| Hallo, Gast |
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.
|
| Aktive Themen |
Kann mein 3 jaehriger Soh...
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: NurErzeuger
Gestern, 19:40
» Antworten: 375
» Ansichten: 43.887
|
BGH zum Betreuungswechsel...
Forum: Gerichtsurteile
Letzter Beitrag: p__
Gestern, 15:44
» Antworten: 2
» Ansichten: 929
|
DIE WELT: Unterhaltsvorsc...
Forum: Medien, Veranstaltungen
Letzter Beitrag: p__
17-04-2026, 17:15
» Antworten: 4
» Ansichten: 240
|
Es geht grad erst los - b...
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: p__
16-04-2026, 18:19
» Antworten: 130
» Ansichten: 65.842
|
Wie stehen die Chancen?
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: p__
16-04-2026, 11:38
» Antworten: 21
» Ansichten: 6.479
|
Nachzahlung Kindesunterha...
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: p__
14-04-2026, 18:09
» Antworten: 5
» Ansichten: 428
|
Gerichtlichen Unterhaltsb...
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: p__
14-04-2026, 09:27
» Antworten: 1
» Ansichten: 175
|
familienrechtlicher Ausgl...
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: Nappo
14-04-2026, 09:16
» Antworten: 2
» Ansichten: 210
|
Nachzahlung Anrechnung au...
Forum: Konkrete Fälle
Letzter Beitrag: bigpuster
13-04-2026, 14:00
» Antworten: 33
» Ansichten: 3.866
|
Wirtuelle Vergewaltigung ...
Forum: Medien, Veranstaltungen
Letzter Beitrag: NurErzeuger
08-04-2026, 22:14
» Antworten: 18
» Ansichten: 1.207
|
|
|
| Trennungsvatertristesse, Schildererung meiner Sch...-Situation |
|
Geschrieben von: fanfan - 21-09-2014, 15:06 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (52)
|
 |
Hallo,
ich bin grad soweit, dass ich aufgebe.
Meine Kinder sind jetzt 6 und 8 Jahre alt und ihre Mutter, ich nenn sie C., zog vor 2 1/2 Jahren aus unserem Haus aus, sie dürfen jedes 2. Wochenende zu mir (Sorgerecht haben wir beide). Erst wohnte sie noch im selben Ort, vor einem halben Jahr mussten sie zum neuen Lebensgefährten von C. ca. 20 km weit wegziehen. Ich wollte zwar um das Aufenthaltsbestimmungsrecht kämpfen, aber meiner Tochter hätte die Trennung von C. geschadet, das habe ich erkannt. Bis vor kurzem gingen Sie noch bei uns im Ort in die Schule und in den Kindergarten. Eingeschult wurden sie in eine Ganztagesschule im Wohnort von C., obwohl ich dagegen war. Ein Schulbesuch hier bei mir im Ort wäre besser gewesen und auch organisatorisch für die Mutter machbar gewesen. Sie entschied sich aber trotz der überragenden Vorteile dagegen. Die Vorteile wären gewesen, z.B. Kontakt zu mir und ihren Großeltern; das alte soziale Umfeld bleibt während sie sich ein neues im neuen Wohnort aufbauen könnten; weniger Fahraufwand für die Mutter und mich; die Kinder hätten auch mal eine Zeit lang bei mir bleiben können und ich hätte sie in die Schule hier bringen können (was jetzt leider nicht möglich ist); spontane Wünsche "Ich will mal zu Papa" hätten wir ganz leicht erfüllen können, ...
Der Kontakt zu C. ist recht einseitig. Ich versuche immer Informationen über die Kinder zu erfragen und versuche einmal pro Woche mit den Kindern und C. zu telefonieren. Wenn C. schlecht gelaunt ist oder ich nur eine kleine Anregung gebe, einen Wunsch habe oder Kritik an ihr übe, dann wird ne Art "Infomationssperre" gefahren. Ich erfahre wieder nichts von ihr, bis ich mich für den "Vorfall" entschuldige, dann wird ein bisschen besser. Alles was ich vorschlage wird genau andersrum gemacht. Alles was ich gut finde, findet sie schlecht und umgekehrt.
