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  Abbruch Diagnose wegen Kosten
Geschrieben von: Absurdistan - 17-01-2012, 01:35 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Hallo, ich habe ein Gutachten beantragt. Bei meiner Ex gibt es eine Verdachtsdiagnose emotional instabile Persönlichkeitsstörung.

Sie behauptet sie hat nix. Die Diagnose wäre abgebrochen worden da sie keine Medikamente mehr bekommen hat. Sie behauptet Medikamente sind eine Bedingung der Krankenkasse damit die ganzen Tests in stationärer Behandlung bezahlt werden. Und weil sie keine Medikamente mehr bei den letzten Tests bekommen hat wurden die dann abgebrochen.
Die Verdachtsdiagnose haben die angeblich nur geschrieben weil die irgendwas schreiben mussten damit der Aufenthalt bezahlt wird. So haben sie es ihr gesagt. Das ist doch totaler Unsinn?
Wäre gut wenn sich jemand damit auskennt.

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  Scheidung in Belgien
Geschrieben von: Jessi78 - 16-01-2012, 20:23 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo zusammen,

ich brauche dringend eure Hilfe.
Mein Mann hat sich in diesem Sommer von mir getrennt. Wir haben einen 2-jährigen Sohn zusammen, der in Zukunft bei mir leben wird. Geheiratet haben wir im November 2007 in Belgien. Zwar haben wir beide die deutsche Staatsbürgerschaft, leben aber seit mehr als zehn Jahren in Belgien, ich bin auch dort aufgewachsen.

Ich arbeite derzeit auf 400€-Basis in einer Anwaltskanzlei Deutschland, kümmere mich den Rest der Zeit um unseren Sohn. Mein Mann arbeitet Vollzeit im Vertrieb eines Mobilfunkkonzerns und verdient monatlich etwa 2500€ netto (ebenfalls in Deutschland).

Ich denke, dass für uns in nächster Zeit die Scheidung anstehen wird. Anwaltlich beraten lassen haben wir uns noch nicht, aber es sollte so Gott will alles mehr oder weniger einvernehmlich über die Bühne gehen.

Nun aber meine Frage: Wie wird der Unterhalt nach der Scheidung für mich geregelt sein und natürlich auch für meinen Sohn? Huh

Danke für eure Antworten!!!
Jessica

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  Sorgenkind Österreich
Geschrieben von: Petrus - 15-01-2012, 21:21 - Forum: Konkrete Fälle - Keine Antworten

Die Vorgänge um Herwig Baumgartner sind ja nix neues:
http://wikimannia.org/Herwig_Baumgartner
und http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...hp?tid=743

Jetzt scheint dieses kleine Ländchen seinem Justizsystem aber noch mehr Renommé verpassen zu wollen:
http://anonym.to/?http://wikilegia.com/w...en_Richter

Lest aber selbst ...

Ein interessanter Kommentar:

Zitat:Frau Barta verfüge aber über keinerlei Möglichkeit mehr zu differenzieren, sehe den Staatskörper aber nur noch als Feindbild. Das müsse man dringend therapieren.
Das kommt doch irgendwie bekannt vor ...

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  alte eheverträge
Geschrieben von: ramses72 - 14-01-2012, 15:39 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (6)

Hallo zusammen,

bei mir und meiner Nochfrau (Rumänin) bahnt sich die Scheidung an. Wir haben zwei kleine Kinder (2 Jahre), sie hat seit der Geburt ihre neue Berufsausbildung unterbrochen un möchte diese im Januar 2013 wieder aufnehmen. Ich bin Beamter und quasi Alleinverdiener. Wir wohnen in meinem Elternhaus, in dem wir letztes Jahr eine Etage ausgebaut haben. Nun zu meiner Frage. Wir haben 2006 vor der Eheschließung einen Ehevertrag abgeschlossen, nach dem meiner Frau, sollten Kinder in der Ehe entstehen, Unterhaltsansprüchen nach § 1570 und 1573 Abs. 2 BGB zustehen, in Höhe von 650 € im Monat und zwar so lange, bis das Jüngste Kind das 10. Lebensjahr vollendet hat. In wie weit ist diese Regelung im Zuge der ab 2008 geänderten Gesetzgebung bezüglich des Unterhalts denn noch wirksam.

