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Chance alleiniges ABR |
Geschrieben von: Mädchenpapa - 12-06-2021, 12:12 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (37)
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Hallo,
Meine Lebensgefährtin hat sich von mir getrennt und möchte nun mit den drei gemeinsamen Töchter in ihre 86km entfernte Heimat ziehen.
Ich bin dagegen und will nicht, dass die Kinder hier wegziehen. Wenn ich den Kindern sage, dass die Mama mlt ihnen wegziehen will und ich dann traurig bin, sagen sie auch, dass sie hier nicht weg wollen.
Wir haben ein tolles Verhältnis zueinander und die Große und die Mittlere gehen hier im Ort in den Kindergarten (coronabedingt waren sie die letzten Mlnate viel zu hause).
Meine Ex hat vorgeschlagen, dass sie die Kinder alltags hat und ich am Wochenende bzw sie auch unter der Woche besuchen kann, aber ich will, dass ihr Lebensmittelpunkt hier bestehen bleibt.
Wie kann ich dafür sorgen, dass sie hier nicht wegziehen? Der Anwalt hat mir dazu geraten immer dafür zu sorgen, dass mind. 1 Kind bei mir ist.
Seitdem arbeite ich nur noch vormittags im Homeoffice.
Ein Gespräch beim Jugendamt hat uns nicht weitergebracht
LG
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Anwaltssuche |
Geschrieben von: AFK - 12-06-2021, 05:51 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (2)
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Guten Morgen,
ich benötige Hilfe: In meiner Scheidung ist in Sachen Umgang ein Urteil gesprochen worden, was mich (aus meiner Sicht) als Vater völlig benachteiligt und mir Pflichten auferlegt, die ich finanziell und zeitlich überhaupt nicht schaffen kann.
Mit der Wahl meines Rechtsbeistandes habe ich voll daneben gegriffen. Da kam nichts in dem Verfahren, Schriftsätze werden mir verspätet weitergeleitet, eigene, angekündigte gar nicht erst verfasst. Jedenfalls erhalte ich sie nur teilweise und auf Nachfrage.
Es wird so nicht gutgehen, die Kinder vermissen mich und ich sie.
Ich bin gerade ziemlich verzweifelt, weil ich nicht mehr weiter weiß.
Um zu retten, was noch zu retten ist, suche nun nach einem Rechtsbeistand, der mich nachdrücklich vertritt in allen Angelegenheiten (Scheidung, Umgang, Vermögensauseinandersetzung).
Es ist eine schmutzige Scheidung und zudem ein pikantes Verfahren, da die Mutter der Kinder mit dem Richter und der Vertretung des Jugendamtes ziemlich gut bekannt ist. Die redet ihr nach dem Mund und hat sich nur für sie ausgesprochen. Das Gericht ist für die Mutter also sozusagen ein Heimspiel. Eigentlich ist es nahezu aussichtslos. Aber ich kann meine Kinder nicht hängen lassen und habe deshalb die Frage:
Kann mir irgendjemand helfen und mir einen Anwalt oder eine Kanzlei empfehlen?
Vielen Dank!
Etwaige Rechtschreibfehler oder verquere Formulierungen bitte ich zu entschuldigen. Hinter mir liegen einige schlaflose Nächte.
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Umzug in die Schweiz mit Migrantin und 2 Kinder - welche Vorsichtsmaßnahmen ? |
Geschrieben von: 6Lover - 10-06-2021, 22:13 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (25)
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Hallo
Ich Deutscher, 5 Jahre verheiratet mit Thailänderin
1 gemeinsames Kind 7 Jahre Deutsch und Stiefkind 9 Jahre Thai
wollen in die Schweiz umziehen, welche Vorsichtsmaßnahmen wären erforderlich ?
Wir hatten von 2013 bis 2016 in Deutschland gewohnt, nach 5 Monaten Thailand Urlaub sind wir seit 2016
nicht mehr nach Deutschland zurückgekehrt, haben innerhalb 1 Woche in Dänemark geheiratet und Aufenthaltskarte Familienangehörige von EU Bürger wurde in Malta beantragt und ausgestellt.
