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Plane Trennung und Scheidung nach kurzer Ehe mit 1 gemeinsamem Kind |
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Geschrieben von: Corleone - 07-11-2014, 18:20 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (104)
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Hallo,
ich bin neu hier, habe vor allem akut mehrere dicke Probleme auf einmal am Hals (insbesondere Arbeitslosigkeit) und konkrete Fragen. Wäre euch sehr dankbar für eure Hilfe!
Ich plane eine baldige Trennung und Scheidung mit einem gemeinsamen Kind nach kurzer Ehe. Bitte keine Diskussionen, warum die Ehe so schnell scheitern konnte. Es ist leider so.
Fakten:
1. Ich bin 31 Jahre alt, meine Frau ist 3 Jahre älter als ich.
2. Wir sind erst seit 1 Jahr 8 Monate im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft ohne zusätzliche Regelungen verheiratet.
3. Unsere gemeinsame Tochter ist 1 Jahr 3 Monate alt.
4. Meine Frau hat einen Sohn aus einer früheren nicht-ehelichen Beziehung (7 Jahre alt). Der Kindesvater zahlt Kindesunterhalt. Der Stiefsohn lebt grundsätzlich bei uns.
5. Wir leben seit kurz nach der Eheschließung gemeinsam mit den zwei Kindern in einer teuren 5-Zimmer-Mietwohnung (keine eigene Immobilie vorhanden). Nach dem Mietvertrag sind wir beide Mieter und müssten gemeinsam kündigen.
6. Meine Frau hat wegen unserer Tochter Elternzeit auf zwei Jahre genommen (bis Juli 2015). Vorher war sie berufstätig mit geringem Einkommen. Unsere Planung sieht vor: Unsere Tochter soll mit 2 Jahren (August 2015) in den Kindergarten kommen, und meine Frau dann wieder arbeiten gehen.
7. Wir leben in einer Stadt, in der Wohnraum teuer und nicht leicht zu finden ist.
Probleme:
· Ich bin leider derzeit arbeitslos (Arbeitslosengeld I) und in einer beruflich schwierigen Situation (auch verursacht durch privaten Stress). Mein vorheriges hohes (Angestellten-)Einkommen hat die Familie ernährt. Ab Mai 2015 droht mir Arbeitslosengeld II, wenn ich bis dahin keinen neuen Job gefunden habe.
· Meine Frau ist eine Chaotin, überfordert mit Haushalt und zwei Kindern, die Wohnung ist ein Saustall und das Zusammenleben ist laut und nervig. Ich brauche meine Ruhe, meine Freiheit und muss mich auf wieder auf meinen Beruf konzentrieren können. Ich möchte mich wohlfühlen in meinen eigenen vier Wänden.
· Ich bin derzeit beim Zu-Hause-Rumhängen antriebslos bis depressiv, weil sowohl die Jobsuche wie auch die private Situation deprimierend sind (Krisenphase mit zwei Problemen auf einmal). Dadurch schaffe ich viele To-Dos nicht, wobei als oberstes To-Do die Jobsuche stark betroffen ist!
Ich denke, Antidepressiva helfen hier auch nur bedingt. Die Probleme müssen bei der Wurzel gepackt werden (neuer Job + Trennung).
Nur kurz vorab zu ein paar rechtlichen Themenkomplexen (später ausführlicher):
· Umgang: Ich bin zuversichtlich, dass meine Frau und ich dies langfristig vernünftig geregelt kriegen (unsere Tochter soll hauptsächlich bei ihr sein). Hat mit ihrem Ex auch so funktioniert.
Kurzfristig könnte meine Frau mir Probleme bereiten, wenn sie mir die Kinderbetreuung unserer Tochter aufdrängt, sodass ich mich weiterhin nicht auf Jobsuche und Besuch konzentrieren kann.
· Kindesunterhalt: Werde ich meiner Tochter zuliebe zahlen (sofern es mit meinem Einkommen möglich ist...).
· Scheidung: So bald wie möglich (wegen Trennungsunterhalt und ZGA).