Vorab besten Dank.

Gruß Ramses












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  Der Durchbruch!?
Geschrieben von: webmin - 12-01-2012, 14:08 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (22)

Nach etwa 2 Jahren , insges. 6 Monate Umgangsboykott , 2 Gewaltschutzverfahren, 1 Anklage wegen Körperverletzung , 7 mündl. Verfahren und 1 Hauptverhandlung in Sachen Umgang ,
jetzt der Durchbruch vorm OLG:
Nachdem mein RA klar gemacht hatte, dass ,wenn die Gegenseite nicht sofort Ihre unhaltbaren Vorwürfe zurücknimmt ,es zivilrechtliche Schritte nach sich ziehen wird, erklärte der Vorsitzende ,dass sie diese Sachen nicht mehr hören wollen.
Hier ginge es um das Kind und nichts anderes!
Das JA hielt sich ein wenig bedeckt und befürwortete für das fast 3-Jähr. Kind 3 Stunden Umgang pro Woche.
Ich erklärte , dass ich es für sinnvoller hielt ,aufgrund des Alters des Kindes ,zunächst jeden Mittwoch nach dem Kindergarten bis um 18.00 das Kind zu mir zu holen(Empfehlung vom GA) und zusätzlich jeden Samstags von 10.00 bis 18.00.
Durch den bei mir stattfindenden Mittagsschlaf würde er optimal auf zukünftige Übernachtungen vorbereitet.
Das gefiel den Richtern sehr gut ,aber meinten ,der Mittwoch währe noch zu früh ,da müsse man sich suxessive herantasten.
Die GAin befürwortete den Vorschlag ,hielt den Mittwoch ebenfalls für skeptisch ,da sie nicht einschätzen könne ,wie der Zwerg darauf reagiert.
Das GA ist schliesslich über 1 J. alt.
Sie attestierte mir eine gute Kompetenz und erwähnte ,dass es gerade jetzt wichtig währe ,wenn das Kind mehr Umgang mit dem Vater hätte.
Das Gericht beauftragte Sie daraufhin ein Ergänzungsgutachten anzufertigen.
Der Ergänzungspfleger schloss sich der Meinung der GAin an und bescheinigte mir (aus seinem Gefühl heraus) eine gute soziale Kompetenz.
Es wird kurzfristig ein vorläufiger Beschluss ausgestellt ,der den AG Beschluss (Tenor: Über 2 St. wird das Kind überfordern)aufhebt, der mir erstmal den Umgang jeden Samstag von 10.00 - 18.00 sichert.
Nach dem Ergänzungsgutachten wird ein endgültiger Beschluss folgen.
Die Einwürfe der KM (heulte und tobte) und ihrer RAttin wurde getrost ignoriert.
Ursächlich für diese Misere ,war m.E. der schlafende AG-Richter ,der durch "nichthandeln" und Verschleppung der Verfahren die KM in ihrem Tun bestärkt hatte.(Ergänzung: und das symbiotische Verhalten des JA)
Auch habe ich mir nie etwas gefallen lassen,was auch den Richtern aufgefallen war Big Grin
Der Bann ist gebrochen.
Dies soll nur ein Beispiel sein, dass man nicht zu früh aufgeben soll.

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  Umgangsverweigerung
Geschrieben von: SweetBee - 12-01-2012, 12:16 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (15)

Hallo,

heute flatterte ein Brief ins Haus in dem der Rechtsanwalt der Kindesmutter dem Vater mitteilte, das sie die Umgangskontakte hinsichtlich beider Kinder sofort einstellt, da er den Sohn beim letzten Umgangskontakt geschlagen habe. Und die Kinder würden weiteren Umgang ablehnen.

