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| Strafanzeigen gegen KM, Aussichten auf alleinige Sorgerecht |
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Geschrieben von: Zahlesel_RUS - 31-05-2018, 23:16 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (27)
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Hat das schon jemand versucht oder durchgezogen?
Kurze Geschichte
2015 Frühling Rippenprellung
2016 Frühling iMac 5k runtergeschmiessen Reparatur läuft gerade Kosten ca. 700 EUR
2016 Herbst sie hat mich wegen Vergewaltigung angezeit, verfahren wurde im Dezember 2016 eigestellt
ich war blöd und bin zu einem Anwalt gerannt, sonst hätte ich 700 eur eingespart, da es keine Vergewaltigung/sexuelle Nötigung gab
2016 Herbst wieder anzeige wegen Videoaufnahmen im Schlafzimmer (ich wollte neue iMac Runterwerf Aktion aufnehmen) im Juli 2017 Hatte ich die Hausdurchsuchung und 30 Speichergeräte und Geräte mit internem Speicher wurden beschlaggenommen. Ich habe sie wieder seit 2 Wochen.
Sont hat sie seit Juni 2016 das Kindergeld auf eigenen Konto überwiesen 800 monatlich und mit meiner Karte bedient bis August 2017.
Auch mit der Kindergeldumstellung hat sie 2000 eur von meinem Konto auf ihr überwiesen, dank der Videoüberwachung habe ich noch Sparkassensparbuch gefunden, sie hatte im Buch das Geld über 2000 EUR bar. Fotografiert habe ich dies.
Im Oktober 2017 meine Stieftochter bekommt 2 Tatoos ohne meine Unterschrift, ich möchte den Tätowierer auch anzeigen.
Also was habe ich
1. Körperverletzung mit Attest
2. Sachbeschedigung
3. Üble Nachrede (Vergewaltigung kam wieder im Anwaltsschreiben wegen dem Wechselmodell)
4. Falsche Verdächtigung (Videoaufnahmen)
5. Betrug Verfahrenskostenhilfe, ich glaube nicht dass sie ihr ganzes von mir und den Kinder geklautes Geld aufgefürt hat
6. Betrug HARZ 4 auch wegen dem Geld, Fotos von Überweisungen und Fakten das das Kindergeld auf ihr konto gelaufen ist habe ich
dazu kann ich noch behaupten, dass nach dem Tot ihres Vaters ihr 10K eur zusteht. natürlich alles schwrz und nicht beweisbar bis finanzamt reinspringt und Einkommen von ihrer Schwester und dem Schwager im Jahr 2012 überprüft
7.Und Körperverletzung minderjährigen Kindes ohne zusage von beiden Eltern
Gerade läuft ein Verfahren wegen Briefgeheimisverletzung, da Polizei Brief ist auf ihre Adresse gegangen schon wieder zum x-tem mal und sie hat wieder den Brief geöffnet und gelesen. Ich habe Kommissarin angeschrieben und wollte mich beschweren, sie schlag eine Anzeige vor, das habe ich auch gemacht.
Ich will keinen Schadensersatz, da ich die Anwälte ungern bezahle, ich will nur anzeigen und die Gerechtigkeit mindestens im Strafrecht dank Bewesen geben kann.
Wenn dann die Mutter vielleicht ein mal Vorbeschtrafft ist, kann ich auf alleinige Sorgerecht mit Erfolg einklagen?
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| Wieviel Sozialleistungen gibt es? |
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Geschrieben von: Maestro - 29-05-2018, 17:24 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (10)
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Hi,
wieviel bekommt eine alleinerziehende (Annahme 1 Kind), arbeitslose (aufgrund von Betreuung arbeitsunfähige) Mutter von Ämtern und Behörden monatlich minimal, wenn Papa keinen Unterhalt zahlt? Und wieviel bekommt ein arbeitsloser, unterhaltspflichtiger Umgangsvater minimal?
Was ich recherchieren konnte...
Für unterhaltsberechtigte Muttis: Hartz4, Sozialhilfe, Wohngeld, Kinderzuschuss, Kindergeld, Unterhaltsvorschuss
Für unterhaltspflichtige Väter: Harzt4, ggf. Aufstockung
Gibt es Schätzungen? Auflistungen?
Es fällt mir schwer hierzu genaue Zahlen zu finden.
Stimmt es, dass uh-pflichtige Väter soviel schlechter gestellt sind als uh-berechtigte Mütter, wenn sie hartzen?
Und ja, die FAQ habe ich schon gelesen. Da steht beim Thema Aufstocken "in Arbeit".
Danke Euch.
