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  Auto im Ausland
Geschrieben von: Miu - 22-07-2017, 22:05 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Wenn Auto in Deutschland mit Saisonkennzeichen angemeldet ist, fährt mit ins Außerhalb EU und kommt nicht mehr.
Versicherung, Steuern in DE sind bezahlt.
Gibts in DE Probleme damit ?

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  Unterhaltsklage abwehren?
Geschrieben von: Maestro - 18-07-2017, 10:16 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Hallo zusammen,

folgender Ablauf:
- Exen Anwältin berechnet auf Basis meiner Gehaltsnachweise Unterhalt grottenfalsch und fordert auf zur Zahlung (März)
- mein Anwalt teilt der Gegenseite mit, dass hier noch Abzugsposten eingerechnet werden müssen, bevor eine Zahlung erfolgen kann
- Exen Anwältin meldet OK, aber zugleich letztmalige Aufforderung zur Ehegattenunterhaltsbegleichung bis zum Termin X (April)
- ohne dass eine erneute korrigierte Unterhaltsberechnung aufgestellt wurde, wurde ich auf Unterhalt verklagt
Wie verrückt ist das? Man will Geld von mir, kann nicht sagen wieviel genau und fordert vorsorglich einfach mal ein paar Hundert Euro mehr?!

- Fehler Nr. 1 der gegnerischen Rechtsanwältin: Sie hat den geforderten UH nie korrekt berechnet. Erst nach 2 weiteren Rechenrunden hat dies mein Anwalt bewerkstelligt.
- Fehler Nr. 2: Sie hat den Streitwert zu hoch angesetzt, nämlich 12x den viel zu hoch berechneten Ehegattenunterhalt plus 12x vollen Kindesunterhalt (obwohl Mindestunterhalt immer pünktlich geflossen ist, d.h. eigentlich müsste die Differenz angesetzt werden)
- Fehler Nr. 3: Es wurde Verhandlungsbereitschaft über die Höhe des Unterhalts von der Gegenseite signalisiert und in Folge ein Mediationstermin veranstaltet, der ordentlich  Honorarkosten erzeugte. Dort kam aber von der Gegenseite nichts. Mein Angebot wurde selbst nach einmaliger Erhöhung jedesmal als zu niedrig ausgeschlagen.

- Jetzt will die Exe doch vor Gericht wegen des Unterhalts, was meines Erachtens Blödsinn ist, weil damit die Mediation völlig für die Katz war. Schikane? Rache? Dummheit?
Ich meine, die Exe hat doch selbst auch für die Mediation ordentlich abgedrückt, wieso jetzt die kommentarlose Kehrtwende?


Klar ist: Vor Gericht mache ich keinen Stich, die Richterin wird natürlich streng nach Formel den vollen Unterhalt zzgl. 5% Verzugszinsen festsetzen.

Kann ich aufgrund der Schlampereien der Anwältin und der wirren Signalsetzungen der Gegenseite
a) die Prozesskosten drücken
b) die Kosten des Verfahrens anteilig auf die Gegenseite verlagern
???
Streng genommen, müsste die gegnerische Anwältin für einen Teil der Prozesskosten geradestehen, da sie zu meinem Schaden extrem schlampig und unsauber gearbeitet hat.

Und zuletzt: Bei Unterhaltsverfahren herrscht Anwaltspflicht.
Was ist strategisch klüger:
1) Dort gar nicht erscheinen,
2) dort ohne Anwalt als Zuschauer erscheinen,
3) dort mit regulärem Anwalt erscheinen oder
4) dort erscheinen mit einem günstigen 0-8-15-Anwalt?
Ich meine, wenn der Ausgang eh klar ist, was soll der Anwalt da noch groß reißen. Sitzt drin und kassiert halt mit und hört sich das Gesabber von den geisteskranken Tanten an.


Grüße  Sleepy

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  Die Klapsendoc-Strategie
Geschrieben von: Maestro - 18-07-2017, 09:59 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (39)

Hallo zusammen,

auch auf die Gefahr hin, dass einige hier, die mit Elefantengehirn herumlaufen, wieder auf mich einhacken, ich stochere immer noch im Nebel, mache mir falsche Hoffnung und lese zu wenig usw. ... das weiß ich alles schon selber  Dodgy

Könnt Ihr bitte ein paar Tipps posten, wie man vorgeht, um den Psychater dazu zu bewegen, einem irgendetwas Handfestes, Gerichtsverwertbares auszustellen, das man als Defensivwaffe und Abwehrschild gegen die geisteskranken, bösartigen, klagewütigen Exen-Monster einsetzen kann?

