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| Wieviel Sozialleistungen gibt es? |
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Geschrieben von: Maestro - 29-05-2018, 17:24 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (10)
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Hi,
wieviel bekommt eine alleinerziehende (Annahme 1 Kind), arbeitslose (aufgrund von Betreuung arbeitsunfähige) Mutter von Ämtern und Behörden monatlich minimal, wenn Papa keinen Unterhalt zahlt? Und wieviel bekommt ein arbeitsloser, unterhaltspflichtiger Umgangsvater minimal?
Was ich recherchieren konnte...
Für unterhaltsberechtigte Muttis: Hartz4, Sozialhilfe, Wohngeld, Kinderzuschuss, Kindergeld, Unterhaltsvorschuss
Für unterhaltspflichtige Väter: Harzt4, ggf. Aufstockung
Gibt es Schätzungen? Auflistungen?
Es fällt mir schwer hierzu genaue Zahlen zu finden.
Stimmt es, dass uh-pflichtige Väter soviel schlechter gestellt sind als uh-berechtigte Mütter, wenn sie hartzen?
Und ja, die FAQ habe ich schon gelesen. Da steht beim Thema Aufstocken "in Arbeit".
Danke Euch.
Grüße
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| Gerichtsweg ja oder nein? |
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Geschrieben von: Zwillingspapa - 29-05-2018, 11:09 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (17)
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Hallo an alle erfahrenen Trennungsväter da draußen,
Ich schätze mal mein Problem dürfte dem einen oder anderen bekannt vorkommen und daher hoffe ich von euren Erfahrungen zu profitieren. Vielleicht hilft es in meiner Entscheidung.
Wir sind Eltern von 2 Mädchen im Kindergartenalter. Unsere Trennung als Ehepaar hat letztes Jahr im Winter stattgefunden. Dabei habe ich (aus heutiger Sicht blöder Weise) einem Umzug der Kinder in eine andere Stadt (Fahrzeit ca. 1h) zugestimmt, hauptsächlich um eine Betreuungsvereinbarung von der Mutter unterschrieben zu bekommen, die sonst nicht gekommen wäre (ja Erpressung ihrerseits). Eigentlich wäre so eine Vereinbarung doch gar nicht notwendig – so die Mutter immer - da ja nur Selbstverständlichkeiten drin ständen. Zusätzlich zur Vereinbarung hatten wir mündliche Absprachen getroffen.
Mein Problem ist nun, dass seit Trennungsbeginn kontinuierlich die Vereinbarungen aufgeweicht werden, davon abgewichen wird und eine Spirale nach unten läuft, deren Ende ich nicht absehen kann. Die ehemals getroffenen mündlichen Vereinbarungen und Selbstverständlichkeiten (z.B. Telefonieren – seit Winter nicht möglich) sind zum größten Teil schon lange nicht mehr „gültig“, obwohl ich sie eigentlich umgesetzt sehen wollen würde bzw. widerrufen worden und eine Entscheidung dazu ob es durchgezogen wird, kurz bevor steht. Aber immer wieder wurden mir von außen geraten, den Ball flach zu halten, die Sache sich beruhigen zu lassen usw., solange die Kernbetreuung funktioniert. Wir haben eine 3 Wochen – 1 Woche Rhythmus mit mindestens 2 Wochenenden im Monat (klar das die eine Woche beim Vater liegt). Das wird bisher auch grundsätzlich akzeptiert wobei ich das Gefühl habe, dass dies irgendwann auch angegriffen wird. Alle weiteren Bestandteile der Vereinbarung wie: Urlaub wird abgesprochen, Feiertage aufgeteilt, Besuch Oma und Opa außerhalb der Aufteilungszeiten etc. werden nun ignoriert. Eine Planung des Jahres, der zunächst zugestimmt wurde, ist von ihr anwaltlich widerrufen worden. Ich habe dies (ohne Anwalt sondern persönlich) abgelehnt und auf Umsetzung der Planung bestanden, jedenfalls so lange wie es keine neue Planung gibt, die gemeinsam besprochen wird. Das Problem ist nun, dass ein Besprechen nicht mehr möglich ist – Kommunikationsverweigerung bei allen Themen außer Notfälle Kinder. Mediationsvorschläge, Familienberatungstermine etc. meinerseits werden von ihr abgelehnt, jedenfalls solange Mutter und Vater gemeinsam in einem Raum daran teilnehmen sollen, was dazu führt, dass keine neue Planung besprochen werden kann. Stattdessen wird anwaltlich von mir verlangt, dass die Vorstellungen der Mutter eins zu eins so umgesetzt werden – Punkt Aus Ende! Das Jugendamt verweist ständig auf externe Hilfen und unternimmt bisher nicht viel, um das Problem anzugehen.
