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| Mieteinnahmen und Unterhalt |
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Geschrieben von: ramses72 - 30-05-2013, 10:19 - Forum: Konkrete Fälle
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Hallo zusammen, ich habe eine vermietete Eigentumswohnung, die ich bereits vor der Ehe erworben habe. Für die Wohnung läuft noch ein Kredit. Als Güterstand habe ich Gütertrennung. Für die Einkommensteuer weist die Wohnung meist nur einen kleinen Gewinn aus, da ich Abschreibung und Kreditzinsen ansetzen kann und diverse andere Kosten. Jetzt habe ich gelesen, dass es unterhaltsrechtlich nicht zulässig ist, Kreditzinsen und Abschreibung gegenzurechnen, sondern lediglich die Tilgungsrate. Das würde jetzt bedeuten, dass ich unterhaltsrechtlich mit der Wohnung einen Gewinn (Einkommen) erwirtschafte, von dem ich Unterhalt zahlen muss. Wenn dem so wäre, würde ich die Wohnung ggf. gleich verkaufen.
Kennt sich bei diesem Thema vielleicht jemand aus??
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| Pro & Contra gemeinsame Sorge |
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Geschrieben von: Jessy - 29-05-2013, 10:34 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (13)
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Hi zusammen,
in wenigen Tagen läuft die private Frist der KM zur Zustimmung der gemeinsamen Sorge aus, dann geht der entsprechend Antrag (ohne ausführliche Begründung) meines LGs ans Gericht.
Es ist fest damit zu rechnen, dass die KM widerspricht und die Sache auch nicht im schriftlichen Verfahren durchgeht.
Jetzt versuchen wir uns so gut wie möglich im Vorfeld auf die Diskussion darüber vorzubereiten.
Dazu bräuchte ich eure Mithilfe. Mir sind nicht wirklich viele Punkte beim Für und Wider der gemeinsamen Sorge eingefallen. In den bisherigen Verfahren war das Sorgerecht schonmal Thema, meine Contra-Punkte stützen sich auf das, was die RAttin der hEXe damals vorgebracht hat.
Pro:
- KM verweigert bisher Kommunikation, selbst Mediation. Bei gemeinsamer Sorge ist sie zukünftig dazu gezwungen.
- KV kann wenigstens überprüfen, ob die Grundbedürfnisse der Kinder befriedigt werden (U-Untersuchungen, Schulbesucht, etc.)
- KM kann nicht ohne Zustimmung noch weiter wegziehen
- zukünftige Umgangsdiskussionen gestalten sich einfacher, weil Gleichberechtigung der Eltern ?
Contra:
- KM kann angeblich den Alltag mit den Kindern nicht mehr gestalten, wäre auch im Notfall nicht handlungsfähig (in meinen Augen Blödsinn)
- die große räumliche Entfernung steht der gemeinsamen Sorge grundsätzlich entgegen
- KV wäre unzuverlässig
- KM kümmert sich liebevoll und bestens um die Kinder, KV habe kaum Bezug zu den Kindern
- die sehr konfliktbelastete Situation und schwierige vergangene partnerschaftliche Beziehung macht eine gemeinsame Sorge unmöglich
Wir sind für weitere Argumente für und gegen das gemeinsame Sorgerecht sehr dankbar. Auch für stichhaltige "Entkräftung" der Contra-Argumente.
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| Verjährung der JA als Rechtsnachfolger– Ansprüche |
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Geschrieben von: SALI - 27-05-2013, 19:41 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (6)
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Hallo, vor 9 Jahren (2004) hat das Jugendamt für meinen Sohn Unterhaltsvorschuss bezahlt. Ich habe bis auf ca. 400 Euro alles zurückbezahlt. Für mehr als 8 Jahre haben sie mich vergessen. Heute haben sie mich informiert, dass sie bei dem zuständigen Gericht die Erteilung einer vollstreckbaren Teilausfertigung für die 400 Euro beantragt haben. Wie soll ich reagieren? Sind ihre Ansprüche nach drei Jahren nicht verjährt?
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| Vorgezogener Zugewinnausgleich |
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Geschrieben von: serie-x - 27-05-2013, 12:07 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (5)
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Nachdem ich zu diesem Thema versch. Versionen gehört und gelesen habe, würde ich gerne eure Meinungen bzw. Erfahrungen dazu wissen.
Geht der vorgezogene Zugewinnausgleich wirlich nur, wenn ich beweisen und stichhaltig begründen kann, dass eine Vermögensverschiebung stattgefunden hat?
Muss ich mich ansonsten damit abfinden, dass der Tag der Zustellung des Scheidungsantrages als Stichtag gilt?
Wie hoch sind wirklich die Hürden, den Tag der Trennung als Stichtag zur Berechnung durch zu kriegen?
Fakt ist derzeit, das meine EX mit Beschluss vom Familiengericht in meinem eingereichten e.A. Verfahren wegen Trennungsunterhalt auferlegt bekommen hat, sich innerhalb von 2 Wochen mit einem Vergleichsangebot an meine Anwälte zu wenden.
Fakt ist auch, heute ist die Frist abgelaufen, und gekommen ist nichts.
