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  Gewaltschutzgesetz / Hausverbot
Geschrieben von: Anti-JA - 31-01-2011, 23:27 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (11)

Ich habe heute mal beim Sachbearbeuter der Polizei angerufen. Ein voll ausgebildeter Polizist im Innendienst, der die Opfer häuslicher Gewalt berät.

Habe ihm erzählt, dass ich rein proaktiv und ohne konkreten Anlass anrufe um mich zum Gewaltschutzgesetz und dessen Missbrauchsmöglichkeiten durch KM zu informieren etc.

---

Zusammenfassung seiner Aussagen:

- Polizei macht bei Hausverboten keine Fehler

- Manchmal muss ein KV - nach seinen Worten - auch einfach nur gehen. Dann leiden die Kinder weniger.

- Kinder gehören zur armen KM

- KV kann ja via Rechtsanwalt klagen ...

- KV sollte sich mit KM immer gut stellen, dann passiert sowas auch nicht.

- KV hat Schuld

- Ich sollte mir aber proaktiv schonmal überlegen, wo ich unterkomme.Huh

- Manchmal rät die Polizei auch zur Eheberatung. Oja, genau diese wird von KM verweigert ...

---

Ich hätte auch beim örtlichen Frauenhaus anrufen können.

---

FAZIT:

Kontakte zur Polizei vermeiden. Immer.

---

Nach diesem Telefoant hatte ich einige Stunden lang echte Bauchschmerzen.

---

== >> Dieses Thema sollte in den trennungsfaq deutlich stärker und in grosser roter Schrift behandelt werden. Vermutlich zerbrechen hieran sehr sehr viele KV, die nicht gewalttätig waren...








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  Diskussion zu "Geschiedenes Scheidungskind" von neuleben
Geschrieben von: p__ - 31-01-2011, 14:13 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (34)

[Diskussion der Geschichte http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...4#pid46504 ]

(31-01-2011, 12:30)neuleben schrieb: So P, jetzt hast du meinen Bericht und vielleicht, mülle ich deine Threats jetzt etwas weniger voll...................

Den hast du doch hoffentlich nicht nur wegen meiner Hinweise geschrieben :-) ? Ist jedenfalls höchst interessant zu lesen, wie fast jeder solcher Berichte. Eine Fülle von Aspekten, über die man lange reden könnte. Du bist auch einer von denen, die nicht mehr mitgespielt haben, als es aus war, die Kinder weg und die Unterhaltsarmee im Anmarsch. Wahrscheinlich hat deine Umgebung auch bis zum letzten Moment nicht geglaubt, dass du so konsequent verschwindest.

Hast du bemerkt, dass diese Konsequenz exakt das durchgehende Muster deiner Eltern war, du das genauso gemacht hast? Die Flucht deiner Mutter, die Weigerung deines Vaters. Auch eure Ziele sind auf den zweiten Blick nicht so unähnlich. Versteh das nicht falsch, damit ist keine wertende Aussage verbunden.

Was ich noch nicht ganz verstehe ist, dass du den Lebensstil während deines Umherziehens gut gefunden hast, dir Deutschland jetzt eng und starr vorkommt, aber du selbst wenig der Elastizität lebst, die man eigentlich im entfernteren Ausland lernt und haben muss. Deine feste Vorausplanung, dein Höllengefühl als etwas passierte, das diesen Weg vielleicht in einen Umweg verzweigt hätte... wo ist das Wasser, das um Steine fliesst?

[Diskussion der Geschichte http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...4#pid46504 ]

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  Elterngeld und Betreuungsunterhalt
Geschrieben von: Raban - 30-01-2011, 10:50 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (7)

Ab Januar 2011 wird das Elterngeld unabhängig von der Höhe, also auch die 300 Euro Sockelbetrag, auf alle Sozialleistungen angerechnet.
Das Elterngeld wird ab 2011 komplett auf Hartz IV Leistungen nach dem SGB II, auf Sozialhilfe nach SGB XII sowie auf den Kinderzuschlag nach § 6a BKGG bedarfsmindernd angerechnet, was zu einem kompletten Wegfall führt.
Nun heißt es im BBEG § 11 Unterhaltspflichten
"Unterhaltsverpflichtungen werden durch die Zahlung des Elterngeldes und vergleichbarer Leistungen der Länder nur insoweit berührt, als die Zahlung 300 Euro monatlich übersteigt."
Der Staat rechnet also das Elterngeld voll als Einkommen der Mutter (oder des Vaters) an; ich darf es als Unterhaltspflichtiger (Betreuungsunterhalt) nicht voll anrechnen?
Meines Erachtens verstößt das gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz. Entweder Elterngeld ist positives Einkommen oder nicht.