War beim Psychater vor einigen Wochen, er hat mir einen Rehaantrag mitgegeben.
Ist der Nachweis einer Reha schon etwas das den Richter wenigstens geringfügig interessiert? Evtl. in der Reha dort einen Arzt finden, der einem was schreibt?

Das fiese an der Bekloppten-Nummer: Ist man erst mal bekloppt gestempelt, könnte der Umgang eingeschränkt oder verweigert werden und... einem auch andere Lizenzen entzogen werden, wie z.B. ein Waffenschein o.ä.

Auswandern werde ich wohl nicht übers Heart bringen, wegen Junior.
Damit wäre ich zwar finanziell gerettet, aber würde nicht weniger schwer leiden, weil mir mein Kind fehlt.
Würde mir die Exe das Kind ganz entziehen, wäre die Fahrrichtung kristallklar, aber beim Umgang geht wenigstens etwas.

Ganz fiese Zwickmühle!
Danke Euch!

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  Steuererklärung 2016
Geschrieben von: nixon - 16-07-2017, 02:27 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (17)

Hi! 

Ich bin neu hier im Forum und habe ein paar Fragen zu meiner Situation:

Das Finanzamt fordert mich und meine Frau zur Abgabe der Steuererklärung 2016 auf. Es wurde die Frist gesetzt, die habe ich sogar extra verlängert, da die erste Frist unrealistisch war.

Die Steuererklärung wollte ich noch im Monat Mai machen, unglücklicherweise ist meiner Frau genau in diesem Monat ausgezogen.

So wie ich das verstehe, kann meine Frau sich weigern und die Steuererklärung mit getrennter Veranlagung abgeben. Dies bedeutet für mich ein Problem, da ich in der III Klasse bin...

Nach meiner Berechnung muss ich dann bis zu 2.800€ an das Finanzamt zurückzahlen. Die gegnerische Seite ist dann auf Gewinnerseite...

Mich interessieren die Fragen, wie kann ich meine Frau dazu bewegen, die Steuererklärung mit Zusammenveranlagung zu machen? Wenn sie sich weigert, was kann ich tun? VIelleicht klagen?

Wenn der Klageweg schwierig ist, besteht die Möglichkeit diese Schulden gegenüber dem Finanzamt, als Schulden verrechnen zu lassen?

(Ich zahle seit 2 Monaten Unterhalsvorschuss, zusätzlich wollte das Jobcenter, dass ich auch da etwas zahle, da meine Frau jetzt aufstockende Leistungen nach SGB II beantragt hat. Bis jetzt kam keine Berechnung vom JC...)

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  Gesteigerte Erwerbsobliegenheit
Geschrieben von: i-wahn - 12-07-2017, 09:14 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (26)

Hallo zusammen,

bin gerade arbeitslos geworden. Da ich schon etwas älter bin, denke ich darüber nach, mir die letzten Jahre bis zur Rente das Arbeiten ganz zu sparen. Finanziell kann ich das hinbekommen, muss mich dann aber schon deutlich einschränken. Das gilt natürlich auch für den Unterhalt. Aktuell Stufe 10 DDT. Nun argumentiert das JA natürlich mit meiner gesteigerten Erwerbsobliegenheit und erwartet 20 Bewerbungen pro Monat. Kann ich denen freundlich ins Gesicht lachen, die Forderung ignorieren und einfach den Mindestunterhalt bezahlen? Titel ist zum Ende des Jahres befristet. Würde dann einfach umstellen. Habe aber wirklich keine Lust 20 Bewerbungen pro Monat zu schreiben.

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  Frage zur Einkommensauskunft
Geschrieben von: Aufstieg - 11-07-2017, 21:28 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Hallo,

ich hatte Herbst 2016 einen Gerichtstermin, wegen durch das JA gezahlten UHV. Ich musste da komplett die Hosen runter lassen (Auskunft zu meinem Einkommen)
Jugendamt hat mich verklagt.

Jetzt soll ich wieder Auskuft erteilen zu meinem Einkommen. Das Jobcenter hat angefragt, weil Junior Geld vom JC bekommt.
Bin ich verpflichtet jetzt schon wieder Einkommensauskunft zu erteilen? (die zwei Jahresfrist ist ja noch nicht vorbei) Oder hat das JC einen eigenen Auskunftsanspruch?