Gemeinsam nach Deutschland zurück hat meine Thailänderin absolut kein Interesse, da droht keine Gefahr, die hat von 3 Jahren Jobcenter Stasi Kontrollmentalität, regelmäßigen Terminen und Hausbesuch die Nase voll.
Das gab es in 5 Jahren nicht 1x in Malta, das irgendeine Behörde vor der Tür steht und klingelt.
Kinder gehen dank Covid-19 erst seit Januar 2021 in Malta in die Schule
Unterrichtssprache in der Schule ist überwiegend in Maltesisch, Unterricht in Englisch erfolgt nur zu einem Teil.
da beide Kinder kein Wort Maltesisch in der Schule verstehen, weigern sich jetzt beide weiter in die Schule zu gehen,
wollen auch nicht Maltesisch lernen, kann ich auch verstehen
Wenn der Unterricht ausschließlich in English wäre, gäbe es kein Problem in Malta
Papa wir wollen in eine deutsche Schule gehen, zuhause wird entweder Deutsch oder Thailändisch gesprochen.
Probleme mit meiner Thailändischen Frau und den Kindern gibt es keine
Was kann ich tun um in der Schweiz vorbereitet zu sein, falls doch in der Beziehung was schiefgeht ?
Was erwartet 2 Ausländer in der Schweiz im Worst case fall ?
Was mich in Deutschland erwarten würde, da bin ich dank Forum im Bilde.
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Frage zu PKH |
Geschrieben von: Splash - 07-06-2021, 16:50 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (2)
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Wenn ich das richtig verstehe, dann könnte der Staat innerhalb von 4 Jahren nach der Scheidung die finanzielle Lage überprüfen, stimmt es?
Wurde Ihnen Prozesskostenhilfe bewilligt, kann Ihre finanzielle Situation bis zu 4 Jahre nach Beendigung des Verfahrens regelmäßig überprüft werden. Nach Ablauf dieses Zeitraums findet keine PKH-Überprüfung mehr statt.
Quelle: https://www.prozesskostenfinanzierung.de...erpruefung
Interessant, für welchen Zeitraum werden die Nachweise verlangt und was genau will man sehen?
Meine finanzielle Situation hat sich verschlechtert, während der EX eher umgekehrt, so ziemlich kurz nach der Scheidung macht sie mehr als 4 Stunden pro Tag. Und dann noch ein neues Auto gekauft..
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Soll man LeistungsUNfähigkeit bescheinigen lassen? |
Geschrieben von: Splash - 02-06-2021, 12:00 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (26)
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Seit fast 6 Monaten wird mein ALG1 zum Teil an JA abgezweigt, diese Situation wird noch 1,5 Jahre dauern, da ich in einer Umschulung bin.
Wenn ich meine Umschulung beende, dann habe ich ca. 13.000€ Schulden oder sehe ich das falsch?
Soll man LeistungsUNfähigkeit vom JA bescheinigen lassen?
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Suche Engagierten Rechtsanwalt für OLG |
Geschrieben von: Wotan - 31-05-2021, 23:14 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (2)
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Hallo,
wegen taktischer Hochstrittigkeit kein WM. Nun schnell zum OLG Celle....doch es fehlt der engagierte Anwalt. Hat jemand ne Empfehlung? Od Tipps wie man zu einem solchen gelangen könnte?
Gerne auch an 01781682324 Schreiben.
Grüsse
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Neulebens Leben |
Geschrieben von: neuleben - 26-05-2021, 08:04 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (7)
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Hallo Zusammen !
Will mal ein Update geben, wie es bei mir mit Zweitfrau und ErsteheKids so weiter ging, habe hier schon lange nichts mehr geschrieben.
Bzw. schreibe nur noch ganz selten in Foren.
Hatte vor der großen Migration hier mal anderen Nic ? Weiß nicht mehr. ok.
Vorgeschichte, Scheidung in den 90er Jahren, da bin ich auf die Philippinen abgehauen und habe mich in meine heutige Zweitfrau verliebt.
Voll dem Liebeskasper hingegeben. ;-)
Nach Heirat zurück nach Deutschland und dem Unterhaltsterror gestellt.
Und dank diesem Forum hier und Detlefs Inspirationen später doch noch ganz gut durch den Irrsinn gekommen.