Wer weiß Rat? Huh

Raban

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Question Folgen einer Vaterschaftsfestellungsklage und Betreuungsunterhalt
Geschrieben von: AirWolf - 29-01-2011, 16:20 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (17)

Hallo liebe Forenmitglieder,


zwei Fragen hab ich aktuell:
Eine Frage zu den Folgen einer Vaterschaftsfestellungsklage:

Ist meine Annahme richtig, dass bei dem Verfahren lediglich die Vaterschaft festgestellt wird, aber alles weitere (z.B. Unterhaltsfragen) über die Beistandschaft läuft?

Meine weitere Frage bezieht sich auf den BU:
KM hat noch nichts in der Richtung beantragt, wie es scheint - und auch noch nicht von mir gefordert.
Kann sie nach der Vaterschaftsfestellung diesen rückwirkend fordern?
Dieser hier beschrieben Fall ist ähnlich - es geht allerdings keine Entscheidung oder konkrete Regelung daraus hervor:
http://anonym.to/?http://www.frag-einen-..._id=89819&

Danke für eure Antworten!


Beste Grüße vom AirWolf

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  Ich bin 37 und mein Leben ist zuende
Geschrieben von: arthur - 29-01-2011, 02:54 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (45)

Liebes wohlmeinendes Forum,

die Betreffzeile dieses Beitrags gibt wieder, wie ich mich fühle, nun,
nachdem ich die Faq gelesen habe.

Meine Situation:
Per Internetforum ne Frau getroffen, vor ein paar Monaten. Abends mal
vier Bier mit ihr, in nen Dachboden eingestiegen, schneller Sex in ner
dusteren Ecke, und zwar, ich betone, einvernehmlich. War ok soweit
aber nix besonderes, das dürfte auch sie so empfunden haben,
verabschiedet, Ende.

Denkste. Knappe Woche später, ohne daß weiteres passiert wäre, in
besagtem Internetforum sie ne Schimpfkanonade anleiernd, ein bis zwei
Nachrichten täglich, ohne eigentlichen Inhalt, ne Aneinanderreihung von
Beleidigungen.

Zuerst keine Reaktion meinerseits, nach ein paar Tagen frug ich mal kurz
was sie denn nun eigentlich von mir wolle, ob sie auch ne Message
hätte, oder 'n Anliegen. Einzige Sach-Reaktion: ich sei ja selbst dafür zu
dumm. Sie sei schwanger und ich schuld, und sie musse nun abtreiben.
Darauf ich daß mir das leidtue, ich es ja aber nicht wissen hatte
können, und wenn ich was tun könnte sollte sie mir bescheid geben.
Einmal schrieb sie noch, nämlich (neben vieler beleidungen) daß bei mir
Verstand einsetze. Daraufhin plötzlich nix mehr, gar nix. Na dann, gut
daß ich die Irre los bin.

Und nun aber, vor drei Tagen fing es wieder an, Beleidigungen ohne Ziel
und Inhalt. Heute nun schließlich, ich würde demnächst Post von nem
Rechtsanwalt bekommen. Hö?? Nun wächst in mir der grausige
Verdacht, sie hat womöglich gar nicht abgetrieben.

Ich habe keine Ahnung was da auf mich zukommen kann, aber ich
fürchte mich, Eure Faq hat mir ziemlich die Frisur verdorben! Ich habe
bisher keine Kinder, und wollte nie welche. Tut's was zur Sache daß ich
seit eineinhalb Jahren Alg2-Empfänger (mit minimalem Zuverdienst) bin?
Ich dachte tiefer kann man nicht sinken, aber offenbar doch??

Bitte um ein paar Fakten zum festhalten. Vielen Dank im Voraus an alle
die mir da mit Rat und Auskunft helfen können und wollen.

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  Würde gerne mit meiner Freundin zusammenziehen
Geschrieben von: powermike - 29-01-2011, 02:01 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (12)

Hallo allerseits !