Meine Frage an alle, die sich berufen fühlen einen Rat zu geben: Soll ich versuchen gerichtlich eine Betreuungsvereinbarung zu erwirken, in der Gefahr, dass mir auch der jetzt laufende Rhythmus verwehrt wird oder lieber mit dem zufrieden sein was man hat und versuchen das Beste draus zu machen?
Danke Leute fürs zuhören / lesen auch wenn ihr nicht antwortet.
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| Verjährung des Unterhalts, gibt es reale Beispiele? |
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Geschrieben von: Zahlesel_RUS - 28-05-2018, 23:02 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (19)
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Zitat:so verjähren diese Unterhaltsrückstände erst nach 30 Jahren.
Gibt es lebende Beispiele?
Also mein Sohn nach 30 Jahren kommt zu mir und sagt: "PAPA gib mir money" oder wie soll ich mir das vorstellen?
Ich habe ja 4 Kinder, jeder wird irgendwann 18, dann soll jeder für sich noch einen eigenen Titel gegen mich?
Oder der JobCenter kommt mit den Forderungen nach 10 Jahren, ob sie keine neue "Kunden" haben...
Oder ist es wieder so eine Geschichte wie "Nichtzahlung von Unterhalt ist strafbar" bla bla bla.
Hauptsache angst anzujagen und maximum rauszuholen, oder seht ihr das anders?
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Wechselmodell und als Lösung die Güterichter Mediation |
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Geschrieben von: Zahlesel_RUS - 28-05-2018, 11:43 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (12)
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Hallo zusammen,
das zweite Mal will ich mit dem Wechselmodel Antrag durchkommen.
Die Antragsgegnerin will, nicht, weil sonst die Wohnung vom Jobcenter nicht bezahlt wird.
Ich habe aber keine Lust 1303,50 monatlich für 4 Kinder zu bezahlen.
Bezahlt habe ich noch nicht, ich praktiziere erweiterten Umgang mit meinen 3 Jungs (6,6,13), die Stieftochter wird bald 18 und um sie geht es nicht im Prozess.
Ich habe gedroht eine Instanz höhe zu gehen, so haben alle Beteiligten außer mich Schieß 
Die Richterin ist der Meinung, das der Güterichter dieses Problem lösen kann.
So das ich meine Wohnung 690 warm 70qm behalten kann und noch das Geld zum leben bleibt...
Unterhaltsschulden sind ca. 20000 EUR, da letztes Jahr Wechselmodel gescheitert ist, dieser Betrag stört mich nicht.
Ich warte auf die Lohnpfändung vom JC durch Hauptzollamt und arbeite 4 Stunden am Tag = ca 1600 Netto.
Mir ist egal, ob ich eine Instanz höhe gehe oder nicht, an das Geld kommt keiner so richtig 
Ich werde noch weniger arbeiten und die Jungs sehe ich sowieso, da ich in 200m Nähe wohne.
Habe einige Sachen über Güterichter gelesen und so verstanden, dass es wieder eine Verhandlungsverarsche ist, die keinen Wert hat.
Hat jemand Erfahrung?