Hatte nie einen dauerhaften Titel, das war das Wichtigste, mit 18 der Kids war Zahlende und ohne den Beistand der damaligen Communitiy hier, wäre ich wohl in so manche Falle getappt.
Nochmals vielen Dank P usw. !
2018 haben wir dann beruflich alles in Deutschland wieder hingeschmissen und sind paar Monate in Europa rumgezogen.
2019 dann wie geplant dauerhaft auf die Philippinen ausgewandert und haben dort ein schönes Haus gebaut, auf dem großen Grundstück, das wir bereits 2014 gekauft haben.
Corona hat uns dann doch wieder nach Deutschland zurück gezwungen, gerade noch mit letztem Flieger raus gekommen.
Das war auch die richtige Entscheidung, wie ich heute weiß.
Also immer möglichst flexibel bleiben, dann tun sich immer neue Türen auf, von denen man zuvor nicht zu trämen wagte, meine Empfehlung.
So ziemlich auf den letzten Drücker, habe ich in Deutschland Frührente beantragt.
Das war ein wahnsinniger Kampf, mußte sogar 3 Monate dafür in die Klapsmühle.
Irre war ich ja anscheinend schon immer. ;-)
Aber das scheiß System schlägt man am besten mit den eigenen Waffen !
Keinen müden Cent bekommt der verlotterte Beamtenstaat mehr von uns.
Inzwischen bin ich Rentner, Hurrah !
Erfolgreich konnte ich verhindern, dass meine Zweitfrau mich zum Vater macht, das Thema ist nach inzwischen 25 Jahren ZweitEhe durch, der Ofen verglüht.
Ja und die Ehe ist immer noch glücklich, wir verstehen uns sehr gut, bin froh dass ich damals den Weg eingeschlagen habe und abgehauen bin um neue Lebensperspektiven zu bekommen.
Überhaupt, die ganze Welt mit realistischeren Augen zu sehen.
Die Kids aus erster Ehe sind inzwischen weit über 30, hätte ich damals gewußt, wie das alles wird, hätte ich mich nicht so um die Kinder bemüht, muß ich heute feststellen.
Der Älteste will, seit er in einer festen Beziehung lebt, nichts mehr mit mir zu tun haben, ich passe wohl nicht in seine heile, vornehme Welt.
Er lebt mit ihr im Haus der Schwiegereltern, wie kann man nur so blöd sein......
Der Jüngste hat nur Interesse an mir, wenn er Geld braucht, den Hahn habe ich inzwischen restlos zugedreht.
Lass mich von niemandem zum walking ATM machen.
Ja, die Planung sieht jetzt folgendermaßen aus, wir werden, so lange man nicht mehr auf die Philippinen zurück kann, wieder unsere Reisen aufnehmen, fortführen, so weit das möglich ist, leben im Wohnmobil, bei Freund gemeldet.
Es ist geplant, Anfang nächsten Monat Deutschland zu verlassen.
In der Cornazeit haben wir Deutschland abgereist, hatten früher wegen ständig arbeiten nie richtig Zeit dazu.
War vor allem interessant für meine Frau, Neuschwanstein usw. Dank Corona, war auch überall wenig los, z.B. der Titisee war wie ausgestorben.
Schön für uns, dass sich alle an die Regeln halten, wir haben uns noch nie an Regeln von anderen gehalten. ;-)
Durchgeimpft sind wir inzwischen Beide.
Wollen in der Folge auch Afrika und Amerika besuchen.
Überwintern von 2021 auf 2022 ist in Marokko geplant.
Letztendlich werden wir auf die Philippinen zurückkehren, ich werde meine restlichen Jahre dieses Lebens in Asien verbringen und nach Möglichkeit alles Geld bis zum Lebensende verbraten.
Ich habe mir vorgenommen, keinen Cent zu vererben.
Bin jetzt 58 und kein bisschen weise. ;-)
Meine Frau hat ja viele Jahre in der Pflege in Deutschland gearbeitet, sie hat sich geschworen, niemals in einem Pflegeheim in Deutschland zu landen, von daher sind die Philippinen für uns der logischste Weg.
Vor allem ist es warm, das Wetter hier macht uns richtig krank.
Von meinen Kids habe ich eh nichts zu erwarten, uns hält nichts in Deutschland.
