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| Mangelnde gesundheitliche Leistungsfähigkeit Wie vorgehen ? |
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Geschrieben von: Bruno - 10-08-2015, 15:29 - Forum: Konkrete Fälle
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(28-07-2015, 23:12)CheGuevara schrieb: ... Ab zum Arzt und Psychologen zur Dokumentation der mangelnden gesundheitlichen Leistungsfähigkeit ?
Wie geht man vor um eine mangelnde gesundheitliche Leistungsfähigkeit zu belegen ?
gegeben:
- Schwerbehinderung, GdB > 55 % wegen körperlicher Leiden und seit > 20 Jahren deshalb in Behandlung, GdB Feststellung und Bescheid vor etwa 5 Jahren
- Behandlung von seelischen Leiden seit etwa 5 Jahren, bisher kein GdB wegen diesem ist beantragt
- seit etwa einem Jahr aus gesundheitlichen Gründen in 28 h Woche arbeitend (vorher 40 h + Überstunden) (AG hat hierfür kein Atest gefordert)
- Erwerbsunfähigkeitsrente ist seit 1 Jahr beantragt (hab aber keine Ahnung wie man da vor geht), wenn diese bewilligt werden sollte werde ich das Geld für eine weitere Verkürzung der Wochenarbeitszeit auf 20 bis 26 h verwenden
gesucht:
- gibt es irgend welche Papiere die man aus Gründen des nachehelichen Unterhalts oder des Kindesunterhalts wegen der eingeschränkten gesundheitlichen Leistungsfähigkeit erzeugen sollte ? (bisher liegen noch keine Urteile zu dieser oder jener Unterhaltspflicht vor, sind wohl auch noch nicht beantragt)
- wie geht man bei einer angestrebten Teil oder Voll Erwerbsunfähigkeitstrente vor ?
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| ....brauche aktuelle Urteile |
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Geschrieben von: Zala - 06-08-2015, 12:09 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (62)
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Hallo alle,
kennt jemand aktuelle Gerichtsurteile gegen unwillige Kindesmütter, denen das Sorgerecht oder das Kind aufgrund ihres unkooperativen Verhaltes weggenommen wurde?
Der Grund warum ich frage ist folgender. Das Gericht hat angefragt wie ich im Verfahren des GSR weiter vorgehen möchte. Wir waren in den letzten Monaten bei einer Erziehungsberatung stelle. Die Kindesmutter machte immer wieder deutlich das sie mehr Umgang nicht möchte. Auch den Kontakt mit meinem kleine per Handy unterbindet sie. Die Erziehungsberaterin hält sich aus gutem Grund neutral.
Jetzt wäre es nicht schlecht wenn ich ein oder mehrere schon bestehendes Urteile hätte.
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| Hauskredit |
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Geschrieben von: hobbit - 03-08-2015, 21:34 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (11)
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Hallo, mal ne Frage. Ich lebe seit ein paar monaten in trennung. Meine Frau ist vor ein paar Monaten ausgezogen ich wohne weiterhin in unserem Haus. Bezahle auch die monatliche Kreditrate. Da wir uns über den Wert des Hauses nicht einigen können wird das mit dem verkaufen wohl vorerst nichts werden. Nun wüsste ich gerne ob, wenn ich nach der Scheidung weiterhin im Haus bleibe und auch weiterhin den Kredit abbezahle, meine Frau ebenfalls davon profitiert oder nicht. Beispiel: Hauswert zum Zeitpunkt der Scheidung: 300.000€, verbleibende Schulden an die Bank inkl. Zins 200.000€. Übrig blieben dann 100.000€. Es blieben dann für jeden 50.000€. 5 Jahre später wird das Haus verkauft für 300.000€, verbleibende Schulden 160.000€ (da ich seit der Scheidung 40.000€ getilgt habe). Übrig bleiben 140.000€. Dann müsste ich doch 50.000€ + 40.000€ bekommen und sie trotzdem nur die 50.000€. Denn ich hätte ja seit der Scheidung die Tilgung von meinem Geld allein bezahlt. Sie hätte seit der Scheidung nichts mehr bezahlt. Richtig?
Danke!
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| Umgangsverweigerung geht wieder los. ich weiss nicht ob ich es nochmal schaffe |
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Geschrieben von: ArJa - 03-08-2015, 13:51 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (31)
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Hallo zusammen. Ich habe hier im Forum mehrfach meine verzwickte Umgangssituation dargestellt, nochmals in Kürze grob zusammengefasst : Trennung 2011, Scheidung 2014, ein Kind ( jetzt fast 12 ). Kind wohnt bei Mutter 5 km entfernt. Kind wurde vom KM dahingehend manipuliert, dass es seit 2011 nicht einmal bei mir übernachtet hat oder auch nur einmal in Urlaub gefahren ist.
Das FG Verfahren endete zu meinen Ungunsten, Kindeswille des damals 8-jährigen Kindes war lt. Richterlein erheblich. Nachfolgend OLG Hamm -> Vergleich geschlossen ( um dem Kind Psychologen zu ersparen ) mit geringfügiger Erweiterung der Umgangszeiten. Mein Antrag auf Festlegung einer Ferienregelung und einer Nachholregelung wurde sowohl vom FG als auch vom OLG ignoriert wegen Erheblichkeit des ( manipulierten ) Kindeswillens.
Seitdem musste Mami lt. OLG immer zu mir bringen und ich habe das Kind jeden Abend zu Mami zurückgebracht..
