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  Unterhalt zahlen bei EM-Rente und ergänzenden Sozialleistungen?
Geschrieben von: Narrensalz - 10-02-2021, 20:08 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Gruss an Alle,

mir wurde inzwischen eine Erwerbsminderungsrente ohne Befristung bewilligt, d.h. nur noch weniger als drei Stunden arbeitsfähig pro Tag. Die Zahlungen an die Unterhaltsvorschusskasse habe ich eingestellt, mein Status ist dort bekannt. Kind ist 16 Jahre alt und Mama hat Unterhaltsvorschuss beantragt, getrennt lebend aber Scheidung noch nicht durch.
Kann das Jugendamt bzw. ein Gericht mir trotzdem eine fiktive Leistungsfähigkeit im Rahmen der von der EM-Rente vorgegebenen Definition unterstellen oder ist aus dieser Richtung eher weniger zu befürchten?
Falls das von Belang ist: das Grundsicherungsamt will an (berufstätige) Mama herantreten um Unterhaltspflichten für mich zu prüfen.

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  Welchen Weg einschlagen?
Geschrieben von: RationaleMale - 09-02-2021, 12:09 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (20)

Hallo Genossen,
ich habe in der Vaterschaftslotterie gewonnen und in ca. 3 Monaten erwartet mich mein Hauptgewinn. Die edle Dame des One-Night Stands beglückt mich sogar gleich mit Zwillingen. Auf die Enstehung und mein Selbstmitleid verzichte ich hier mal.

Die ganze Geschichte stellt meine Lebensplanung als junger Student etwas auf den Kopf. Einerseits ist es natürlich angenehm so früh den Lebenszweck der Fortpflanzung zu erfüllen, andererseits möchte ich ungern die nächsten 18-21 Jahre meines Lebens mit Unterhaltszahlungen verbringen. Die Mutter hat mich übrigens schon krass belogen und betrogen, für die Kinder tut es mir Leid, aber ich kann mir den Kontakt mit ihr nicht antun. Mein Verhältnis zu ihr ist aufgrund ihrer Machtstellung gezwungenermaßen ganz gut.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, mit der Situation gut umzugehen, ich sehe gerade die Optionen:

1. Vaterschaft nach Test anerkennen, normale Karriereziele verfolgen und nebenbei 18-21 Jahre zweifachen Unterhalt zahlen.

2. Vaterschaft nach Test anerkennen und in Dtl. unter Selbstbehalt rumgurken.
-bei Zahlungsunfähigkeit entstehen ja keine Schulden oder?

3. Ohne Vaterschaftsanerkennung vor der Geburt auswandern.
-wenn sie erst nach 10 Jahren anerkannt werden würde, bin ich dann nachzahlungspflichtig?
-und nach 170 strafbar, ohne dass ich Kenntnisse von eindeutiger Vaterschaft habe?

4. Vaterschaft nach Test anerkennen und auswandern.
-ist der Selbstbehalt auch gültig, wenn ich zB in Thailand die 1000 € netto verdiene?

Hab kein Problem damit Dtl. zu verlassen, wäre sowieso mein Ziel gewesen. Und wenn auswandern, lässt es sich so gestalten, dass ich ohne Schulden/Probleme zurückkommen kann? Das Erbe meiner Eltern spielt dann ja auch irgendwann mal eine Rolle.

Vielen Dank für eure Erfahrungen und Tipps.

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  Nachweis von Unterhaltszahlungen gem. Leitlinien !?
Geschrieben von: Arminius - 08-02-2021, 11:34 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Hallo Gemeinde,

weiß irgend jemand wie man den Nachweis von Unterhaltszahlungen bewerkstelligen muss/soll.
Wenn man als Bsp. Zwangsvollstreckungen, Insolvenzverfahren und ähnlichen hat.

lg
A.

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  Ein Vater mehr oder weniger
Geschrieben von: Samenwahl - 06-02-2021, 17:39 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (16)

(06-02-2021, 10:52)p__ schrieb: Willkommen, bin gespannt auf deine Geschichte in einem eigenen Thread und die detaillierteren Erfahrungen. Was du hier schon mal skizziert hast, kann man bereits zu 100% zustimmen.

Es steht ja heute in der FAZ, Danke für den ganzen Artikel.

