Gestern, 16:55
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 16:57 von Achtsamlernen.)
Grüzi zusammen,
bei mir gibts ein paar Updates, Fr. und ich hatten im letzten Verfahren folgenden Vergleich geschlossen:
- Die beteiligten Eltern sind sich darüber einig, dass der Umgang weiterhin begleitet zwischen dem Vater und E., geb. am XX.XX.202X, Ober den
Kinderschutzbund (Stadt) in der bisherigen Form wöchentlich I Stunde stattfindet. Die beteiligten Eltern sind sich weiter darüber einig, dass sie in der
gegenläufigen Woche der Antragsteller das Recht zum persönlichen Umgang mit dem gemeinsamen Kind E.,
14 tägig im Umgangskaffee beim Kinderschutzbund (Stadt) von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr hat. (Der Umgang wie bisher ist 14-tägig eine Stunde begleitet, in der anderen Woche 14-tägig beim Umgangskaffee.)
- Die Eltern haben eine Vermittlung an die psychologische Beratung zur Elternberatung unterzeichnet.
- Der Ersttermin findet statt am 31 .3.2026.
Die Vermittlung wird als Anlage zum Protokoll zu den Akten genommen.
- Der Kinderschutzbund soll eine Einschätzung zum Umgang nach weiteren 8 Umgängen abgeben.
- Die Eltern sind sich darüber einig, dass das Ziel ein unbegleiteter Umgang spätestens im Juni ist.
- Der Kinderschutzbund soll seine Einschätzung den Eltern gegenüber abgeben. 5. Die Kosten dieser Vereinbarung werden gegeneinander aufgehoben.
Status aktuell:
1. KSB Bericht liegt vor (17 Seiten lang, soll ich geschwärzt uploaden). Lief alles einwandfrei, kein negatives Wort über mich, und viel viel negatives über Mutter, Zitat Auszug:
Aus fachlicher Sicht urid anhand :jer Beobac!-itungen aus den mittlerweile 17 Umgängen ist der Vater in der Lage kinds- u altersgerecht mit seiner Tochter umzugehen.
Ab dem 1 7.04.26 kann der '4axer die 4 Stunden im Offenen Umgangstreff selbständig gestalten.
Die Mutter lässt sich auf keine Veränderungen ein - beschränkt den Vater in allen Bereichen - Initiative, Entscheidungen seinerseits sieht die Mutter kritisch, teiiweise schon übergriffig urid sie zeigt offen und unverhohlen ihr Misstrauen. indem sie ständig abwartend agieit und nicht bereit scheint und ist sich auf den Vater zuzubewegen. Aus unserer Sicht zeigt sie eindeutige Zeichen einer Bindungsintoleranz. Zuletzt findet die Mutter Vorwände, die Umgangsstermine und auch Gespräche zu blockieren, aus offensichtlich fadenscheinigen Gründen. Sachverhalte die geklärt, oder gerichtlich vorgegeben sind werden wiederholt in Frage gestellt.
Verhältnis zu meiner Tochter zum Glück weiterhin gut und wir sind trotz der zahlreichen Ausfälle immer noch wie Pech und Schwefel. Ich kann mit ihr auch alleine raus, endlich. Aber Frau sagt halt andauernd ab, Liste lang.
Dynamik dazu:
1. Frau schleppt Tochter nach Umgängen zu Notaufnahmen (hätte gespuckt und wäre unruhig), Bauch dann laut Attest weich, Eli hat den KSB freudig, gesund und bestens gelaunt verlassen.
2. Frau hat Dienstaufsichtsbeschwere gegen KSB eingelegt.
3. Frau behauptet Allergien unserer Tochter, obwohl diese laut Arzt nicht vorliegen (habe mithilfe des KSB den Kinderarzt herausfinden können, Test gab
es bereits am 30.10.).
4. Frau hat Zähne unserer Tochter quasi ruiniert (Tochter ist erst 2). Hat wohl zu viel gestillt und zu wenig geputzt. Letzten Monat 1 Zahn gezogen, 4 Kronen, 4 Füllungen. Absolut traurig...
5. Ruft Polizei nachdem ich mit Tochter den KSB verlasse und behauptet ich würde sie entführen. KSB bestätigt dann bei Polizei, dass ich das darf
und Frau versucht mit herauszudrängen.
6. Frau eskaliert weiterhin auf allen Ebenen, behauptet weiterhin Gewalt und Bedrohung, ich solle mich untersuchen lassen, hätte Angststörung.
7. Screenings von mir seit 1 Jahr negativ, Therapiebestätigung keine Theraphiebedürftigkeit und keine chronische Sucht.
8. Frau wohnt weiterhin im 9qm Zimmer im Frauenhaus. Tochter nun wohl seit Februar ohne meine Einbeziehung in der Kita (ist aber gut denke ich).
Bezieht nun Bürgergeld und erhält von mir noch ca. 650€ Kindesunterhalt.
Frau hat geschlossenen Vergleich komplett ins Leere laufen lassen. Sie hat einen Antrag gestellt in dem sie beantragt Umgang weiterhin nur begleitet laufen zu lassen.
Ich habe darauf reagiert und zusätzlich Antrag auf Übertragung Aufenthaltsbestimmungsrecht auf mich gestellt. Verfahren sind Anfang Juli.
