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  Noch ist nichts passiert....
Geschrieben von: Nordmann - 15-03-2012, 11:25 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (35)

Hallo Forumsgemeinde!

Ich habe durch Zufall dieses sehr interessante Forum gefunden und bereits einige Geschichten gelesen und möchte euch um Hilfe bitten.

Zu Beginn möchte ich mich kurz vorstellen, ich bin 34 Jahre alt und bin in einer langjährigen Beziehung und meine Partnerin und werde im Juni 2012 heiraten. Man geht natürlich davon aus, dass die Ehe lange hält allerdings möchte ich nicht völlig ins Verderben rennen.

Wir haben im Vorfeld bereits über einen möglichen Ehevertrag gesprochen und waren uns eigentlich einig, dass wir einen machen sollten / wollen.

Dann ging etwas Zeit ins Land und wir begannen mit den Planungen unserer Hochzeit und plötzlich meinte meine Verlobte, wir könnten den Ehevertrag auch nach unserer Hochzeit machen, da es derzeit zu stressig ist.

Ich habe allerdings die Befürchtung, dass wenn wir erst verheiratet sind, sie plötzlich keine "Lust" bzw.. kein "Interesse" an einem Ehevertrag haben könnte. Daher habe ich das Thema vor ein paar Tagen wieder angeschoben und meine Verlobte führte die gleichen Gründe an.

Ich teilte Ihr allerdings mit, dass ich dieses Thema für sehr wichtig halten und mich mal informieren werde und damit war sie zunächst zufrieden......

Was ich Ihr allerdings noch nicht gesagt habe, dass ich ohne einen Ehevertrag nicht heiraten werde......

Es gibt verschiedene Gründe, warum ich einen Ehevertrag haben möchte:
1) Habe bereits eigene Vermögenswerte angeschafft;
2) Werde auch einiges an Vermögen erben;
3) Möchte im Fall einer Scheidung noch wirtschaftlich leben und nicht das "Fell über die Ohren" gezogen bekommen;

Da die Ehe meiner Eltern und auch viele Ehen im Bekanntenkreis nicht von Dauer waren, würde ich gerne aus den "Erfahrungen" lernen und würde gerne auch Eure Meinung zu diesem Thema hören:

- Welche Punkte sollte man in einem Ehevertrag auf jeden Fall verbindlich klären?

- Welche Regelungen sind "Männerfreundlich"?

- Könnt Ihr vielleicht Empfehlungen von guten Rechtsanwälten im Rheinland geben?

Ich würde mich sehr über eure Meinungen freuen.

Viele Grüße,
Nordmann

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  Soll ich den Kredit noch ablösen?
Geschrieben von: Schnauze voll - 12-03-2012, 16:07 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (25)

Zu meinen Unterhaltsschulden habe ich noch einen Privatkredit von 20.000 euro.
Ich werde nach Kambodscha auswandern. Was wirt aus dem Kredit wenn ich den nicht ablöse? Ist der nach 10 Jahren Verjährt?
Oder ist es besser, sich nach wieviel Jahren auch immer, nur mit dem Jugendamt rumzustreiten falls ich zurück müsste.

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  Diskussion von "Ich jetzt auch"
Geschrieben von: p__ - 12-03-2012, 12:13 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (2)

[ Diskussion von http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...p?tid=5740 ]

Du hast es im Rausch des Anfangserfolges übertrieben und zu wenig darauf geachtet, die Verhältnisse zu festigen. Stattdessen hast du die Mutter in eine Position gedrängt, in der sie gezwungen war, etwas über ihre Fehler zu lernen und dann zum Gegenschlag ausholen konnte.

Dir den Haushalt zu machen, beim Unterhalt durchzugreifen, Unterhalt zu bezahlen, klar dass sie nur darauf gewartet hat, alles wieder umzudrehen. Du hattest ein Jahr mit Kindern, jetzt werden es zehn bis fünfzehn Jahre ohne sein.

Ganz im Gegensatz zu Vätern können Mütter so etwas auch durchsetzen, denn du kennst ja das Mantra dieses Staates: Die Kinder gehören immer zur Mutter. Als Vater muss du nicht eine, sondern drei Stufen höher, besser und weiter sein um dagegen zu stehen. Du warst nur im Gleichstand und so wurdest du untergebuttert.

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  Auslandsreise
Geschrieben von: bio - 09-03-2012, 20:04 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (24)

Moin liebe Gemeinde

Mein (noch)Frau will dieses Jahr mit unserer Tochter (2,5 Jahre) nach China, um die Verwandtschaft zu besuchen. Ich habe abgelehnt, da das Kind noch zu klein ist. Meiner Meinung nach ist das bei einem Kind dieses Alters Grund genug das abzulehnen. Was meint Ihr?