Grüße
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| Gerichtsweg ja oder nein? |
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Geschrieben von: Zwillingspapa - 29-05-2018, 11:09 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (17)
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Hallo an alle erfahrenen Trennungsväter da draußen,
Ich schätze mal mein Problem dürfte dem einen oder anderen bekannt vorkommen und daher hoffe ich von euren Erfahrungen zu profitieren. Vielleicht hilft es in meiner Entscheidung.
Wir sind Eltern von 2 Mädchen im Kindergartenalter. Unsere Trennung als Ehepaar hat letztes Jahr im Winter stattgefunden. Dabei habe ich (aus heutiger Sicht blöder Weise) einem Umzug der Kinder in eine andere Stadt (Fahrzeit ca. 1h) zugestimmt, hauptsächlich um eine Betreuungsvereinbarung von der Mutter unterschrieben zu bekommen, die sonst nicht gekommen wäre (ja Erpressung ihrerseits). Eigentlich wäre so eine Vereinbarung doch gar nicht notwendig – so die Mutter immer - da ja nur Selbstverständlichkeiten drin ständen. Zusätzlich zur Vereinbarung hatten wir mündliche Absprachen getroffen.
Mein Problem ist nun, dass seit Trennungsbeginn kontinuierlich die Vereinbarungen aufgeweicht werden, davon abgewichen wird und eine Spirale nach unten läuft, deren Ende ich nicht absehen kann. Die ehemals getroffenen mündlichen Vereinbarungen und Selbstverständlichkeiten (z.B. Telefonieren – seit Winter nicht möglich) sind zum größten Teil schon lange nicht mehr „gültig“, obwohl ich sie eigentlich umgesetzt sehen wollen würde bzw. widerrufen worden und eine Entscheidung dazu ob es durchgezogen wird, kurz bevor steht. Aber immer wieder wurden mir von außen geraten, den Ball flach zu halten, die Sache sich beruhigen zu lassen usw., solange die Kernbetreuung funktioniert. Wir haben eine 3 Wochen – 1 Woche Rhythmus mit mindestens 2 Wochenenden im Monat (klar das die eine Woche beim Vater liegt). Das wird bisher auch grundsätzlich akzeptiert wobei ich das Gefühl habe, dass dies irgendwann auch angegriffen wird. Alle weiteren Bestandteile der Vereinbarung wie: Urlaub wird abgesprochen, Feiertage aufgeteilt, Besuch Oma und Opa außerhalb der Aufteilungszeiten etc. werden nun ignoriert. Eine Planung des Jahres, der zunächst zugestimmt wurde, ist von ihr anwaltlich widerrufen worden. Ich habe dies (ohne Anwalt sondern persönlich) abgelehnt und auf Umsetzung der Planung bestanden, jedenfalls so lange wie es keine neue Planung gibt, die gemeinsam besprochen wird. Das Problem ist nun, dass ein Besprechen nicht mehr möglich ist – Kommunikationsverweigerung bei allen Themen außer Notfälle Kinder. Mediationsvorschläge, Familienberatungstermine etc. meinerseits werden von ihr abgelehnt, jedenfalls solange Mutter und Vater gemeinsam in einem Raum daran teilnehmen sollen, was dazu führt, dass keine neue Planung besprochen werden kann. Stattdessen wird anwaltlich von mir verlangt, dass die Vorstellungen der Mutter eins zu eins so umgesetzt werden – Punkt Aus Ende! Das Jugendamt verweist ständig auf externe Hilfen und unternimmt bisher nicht viel, um das Problem anzugehen.
Meine Frage an alle, die sich berufen fühlen einen Rat zu geben: Soll ich versuchen gerichtlich eine Betreuungsvereinbarung zu erwirken, in der Gefahr, dass mir auch der jetzt laufende Rhythmus verwehrt wird oder lieber mit dem zufrieden sein was man hat und versuchen das Beste draus zu machen?
Danke Leute fürs zuhören / lesen auch wenn ihr nicht antwortet.
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| Verjährung des Unterhalts, gibt es reale Beispiele? |
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Geschrieben von: Zahlesel_RUS - 28-05-2018, 23:02 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (19)
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Zitat:so verjähren diese Unterhaltsrückstände erst nach 30 Jahren.
Gibt es lebende Beispiele?
Also mein Sohn nach 30 Jahren kommt zu mir und sagt: "PAPA gib mir money" oder wie soll ich mir das vorstellen?
Ich habe ja 4 Kinder, jeder wird irgendwann 18, dann soll jeder für sich noch einen eigenen Titel gegen mich?
Oder der JobCenter kommt mit den Forderungen nach 10 Jahren, ob sie keine neue "Kunden" haben...
Oder ist es wieder so eine Geschichte wie "Nichtzahlung von Unterhalt ist strafbar" bla bla bla.
Hauptsache angst anzujagen und maximum rauszuholen, oder seht ihr das anders?
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