· Unterhalt für meine Frau: Lässt sich wohl wegen § 1570 BGB (Betreuungsunterhalt) leider so lange nicht vermeiden, als unsere Tochter unter 3 Jahre alt ist. Ansonsten bitte nicht...
· Zugewinnausgleich: Ich habe durch meine Arbeitstätigkeit während der Dauer der Ehe einen recht hübschen Zugewinn erwirtschaftet und muss schauen, was ich mit meinem Vermögen jetzt mache. Diverse Ausgaben stehen an.
Derzeit angedachte Strategie:
Plan A:
Ich hoffe, nicht in Hartz IV zu rutschen, sondern möglichst vor Mai 2015 einen neuen (Angestellten-)Job zu finden und beruflich wieder ins Lot zu kommen. Solange schrecke ich derzeit davor zurück, den „Scheidungskrieg“ zu eröffnen und mir damit noch mehr Probleme aufzuhalsen.
Sobald ich einen neuen Job habe, möchte ich die Trennung in Form einer eigenen Wohnung durchziehen, auch um mich wieder auf meinen Beruf konzentrieren zu können. Bis dahin möchte ich die Zeit nutzen, mich auf die Trennung vorzubereiten.
Plan B:
Falls die Jobsuche weiterhin erfolglos bleibt und mir die Zeit bis Mai 2015 verrinnt, droht die unangenehme Situation, dass wir als von Hartz IV lebender 4-Personen-Haushalt vom Amt auf eine günstigere, kleinere Wohnung verwiesen werden. Außerdem müsste ich mein Vermögen für die laufenden Lebenshaltungskosten einsetzen.
Um dies zu verhindern, sähe ich mich gezwungen, mir vorher als 1-Personen-Haushalt eine eigene (kleine) Wohnung zu nehmen, mein Vermögen für eine vernünftige Ausstattung der Wohnung auszugeben, und mein eigenes (bescheidenes) Leben von Hartz IV zu leben.
Problem bei Plan B: Der neue Vermieter wird aus Bonitätsgründen wohl keinen Arbeitslosen nehmen wollen. Die Wohnungssuche wird damit noch schwieriger als ohnehin schon.
Der allgemeine Lebensplan sieht vor, geographisch in der Nähe meiner Tochter zu bleiben und einen regelmäßigen Umgang zu pflegen (in geringerem zeitlichen Umfang als meine Frau). Jobtechnisch und finanziell möchte ich im Leben gern noch einiges erreichen (ich stehe erst am Anfang meiner Karriere) und in Zukunft ein hohes Einkommen erzielen. Bloß soll dieses eben nicht über den Zugewinnausgleich meiner Ex zugute kommen.
Fragen:
1. Haltet ihr angesichts meiner Arbeitslosigkeit die Strategie (Plan A / Plan B) für durchdacht? Mir graut es vor Hartz IV sowie einem weiteren Zusammenleben auf noch engerem Raum... Das wird der Weg in den (psychischen) Ruin sein, wenn ich keinen neuen Job finde.
2. Ich möchte möglichst bald meine eigene Wohnung. In den Trennungs-FAQ wird davon abgeraten, einfach auszuziehen. Mietrechtlich führt der Weg über eine gemeinsame Kündigung unserer Wohnung.
Hier ist auch noch die Besonderheit, dass es Streit mit dem Vermieter gibt. Wir haben schon oft gesagt, wir suchen uns eine neue Wohnung. Es läuft wirklich alles auf eine Beendigung des Mietvertrags über diese Wohnung hinaus.
Was ratet ihr? Auf Wohnungssuche gehen (und zwar beide), aber auf gemeinsamer Kündigung bestehen, bevor man selbst eine neue Wohnung mietet?
3. Welche Vorbereitungsmaßnahmen könnt ihr mir empfehlen?
4. Wird es gutgehen, wenn meine Frau zuerst von mir getrennt lebt, und dann im Sommer 2015 wieder berufstätig werden soll/muss, wenn das Elterngeld ausläuft und unsere Tochter in den Kindergarten kommt?
Danke vorab!
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| Wie "lebt" ihr mit dem Selbstbehalt? |
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Geschrieben von: Erzeuger - 06-11-2014, 23:19 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (46)
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Hallo zusammen,
Ich lese hier schon länger mit, hatte bisher aber nie etwas geschrieben.