Zumindest ist es so geplant, aber sage niemals nie und immer schön flexibel bleiben so lange Körper und Geist das noch zulassen.
So long.
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Anspruch auf Unterhaltsvorschuss |
Geschrieben von: Borstelbär - 16-05-2021, 14:53 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (12)
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Mahlzeit alle miteinander. Was meint Ihr hat meine Ex, mit der ich, der Himmel behüte nie verheiratet war, weiterhin Anspruch auf Unterhaltsvorschuss. Sie ist seit 4 Jahren verheiratet. Ich muss dazu sagen, ich war damals so naiv und habe beim Jugendamt einen dynamischen Titel unterschrieben.
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drohende gerichtliche Auseinandersetzung |
Geschrieben von: Gautama - 15-05-2021, 10:42 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (134)
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Liebes Forum,
seit geraumer Zeit stiller Mitleser, jetzt wird es konkret, darum habe ich mich angemeldet.
Kurze Einleitung:
1 Kind (3 1/2), nie verheiratet, Vaterschaft anerkannt, kein geteilites Sorgerecht, regelmäßiger Umgang, eigentlich guter Verhältnis zur Mutter ("eigentlich", da diese wohl an einer histrionischen Persönlichkeitsstörung leidet und darum macht, was sie will). Trennung meinerseits VOR Geburt des Kindes, Beziehung dauerte vor Schwangerscharft nur 3 Monate. Danach dreht Mutter zum ersten Mal durch (Kardinalfehler, sie zu verlassen!) --> ich beantrage gemeinsame Sorge (um sie zu "ärgern", aber auch, um wirklichen Schaden vom Kind abzuwenden). Massiver Gegenschlag durch wohl sehr kompetente, sehr skrupellose Anwältin (Name per PN erlaubt?) --> ich mache Rückzieher (ziehe Antrag zurück, bevor mich Schriftsatz der Gegenseite erreicht hat, Begründung "des Kindes wegen" liegt schriftlich bei Gericht. Den massiven Anschuldigungen durch die gegnerische Anwältin habe ich in einem letzten Schreiben ans Amtsgericht widersprochen), weil ich diese Schlammschlacht nicht will, sie dann ebenfalls (war denke ich "nett" von ihr - unter diesen Umständen hätte ich keine Chance gehabt; Zusatzbemerkung: wir hatten einen "Vermittlungstermin" beim JA, da kippte die Stimmung relativ schnell gegen sie. Soviel zum Thema "Dummheit" / "Widersprüchlichkeit" / "Glaubwürdigkeit") --> Mutter will mir Kind nicht entfremden, alles gut, regelmäßiger (belegter) Umgang über das Mindestmaß hinaus --> sie neue Beziehung, alles noch besser, Kind viel bei mir --> Trennung, sie baggert an mich hin (sie sieht aber auch gut aus! Ist nur leider strohdumm und manipulativ) --> ich gehe drauf ein, neuerliche Beziehung (bezüglich ihrer Beschuldigungen im Schriftsatz zum ersten Sorgerechtsstreit war das wohl ein "Fehler", mit so einem Monster wie mir nochmal was anzufangen?) --> nach 6 Monaten alles hin (ich hätte es wissen müssen), aber sie trennt sich "offiziell" (will aber eigentlich zu mir zurück) --> alles gut, wieder regelmäßiger Umgang, erhalte sogar ein Geburtstagsgeschenk "von meinem Sohn" --> lerne eine neue Frau kennen, die mich umhaut, KM kriegt es mit --> seitdem dreht sie durch (sie entzieht mir das Kind nicht, zieht die Daumenschrauben aber immer enger an)
1. Was tun?
Es ist durchaus anzunehmen, dass sie sich wieder beruhigt, wenn sie die Trennung mal verarbeitet hat (vielleicht also nie) oder wenn ein neuer Macker kommt, dessen Aufmerksamkeit sie lieber will als meine (schwer, aber kann passieren).
1.1 Gretchenfrage: warten oder handeln? "Angst nehmen" als Taktik oder parabellum?
1.2 Laut einer anwaltlichen Erstberatung sinken die Chancen aufs Sorgerecht von "Jahr zu Jahr" (Begründung: Kind ist es iwann "gewöhnt", dass nur KM entscheidet). Dann sei es erst wieder "möglich", wenn Kind selber aussagen kann (so ab 11/12). Wahr oder unwahr?
