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| Schweiz: Verärgerte Väter schicken tonnenweise Steine an die Justizministerin |
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Geschrieben von: Nathan - 11-02-2011, 08:40 - Forum: Konkrete Fälle
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Mal wieder eine pfiffige Aktion der Schweizer Väter:
20 Minuten Online schrieb:Tausende Pflastersteine – 3,6 Kilogramm pro Stück – liegen bereit für die grösste Aktion, die die Schweizerische Vereinigung für gemeinsame Elternschaft GeCoBi jemals durchgeführt hat. Bestimmt sind sie für Bundesrätin Simonetta Sommaruga. «Die Justizministerin soll erfahren, wie es ist, wenn einem so viele Steine in den Weg gelegt werden», sagt Oliver Hunziker, Präsident der GeCoBi, der 13 Väterorganisationen angehören. Beigelegt werden den Paketen auch Kerzen, «damit ihr endlich ein Licht aufgeht».
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/T...a-24575323
Wer die Schweizer bei dieser Aktion unterstützen möchte, der kann dies hier tun:
http://schickenstei.ch/
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| wenn beide Eltern arbeitslos sind ... |
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Geschrieben von: Anti-JA - 09-02-2011, 23:07 - Forum: Konkrete Fälle
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Was geschieht, wenn beide Eltern langzeitarbeitslose sind und die KM die Scheidung einreicht ?
Die Eltern leben mit Kind in einem Haushalt ...
Wer zieht aus und wer kriegt Kind ?
(KV will nicht ausziehen, siehe trennungsfaq)
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| Luxemburg: Scheidungsreform |
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Geschrieben von: p__ - 09-02-2011, 15:58 - Forum: Konkrete Fälle
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Seit 2003 bastelt man im benachbarten Luxemburg an einer Reform des Scheidungsrechts. Diesen Sommer gibts wieder einen Anlauf, die Sache zu Ende zu bringen. Dazu ein Artikel: http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/31053783
Die sozialistische Partei hat es natürlich mit dem armen Generalopfer "Frau". Ansonsten die Punkte:
- Abschaffung "Scheidung wegen Fehlverhalten"
- Abschaffung Scheidung vor Gericht, wenn stattdessen eine Mediation erfolgreich ist
- der Staatsrat lehnt es ab, einen Versorgungsausgleich einzuführen, das sei zu kompliziert und nicht durchführbar
- ob ein finanzieller Ausgleich für "Karriere aufgeben und Kinder erziehen" eingeführt wird, ist umstritten.
Ein interessantes Detail ist die Aussage zur Mediation, die angeblich wegen einer EU-Direktive eingeführt wird, in der es um Vermittlung in zivilen oder handelsrechtlichen Angelegenheiten geht. Hat dazu jemand etwas genaueres gelesen? Das gilt doch auch für Deutschland?
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| Vorschlag für die nächste Klage beim EuGH |
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Geschrieben von: Anti-JA - 09-02-2011, 11:30 - Forum: Konkrete Fälle
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Ganz einfache Diskrimierung deutscher Väter:
- Obwohl die meisten KV tagsüber ordentlich ihre Pflicht erfüllen und arbeiten gehen (sich sogar den Rücken auf dem Bau ruinieren) , wird Familienberatung nur tagsüber angeboten. Zu Zeiten, bei den nicht arbeitende KM ganz viel Zeit haben.
Das ist Diskriminierung !
Familienberatung sollte per Urteil für beide Parteien neutral nur noch abends angeboten werden. Also 20.00 Uhr. Und 21.00 Uhr.
Das ist doch keine Beratung oder gar Mediation, wenn der KV nicht ohne Urlaubsantrag teil nehmen kann. Die KM lacht den doch aus.
Die Familienberaterin lacht vermutlich auch, aber diskreter ...
Schon wieder ein KV auf dem Weg zum Henker.
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| Umgangsrecht einklagen |
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Geschrieben von: marecello - 08-02-2011, 22:40 - Forum: Konkrete Fälle
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Ich meine, es ist an der Zeit, dass das Umgangsrecht fün den Umgangsberechtigten (in den meisten Fällen betrifft es Väter) paritätisch geregelt werden muss.
Dazu sind die deutschen Gericht nicht in der Lage.
Durch alle Instanzen klagen, ist das möglich mit Verfahrenskostenhilfe?
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| Wenn der Postmann zweimal... |
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Geschrieben von: bio - 08-02-2011, 22:23 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (6)
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Hallo Gemeinde
Habe meiner getrennten Ehefrau übers Wochenende mehrere Email-Ausdrucke in den Briefkasten geworfen. Der Briefkasten ist leer, das weiß ich, aber sie behauptet, keine solche Papiere bekommen zu habe. Ich weiß nun also, dass sie lügt, aber kann ich davon andere überzeugen?
Bringen Einschreiben mehr?