Ich bin 32 und habe einen mittlerweile 2 Jährigen Sohn, welcherbei seiner Mutter lebt.
Seit seiner Geburt zahle ich regelmäßig und pünktlich meinen Unterhalt und muss seitdem leider
feststellen, das mir nach Abzug aller monatlicher Fixkosten praktisch nix zum Leben bleibt.
Mir verbleiben knapp 270 €.
Davon muss ich dann Essen, Kleidung, Freizeit, Spielzeug... bezahlen.
Solange ich Single bin, geht das ja noch.
Allerdings wird es schon kritisch, wenn ich meinen Sohn jedes 2. Wochenende von Freitag - Sonntagabend zu mir hole.
Für ihn muss ich ja dann auch alles holen und ihm Freizeitaktivitäten bieten.
Noch ist er klein und gibt sich ja mit einfachen Dingen zufrieden.
Nur weiss ich nicht wie das werden wird wenn er mal größer ist.
Am Monatsende bin ich praktisch immer blank!
Ich möchte auch gerne wieder eine Partnerin haben aber bei meiner finanziellen Lage sehe ich da schwarz.
Das sie mich dann mit durchfüttern muss, will ich auf keinen Fall.
Zum Glück habe ich einen krisensicheren Job, welchen ich durchaus bis zur Rente machen kann.
Das ist heutzutage ja schon viel wert. Gibt mir wenistens etwas Sicherheit.
Wie macht ihr es denn mir wenig Geld auszukommen?
Ist Aufstocken eine Option? Verdiene Netto ca. 1450 €.
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| Vollstreckung in GB geplant |
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Geschrieben von: Panto - 04-11-2014, 12:05 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (3)
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Hello there,
schoen wieder zurueck im Forum zu sein. Ich hoffe ihr koennt mich auch dieses mal wieder auf die Spruenge helfen ......
Bin mittlerweile nach London umgezogen; wieder geheiratet und alles was es noch an Besitz gab bei meiner jetztige Frau untergebracht. Gebuertiger NLer und habe NL Reisepass.
Zwischen Auftraege bin ich mal kurze Zeit Arbeitslos und bezahle dann eher weniger KU, allerdings wenn wieder in Job bezahle ich meistens 25% zusaetzlich. Mein derzeitiger Rueckstand, einschliesslich Rueckzahlung bzgl. Anlage U betraegt ungefaehr €8000.
Die Rueckzahlung wuerde um die 4.5 Jahre dauern und dies ist die Ex zu lange.
Ich habe die Email gestern an ihrer Anwaeltin weitergeschickt. Da gibt es "for and against" aber ich finde die Situation recht lustig.
Was die beiden allerdings noch nicht wissen ist dass ich per 1. Dezember meinen Job verliere.
Letzte Woche hat sie dummerweise mir eine Email geschickt obwohl diese fuer ihre Anwaeltin gemeint war- dumm gelaufen.
Inhalt Email: "Er scheint selbständig zu sein, macht es da Sinn, eine Vollstreckung durchzuführen? Welche Kosten kommen auf mich zu im Hinblick auf die Vollstreckung?"
Wer hat Erfahrung mit einer GB Vollstreckung und wer koennte hierueber berichten (Zeitdauer, Anwaltspflicht, usw, usw)
Take care
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| Hilfe Kind kommt in der Schule nicht mehr zurecht |
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Geschrieben von: Knecht - 03-11-2014, 22:06 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (60)
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Hallo zusammen,
ich bin gerade ziemlich entsetzt und sorge mich um meine Tochter.
Ich hatte sie die Hälfte der Ferien und zu meinem regulären Umgangswochenende.
Wiederholt wollte sie jeden Tag Mathe üben. Nicht aus Freude oder aus Fleiß sondern aus purer Angst.
Ihre Angst begründet sie damit, dass sie die Mittelschule evtl. nicht schaffen wird. Ich muss dazu erwähnen, dass ich nie die hellste Kerze auf der Torte war und stets schlechte Noten nach Hause brachte. Diese unselige Tradition hat sie bisher nicht fortgeführt. Nun, mit Beginn der 4. Klasse scheint es jedoch auch bei ihr sich einzustellen.