Sie droht mit einem Antrag vor Gericht. Zunächst hat sie allerding das JA eingeschaltet und mir einen Termin für nächste Woche serviert. Ich habe kein Bock mit denen zu reden. Die Frage ist, welches Vorgehen nun sinnvoll ist. Sollte man das Gespräch gleich platzen lassen oder erstmal verzögern? Ich bin für verzögern, abwarten und evtl. dann platzen lassen.

Welche Funktion hat das JA in solchen Fällen? Gibt es da eine Zuständigkeit für binationale Angelegenheiten?

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  Unterhalt volljähriges Kind
Geschrieben von: camparso - 09-03-2012, 16:33 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (43)

ich versuche ganz kurz zusammenzufassen: sohn seit sept 18. - schule 2011 beendet. seit november macht er praktikum. seitdem briefwechsel mit jugendamt. titel besteht keiner.

heute die dreistheit des jugendamtes im biefkasten:
wir haben erfahren dass sie ihren zahlungspflichten noch nicht nachgekommen sind. ueberweisen sie bis 19.3. sonst muessen weitere schritte gegen sie in die wege geleitet werden.

har har har - welche schritte koennen die denn bitte in die wege leiten??

ich warte auf die zahlungsaufforderung von meinem sohn. das JA darf mir nicht wirklich einne frist setzten da keine beistandschaft sondern nur beratend -oder sehe ich da was falsch?

habe vor zwei briefe abzusetzen:

ans JA - sehr geehrete frau...
da sie seid volljaehrigkeit meinen sohn ausschliesslich beraten duerfen und jedwede forerung mein sohn gegenueber mir nun selbst geldtend machen muss bitte ich sie kuenftige anschreiben an mich zu unterlassen. beraten duerfen sie meinen sohn gerne weiterhin.

mfg


2. brief an meinen sohn:

hallo....

bitte komm bis xxx deiner auskunftspflicht nach, da ich sonst weder deinen unterhaltsanspruch pruefen lassen kann, noch dessen hoehe.

mfg



was meint ihr?
hab noch ne konkrete frage - sollte mein sohn kuenftig nen anwalt auf mich hetzen kann dieser anwalt mir dann seine kosten aufdruecken??? waere wichtig zu wissen...

noch ne frage: wie läuft das mit einer dienstaufsichtsbeschwerde gegenüber JA mitarbeiterin wegen der Drohung im schreiben? und auch vergangenen drohungen?

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  Gemeinsames Sorgerecht und Schulanmeldung
Geschrieben von: wackelpudding - 08-03-2012, 15:06 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (20)

KM und KV waren sich eigentlich zu jeder Zeit einig, dass die gemeinsame Tochter an einer bestimmten konfessionellen Schule eingeschult werden sollte. Nach der Trennung hatte die KM die Tochter auch vereinbarungsgemäß an dieser Schule angemeldet, die Tochter kam auf die Warteliste, weil mehr Anmeldungen vorlagen, als die Schule Plätze hatte.

Vor 14 Tagen erfuhr der KV beim Umgang von seiner Tochter, dass sie in die Schule kommen würde, an der sie gerade beim Spaziergang vorbeikamen - leider nicht die vereinbarte. Auf mehrfache Rückfragen reagierte die KM überhaupt nicht.

Vor kurzem erhielt nun der KV von der Schule die Mitteilung, dass ein Platz frei geworden sei. Beim Rückruf, um seine Zustimmung zu erklären, erfuhr er dann, dass die KM am gleichen Tage den Platz abgelehnt hatte. Versuche, mit der KM Kontakt aufzunehmen, wurden von dieser nicht beantwortet.

Der KV hat jetzt beantragt, dass das Familiengericht im Wege der eA ohne mündliche Verhandlung -da die Schule den Platz für seine Tochter nur kurze Zeit reservieren könne- beschließen möge, dass das Kind an der vereinbarten Schule anzumelden ist. Gründe sind Elternvereinbarung, Religionszugehörigkeit und die Tatsache, dass der ältere Halbbruder ebenfalls die Schule besucht und seine jüngere Schwester z. B. auf dem Schulweg begleiten könne, wenn die KM gehindert ist. Da für die Schule Schulgeld gefordert wird, hat er erklärt, seinen Anteil leisten zu wollen.

Fragen:
-Kann man(n) mehr tun?
-Gibt´s weitere argumentative Ansätze?
-Traut sich wer eine Erfolgsprognose zu?

