine Antworten

Hallo,
mich treibt derzeit die Frage, ob die Ermittlung des Kindesunterhaltes in Deutschland gegen die EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention) verstößt. Es wird keine schwere Menschenrechtsverletzung sein, dies ist mir klar, aber es fühlt sich wie Diskriminierung an.
 
1. Ist es die Diskriminierung eines Elternteils, wenn zwischen betreuenden Elternteil und zahlenden Elternteil unterschieden wird?
 
2. Ist da ein Fehler im System, wenn der Bedarf des Kindes im Residenzmodell neben dem Alter des Kindes nur am Einkommen des nichtbetreuenden Elternteils festgemacht wird? Warum spielt die Höhe des Einkommens des anderen Elternteils keine Rolle (bis zu einer entsprechenden Grenze) bzw. warum wird dieses Einkommen pauschalisiert?
 
3. Ist es eine Diskriminierung, wenn beim „erweiterten Umgang“ die Betreuungsanteile nicht entsprechen gewürdigt werden?
 
Interessant wird es bei der Berechnung des anteiligen Kindesunterhaltes, wenn beide Eltern für die Betreuung des Kindes etwa gleiche Zeitanteile halten, also die Kinder im Wechselmodell leben. Beim Wechselmodell wird nach der Höhe des unterschiedlichen Einkommens der Elternteile ein Verhältnis für die Anteile am Kindesunterhaltsbedarf ermittelt. Sobald die Höhe eines Einkommens niedriger als der Selbstbehalt oder im Bereich des Selbstbehaltes liegt (typisch für die Hausfrauenehe in D und das Rollenverständnis), führen schon Unterschiede im Einkommen der Eltern von 500-800 Euro dazu, dass der Besserverdienende sich mit 80-90% am Kindesunterhaltsbedarf beteiligen muss. Da kann dieser Elternteil nur hoffen, dass keine Wechselmodellmehrkosten (z.B. Fahrtkosten) zusätzlich aufschlagen. Sprich, trotz hälftiger Betreuung muss fast der gesamte Kindesunterhaltsbedarf von einem Elternteil (vom Besserverdienenden) übernommen werden. Dieser Fakt scheint noch nicht angekommen zu sein, denn sonst würden mehr Trennungseltern das Wechselmodell eingefordert.
 
4. Wird so beim Wechselmodell nicht der besserverdienende Elternteil diskriminiert, da er trotz hälftiger Betreuung fast den gesamten Unterhaltsbedarf des Kindes (einschließlich der Wechselmodellmehrkosten) tragen muss?
 
Vielen Dank für jede Anregung.

Drucke diesen Beitrag

  Kita-Gebühren und Kindesunterhalt
Geschrieben von: Wusi - 15-06-2018, 13:17 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Hallo,

mal eine Frage zur Berechnung des Einkommens für den Elternbeitrag (KiTa-Gebühren).
Sind Kindesunterhaltszahlungen (für ein Kind aus erster Ehe)  bei den KiTa-Gebühren für ein weiteres Kind abzugsfähig?

Ich suche mir hier gerade einen Wolf, finde aber immer nur Artikel, die
- den Empfang von Unterhalt (= Einkommen)
- Steuerrückerstattung für KiTa-Gebühren
- KiTa-Gebühren als Mehrbedarf 
betreffen.

Drucke diesen Beitrag

Brick Wie funktionieren dynamische Titel?
Geschrieben von: Maestro - 12-06-2018, 15:36 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (18)

Hallo erstmal,

Kindesunterhaltstitel sind ja dynamische Titel.

Natürlich erhöht sich der Unterhalt sobald die DüDoTab nach oben angepasst wird.

Nun meine Frage:

Wenn mein Einkommen steigt, erhöht sich dadurch der Titel automatisch?
Was wenn mein Einkommen sinkt, sinkt dann der Titel sprich Kindesunterhalt automatisch mit?

Wann ist beim dynamischen Titel (abgesehen vom Löschen) noch eine Abänderungsklage nötig?


Danke Ihr Profis Wink

Drucke diesen Beitrag

  Kindesunterhaltsverzicht seitens der Mutter im Ausland
Geschrieben von: ExistenzImSack - 12-06-2018, 14:49 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo zusammen,

vor etwa einem Jahr habe ich hier meine Geschichte gepostet. Nun habe ich eine konkrete Fragestellung, vlt könnt ihr mir helfen.