Ist es denn zuviel verlangt, einmal in der Woche mit mir zu telefonieren und über die Kinder zu reden? Mich interessiert nicht jede neue Unterhose, aber was wann wie wo mit wem passiert ist, welche neuen Freunde sie haben, was sie gern machen, welche Arztbesuche waren oder sind dran, welche Vereine und was mögen sie sonst noch würde mich schon interessieren. Durch Zufall bekam ich einen Arztbesuch mit und dass mein Sohn im Sportverein bzw. die Tochter im Musikverein ist. Dinge, die ich gerne von ihr erzählt bekommen hätte.
Warum bekommen andere Leute mehr über meine Kinder mit wie ich?
Absprachen werden von C. gebrochen. Sie drohte schon mit Entzug der Kinder, wenn ich nicht dem Urlaub mit ihrem neuen Scheich zustimme (was sie natürlich nie so gesagt hat). Sie hat bis jetzt immer bei allen Angelegenheiten ihren Kopf durchgesetzt und alles bekommen was sie wollte. Oftmals musste ich mich damit arrangieren, dass sie mit den Kindern was geplant hat, obwohl es mein Wochenende war, eine Ersatzzeit bekam ich bisher noch nicht.
Irgendwie habe ich das Gefühl hier im Forum bestätigt bekommen, dass man als Vater der Verlierer ist. Ich bestätige das noch durch folgende Zitate des Jugendamtes: "Ein Kind gehört zur Mutter", "Ich bin der Meinung, dass das Kind dort zur Schule geht, wo es lebt". Keine Chance als Vater vorm JA
Ich genieße die Zeit jedesmal, wenn sie da sind, da ist wenigstens Leben in der Bude. Und meine Kinder freuen sich auch, wenn sie zu mir dürfen. Wir unternehmen viel und ich nehm mir das ganze Wochenende Zeit für sie.
Momentan hocke ich hier an diesem herbstlichen Sonntag und vermisse meine Kinder. Und da stell ich mir die Frage, ob ich aufgeben soll und bei allem nachgeben soll? Sie macht eh alles was sie will und wenn ich aufgeben würde, dann würde der Kontakt zu meinen Kindern vielleicht etwas mehr werden. Was man so liest hat man ja kaum eine Chance gegen diese Mütter-Bestien.
Entschuldigt bitte, aber ich musste das einfach mal so in Kurzfassung mir von der Seele schreiben.
Viele Grüße
fanfan
|
|
|
| Diskussion zu: Im Osten geboren, im Westen verloren! |
|
Geschrieben von: zeitgenosse - 15-09-2014, 21:11 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (1)
|
 |
Gut, dass du deinen Thread nochmal ergänzt hast, konnte mir jetzt ein Bild von deiner Situation machen. ... und, ja, es bleibt einem die Spucke weg, wenn man das liest. Da kann man dir nur unendlich viel Kraft wünschen, dass du nicht aufgibst. Dein Beispiel zeigt, wie die Würde von uns Vätern missachtet wird, wir werden von denen in den Dreck getreten ...
Erstaunlich, dass zwischen West und Ost kaum ein Unterschied besteht, oder kommt die Leitung aus dem Westen? alles Gute weiterhin
|
|
|
| Initiative: Der nicht Sorgeberechtigte erhält das Recht ... |
|
Geschrieben von: zeitgenosse - 13-09-2014, 13:18 - Forum: Konkrete Fälle
- Keine Antworten
|
 |
Meine Frage hier wäre, ob es nicht in der CH möglich sein sollte, eine Gesetzesinitiative zu starten. Das nicht sorgeberechtigte oder/und nicht obhutsberechtigte Elternteil erhält das Recht, eine kinderpsychologische Untersuchung zu veranlassen, wenn es den Eindruck haben sollte, dass die Kinder ihm entfremdet werden.
So ähnlich bei gemeinsamer Sorge: Da erhalten beide dieses Recht.
Ja, ich weiss, es würde mit der konkreten Umsetzung, also wenn es so ein Gesetz gäbe, schwierig werden, aber ich meine, es ist so kein Zustand. Die [Unterschreitung des Mindestniveaus] können heute u n g e s t r a f t dem Vater (manchmal ist es auch umgekehrt) die Kinder entfremden, und das ganze ereignet sich in einem sogenannten Rechtsstaat und kein Betroffener kann sich zu Wehr setzen. .... Das stinkt so zum Himmel.