Gestern übten wir also wiedermal das 1x1 in 100 er Schritten. Sie war irgendwann so blockiert und verzweifelt, das sie nicht mal mehr das kleine 1x1 hinbekam. Kurze bevor ich sie zu ihrer Mutter bringen wollte, erlitt sie einen regelrechten Nervenzusammenbruch.
Ich konnte sie nur schlecht beruhigen. Auch nicht wie ich ihr abermals versicherte, dass ich sie nicht nach ihren schulischen Leistungen messe, sondern wie sie sich als Person entwickelt und das ich sie so liebe wie sie ist! Sie selbst jedoch baut sich den Druck auf, der kommt nicht mal von meiner Exfrau!
In meiner Verzweiflung schrieb ich direkt nachdem ich mein Kind zu ihrer Mutter gefahren habe die Klassenlehrerin an. Ihre Antwort war nicht beruhigender! Auch sie macht sich erhebliche Sorgen und hat die Mutter und mich getrennt zu einem Gespräch gebeten!
Da ich leider nur wenig Spielraum habe und nur unzureichend einwirken kann, bin ich an einem Punkt an dem ich nicht weiter weiß.
Über sachdienliche Ratschläge würde ich mich sehr freuen.
Einen schönen Abend.
Knecht
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| Kein Kindesunterhalt von KM |
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Geschrieben von: tumi - 03-11-2014, 17:47 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (38)
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Seit nun mehr als ein Jahr ist die KM ausgezogen.
Trotz mehrmaligem auffordern, will Sie keinen geregelten Umgang mit den Kindern.
Sie ruft die Kinder nach ihrem Gusto an, wann sie zu ihr können
und ich muss dann immer verfügbar sein.
Unterhalt habe ich bisher auch noch keinen gesehen.
Habe nun von bekannten erfahren, dass Sie verschiedene Nebenjobs hat.
(Es tut mir weh es zu sagen, aber ich habe von verschieden Leuten, die sich untereinander nicht kennen, erfahren
dass Sie ihren Körper verkauft...)
Das hat Sie natürlich dem JC nicht mitgeteilt.
Ich denke Sie könnte im Monat Unterhalt zahlen, wenigstens für das jüngere Kind.
Soll ich Sie darauf ansprechen, oder gleich durch einen Anwalt Unterhalt verlangen?
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1 woche herbstferien bei mama - und töchterchen will zur mama... |
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Geschrieben von: netlover - 02-11-2014, 23:05 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (102)
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hallo aus bayern,....
wer hat das schon erlebt...
seit 2 jahren nun lebt unsre tochter gem entscheidung FG in FS bei mir und meiner neuen partnerin, jetzt frau.
klar daß es zwischen töchterchen und frau kleine reibereien gibt, was mal unordnung, höflichkeit, danke oder bitte sagen, hasen-
stall sauber machen etc. gibt. aber ich war jetzt öfters in usa, und die beiden scheinen sich irgendwie zu arrangieren.
jetzt war ich wieder eine woche in usa, tochter ging dann am samstag zur mama, meine frau haut sie zur s-bahn gefahren etc.
klar - 1 woche mama, mama vespricht alles wie schön es ist...wenn töchterchen wieder beim brasil-mama wohnt. versteh ich ja..
aber:
im auto auf der rückfahrt:
1. ich will bei mama wohnen - ich will nicht mehr in die schule nach FS....
ich: du bist doch jedes wochenende bei mama, wo sollen deine hasen hin, du hast doch hier freundinnnen, mama kann leider
nicht so lernen wie ich es mit dir mache, mama hätte auch im ort wohnen bleiben können, dann wärst du bei mama geblieben,
aber mama mußte halt unbedingt wegziehen...
2. ich will bei mama wohnen, mama hat nur mich in deutschland
ich: du verstehst dich doch jetz mit IS, sie macht alles für dich, du hast dein eigenes zimmer...gehst reiten, wirst jetzt gut in der
schule, außerdem hat mama viele amigas und arbeitet.