Gruss

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  Titel
Geschrieben von: Pfanne - 11-07-2017, 16:06 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Hallo,

bei mir ist es noch nicht so weit, dass ich den KU Titel unterschreiben muss, möchte aber gerne rechtzeitig ein paar Fragen klären:

  1. Der Beispiel-Titel unter TFAQ-Downloads ist sehr knapp gehalten. Würdet ihr außer der Begrenzung auf 2 Jahre noch was anderes miteinbringen?
  2. Was passiert, wenn der Titel alle 2 Jahre verlängert wird, aber Papi irgendwann in einem nicht-EU Land ist, das auf hiesige rechtsbeugende Gesetze pfeift (Thema Pass ist kein Problem)? Wird mir dann ein Titel in meiner Abwesenheit aufgebrummt? Kann ich dann Probleme kriegen, wenn ich Jahre später zu Besuch wieder hierher komme?
Wie immer entschuldige ich mich für die nebulöse Formulierung. Ihr wisst ja, der Feind liest mit.

Danke vorab!

Gruß
Pfanne

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  Antrag gleichwertige Betreuung und gem. Sorge
Geschrieben von: Absurdistan - 10-07-2017, 23:14 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hi, für Leute die mich nicht kennen. Betreue meine Tochter praktisch schon seit ihrer Gerburt gleichwertig, jedoch nicht offizielll.
Sie ist jetzt 6 und seit 5 Jahren gemäß der 12 Stunden - Regel 11 Tage/Monat bei mir.
Hatter schon mal gem. Sorge beantragt. Das ging schief.
Nun wollte die KM einer Umgangsänderung vor über einem Jahr wegen Vorschule.
Gespräche die vom JA empfohlen wurden bei der EZB wurden ihrerseits beendet, und sie wollte einen Antrag stellen.
Dies hat sie natürich nicht getan. Stattdessen geht eine ganze Menge Umgangszeit flöten weil ich meiner Tochter nicht die Zet mit den anderen Kindern nehmen möchte. Kann ja schlecht sagen das sie in meiner Umgangszeit nicht zur Vorschule darf. Statt das siich die Mutter auf eine Änderung des Umgangs einlässt, geht sie davon aus das ich mich zum Residenzelternteil machen lasse.

Ich habe ein regelrechtes Martyrium hinter mir, da ich versucht habe Konflikte zu verhindern indem ich den Unterhalt durch Aufstockung versucht habe sicherzustellen. Zum Dank, weil die Beistandschaft es nicht verstanden hat, wurde ich als Sozialschmarotzer bezeichnet. Die Mutter hatte sogar die Vertretungsbefugnis für Widersprüche verweigert um den Unterhalt sicher zu stellen. Dieses mussste ich mir erst beim FamGericht erstreiten.

Jetzt beantrage ich ein paar Stunden mehr Umgang. Das wäre dann genau 50/50 und zusätzlich nochmnal gem. Sorge.

Meine Anwältin ist spezialisiert auf Familenrecht und Sozialrecht. (Für Insider, Skippers Anwältin)
Also nicht ganz doof. Ich bin mir aber bei ihr auch nicht ganz sicher. Es gibt aber nicht viel Auswahl an Anwälte mit der Kompetenz.
Ich bin total überfordert.

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  450.000 € gegen Jugendamt gewohnen
Geschrieben von: JonDon - 10-07-2017, 17:57 - Forum: Konkrete Fälle - Keine Antworten

Vater gewinnt gegen Jugendamt 450.000 €. Jugendamt Zahlt nicht.
30 Min. nach Gerichtsverhandlung nimmt das Jugendamt erneut die Kinder von der Schule.

Kennt wer Henrykowski ? Ist gerade auf EU ebene.

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  Will Sie mich Provozieren ???
Geschrieben von: JonDon - 07-07-2017, 17:09 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Jo Übergabe zu mir ist gewesen. Hab Sie angesprochen, will die zwei X eine Wochen im Jahr mit dir Besprechen.

Erste Woche hat Sie Kalender aufgemacht und vereinbart. Ach ja im August kann Sie nicht das Kind zu übergabe bringen deswegen muss ich 400 Km mehr Fahren.

Die zweite Woche nee nicht hier, nicht jetzt, mit mir wird das nicht geben! Dann bin ich ausgeratstet und hab Ihr gedroht, wenn ich abkratze nehme ich Sie mit.

Was passiert für den fall das ich soweit ausraste und ihr das verdamte Gesicht zermöbele ?

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