Zitat:

Dem Bundesfamilienministerium zufolge kommt es in neun von zehn Fällen zur klassischen Rollenverteilung: Die Kinder bleiben bei der Mutter, der Vater zahlt Unterhalt. Die Frage ist, ob das so bleiben sollte. Würde das Wechselmodell zum neuen Ideal erhoben werden und ein Kind fortan genau 50 Prozent beim Vater leben, müsste dieser erheblich weniger Unterhalt fürs Kind an seine Exfrau zahlen. Vor allem für die Mütter im Land stehen viele Milliarden Euro im Feuer.

Meine Geschichte wurde hier schon dutzende mal erzählt, es war letztlich so wie bei Douglas, Austriake, Kay, Nappo und all die anderen Vätergeschichten.


Nie Geheiratet war mein Glück im Unglück und die Maxime das ich lieber in Deutschland Aufwand, finanziellen Schaden usw., produziere als Abzuhauen stand von vornherein fest.

Das einzig gute ist, dass ich beim zweiten mal den Kostenfaktor immer im Auge hatte, kein Titel vorliegt bis heute und ich dem System massive Widerstand leiste und beim ersten Kind die Mutter so Dumm und Gierig war das selbst das Jugendamt gegen die KM vorging, zumindest beim Geld. Mit erreichen des 16ten Lebensjahrs war ich raus als Zahlesel und habe es als Lehrgeld abgebucht.

Gesehen habe ich das Kind bis heute 5x, Homosexuell und Männerhassend ist es geworden. Wessen Schuld? Na die des Vaters!

Beim zweiten Kind habe ich beruflich in einer guten Position in der IT gestanden, den Schaden vom ersten Kind lange verdaut und war ein sogenannter Leistungsträger in diesem Land, die KM war Beamtin als ich sie traf. Die Schwangerschaft hat der KM bereits psychisch zugesetzt, sie hat jede Hilfe abgelehnt und nach der Geburt wurde es noch schlimmer.

Es fällt mittlerweile auf, das gerade die Generation, also die Kinder der Nachkriegsgeneration, die heute so bis 50 sind, am Stärksten davon betroffen sind und die breiteste Unterstützung in der Politik, Medien und Justiz haben.

Die Erklärung rein auf die feministische Klientenpolitik zu schieben macht es aber zu einfach, es scheint andere Ursachen zu haben warum Familien so oft scheitern? Eines der Derivate dessen ist die Genderströmung und Gleichmacherei, der Flurschaden ist unübersehbar, Diverse, Lesben und Schwule, Patchworkidealismus, die Verlierer sind immer die Männer, aber so stark vernichtet nur in Deutschland und den USA.

Als ich merkte die Trennung steht kurz bevor, hatte ich nie groben Streit mit der KM, nie Gewalt oder Alkoholexzesse, im Wesentlichen ging es um Banalitäten wie zu lange Arbeitszeiten und das ich kein eigenes Leben mehr haben darf. Das Frauen regelrecht geimpft werden innerhalb der Herde von Weibern muss ich euch ja nicht niederschreiben, es ist ein Faktum dieser Gesellschaft das weltweit Gültigkeit besitzt.

Man hat an Kay gesehen wozu Frauen fähig sind und wie hierzulande die Helferindustrie tickt, so habe ich noch innerhalb der Beziehung (Wichtig!) den Wunsch der KM Folge geleistet und weniger gearbeitet. Zwangsläufig geht damit Einkommensverlust einher, in meinem Fall fast 50%. Und das ich danach in der Branche verbrannt war, hatte ich durchaus geplant.

Der Raubzug durch meine Kontolandschaft kam schnell und unvorbereitet, es war erst mal richtig schlimm, aber die KM hat sich auch Strafbar gemacht, was gut war in mehrfacher Hinsicht denn es kam von ihrer Anwältin und die wurden von den versoffenen Eltern empfohlen. KM hatte Betrugsanzeige, die Anwältin eine Anzeige bei der Kammer. So habe ich alle ausspielen können, den Spieß kurzzeitig umgedreht.

Als "Preis" für den Rückzug der Betrugsanzeige hatte ich jedes WE vollumfänglichen Umgang und habe der KM pauschal 200€ abgedrückt, sie hat gearbeitet und mit dem Kindergeld sowie weiteren Vorzügen die Alleinerziehende geniessen, genug Geld - mehr als ein Hartz4 Empfänger. Und Papa sorgt für sturmfreie Bude am Wochenende. Alles gut könnte man meinen, aber die Frauen wollen einen ja möglichst Lebenslang niedrig halten.