Ich habe zwar schon intensiv gesucht, aber nichts Sinnvolles gefunden.
Zu mir... ich bin seit 2001 geschieden und zahle seitdem Unterhalt für meine drei Kinder.
Meine Ex-Frau und meine Kinder beziehen Hartz IV, so dass sich das Arbeitsamt oder Arge um die rechtzeitige Zahlungsmoral von mir ganz rührend kümmert ;-)
Nun habe ich, so wie das Leben so spielt, eine neue Frau kennen gelernt und wir würden auch gerne zusammen ziehen.
Jetzt aber haben wir beide arge Bedenken, dass sie ebenfalls in irgendeine Art und Weise für meine Unterhaltsberechnung herangezogen wird.
Hat jemand Erfahrung mit solch einer Situation bzw. mit welchen Katastrophen müsste ich rechnen, wenn ich mir ihr zusammen ziehe (ich eventuell als Untermieter von ihr)?

Vielen dank im Voraus
;-)

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  Vaterschaftsfestellungsklage - eure Meinung ist gefragt
Geschrieben von: AirWolf - 28-01-2011, 04:57 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

Hallo liebe Forenmitglieder,

les schon eine ganze Weile interessiert mit und hab schon sehr viele wertvolle Tipps bekommen.

Meine Frage:
Traut ihr einem Gutachten, das durch ein Gericht in Auftrag gegeben wurde?

Hab irgendwie Bauschmerzen bei dem Gedanken, dass da alles mit rechten Dingen zugeht und sich da nicht gegenseitig von Ämtern in die Karten gespielt wird.
Schließlich besteht ja großes Interesse daran, einen Zahlvater für das Kind zu haben.

Die Aussichten auf eine Vaterschaftsanfechtung ständen eher schlecht, wenn das Gutachten durch die vom Gericht beauftrage Rechtsmedizin positiv ausfallen würde - das ist mir so weit bekannt. Habe beispielsweise keine konkreten Beweise für einen Mehrverkehr ihrerseits.

Seitdem ich auf diesem Portal lese... naja... beten? beten? und nochmal beten? Was bleibt mir jetzt noch anderes...
Ich freue mich auf eure Antworten und möchte noch kurz betonen, dass euer Engagement auf diesem Portal meinen größten Respekt hat!

AirWolf

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  Wie es so kommen kann
Geschrieben von: bio - 28-01-2011, 01:19 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (9)

Guten Tag Allerseits

Ich möchte mal in Kürze berichten was mir passiert ist.
Die Eckdaten: ich bin Deutscher, meine Frau Chinesin. Kennenlernen vor 3-4 Jahren. Heirat vor 2 Jahren. Tochter seit 15 Monaten.
Als meine Tochter das halbe Jahr rum hatte, fing es an. Sie entwickelte Hass auf meine Familie (Gründe sind fadenscheinig) und wollte Kontakt der Tochter zu ihnen verbieten. Wie so oft versucht Mann, die Situation mit externer Hilfe,sprich gemeinsame Psychologen, Caritas zu klären. Es scheitert. Nun beginnt Psychoterror, das Kind wird einbezogen. Da ich mir mein Recht als Vater herausnehme und alleinige Spaziergänge unternehme, fangen bald die Kindesverweigerungen an. Kommunikation in solchen Phasen nicht möglich. Androhung von Polizei, es steht bald der Vorwurf des Missbrauchs im Raum (Mann versucht gelegentlich mit lauter Stimme für Ruhe zu sorgen). Ich bekomme also mit, dass sie daraufhin Kontakt zu Interventionsstelle und Kinderschutzbund aufnimmt. Oder wurde das von der Stadtmission/Caritas (hier war sie auch) initiiert? Jedenfalls schafft sie es eines Tages eine Situation zu schaffen, in der sie in der Lage ist, die Polizei zu rufen und ins Frauenhaus zu "fliehen". Die Polizisten kommen dem Wunsch nach, unsere gemeinsame Tochter mitnehmen zu dürfen, wortwörtlich "die Frau hat hier höhere Rechte". Obwohl häusliche Gewalt ausdrücklich nicht festgestellt wurde. Es kommt als zur Gerichtsverhandlung zum ABR. Verfahrenspfleger für unsere Tochter sieht mich nicht, sondern trifft sich lediglich mit der Mutter. JA-Mitarbeiterin meinte auf meinen Einwand, dass die Mutter mir das Kind über Wochen vorenthalten und eine normale Vater-Kind-Beziehung torpediert hatte, sowas wie 'sie hätte bestimmt einen Grund dafür' oder 'na Sie werden schon was gemacht haben'.