Und dann würde das diskutiert werden hier in der CH, allein das wäre schon ein Riesenvorteil und würde viele Gelegenheit bieten für LD hierher zu kommen .... :-) Man könnte bei der Gelegenheit auf die USA verweisen, wo es inzwischen so ist, dass derjenige, der am wenigsten Gewähr leisten kann, dass die Beziehung zum anderen Elternteil erhalten bliebt, das Sorgerecht e n t z o g e n bekommt.
Wäre froh, wenn die Experten hier im Forum sich dazu äussern könnten. Ich wäre bereit, mich für solch ein Projekt zu engagieren.
|
|
|
| Trennung - aber wie? |
|
Geschrieben von: Daysleeper - 10-09-2014, 14:15 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (55)
|
 |
Moin zusammen!
Ich bin neu hier und hoffe, Ihr könnt mir ein bißchen weiterhelfen.
Also, ich bin seit neun Jahren verheiratet, zusammen sind wir seit 14 Jahren und haben eine 6jährige Tochter zusammen.
Vor etwa 10 Monaten habe ich angefangen, das erste Mal an Trennung zu denken. Warum? Du meine Güte, ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll... Auf den Punkt gebracht: Ich kann einfach nicht mehr, bin mit meiner Kraft und meinen Nerven völlig am Ende! Ich denke, es würde hier jetzt den Rahmen sprengen, ins Detail zu gehen. Aber ich möchte versuchen, hier mal das wesentlichste auf den Punkt zu bringen: Meine Frau ist sehr dominant, lässt sich von vorne bis hinten bedienen, macht nichts selber, der komplette Haushalt bleibt an mir hängen etc. Ich empfinde mich in dieser Ehe als nichts anderes mehr als das Arbeitstier und die Geldmaschine. Andere Funktionen habe ich hier nicht. Ich habe keine Freizeit und nichts. Ich lebe nicht mehr, ich werde gelebt bzw. ich funktioniere nur noch. Wenn's hoch kommt, komme ich auf ca. drei Stunden Schlaf pro Nacht, weil meine Frau ein Nachtmensch ist und ich auch nicht zur Ruhe komme, bevor sie sich nicht hinlegt.
Okay, soweit erstmal zur groben Übersicht. Ich glaube, ich bin jetzt an einem Punkt, wo meine Kraftreserven langsam zu Ende gehen und sich mein Selbsterhaltungstrieb meldet. Das Problem mit meiner Frau bzw meiner Ehe ist MEIN Problem, da kann mir niemand helfen, das kann mir niemand abnehmen, da muß ich alleine durch, das ist mir vollkommen klar. Und das ist auch nicht der Grund, warum ich jetzt hier schreibe.
Um jetzt endlich mal auf mein eigentliches Problem zu kommen: Ich befürchte, ich kann mir eine Trennung gar nicht leisten!
Seit Ferbruar bin ich arbeitslos, beziehe Arbeitslosengeld I, und ab kommenden Februar erwartet mich Hartz IV. Meine Frau bezieht gar kein Einkommen. Natürlich bin ich am Rotieren, um einen neuen Job zu finden, nur realistisch betrachtet, bleibt mir jobmäßig kaum eine andere Möglichkeit als Zeitarbeit. Zeitarbeit lebt im wesentlichen von Hilfsjobs, sprich: 8,50 € bei einer 35-h-Woche. Damit kann ich auch nichts reißen.
So. Im Falle einer Trennung bräuchte ich ja zumindest eine Unterkunft für mich. Nur, so wie es jetzt gerade finanziell bei mir aussieht, wäre nicht einmal eine 1-Zimmer-Wohnung drin. Ein zweiter Haushalt ist einfach nicht machbar. Und das ist mein Problem!
Hat irgendjemand eine Idee oder womöglich selbst schon mal in einer ähnlichen Situation gesteckt? Bin für jede Anregung offen und dankbar.
Gruß,
Daysleeper
|
|
|
| Kind in Pflegefamilie |
|
Geschrieben von: Zengarden - 10-09-2014, 12:56 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (7)
|
 |
Hallo,
ich möchte gerne folgendes Problem schildern und hoffe hier auf Hilfe.