1.3 Eigentlich interessiert mich das Sorgerecht nicht sonderlich. Wenn's "hart auf hart" kommt, wäre ja eine gerichtliche Umgangsregelung das eigentliche Ziel. Chancen, dass alles "so bleibt, wie es war"? Chancen, dass sie "machen kann, was sie will"?
1.4 Alle bisherigen Termine sind durch einen gemeinsamen virtuellen Kalender sowie Zeugen bestätigt – Anwältin meinte "das reicht" als Beweis. Oder soll ich noch nachlegen, um alles "wasserdichter" zu machen?
1.5 Sie behauptet auch immer wieder, sie würde mir das Kind "niemals wegnehmen" wollen, ist auch eigentlich viel zu faul, um alles alleine zu machen. Darauf vertrauen? Vielleicht sie eher mal alleine machen lassen und beim Scheitern zusehen, bis sie wiederkommt? Oder im Zweifelsfall keine gute Idee? (wir wohnen circa 4km Luftlinie auseinander, wegziehen wird sie nicht --> zu faul).
1.6 Die derzeitige Umgangsregelung (jedes zweite WE von Freitag bis Sonntag) wurde von ihr schriftlich (E-Mail) formuliert und von mir bestätigt. Bringt das was? Oder kann sie trotzdem "kürzen" und machen, was sie will?
2. Sie hat Angst
Eigentlich passiert das alles gerade nur, weil sie Angst hat, als Mutter "entsorgt" zu werden (ob sie weiß, dass das unmöglich ist, kann ich schwer einschätzen: einerseits müsste sie sich rein objektiv diese Sorge nicht machen. Andererseits ist Objektivität ein Fremdwort für sie.)
2.1 Weil sie Angst hat, macht sie Fehler: ihre Mails sind widersprüchlich, und zwar auf eine Art und Weise, die noch dem Dümmsten auffallen würde. Sie verschriftlich ihre Eifersucht, erzählt verschiedenen Leuten verschiedene Stories usw. Inwieweit lässt sich das nutzen?
2.2 Weil sie Angst hat, war sie sicherlich schon beim Anwalt: sie besteht auf Schriftverkehr seit Neustem (in meinem Kopf wäre die Begründung, dass sie vor Gericht argumentieren wird, wie schlecht unser Verhältnis ist und man das Sorgerecht deshalb nicht teilen kann). Bietet beispielsweise die Grundlage "einseitig gewünschter Schriftverkehr" Raum für eine derartige Argumentation?
2.3 Worauf noch achten? (Welche Infos braucht ihr noch, um diese Frage zu beantworten?)
3. Geld
Sie hat auf Betreuungsunterhalt (weitgehend) verzichtet. Ich habe ihr 500€/Monat überwiesen, ~900€ wären es gewesen. Sie arbeitet immer mehr. Aber als ich kurz nach seinem dritten Geburtstag das Thema Geld mal gewagt habe anzuschneiden: Kernschmelze. Ich zahle die 500€ jetzt erstmal weiter (Anwaltliche Beratung: viel weniger würde es eh nicht werden, aber so ab 4J kann man dann auf DDorfer-Tabelle gehen). Kein Titel. Keine schriftliche Vereinbarung.
3.1 Zahlen und den Mund halten? Oder mucken? Wie am Besten vorgehen?
3.2 Was ist mit Rückforderungen? Welche Rechte hat sie? Anwältin: irgendein Geschwurbsel, aus dem ich verstanden habe, dass sie max. 12 Monate rückwirkend Geld bekommen würde. Aber ganz verstanden habe ich es nicht.
3.3 Verständnisfrage Düsseldorfer Tabelle: sollte es einen Titel geben, wäre der immer (gehaltsangepasst natürlich) gleich den Sätzen aus der Tabelle? Es gibt da ja schon die Bemerkung, dass das u.U. "angepasst" werden kann? Wenn es Anpassungen individueller Art gibt: wann kommen die zum Tragen?
Das wär's erstmal. Gerne Rück- und Verständnisfragen, falls etwas unklar ist.
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