Die Kindsmutter in Brasilien möchte für unsere gemeinsame Tochter keinen Unterhalt weil ich verweigert habe, dass sie meinen Namen bekommt da sie auf Entschluss der Mutter ohne ihren Vater aufwachsen soll. Ich habe mehrmals schriftlich deklariert, dass ich meinen Unterhaltsverpflichtungen nachkommen möchte und dafür Kontonummer und/oder Adresse benötige. Ich habe die Aussage der Frau schriftlich, dass sie auf Unterhalt verzichtet. Nun steht ja der Unterhalt dem Kind zu und ich lege dies auch monatlich zurück (Titel etc. gibt es alles zum Glück "noch" nicht). In wie weit kann sie dies doch noch nachträglich verlangen, bzw. wie belastbar sind ist der schriftliche Nachweis des Verzichts?

Vielen Dank vorab für alle Infos.

Grüße

EiS

Drucke diesen Beitrag

  Danke sagen und verabschieden ...
Geschrieben von: Umgangsvereitelung_wasnun - 11-06-2018, 08:56 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (16)

Hallo Ihr Lieben Forums-Mitglieder - inzwischen sind so manche uns wirklich ans Herz gewachsen - und dennoch ist es gefühlt nun an der Zeit, mich hier abzumelden...

Wir haben letzten Freitag geheiratet und hatten Samstag zudem noch unsere Housewarming-Party ;-)

Zwei tolle Feste, mit vielen Freunden und Bekannten - auch vom TFQ waren liebe Leute dabei.

Ihr habt mir persönlich nun fast zwei Jahre lang unglaublich geholfen und viele Wege aufgezeigt in einer schweren Zeit. Wir - nokids und ich - haben unseren gemeinsamen Weg gefunden und auch einen Weg, mit der Situation umzugehen, die nicht veränderbar ist.

DANKE @p_ (stellvertretend für einige Andere tolle Menschen hier) für die außerordentlich schnelle und fachlich fundierte Hilfestellung, für das Augen öffnen und Kopf waschen...

Euch ALLEN wünschen wir ALLES GUTE und insbesondere, dass Ihr Eure Kinder sehen könnt und dürft - oder wenn es absolut nicht mehr möglich ist, die KRAFT damit umzugehen ohne daran kaputtzugehen.

LG N+S

Drucke diesen Beitrag

  Rückwirkende Abänderung einer Verpflichtungserklärung die gar nicht mehr besteht
Geschrieben von: masku - 09-06-2018, 17:12 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (16)

Liebes Forum,

mich erreichte gestern ein Brief vom JA, der Beistandschaft meines Kindes, in dem folgendes steht:

" Sie werden aufgefordert, eine Abänderung der bestehenden notariellen Unterhaltsverpflichtungserklärung 
vom 14.06.2012, URNr.: xxx/yyy des Notars xxx rückwirkend ab dem 01.01.2018 auf 110% des 
Mindestunterhaltes der jeweiligen Altersstufe, zu beurkunden".

Folgende Fragen stelle ich mir dazu:
1. Der o.a. Titel vom 14.06.2012 ist am 01.10.2015 ausgelaufen, da es ein statischer Titel war der zeitlich begrenzt war.
Einen Folgetitel wurde von mir nie verlangt, bzw. wurde wohl vom JA vergessen anzufordern.

Wieso schreibt mir die Tante etwas von einer bestehenden Verpflichtungserklärung ?
Der Titel ist ausgelaufen.

2. Kann das JA verlangen, dass ich einen Titel rückwirkend beurkunden lasse?

Da ich seit Januar einen neuen und besser bezahlten Job habe und somit in eine höhere Einkommensgruppe eingestuft werde,
würde ich mich diesen Geiern ja hoffnungslos aussetzen, da sie dann von mir rückwirkend ab Januar 2018 den höheren
Unterhalt einfordern können.
Sehe ich das richtig so?

Meine Vorgehensweise wäre, ich gehe zum Notar und lasse 90% des Unterhaltes über einen Zeitraum von 1 Jahr beurkunden.
Aber nicht rückwirkend.
Da ich noch in der Probezeit bin, weiss ich nicht ob meine Firma mich behalten wird.

Ach ja, woher weiss das Amt das ich einen neuen Job habe?
Mitgeteilt habe ich das jedenfalls nicht.

Wie würden denn die Profis unter Euch hier vorgehen?
Was würdet ihr der Tante vom Amt schreiben?

Vielen Dank für eure hilfreichen Hinweise.

Drucke diesen Beitrag

  Unterhaltszahlung ablehnen
Geschrieben von: Arminius - 09-06-2018, 16:47 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo Gemeinde,

brauche dringend euer geballtes Fachwissen.

Darf ein Unterhaltsgläubiger in irgendeine Form Unterhaltszahlungen (Ratenzahlungen, Teilzahlungen oder sonst was) ablehnen ?


Hat jemand vielleicht ein Urteil dazu (OLG, BGH)…

Lg
A.

Drucke diesen Beitrag