In den letzten 2 Jahren lief der Umgang zeitweise recht ordentlich, zeitweise schlecht. Kind fuhr mit Mami während meiner Umgangszeiten zum Fußball, mal war Opi krank, zu spät gekommen wurde nahezu immer... mal wurde der Umgang nachgeholt, mal nicht. Es existiert ja keine gerichtliche Nachholregelung, mit der ich Exe per Ordnungsgeld zwingen könnte, obwohl der OLG Vergleich nach 89(2) FamFG tituliert ist... Und nochmal vor Gericht gehen, wo ich doch schon beim Willen !? eines 8-jährigen Kindes keine Chance hatte ? Wie sähe das jetzt wohl bei einem fast 12-jährigen Kind aus ?
Da ja auch keine Ferienregelung existiert habe ich mein Kind im Rahmen der 14 tägigen Regelung vor 5 Wochen das letzte mal gesehen, danach ist Mami mit ihrem Geschlechtspartner und meinem Kind erst mal für 3 Wochen per Wohnmobil durch Frankreich gegondelt. Gemeldet hat sich das Kind nicht obwohl ich das Handy bezahle .. Bei meinen Anrufen war das Handy ausgeschaltet.
Ich weiß auch nicht, ob ich weiter versuchen soll das Kind zu kontaktieren. Das Kind greift gern Taschengeld von meiner Mutter z.B. ab , hält zu seinem Großelternteil aber dennoch keinen Kontakt . Ich habe den Eindruck, dass das Kind den gleichen miesen Charakter entwickelt wie die Mutter . Egozentrisch, nur auf den persönlichen Vorteil bedacht. Langsam widert mich das Ganze an und ich habe so langsam auch einfach keine Kraft mehr weiter um Umgang zu kämpfen.
Was würdet Ihr an meiner Stelle tun ? Ich merke einfach nur an mir selbst, wie verzweifelt ich bin ...
Gruß
ArJa
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| Gutachterempfehlung |
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Geschrieben von: Surajin - 03-08-2015, 02:01 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (5)
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Hallo, kann mir jemand einen Gutachter Raum NRW (Düsseldorf, Essen, Köln bzw. Umgebung) empfehlen, welcher Psychiatrische Gutachten für Familiengerichte erstellt und dabei neutral und Kindeswohlorintiert arbeitet, ohne voreingenommen zu sein? Es geht um die Beurteilung der Erziehungsfähigkeit udn Beweisführung einer Kindeswohlgefährdung.
Die Anforderungen klingen zwar hoch, aber falls jemand Erfahrungen hat, kann mich gerne per PM mit einem kurzen Erfahrungsbericht kontaktieren.
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| mit neuer Partnerin zusammenziehen, ohne mehr Unterhalt zahlen zu müssen? |
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Geschrieben von: Rakete - 30-07-2015, 15:56 - Forum: Konkrete Fälle
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Ich muss nochmal eine Frage stellen. Wenn ein Mann für 2 Kinder unterhaltspflichtig ist, und dann mit einer neuen Partnerin zusammenziehen will, wird dann automatisch der Unterhalt neu berechnet und zu seinem Nachteil nun mehr berechnet?
Sagen wir, die Partnerin verdient bedeutend mehr als er, müsste sie ihm dann nicht 1/7 der Differenz der Gehälter "abgeben" und dann wird das auf sein pfändbares Einkommen addiert, so dass indirekt die neue Freundin seine Kinder mitfinanziert?
Oder gibt es da Schlupflöcher? Hat jemand eine solche Situation und wie löst man die? Oder kann man mit einem Unterhaltszahler einfach aus finanzieller Sicht nicht ohne Einbussen zusammenziehen? Oder muss man als WG zusammenziehen, vielleicht mit noch einer dritten Person, damit es auch eine "richtige" WG ist, und dafür Sorge tragen, dass der Unterhaltszahler auch weiterhin dieselbe Mietsumme zahlt wie bisher allein? Wäre das eine mögliche Lösung?
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| Neuanfang? |
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Geschrieben von: Frank123 - 29-07-2015, 12:16 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (30)
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Hallo,
Ich bin neu hier und habe schon viel hier gelesen.
Meinen Fall möchte ich noch nicht hier groß breit treten. Aktuell sieht es bei mir so aus, dass ich für drei Kinder Unterhalt zahlen muss (Unterhaltstitel heimfallen drei Kindern), Kredit abzahlen muss und unterhaltsschulden habe. Ich habe Arbeit und kann gerade alles so bezahlen, dass unter Schnitt für mich noch 1000 Euro verbleiben. Körperlich und seelisch bin ich runter. Meine Freunde und Familie sind 700 km entfernt. Da, wo ich jetzt lebe habe ich keine Freunde.
Nun überlege ich, einen Neuanfang. Ein Freund hat mir angeboten, dass ich erstmal bei ihm einziehen kann für paar Monate. Meine Kinder sehe ich eh noch kaum, weil Mutti es zum Wohle der Kinder es für richtig hält. In meiner Heimat werde ich schwerer Arbeit finden und werde bestimmt nicht soviel verdienen wie jetzt.
Was sagt Ihr dazu und wie mache ich das am besten?
Meine Lebensfreude ist schon weg, ich habe Angst das ich meinen Lebensmut auch verliere, wenn Ihr versteht was ich schreibe.
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