Achja beim Jugendamt war ich auf Eigeninitiative zuvor schon einmal. Es ging um die Kindesverweigerungen in der Ehe. Es seien ihnen die Hände gebunden, solange ich nicht getrennt bin. "Und bevor Sie ausziehen, klären Sie das ABR" Hmm...also vor Gericht später bestand dann überhaupt kein Zweifel, auf wessen Seite das JA steht. Verfahrenspfleger und JA erkärten sich für die Mutter. Als das klar war blieb mir nur ,einen Vergleich anzubieten (Auszugsfrist und Umgangsregelung, Kind bleibt bei der Mutter) und ABR unberührt zu lassen.

Aber jetzt kommts:meine Frau wollte sich noch gar nicht trennen. Sie bekniete mich zu bleiben. Sie wusste um die schwere Zeit der Umgewöhnung nach dem Babyjahr und da ich ohne Arbeit bin, konnte ich vortrefflich als Betreuer dienen, vor allem den täglichen KITA-Besuch erledigen. Den Kontakt meiner Familie zu meiner Tochter hat sie nach wie vor argwöhnisch begleitet, aber wegen der Umgangsregelung zunächst hingenommen. Ich blieb also noch eine Weile in der Wohnung. Auch weil ich noch nicht so weit war, meine Tochter zu verlassen (gerade 1 Jahr alt). Dann Ende November doch die Aufforderung zum Auszug. Okay dachte ich, wenn es so sein soll, dann bitte. Dann ist sie eben mit der Kleinen allein und dann sehen wir mal wie sie klar kommt.

Ich wollte Weihnachtsregelung für den Umgang und bat sie um 3 Tage, die sie mir einräumte. Eine Woche vor Weihnachten wurde die Zusage zurückgenommen. Ich also zum Anwalt. Über ihren Anwalt wurden dann diese 3 Tage fix gemacht. Okay, am 22.12. abends, dem Abend, an dem sie nur mit viel Überredungskunst zur Weihnachtsregelung überredet werden konnte, flippte sie aus. Wüste Beschimpfungen und Herabsetzungen,schließlich Faustschläge und Fußtritte. Unsere Tochter hatte sie dabei auf dem Arm. Ich rufe also die Polizei. Sie ebenfalls, allerdings wegen Kindesmisshandlung. Nur eine Streife kommt und es beginnt die Routinebefragung. Als klar wurde, dass meine Frau nicht geschlagen wurde und auch mir dem Kind nichts passiert war, wurde ich für 14 Tage der Wohnung verwiesen. Tja so ist das. Warum konnte das passieren? Weil ein Schriftstück existiere, in dem der Vergleich vor Gericht dokumentiert ist und meine Frau nun darauf bestand, dass ich der Wohnung nicht mehr wohnen dürfe.
Ich bin also 14 Tage später zurück in die Wohnung.
Jetzt habe ich bald meine eigene Wohnung und kann der Hölle entfliehen.
Zum besseren Verständnis füge ich hinzu, dass meine Frau wahrscheinlich an einer Borderline-Störung leidet.

Aktuell versuche ich eine neue Umgangsregelung - Wechselmodell - zu bekommen. Bisher ist sie stumm. Über ihre Anwältin ist nicht viel zu erfahren. Meine Frau fährt eine Hinhaltetaktik.
Gerade habe ich erfahren, dass sie eine Leihoma sucht.

Tja, es wird noch lange kein Ende in Sicht sein.

Für Meinungen, Ratschläge bin ich sehr offen.

Grüße
Bio

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  Vor der Trennung -> Strategie / Fragen zu Berechnung TU/KU?
Geschrieben von: Papa44 - 27-01-2011, 12:09 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (5)

Hallo Gemeinde,

leider ist mein Thread im Rahmen des teilweisen DB-Verlusts im Dezember verlorengegangen, deshalb hier erneut (nochmals):
Mal angenommen, ich wollte mich trennen, habe die wichtigsten Fragen der TFAQ beachtet und z.T. umgesetzt, aber meiner DEF noch nichts von meinen Absichten kundgetan.
Situation ist wie folgt: Verheiratet seit 10 Jahren, 3 Kinder von 5 - 11, wir arbeiten z. Zt. beide Teilzeit (ich 60%, Frau 35%), ich betreue die Kinder, wenn sie arbeitet, bzw. umgekehrt.
Wir wohnen in meinem EFH, ich möchte nicht ausziehen, eine räumliche Trennung wäre durch Bezug einer ELW innerhalb des Hauses von meiner Seite möglich.