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  Schweiz: Fragen zur Firmengründung
Geschrieben von: MLCer - 08-03-2012, 13:30 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (1)

Hat jemand hier ein Unternehmen in der Schweiz gegründet? Was würdet Ihr empfehlen, in welchem Kanton?
Ich suche nach einem erprobten pfändungssicheren Weg. Da die Umsätze momentan schwer abzuschätzen sind, möchte ich etwas billiges gründen (keine GmbH mit 25K Startkapital). Gibt es eigentlich in der Schweiz UGs?

Natürlich möchte ich da nicht als Gründer in irgendwelchen Registern auftauchen. Da bietet sich jemand aus der Verwandtschaft (soweit ich weiß dürfen auch Ausländer ohne Bewilligung UN-Gründer sein) oder Treuhänder an. Was ist dabei zu beachten?
Haben schweizer Firmen irgendwelche Nachteile, wenn sie teilweise in DE "fakturieren"?

Ich würde mich über regen Austausch freuen Smile

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  Diskussion zu: Sie machte schluss und forderte - da bin ich weg
Geschrieben von: expat - 08-03-2012, 12:35 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (46)

[Zur Geschichte: http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...p?tid=5726]

vor der geburt vaterschaft anerkennen ist schon heftig. wenn's differenzen gibt wäre ein vaterschaftstest nach der geburt der angemessene weg. der tip mit dem wwofing ist jedenfalls super, viel erfolg beim aufbauen einer neuen existenz!

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  Verzögerung Umgangsrechtsverfahren
Geschrieben von: mischka - 07-03-2012, 16:00 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Hallo zusammen,

nun hab ich auch mal ein Problem:

Ich habe (nachdem der Vergleich mit der KM gescheitert ist) Mitte
Dezember beantragt, das Hauptsacheverfahren im Umgangsrechtsstreit
zu eröffnen. Nach dem Verfahrensbeschleunigungsgesetz soll es ja nach
4 Wochen zu einer ersten mündlichen Anhörung kommen, dennoch
wurde der erste Termin erst für Mitte Februar anberaumt. Sind zwar
schon 7 statt 4 Wochen, aber damit hätte ich leben können.

Jedoch hat die gegnerische Anwältin an diesem Tag Urlaub gehabt und
um Verlegung gebeten -> Verlegung des Termins auf Anfang März.

Zwei Tage vor dem Termin kam der Anruf vom Gericht, dass der Termin
erneut verlegt werden muss, da die Verfahrenspflegerin im Urlaub ist ->
neuer Termin Mitte März.

Leider hatte da meine Anwältin schon einen anderen Gerichtstermin, so
dass sie um eine Verlegung um eine Stunde nach vorn gebeten hat.

Heute dann der Anruf, dass das Verfahren auf Mitte April (noch über 5
Wochen) verlegt wird.

Das kann doch nicht im Sinne des §155 FamFG sein, oder?
Was würdet ihr vorschlagen jetzt zu unternehmen? Eilantrag?

Ich habe meinen Sohn seit Mitte November nicht mehr gesehen - für
einen knapp 3-Jährigen sind 5 Monate Trennung vom Papa doch absolut
nicht hinnehmbar...

PS: Der Vergleich (der ja noch immer gültig ist) hatte keine
Ordnungsgeldandrohung. Da sich die KM nicht an die vereinbarten
wöchentlichen Umgänge hielt, habe ich zusammen mit dem
Hauptsacheantrag einen Antrag auf Androhung von Ordnungsgeld gestellt.
Dieser Antrag ist bis heute nicht beantwortet worden (wohl wegen der
Terminierung des Hauptsacheverfahrens). Gibts darüber ne Möglichkeit?
Schliesslich braucht der Richter für die Anrohung von Ordnungsgeld nicht
alle Parteien zu laden...

Danke Euch,
mischka

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  Sie will wohl wieder zurück in Ihre Heimat
Geschrieben von: Enoir - 07-03-2012, 15:48 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (16)

Hallo erst einmal,

ich habe eine Frage an euch und hoffe mir kann einer einen Rat geben.

Meine Verlobte und ich haben uns Samstag nach einem Streit getrennt, besser gesagt sie ist mit unserem 23Monate alten Sohn zu meiner Ex-Frau abgehauen.

Da meine Ex Schweizerin ist denke ich das Sie mit unserem Sohn da hin gehen wird, Sie hatte das auch des öfteren erwähnt bzw gesagt, wenn wir uns jemals trennen sollten werde Sie in die Schweiz oder zu Ihrer Schwester nach Luxemburg ziehen.

Nun habe ich halt Angst meinen Sohn nicht mehr sehen zu können, muss dazu sagen mir liegt wirklich verdammt viel an meinem Kleinen und ich möchte Ihn nicht verlieren müssen.

Danke euch für euere Hilfe.

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