3. ich will bei mama wohnen, WEIL ich mich mit IS nur deinetwegen verstehe, ich bin jetzt unglücklich seit kurzem, ich kann auc alleine
lernen, das hast du gesehen, (geschichte eine 2...) außerdem hat mama in deutschland nur mich, ich bin ihre tochter und mama ist alleine.
ich: daß du nicht soooo alleine lernen kannst hat die 6 im bruchrechnen gezeigt...obwohl wir 4 tage vorher bis zum letzten tag gelernt haben....
4. ich will bei mama wohnen...da kann ich dann 2 stationen mit der ubahn fahren, dann kann ich auch reiten gehen....
schade - jetzt hat die mutter die woche genutzt, um töchterchen die ohren vollzulullen...und ich muß sie wieder motivieren bis weihnachten. ich hoffe nur, daß sie keinen lernboykott auftischt, um sich durchsetzen zu wollen.
habt ihr schon mal sowas erlebt - evtl. auch im verwandtenumkreis??? wie soll ich drauf reagieren - oder wieder den alltag einziehen lassen und sie dem lernstress aussetzen lassen..
bb
netlover
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| Sorgerechtsverfahren - Vermittlung nach § 165 möglich? |
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Geschrieben von: Fin - 01-11-2014, 19:30 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (5)
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Hallo zusammen,
Teil der Vorgeschichte ist dort: http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...p?tid=9519
Wie erwartet, hat meine Ex nun ein Sorgerechtsverfahren vom Zaun gebrochen. Sie will die alleinige Sorge, hilfsweise die Gesundheitsfürsorge und die schulischen Entscheidungen.
Ihre vorgetragenen Gründe sind durchweg nachweislich keine. Handlungsbedarf gibts nur bei der Wahl der Kindertherapeutin, gegen die ich begründete Einwände habe. Nun hat mir gestern Abend ein Jurist geraten, zur Frage der Therapeutenwahl ein gerichtliches Vermittlungsverfahren zu beantragen. Das Gericht soll zwischen uns Eltern vermitteln - und gleichzeitig das Sorgerechtsverfahren ruhend stellen.
Klingt gut. Schaue ich aber in § 165 FamFG und §52a FGG, dann wird dort nur von Vermittlung bei Umgangsproblemen geschrieben: https://dejure.org/gesetze/FamFG/165.html
http://www.vaeterfuerkinder.de/kindrg.htm#52aFGG
Weiss jemand, ob es auch die Möglichkeit gibt, für Fragen des Sorgerechts ein Vermittlungsverfahren zu beantragen?
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| KM tyrannisiert neue Beziehung |
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Geschrieben von: Tinschnnn - 31-10-2014, 19:37 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (8)
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Guten Abend zusammen,
mein Partner hat ein Kind aus einem ONS um welches er sich kümmert (Unterhalt und Umgang - Kind lebt bei seiner Mutter).
Wir haben seit Ende August ein gemeinsames Kind. Vor drei Wochen wäre wieder ein Umgangswochenende gewesen, welches aber mein Partner, weil das "ONS-Kind" mit hohem Fieber krank war abgesagt hat. Nun hat er vor zwei Tagen einen Anruf vom Jugendamt bekommen, weil sich die KM beschwert hat weil er so unzuverlässig ist. Er hat der Dame vom JA mehrmals erklärt wieso er sein Kind nicht geholt hat. Zum Einen geht es um unseren Neugeborenen und zum Anderen kann das kranke Kind die Krankheit verschleppen und schlimmer krank werden. Die Erklärung ist natürlich nur auf Unverständnis gestoßen....
Solche Vorfälle haben sich in letzter Zeit gesammelt. Sie behauptet immer das er ein Rabenvater ist und bekommt von allen Seiten recht. Zum Anderen wurde ich schon mehrmals von der KM beleidigt, z.B. als "Tussi-Freundin". Das Kind war bis letztes Jahr an seiner Geburtstagsfeier, zu welcher wir die KM eingeladen haben (ich wollte ihr damit zeigen, dass ich ihrem Kind nichts böses will), total fixiert auf mich. Seitdem wird er wohl von seiner Mutter bewusst oder unbewusst manipuliert. Auch zu seinem Vater ist er nicht mehr so wie er einmal war....