Die jahrelangen Demütigungen vor dem Kind beim wöchentlichen Abhol und Bring Service, die teilweisen boshaften Erniedrigungen der staatlichen Schulen, der Kitas ggü., nichtverheirateten Vätern oder Vätern ohne gemeinsames Sorgerecht muss ich ja nicht beschreiben. Ich habe dutzende Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden gestellt und bin Kackfrech in die Kita oder Schule und habe 2x einem lila Pudel Schläge angedroht wenn er mir mein Kind nicht aushändigt.

Als entsorgter Vater muss man Eier haben und Grenzen setzen im Gendersystem, wer auf Coaching und tanzende Weissagungen setzt, hat schon verloren. Die Polizei ist nicht immer dein Feind, in der Berufsgruppe kennt man entsorgte Väter nur zu gut! Das kann man nutzen wenn man geschickt ist.

Gerichtsvollzieher sind auch nur Menschen und Detlef zeigt ja, das man als Mann clever sein kann um dem System maximal zu Schaden. Ich sitze lieber unterm Apfelbaum, Pfeifchen im Mund in der Sonne als mich abzubuckeln für die undankbare, rachsüchtige Ex die den Hals nicht voll genug bekommt, Katzbuckeln für ein verlogenes staatliches System der Vätervernichtung und der Zerstörung von Kinderseelen!

Widerstand ist Machbar Herr Nachbar! Cool

Die letzten 3 Jahre gehen auch noch rum, ab 18 hat auch Mutti ein Problem und die Helferindustrie wendet sich dann gerne gegen Mütter beim Eintreiben von Barunterhalt, gerade wenn diese finaziell gut dastehen und monatlich das 2,5 fache wie der Vater hat.

Wenig zu haben ist kein Makel, wer so denkt soll ins Ausland gehen. Ich ahbe es vorgezogen vom Topbezahlten Fachmann zum Sozialschmarotzer zu werden, dieses System muss verrecken an den Kosten die es selbst verursacht hat. Der Preis kann gar nicht hoch genug sein aus meiner Warte.

Loslassen, das neue Leben geniessen und die Vorteile des Systems sehen. Ich bin noch knackig, braun gebrannt, sportlich und die Alte wird als fetter und die Brüste hängen bald an den Knien - Karma eben.

Hass führt einen nur auf dunkle, selbstzerstörerische Pfade. Das JA/Beistandschaft hat bis heute keinen Titel erzielt, nichts eingetrieben und nicht den 170er geritten, mein letzter Satz an die war - es besteht keine Barunterhaltspflicht seitens des Vaters....... Big Grin

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  Blacklist Eintrag an Anwalt
Geschrieben von: Absurdistan - 02-02-2021, 14:13 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Heute habe ich meinem aktuellem Sozial und Familienrechtsanwalt meinen Eintrag von 2015 auf der Blacklist zugespielt.

http://www.väterwiderstand.de/index.php/.../detail/42

Die Gutachterin, die auf Edelprostitution (Bachelorarbeit : Escort Servive) spezialisiert ist, unterschreitet eklatant das Mindestniveau. Wie kann man  bloss den Leuten verklickern das man als Vater zu 99 % bei den Beratungsstellen auf Kompetenzsimulanten trifft?

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  Anstehende Scheidung
Geschrieben von: Kailash - 25-01-2021, 15:18 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (10)

Liebe Forenteilnehmer,
folgendes zu meiner Situation:
getrennt seit 11 Monaten
Ehedauer 11,5 Jahre
zwei Kinder (5 und 10), die offiziell bei Ex leben
Mein Betreuungsanteil liegt bei >40%
zahle Trennungsunterhalt und Kindesunterhalt
Ex war bisher noch nicht beim Anwalt da sie mit Unterhaltshöhe einverstanden ist
Scheidungsantrag steht an
 