Meine Anwälte haben der Gegenseite nochmals 1 Woche jetzt Zeit gegeben und 3 Wochen Fristverlängerung bei Gericht beantragt.
Mit der Begründung, man solle abwarten was kommt und man sollte kein gutes Geld schlechtem hinterher werfen.
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| Sohn bricht 2. Ausbildung ab und "jobbt" jetzt nur noch |
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Geschrieben von: Muttertier - 26-05-2013, 18:24 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (41)
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Hallo liebe Foren-Mitglieder,
ich hätte gerne Eure Meinung zu meinem "Problemfall".
Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern, geschieden vor mehr als 20 Jahren, seit einigen Jahren wieder verheiratet (lebe mit neuem Mann zusammen seit die Kinder 3 und 4 J. alt waren) Tochter 25 (studiert, wohnt mit ihrem berufst. stud. Partner zusammen)
Sohn 23, Mittl. Reife, 1. Ausbildung im Sicherheitsbereich nach 2 Jahren geschmissen ("das kann ich nicht mein Leben lang machen, da verblöde ich ja!"), 2. Ausbildung ohne weitere Begründung nach 6 Monaten heimlich, jetzt ebenfalls hingeworfen. Beim ersten Abbruch habe ich mich zwar sehr geärgert, weil er nur noch ein Jahr hätte durchhalten müssen - aber da er sich selber etwas neues gesucht hat, habe ich es akzeptiert. Es war allerdings abgesprochen, dass er die zweite Ausbildung (Fachinformatiker) ohne wenn und aber durchzieht, da es seine letzte Chance ist und er wohl in seinem Alter keine dritte bekommen wird (auch nicht von meinem Mann und mir!). Mein Mann hat von Anfang an nicht geglaubt, dass er die zweite Ausbildung schafft, da Sohn hätte lernen müssen und das will und kann er einfach nicht.
Mein Sohn war schon immer mein "Problem-Kind", Schulversager trotz bester Noten (Klassen-Clown etc., falsche Freunde), mehrere Schul-Wechsel, Besuch einer "Förderschule" wg. sozialer und emotionaler Probleme, dabei leider nicht dumm sondern durchaus sehr intelligent.
Tja und nun stehe ich da. Darf nun erst einmal das zuviel erhaltene KG zurückzahlen weil es mir ja nicht mehr zusteht, hatte eine Riesendiskussion darüber wie mein Sohn sich seine Zukunft vorstellt. Mußte mir anhören, dass es meine Schuld sei und ich ihn zu einer Ausbildung "gezwungen" habe, die er nicht wollte usw.
Habe ihm gesagt, wenn er weiter hier bei uns wohnt möge er mir bitte zumindest 180 Euro für seine "Kost und Logis" überweisen (bislang brauchte er nichts abgeben bzw. hat es trotz meiner Bitte nicht getan) und bekam daraufhin nur die Antwort dass er das nicht machen würde, da er ja nur zum schlafen, duschen und frühstücken da wäre (obwohl er auch Waschmschine und Trockner nutzt).
Er sagt auch, dass er "bald" ausziehen würde - aber nennt kein genaues Datum. Er jobbt in einer Bar/Cafe von einem Freund 10 bis 12 Stunden täglich, kommt dann nachts um 2 Uhr nach Hause, schläft bis Mittags und ist dann wieder weg. Seine Wäsche wirft er in die Maschine und ich darf sie dann ausräumen und trocknen, wenn sie fertig ist. Es stapelt sich in seinem Zimmer das dreckige Geschirr und Essensreste und es sieht aus wie auf einem Schlachtfeld.
Ich möchte ihm nicht einfach die Koffer packen und ihn vor die Tür setzen, weil mein Mann seinen Sohn durch ähnliche Umstände verloren hat und wir deshalb sehr geprägt sind.
Mancher von Euch wird jetzt wohl die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, vor soviel elterlicher Dummheit. Habt Ihr einen Rat, was ich/wir machen sollen?
Vielen Dank, es ist sehr viel Text geworden obwohl ich schon vieles ausgelassen habe.
Freundliche Grüße vom Muttertier
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| Zugewinnausgleich |
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Geschrieben von: Luisa - 24-05-2013, 19:57 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (21)
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Hallo!
Folgender Sachverhalt:
Scheidung ist eingereicht. Mein Mann hat 60.000 € und ich habe 10.000 € in die Ehe eingebracht. Wir haben davon ein Haus gekauft und den Rest per Bank finanziert. Nun besteht noch eine Restschuld von 179.000 €. Der Wert des Hauses/Grundstücks wurde gestern von Gutachtern auf 260.000 € geschätzt. Seit dem Kauf haben wir alle Kosten für das Haus genau geteilt. Wir haben das Haus gemeinsam kernsaniert. Die Ausstattung ist im Gutachten nicht gänzlich berücksichtigt worden. Wie errechnet man den Betrag, den mein Mann mir auszahlen muss? Welche Rolle spielen dabei erfolgte Zinstilgungen?
Vielen Dank!