Grüße
Bio
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| Schweiz: Die Schweiz ist kein Rechtsstaat sondern eine Bananenrepublik |
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Geschrieben von: Petrus - 07-02-2011, 01:01 - Forum: Konkrete Fälle
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In dem Urteil:
BGE 5C.247/2004
des höchsten Schweizer Gerichts, dem Schweizer Bundesgericht, wird festgestellt:
Zitat:5.2.1 ... Wo das Sachgericht - wie hier - in Würdigung von Beweisen zur Überzeugung gelangt, eine Tatsachenbehauptung sei bewiesen oder widerlegt, ist die Verteilung Beweislast gegenstandslos. Diesfalls liegt freie Beweiswürdigung vor, die bundesrechtlich nicht geregelt ist, auch nicht durch Art. 8 ZGB. Eine beschränkte Beweisabnahme verletzt Art. 8 ZGB nicht, wenn das Gericht - wie hier - schon nach deren Ergebnis von der Sachdarstellung einer Partei überzeugt ist, gegenteilige Behauptungen also für unbewiesen hält (vgl. BGE 130 III 591 E. 5.4 S. 602).
Zunächst wird mit ZGB Art.8 Bezug auf Schweizer Zivilgesetzbuch genommen:
Zitat:Art. 8
E. Beweisregeln
I. Beweislast
Wo das Gesetz es nicht anders bestimmt, hat derjenige das Vorhandensein einer behaupteten Tatsache zu beweisen, der aus ihr Rechte ableitet.
Das ist so einfach, dass es jeder versteht und es keiner weiteren Erklärung bedarf. Wie Beweise zu erbringen sind, steht genauer geregelt. Nun ist es aber mit Beweisen so, dass man sie interpretieren muss und jede der gegnerischen Prozessparteien ihre eigene Meinung dazu hat. Deshalb funktionieren Gerichte in Rechtsstaaten derart, dass unabhängig von der Verfahrensart, der Kläger seinen Sachvortrag hält, den der Beklagte dann schlucken oder bestreiten kann. Der Richter nimmt dabei die Rolle eines Schiedsrichters ein, der unabhängig, nur seinem Gewissen und dem Gesetz verpflichtet ist.
Essentiell bei der Angelegenheit ist eben der Streit in einem fairen Verfahren, bei dem beide Seiten vom Gericht, dem Richter und seinen eventuellen Nebenrichtern, gehört werd und auf sachliche Art und Weise zu den Darstellungen der Gegenseite Stellung nehmen können. Hier liegt der kleine Unterschied zwischen einem Rechtsstaat und einer Bananenrepublik, die eben solche Strukturen nicht aufweist. Am Ende des durch den Richter moderierten Streits, zieht sich das Gericht, also der Richter und seine Vasallen, dann zurück, um durch Abwägung ein Urteil zu finden, dass dem Gesetz entspricht und mit seinem Gewissen vereinbar ist.
Das Schweizer Bundesgericht behauptet nun, dass ein Schweizer Gericht durch einseitige Sachdarstellung, ohne Anhörung der Gegenseite im Ergebnis derart überzeugt sein kann, dass es mögliche gegenteilige Behauptungen für unbewiesen hält. Es wird also eingeräumt, dass es gegenteilige Behauptungen geben kann, diese dann aber automatisch und bereits im vorweg für unbewiesen gehalten werden können. Das fällt dann in der Schweiz unter freie Beweiswürdigung, durch die die Verteilung der Beweislast, also des Prozesstreits, gegenstandslos wird - und das, obwohl das Bundesgericht selbst im gleichen Absatz festhält, dass es sich dabei um eine beschränkte Beweisabnahme handelt.
Das ist eine dermassen unglaubliche Verunglimpfung von rechtstaatlichen Grundsätzen, dass das Vorgehen eigentlich nur noch mit Standgerichten in totalitären Regimen oder dummdreisten Bananenrepubliken vergleichbar ist. Die Schweiz ist sicher kein totalitäres Regime. Damit bleibt aber nur noch der Schluss, dass es sich um eine echte Bananenrepublik im übertragenden Sinne des Wortes handelt.
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| Mal wieder Sorgerecht |
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Geschrieben von: Weia - 06-02-2011, 15:22 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (15)
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Hallo Ihr Lieben,
Nachdem mich gerade eine Bekannte Rotz und Wasser heulend angerufen hat, frage ich tatsächlich etwas für jemand anders.
Kann jemand, der nicht der leibliche Vater ist, aber gute 6 Jahre sowas wie ein Erstzpapi war, das Sorgerecht beantragen? Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen...
Wenn Ihr mehr Informationen möchtet, liefere ich sie gerne. Ich bin nur nicht sicher, ob das erwünscht ist.
Ich hoffe, dass jemand was weiß und sage schon mal im Voraus vielen lieben Dank.
LG und feinen Sonntag,
Freaky
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| Kindergärten und Krippen |
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Geschrieben von: Petrus - 05-02-2011, 12:36 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (4)
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Ich bin auf der Suche nach den Buchaltungspflichten von Kindergärten und Krippen. Gibt es Vorschriften, nach denen Anwesenheitslisten geführt werden müssen ? Ich kann mir vorstellen, dass im Rahmen von Versicherungen etc. solche Listen geführt werden müssen.
Hintergrund der Sache ist, dass meine Tochter mit 4 Jahren trotz gegenteiliger Behauptung der Beiständin und Mutter immer noch nicht regelmässig in einem Kindergarten ist.
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