Diese Frau ist ewiger Streitpunkt in unserer Beziehung. Habt ihr/haben Sie Ratschläge Tipps wie wir uns bzw. ich mich verhalten kann?!
LG
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| Umgangsverfahren: Der Dreisprung! |
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Geschrieben von: Ibykus - 31-10-2014, 17:40 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (1)
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Vielleicht ist es sinnvoll, sich einmal ein paar Gedanken darüber zu machen.
Meine Meinung dazu ist bekannt.
Aktuell erreicht mich heute eine eMail, über die ich nur wieder den Kopf schütteln kann.
Mit Erlaubnis des Adressanten veröffentliche ich auszugsweise:
Zitat:es ist immer wieder das gleiche Schema:
- Die Mutter verhindert die Umgangstermine
- Ich versuche friedlich mit ihr zu sprechen, ich werde daraufhin angeschrien
- Ich versuche mit Jugendamt ins Gespräch zu kommen, es kommt zu einem Termin. Der Mutter wird vom JAnochmal gesagt,dass das Umgangsrecht vor allem ein Recht der Kinder ist und das einzuhalten ist.
- Es wird ebenfalls ignoriert, es kommt zum Umgangsverfahren am Amtsgericht
- Am Amtsgericht will davon keiner was hören, es ist den RichterINNEN nämlich völlig egal, dennoch müssen sie einen Umgangsbeschluss machen.
- Die Umgänge klappen einige Monate, dann geht es wieder von vorne los Mir wird sogar die tür vor der Nase zugeknallt, nachdem ich 400km mich durch den Verkehr gekämpft habe, ich werde vor den Kindern als dreckiger Wixxer vor den Kindern vom neuen Lebenspartner der Kinder beschimpft, die Kinder werden mir von diesem Mann in einem Bruchteil einer Sekunde aus den Armen gerissen und die Türe zugeknallt. Polizei nimmt es widerwillig auf, Notjugendamt ebenso. Versuchen wieder einen Kuschelkurs.
- Amtsgericht erfährt mit Beweismaterial davon, unternimmt NICHTS!!!
- Trotz Umgangsbeschluss wurde auch der Ferienumgang durch die Mutter verhindert. Ein Antrag auf Einstweilige Anordnung auf Herausgabe der Kinder wurde abgelehnt. Es wurde auf Ordnungsgeld hingewiesen. Es kam dann heraus, dass der Umgangsbeschluss keine vollstreckbare Ausfertigung hatte, es also überhaupt keine Vollstreckung geben konnte…die Richterin hatte es „eben vergessen“
- Beschwerde dagegen und es kam endlich ein Nachtrag über eine vollstreckbare Ausfertigung, bis dahin war der Sommer vorbei….der Umgangsboykott ging ungehindert weiter
- Im September hatte ich eine Güteverhandlung….welch ein Unsinn, den keiner-außer die RichterIN verstand. Die wollten es sich wieder mal einfach machen. Ein Vergleich macht eben kaum Arbeit.
Lange Rede, kurzer Sinn. Genügend Material zum Beweis ist vorhanden, es interessiert aber keine der RichterINNEN.
Frage: Wie also kann ich erfolgreich mich gegen den ständigen Umgangsboykott wehren?
Meinen Sohn sah ich schon seit 10 Wochen nicht mehr !!!
Was will er denn noch beweisen?
Die KM tanzt ihm mittlerweile auf der Nase herum und die zwztl gestellten Ordnungsgeldanträge sind auch aus meiner Sicht zu unsubstantiiert und gingen deswegen ins Leere.
Man muss sich nach diesem mißlungenem Dreisprung wieder an den Anfang stellen und ganz neu aufbauen und mit einigem Glück eine Umgangspflegschaft einrichten um mit deren Hilfe Druck auszuüben.
Viel einfacher wäre alles gewesen, wenn sofort im einstweiligen Rechtsschutzverfahren auf die Boykotte reagiert worden wäre ....
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