Da bezüglich Umgang und Unterhaltshöhe eigentlich keine Differenzen bestehen, ist neben dem obligatorischen Versorgungsausgleich aus meiner Sicht eigentlich nur eine Befristung bzw. Herabsetzung des Ehegattenunterhalts zu klären.
Dies habe ich der Anwältin in dem Erstberatungsgespräch mitgeteilt. Ihre Antwort: aufgrund des Alters des Kindes und der Tatsache, dass man die Betreuungs- als auch die wirtschaftliche Situation in einigen Jahren zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorhersehen kann, wird aus ihrer Erfahrung heraus ein Gericht lediglich urteilen, dass aktuell ein Unterhaltsanspruch besteht, aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Befristung vornehmen. Falls meine Ex einen eigenen Anwalt nimmt, wird es auch nicht außergerichtlich im Rahmen einer Scheidungsfolgevereinbarung klappen, da der Anwalt meiner Frau einer Befristung allein schon aus Haftungsgründen nicht empfehlen würde.
Eine Befristung komme ihrer Meinung nach in meinem Fall auf alle Fälle infrage, allerdings müsse ich die Zahlungen erst mal ein paar Jahre so weiterlaufen lassen bevor ich in der Sache aktiv werde.
Meine Ex gedenkt sich für die Scheidung keinen eigenen Anwalt zu nehmen, solange ich auch keine Folgesachen anhängig mache und den Trennungsunterhalt/Ehegattenunterhalt weiterzahle, wozu ich ja erstmal bereit bin. Anspruch auf Betreuungs-/Aufstockungsunterhalt steht ihr ja zu.
Die Anwältin macht mir eigentlich einen kompetenten Eindruck und hat > 30 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet. Ich bin mir trotzdem nicht 100%ig sicher, ob die empfohlene Vorgehensweise so richtig ist. Auf der einen Seite wäre es ja schon äußerst angenehm, die nächsten Jahre ohne anwaltliche Streitigkeiten zu verbringen. Zumal das mit den Kindern auch sehr gut zwischen uns klappt. Auf der anderen Seite möchte ich natürlich schon irgendwann (zu einem realistischen Zeitpunkt) den Versuch wagen, vom Ehegattenunterhalt runterzukommen.
Wie ist eure Meinung dazu?
Und wichtig: gibt es irgendeine Formalität/ Regularie, dass man eine Befristung des Ehegattenunterhalts schon zum Scheidungszeitpunkt geltend machen bzw. protokollieren muss? Bisher gibt es keine Titel oder sonstige Vereinbarungen.
Mir geht es nicht um eine Grundsatzdiskussion, wie die Chancen stehen, ob der Ehegattenunterhalt in meinem Fall zukünftig befristet wird oder nicht, das wird letztlich vermutlich eh ein Richter entscheiden. Mir geht es darum einzuschätzen, wie die bestmögliche Vorgehensweise zum jetzigen Zeitpunkt ist.
Vorab danke für eure Antworten.

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  fiktive unterstellte prinzipielle Zahlungsfähigkeit im Falle von Selbständigkeit
Geschrieben von: Dassault - 20-01-2021, 09:06 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (22)

Hallo Community, unlängst habe ich meiner Auskunftspflicht genügt und Unterlagen an die UVG zugesendet, die meine Einkommens- und Vermögenssituation dokumentieren.
Unter anderem würde mir wir folgt geantwortet: 
" ....dass Sie als Vater gegenüber Ihrem minderjährigen Kind eine gesteigerte Erwerbsobliegenheit haben. Entsprechend der geltenden Rechtsprechung wird unterhaltspflichtigen Selbständigen dabei regelmäßig mindestens die Leistungs- und Zahlungsfähigkeit in Höhe von 100 % des jeweiligen Mindestunterhaltes unterstellt."

Für mich impliziert dies das es in der BRD, also in einem Staat in dem es eine Vielzahl an Selbständigen gibt die ein Erwerbsleben auf Sozialhilfeniveau führen müssen, grundsätzlich  nicht interessiert wie das reale dokumentierte Einkommen ist, wie auch der Selbstbehalt für die Entscheidungsträger keinerlei Rolle spielt.

Meine diesbezügliche Frage ist nun an die selbständigen Unterhaltspflichtigen ob dies den eigenen Erfahrungen so entspricht?

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  Mutter von Unfallkind will Beziehung was tun
Geschrieben von: Martin877 - 19-01-2021, 12:45 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (93)

Hallo zusammen,

Um meine Anonymität zu gewährleisten habe ich mir einen neuen Account geholt, falls die Kindsmutter doch irgendwie auf dieses Forum kommt.

Folgendes Thema:

Leider habe ich mir einen schweren Klotz ans Bein gebunden und bin seit Herbst 2020 Vater eines Kindes. Die Mutter ist dritte Welt Migrantin aber seit 15 Jahren hier.