Gruß
Jaroslaw
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| Vaterschaftsanerkennung (und KU) vermeiden |
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Geschrieben von: Novize - 25-05-2018, 13:52 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (38)
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Hallo zusammen,
mich hat es erwischt und ich brauche kurzfristig fachkundigen Rat!
In 6 Wochen kommt ein Kind zu Welt, dessen Vater ich wohl bin.
Bislang erfolgte noch keine Vaterschaftsanerkennung oder sonst was, bin also noch ein freier Mann. Nun will ich mich möglichst lange vor der Vaterschaftsanerkennung drücken um einen Weg ins Ausland für ein paar Jahre vorzubereiten (Freistellung von der Arbeit, mit Rückkehroption in ein paar Jahren). Ggf. dann mit Minimaleinkommen im Ausland die "Hosen runter lassen" und bescheinigt bekommen, dass bei mir offiziell nichts zu holen ist...
Fahrzeuge werden umgemeldet, vermögen wandert zu Bekannten etc..
Was kann ich pragmatisch kurzfristig tun?
Dachte daran meinen deutschen Wohnsitz abzumelden und Postkasten zu entfernen/Namen zu ändern.
@Leutnant Dino: Hier ist ein Experte gefragt, möchte trotz sicherem Job und sehr gutem Einkommen in Deutschland (in der Industrie) langfristig den Kopf aus der Schlinge zu ziehen (z.B. bisschen im Ausland sein und dann heimlich wieder zurück kommen... quasi als wäre nichts gewesen...).
Abtauchen und die "Betrügeri" mürbe machen, idealerweise das sie resigniert und sich einfach allein um die für mich unliebsame Brut kümmert.
Wer hat da Tipps oder Erfahungen, wie man sich ein paar Monate vorm Fiskus drücken kann, bis man tatsächlich nicht oder nur schwer auffindbar ist?
Danke!
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| Kein Kinderwunsch?!?!? |
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Geschrieben von: Dr. Storage - 22-05-2018, 14:04 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (13)
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Hallo,
ich bin seit ca. 7 Jahren geschieden und habe aus erster Ehe 2 Kinder.
Seit ein paar Wochen habe ich eine neue Partnerin (ohne Kinder), die ich sehr liebe und mit der ich die Zeit genieße.
Der einzige Haken dabei: sie will Kinder, ich nicht mehr. Ich habe 2 Kinder und bei einem weiteren habe ich Angst, dass mir das Schicksal wieder einen Strich durch die Rechnung macht und ich meine Kinder nicht bei mir aufwachsen sehe. Es ist auch die Angst, das 3. Kind nicht so lieben zu können, wie meine beiden jetzt.
Bisher wurde/wird mit Pille und Kondom verhütet.
Es klingt jetzt egoistisch, hinterlistig oder was immer ihr auch denkt: Gibt es eine Möglichkeit, meine Spermien dauerhaft unfruchtbar zu machen? Ich würde ihrem Kinderwunsch entgegenkommen, aber leider würde es dann nicht funktionieren … (bitte kreuzigt mich nicht).
Eine Sterilisation hinter ihrem Rücken kommt nicht in Frage, sie würde die neuen Narben entdecken.
Ich hoffe, ich ernte jetzt keine wüsten Beschimpfungen sondern vielleicht findet sich jemand, der Verständnis für meine Lage hat und mit einen Tipp geben kann. Ich bin für alles sehr dankbar.
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| Aktivlegitimation |
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Geschrieben von: Arminius - 17-05-2018, 14:10 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (8)
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Hallo Gemeinde,
ich brauche euer Fachwissen.
Was wäre wenn die Kindesmutter ein Verfahren vor Gericht durchgeführt hat ohne Aktivlegitimation ?...Dieses Verfahren wurde von der Kindesmutter fiktiv gewonnen und später stellt sich heraus das Sie gar nicht Aktiv legitimiert war.
Wäre das Prozessbetrug ?
Lg
A.
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