Ich habe seit Jahren Unterhalt für ein uneheliches Kind gezahlt, dass ich nie gesehen habe (ist aber tatsächlich meine Tochter). Das Kind lebte über das Jugenamt bei den Großeltern, die das Sorgerecht hatten. Nun wurde das Kind, mittlerweile fast 16, in einer Pflegefamilie untergebracht, da es mit den Großeltern nicht mehr zurecht kam. Ich erhielt durch den berühmten "gelbe Umschlag" des Jugendamtes davon Kenntnis und wurde zur Zahlung aufgefordert. Der Vormund im Jugendamt verweigert mir jegliche Beratung hinsichtlich meiner Recht und auch Pflichten. "Ich möge mir doch einen Anwalt nehmen", war die Antwort. Gibt es hier Tipps, Internetseiten, Hilfestellungen? Ich fühle mich wie der "Affe der nur zahlen darf".
mit Gruß
|
|
|
| Unterhalt bei Ausbildungsbeginn |
|
Geschrieben von: satti - 09-09-2014, 18:52 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (7)
|
 |
Hallo,
meine Tochter (20 J) lebt bei der KM und hat am 1.09.2014 eine Lehre begonnen. Ihre Vergütung beträgt im erste LJ 875,-€ Brutto - laut Rechner 698,-€ Netto. Muttchen arbeitet nur ein paar Stunden (könnte aber Vollzeit) - ich schätze 500,-€ Netto. Tochter wohnt bei der Mutter.
Mein Gehalt beträgt zwischen 2300,- 2500,- €. Momentan zahle ich 365,- €, wie bekomme ich gerechnet was Ihr zusteht ?
|
|
|
| Rückgabe des Unterhaltstitel bei Volljährigkeit |
|
Geschrieben von: RR9 - 09-09-2014, 11:32 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (6)
|
 |
Hallo Leute,
vorab, klasse Forum, lese schon lange Zeit hier mit.
Bei mir tritt nun folgender Fall ein:
Mein Sohn wird nächsten Monat 18 und leider besteht seit 2004 ein unbefristeter Titel, den ich gerne aus der Welt schaffen will. Glücklicherweise habe ich ein super Verhältnis zu meinem Sohn, welches durch tiefes gegenseitiges Vertrauen geprägt ist.
Mein Plan nach Erreichen der Volljährigkeit sieht folgendermaßen aus:
Allgemeinen Termin beim Jugendamt vereinbaren, wo die Beistandschaft besteht (ist bei mir nicht gleich um die Ecke). Dort mit meinem Sohn aufkreuzen und die sofortige Herausgabe des Titels fordern.
Kann das Jugendamt die Herausgabe verzögern bzw. andere Gründe anführen, die dies verhindern ? Gibt es beispielsweise Fristen oder werden Titel ausschließlich per Post versendet ? Wird gar die Mutter noch involviert ?
Was ist der normale Weg, den das Jugendamt begeht, nach Erreichen der Volljährigkeit bzw. Ende der Beistandschaft ?
RR9, unverheiratet und seit ca. 2002 von der Mutter des Kindes getrennt, Kind macht im Frühjahr 2015 Abitur, ist demnach privilegiert.
|
|
|
| Kindesunterhalt auf Sparbuch des Kindes |
|
Geschrieben von: fanfan - 09-09-2014, 11:01 - Forum: Konkrete Fälle
- Antworten (13)
|
 |
Hallo,
ich zahle für meine 2 Kinder ca. 630 EUR an die Mutter. Nach Ansicht der Mutter sind es 50 EUR zu wenig, nach Ansicht meines Anwaltes sind es 50 EUR zuviel. Knackpunkt hier ist der Wohnwert des Hauses und die Frage, ob die Zinsen und die Tilgung berücksichtigt werden dürfen. Bisher wollte ich das noch nicht gerichtlich klären lassen.
Hat jemand Erfahrung was passieren würde, wenn ich 50 EUR vom Unterhalt an die Mutter ungefragt kürzen würde und diese 2 x 25 EUR direkt auf das Sparbuch oder den Bausparvertrag meiner Kinder einzahlen würde?
Würde ich dann trotzdem meinen Verpflichtungen nachkommen?
Vielen Dank für Eure Antworten.
|
|
|
|