Meine finanzielle Lage ist so: durch studienbedingte Teilzeitarbeit (also Tz Job+Studium) verdiene ich wenig und zahle den Mindestunterhalt. Sie meinte ich soll ihr freiwillig mehr zahlen als die Tabelle es hergibt, da hab ich mich geweigert. Bislang hat sie sich damit zufrieden gegeben und mir nicht das Jugendamt auf den Hals gehetzt.
Sie geht keiner regelmäßigen beruflichen Tätigkeit nach, macht wohl ein bisschen nebenbei Kosmetik und Haare als selbstständige. Wovon sie eigentlich lebt ist mir ein Rätsel, eventuell Hartz vier.
Meine Eltern sind ein bisschen reich, wenn man ein EFH in gewissen Gegenden in Deutschland hat ist man eben allein dadurch schon einfacher Millionär und sie weiß das.

Die Mutter nimmt einen hohen Aufwand auf sich, um mich oft zu besuchen, wir wohnen weit auseinander. Ich habe sie meinerseits noch nie besucht.

Die Mutter dringt derzeit auf eine Beziehung, will in meine Stadt ziehen und versucht körperliche Nähe zu erreichen.

Meine Ziele:
-finanziellen Aufwand möglichst gering halten
-wenn ich schon dafür zahlen muss will ich das Kind zumindest ab und an sehen, es ist ja doch irgendwie herzerwärmend
-die Frau dazu interessiert mich wenig, an der von ihr erwarteten Rolle als nützlicher Versorger und Familienoberhaupt habe ich kein Interesse

Was sollte ich tun, soll ich auf diese Beziehung eingehen? Wenn ich abblocke, wird sie das Interesse an mir verlieren und ich werde das Kind gar nicht mehr zu Gesicht bekommen, fürchte ich. 
Gleiches kann natürlich geschehen wenn die Beziehung nach einiger Zeit endet.
Oder sollte ich auf die Beziehung eingehen bis sie fest in meine Stadt gezogen ist, dann wäre das Kind in meiner Nähe.

Ich würde mich über euren Rat freuen, auch wenn's in diesem Thema nicht so sehr um rechtliche Aspekte geht.

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  Ruhen des Scheidungsverfahren, Strategie?
Geschrieben von: Peter Panzer - 18-01-2021, 21:04 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (1)

Meine Frage: 
Mein Partner hat die Scheidung eingereicht und nun nach 4Monaten das Ruhen des Verfahrens beantragt. Das Gericht hat das Verfahren nun als ruhend angeordnet.
Kann eine Strategie dahinter stecken, resp., was kann das für mich für Nachteile haben oder für meinen Partner Vorteile?
Danke für Eure Hinweise/Tipps.

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  Flucht ins Ausland
Geschrieben von: JoeBannanas - 16-01-2021, 15:39 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Hallo Leute, ich bräuchte mal ein paar Ratschläge was das abhauen ins Ausland betrifft am besten von Leuten die da aus eigener Erfahrung sprechen können.  Also ich spiele mit dem Gedanken mein altes Leben hier in Deutschland hinter mir zu lassen da ich es hier verkackt habe und irgendwo anders versuchen will neu anzufangen.Auf das permanente THeater mit den Behörden und den rumgetrickse habe ich eher weniger Bock deswegen abhauen ins ausland und am besten ruhe haben. Ich habe leider keine großen Geldreserven oder sonstiges Vermögen, also müsste ich zwangsläufig mir im Ausland eine Arbeit suchen.ich denke auch nicht ans zurück kommen, wie gesagt ich würde versuchen mir dort ein "neues" leben aufzubauen. Jetzt meine Fragen um sowas durch zu ziehen bräuchte man doch eine neue Identität bzw. Gefälschte papiere, Visum, aufenthaltserlaubnis, arbeitserlaubnis etc oder? Ich meine wenn ich mich bei einer neuen Arbeitsstelle im Ausland mit meinen alten Daten sprich Name etc anmelde dauert es doch keine Wochen bis ich von den ÄMTERN ausfindig gemacht werde?oder ist das nicht so? Gibt es da Länder die das nicht so genau nehmen mit dem papierkram? Wink Ich habe da noch mehr Fragen bzw Bedenken aber das ist erstmal die Hauptsorge eventuell lohnt es sich ja auch garnicht weiter darüber nachzudenken. Wäre über jede Erfahrung,Tipp,Ratschlag dankbar.  PS: Englisch sprachige Räume wären am besten. MFG und Danke im Vorraus.

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