Meine Fragen: Gesetzt den Fall, wir könnten uns nicht einvernehmlich über eine Trennungsphase (Geld, Betreuung Kinder etc.) einigen, welche "wahrscheinlich durchsetzbaren" Forderungen kommen auf mich zu, bzw. wie kann ich mich am besten dagegen wappnen (TU, KU?).
Wie würde eine Rechnung bzgl. TU/KU ausssehen, bzw. was könnte ich ihr vorschlagen?
Habe schon einiges recherchiert, aber wenig zu dieser Konstellation gefunden. Zur Info folgende Geldflüsse:
- Zahlungen leiste z. Zt. alle ich (Verbindlichkeiten, NEbenkosten, Vereinsbeiträge etc.)
- Kindergeld geht auf mein Konto

Die schematischen Rechnungen gehen immer davon aus, dass ich einer von Partner + KINDER "trennt" ? Wie würde das in meinem Fall aussehen, da wir ja beide wechselseitig die Kinder betreuen?

Gesetzt den Fall, sie kündigt, obwohl ich die Kinder betreuuen würde und könnte -> wäre das Verletzung der Erwerbsobliegenheit?

Wie kann ich den Wohnvorteil, bzw. die von mir gezahlten Nebenkosten geltend machen?

Wie sollte man bei gewünschten Veränderungen vorgehen, die man nur unter Einbeziehung der DEF erreichen kann, bzw. wie habt Ihr das geregelt?
Ich meine z.B. die Steuerklassenwahl 4/4 statt 3/5 (nach dem was ich gelesen habe, wäre das doch für meine Situation empfehlenswert?, dazu muß sie doch ihr Einverständnis geben?)
Oder wie sieht das z.B. mit dem Tipp "Auszahlungssperre für Kindersparbücher" aus, könnte sie die nicht einfach wieder rückgängig machen?
Auch eine Trennungsvereinbarung wäre vermutlich hilfreich, wenn man keine endlose Trennungszeit möchte?

Ich meine, irgendwann ist die Katze aus dem Sack (z.B. das mit der Auszahlungssperre -> wenn sie dann mal zur Bank geht und es versucht...) -> Wenn ich mit ihr darüber rede, sollten alle Dinge, die ich im Vorfeld ohne "Verdachtsmomente" regeln kann klar sein.
Mein Problem ist, dass ich im Moment fast gar nicht mehr mit ihr reden kann, geschweige denn über "kritische" Dinge.
Das heißt ich müsste ihr die Dinge, zu denen sie zustimmen muß irgendwie plausibel/schmackhaft machen.
Bitte antwortet nicht mit "Radikal"-Vorschlägen, z.B. Schloß austauschen etc. Das würde nichts bringen, da sie mit Hilfe der Kinder oder auf Umwegen rein kommen würde, wenn ich z.B. auf Arbeit bin.
Mit Gedanken wie auswandern etc. trage ich mich auch nicht, u.a. der Kinder wegen, zu denen ich ein gutes Verhältnis habe. Auch wenn es selten ist, ich spekuliere schon darauf, dass zumindest die beiden älteren Kinder im Scheidungsfall zu mir kommen.

Eigenes Konto habe ich schon, wäre es empfehlenswert, das Geld zum Beginn der "offiziellen Trennung" z.B. auf das Konto meiner Eltern zu transferieren?

Danke für alle Infos, wenn noch mehr benötigt wird, kann ich gern detaillierte Zahlen liefern.
papa44

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  unterhalt
Geschrieben von: didi - 24-01-2011, 18:43 - Forum: Konkrete Fälle - Antworten (4)

wer was hat ist der dumme. meine frau ist mit ihrem chef durchgebrannt und ich muss bluten.
sie hat ein haus für sich bezahlt es mit meinem geld ab weil ich a: im öffentlichem dienst bin und b: noch ein haus habe das ich vermietet habe . wer kann mir helfen so das ich mir auch wieder eine exiestens aufbauen kann. didi

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