Darf sie das so einfach und welche Möglichkeiten hat er sich dagegen zu wehren???

Es ist leider richtig, das der Sohn vom Vater beim letzten Umgang eine Ohrfeige kassiert hat. Vorher ist sowas allerdings nicht vorgekommen (was sie natürlich behauptet, das es schon häufiger vorgekommen wäre das er die Kinder geschlagen hätte)
Es ist eher so, das die Kinder bei der Mutter häufiger mal geschlagen wurden und werden. (was sie sogar schon in einem Telefongespräch zugegeben hat)

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  Arbeitslos auf Lanzarote ist doof?
Geschrieben von: sorglos - 12-01-2012, 00:34 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)



Arbeitslos auf Lanzarote? Oder doch lieber Haft in Deutschland:

Zitat:Er soll mehrere Jahre auf Lanzarote gelebt und sich durch Aushilfsjobs über Wasser gehalten haben. Nachdem die Ausweispapiere des Mannes abgelaufen waren, fand er jedoch keine Arbeit mehr und konnte somit seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten. Dadurch sah der 50-Jährige keine andere Möglichkeit, als nach Deutschland zurückzukehren und sich selbst auszuliefern.
http://nachrichten.t-online.de/gesuchter...index?news

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  Mißbrauch der Staatsanwaltschaft ?
Geschrieben von: Nappo - 11-01-2012, 19:48 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (8)

Ein Anwalt erstattet Strafanzeige wegen § 170 StGB. Das Verfahren findet statt. Vorerst ist der Beklagte verurteilt. (Näheres gehört jetzt nicht hier hin).
Danach ruft der Anwalt (ca. 4 Wochen später) die Gegenanwältin an und weiß selbst, dass beim Beklagten nichts zu holen ist. Also macht Er einen Vergleichsvorschlag. Er schlägt eine Summe X vor, die geringer ist als die zuvor eingeklagte, und will diese an Unterhalt nun für seine Mandantin haben.
Die Anwältin schreibt dem Mandanten einen Brief, in dem sie den Anruf den Anwaltes schildert unter Beschreibung des "Vorschlages".
Der Mandant und Verurteilte/Beklagte, geht auf den Vorschlag ein. Er zahlt die geringere Summe.
Wiederum 4 Wochen später zeigt der Anwalt der Unterhaltsempfängerin den Beklagten WIEDER wegen § 170 StGB an, und erwähnt nicht den Vergleich. Nein, Er schreibt lediglich, der Verurteilte zahle immer noch keinen vollen Unterhalt.
(Der Anwalt wusste nicht, dass die Gegenanwältin seinen telefonischen Vergleich schriftlich verfasste und an den Mandanten sendete).

Kann man nun den Anwalt bei der Staatsanwaltschaft anzeigen wegen "Mißbrauch des Strafrechtes" oder so Ähnlich? Ich weiß nicht mehr genau die entsprechende Formulierung.

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  Wohnung & Kinder
Geschrieben von: Pasy - 11-01-2012, 18:50 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (1)

Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Jetzt hat mich meine Frau vor die Tür gesetzt. Ich bin erstmal zu meinen Eltern gezogen. Leider können wir uns nicht normal unterhalten und meine Frau läßt auch nicht wirklich mit sich reden, wie wir das mit den Kindern regeln wollen, zwecks Besuchsrecht. Sie meinte ich müsste mir erstmal eine eigene Wohnung suchen, dann dürfte ich die Kinder auch mal haben. Stimmt das? Und müssen die Kids ein eigenes Zimmer haben? Wer hat damit Erfahrung?

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  Kindesunterhalt und Selbstbehalt
Geschrieben von: SweetBee - 10-01-2012, 11:48 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (31)

Eine Frage zum Selbstbehalt beim Kindesunterhalt.

Wenn der Kindesvater seine neue Partnerin heiraten würde, welche Auswirkungen hätte das auf seinen Selbstbehalt und den zu zahlenden Kindesunterhalt für die Kinder seiner Ex??

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