Luisa
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| Krankenversicherung des Kindes nach Scheidung |
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Geschrieben von: ArJa - 24-05-2013, 10:39 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (32)
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Hallo
ich habe eine Detailfrage zur KV des Kindes, die mir bislang niemand beantworten konnte.
Ich lebe seit 23 Monaten getrennt, in den nächsten 8 Wochen wird hoffentlich die Scheidung erfolgen ( Endlich ! )
Aus der Ehe hervorgegangen ist unsere 10-jährige Tochter. Sie ist seit ihrer Geburt bei mir ( Beamter a.L. ) krankenversichert im Rahmen der Beihilfe und der ergänzenden Privatversicherung.
Die Kindesmutter wird ab August eine Vollzeitbeschäftigung als Angestellte aufnehmen, sie ist bereits jetzt gesetzlich eigenständig krankenversichert.
Bislang bestand Einigkeit darüber, dass Tochter mit der Ehescheidung bei ihrer Mutter im Rahmen der Familienversicherung
gesetzlich krankenversichert wird - zumal der Lebensschwerpunkt von ihr eindeutig und dauerhaft bei der Kindesmutter liegt.
Nun ist meine Noch-Ehefrau plötzlich der Meinung, dass das Kind weiterhin bei mir privat versichert sein sollte.
Ich persönlich möchte das nicht, da der Lebensschwerpunkt des Kindes wie erwähnt bei der Kindesmutter liegt
und ich auch nicht mehr die Privatversicherungsbeiträge für das Kind nach erfolgter Scheidung entrichten möchte;
das sind zusätzlich zum von mir geleisteten Kindesunterhalt immerhin mehr als 500 Euro pro Jahr ( also mehr als ein Monatsunterhalt zusätzlich ... ).
Wie ist Eure Meinung zu diesem - zugegebenermassen - sehr speziellen Problem ?
Viele Grüße und schönes WE
ArJa
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| Ausgewanderter Unterhaltsschuldner, bisherige Ereignisse |
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Geschrieben von: Globalisierte - 24-05-2013, 07:42 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (36)
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Hallo liebe Forengemeinde,
heute geben wir ein kleines update. Wir leben immer noch im Ausland, nunmehr 1 1/2 Jahre sind um. Deutschland und vor allem das miese Wetter vermissen wir nicht. Lediglich deutsche Backwaren und Konditoreisachen fehlen. Die heutigen technischen Moeglichkeiten lassen fuer uns kein Heimweh aufkommen, noch nicht zumindest.
Jobs sind nach durchstandener Arbeitslosigkeit - das Leben im Zielland ist genauso eine Achterbahnfahrt wie in D - auch wieder vorhanden.
Wir haben beide je ein Einkommen und koennen leben, ohne von irgendwelchen Aemtern drangsaliert, schikaniert zu werden, wie's meine bessere Haelfte jahrelang gewohnt war. Der jahrelange Zermuerbungskrieg mit seiner Ex und JA hat auch dazu gefuehrt, als er letztens arbeitslos war, die Dinge wesentlich gelassener hinzunehmen. Denn wer jahrelang von einem JA korrumpiert wurde hat sich im Ausland ein viel dickeres Fell zugelegt, wenn Probleme auftauchen.
Einen plumpen 'prank call' bei meiner Mum gab's auch noch vor Monaten, wo man Infos versuchte herauszufinden. Aber mit so was musste man ja rechnen.
Als 'kroenenden' Abschluss wurde seine Ex noch nach Jahren von den Eltern meiner besseren Haelfte bei einer weiteren Luege ertappt, wo man sieht was die fuer ein Freak ist.
Der Globalisierte hatte damals ueber das JA die Info angefordert, welche Schule das Kind besucht. Er bekam eine Auskunft von der KM, welche uns komisch vorkam, da diese Schule in einem ganz anderen Stadtteil liegt, fuer eine Hartz-IV-Empfaengerin ohne Auto ein ganz schoener Aufwand. Nun sahen besagte Eltern Kind+KM im Schlepptau aus einer ganz anderen Schule kommen, und zwar nur ein Steinwurf vom Wohnviertel entfernt, wo wir das Kind auch eher vermutet haetten.
Was denkt dieser Freak nur, spaetestens bei Anforderung einer Schulbescheinigung oder Zeugnis waere das aufgeflogen...
Danke fuer all die Infos hier, das Forum ist sehr hilfreich.
Wer noch jung ist, gesund und einen Handwerksberuf hat, deutsche Arbeitskraefte warden ueberall im Ausland hochgeschaetzt.
Uns hilft die Auslandserfahrung sehr, auf Deutschland schauen wir nur noch mit Verachtung, wenn unsere Angehoerigen nicht waeren, der Globalisierte hat mit Deutschland gebrochen und eine Rueckkehr ist fuer ihn ausgeschlossen. Das JA hat mittlererweile auf eine andere Strategie gesetzt, 'abwarten und Tee trinken', da wir in einem Land ohne Meldegesetz leben und in keinem Verzeichnis oder sonstigen sozialen Netzwerken aktiv sind.
Auf jeden Fall ist die Sache mit dem JA ausgegangen wie das Hornberger Schiessen, grosses Getoese, nix dahinter.
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