Frau ist weiterhin komplett hasserfüllt, lügt, jähzornig, gleiche Leier seit 12 Monaten. Sagt A und macht B. Scheidungsantrag habe ich nun auch gestellt.
Hat aber nichts gegen mich, da es nichts gibt.
Neues Gericht, neuer Verfahrensbeistand, aber altes Jugendamt bleibt im Boot.
Wie schätzt ihr die Dynamik ein, irgendwelche Tipps?
bei mir gibts ein paar Updates, Fr. und ich hatten im letzten Verfahren folgenden Vergleich geschlossen:
- Die beteiligten Eltern sind sich darüber einig, dass der Umgang weiterhin begleitet zwischen dem Vater und E., geb. am XX.XX.202X, Ober den
Kinderschutzbund (Stadt) in der bisherigen Form wöchentlich I Stunde stattfindet. Die beteiligten Eltern sind sich weiter darüber einig, dass sie in der
gegenläufigen Woche der Antragsteller das Recht zum persönlichen Umgang mit dem gemeinsamen Kind E.,
14 tägig im Umgangskaffee beim Kinderschutzbund (Stadt) von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr hat. (Der Umgang wie bisher ist 14-tägig eine Stunde begleitet, in der anderen Woche 14-tägig beim Umgangskaffee.)
- Die Eltern haben eine Vermittlung an die psychologische Beratung zur Elternberatung unterzeichnet.
- Der Ersttermin findet statt am 31 .3.2026.
Die Vermittlung wird als Anlage zum Protokoll zu den Akten genommen.
- Der Kinderschutzbund soll eine Einschätzung zum Umgang nach weiteren 8 Umgängen abgeben.
- Die Eltern sind sich darüber einig, dass das Ziel ein unbegleiteter Umgang spätestens im Juni ist.
- Der Kinderschutzbund soll seine Einschätzung den Eltern gegenüber abgeben. 5. Die Kosten dieser Vereinbarung werden gegeneinander aufgehoben.
Status aktuell:
1. KSB Bericht liegt vor (17 Seiten lang, soll ich geschwärzt uploaden). Lief alles einwandfrei, kein negatives Wort über mich, und viel viel negatives über Mutter, Zitat Auszug:
Aus fachlicher Sicht urid anhand :jer Beobac!-itungen aus den mittlerweile 17 Umgängen ist der Vater in der Lage kinds- u altersgerecht mit seiner Tochter umzugehen.
Ab dem 1 7.04.26 kann der '4axer die 4 Stunden im Offenen Umgangstreff selbständig gestalten.
Die Mutter lässt sich auf keine Veränderungen ein - beschränkt den Vater in allen Bereichen - Initiative, Entscheidungen seinerseits sieht die Mutter kritisch, teiiweise schon übergriffig urid sie zeigt offen und unverhohlen ihr Misstrauen. indem sie ständig abwartend agieit und nicht bereit scheint und ist sich auf den Vater zuzubewegen. Aus unserer Sicht zeigt sie eindeutige Zeichen einer Bindungsintoleranz. Zuletzt findet die Mutter Vorwände, die Umgangsstermine und auch Gespräche zu blockieren, aus offensichtlich fadenscheinigen Gründen. Sachverhalte die geklärt, oder gerichtlich vorgegeben sind werden wiederholt in Frage gestellt.
Verhältnis zu meiner Tochter zum Glück weiterhin gut und wir sind trotz der zahlreichen Ausfälle immer noch wie Pech und Schwefel. Ich kann mit ihr auch alleine raus, endlich. Aber Frau sagt halt andauernd ab, Liste lang.
Dynamik dazu:
1. Frau schleppt Tochter nach Umgängen zu Notaufnahmen (hätte gespuckt und wäre unruhig), Bauch dann laut Attest weich, Eli hat den KSB freudig, gesund und bestens gelaunt verlassen.
2. Frau hat Dienstaufsichtsbeschwere gegen KSB eingelegt.
3. Frau behauptet Allergien unserer Tochter, obwohl diese laut Arzt nicht vorliegen (habe mithilfe des KSB den Kinderarzt herausfinden können, Test gab
es bereits am 30.10.).
4. Frau hat Zähne unserer Tochter quasi ruiniert (Tochter ist erst 2). Hat wohl zu viel gestillt und zu wenig geputzt. Letzten Monat 1 Zahn gezogen, 4 Kronen, 4 Füllungen. Absolut traurig...
5. Ruft Polizei nachdem ich mit Tochter den KSB verlasse und behauptet ich würde sie entführen. KSB bestätigt dann bei Polizei, dass ich das darf
und Frau versucht mit herauszudrängen.
6. Frau eskaliert weiterhin auf allen Ebenen, behauptet weiterhin Gewalt und Bedrohung, ich solle mich untersuchen lassen, hätte Angststörung.
7. Screenings von mir seit 1 Jahr negativ, Therapiebestätigung keine Theraphiebedürftigkeit und keine chronische Sucht.
8. Frau wohnt weiterhin im 9qm Zimmer im Frauenhaus. Tochter nun wohl seit Februar ohne meine Einbeziehung in der Kita (ist aber gut denke ich).
Bezieht nun Bürgergeld und erhält von mir noch ca. 650€ Kindesunterhalt.
Frau hat geschlossenen Vergleich komplett ins Leere laufen lassen. Sie hat einen Antrag gestellt in dem sie beantragt Umgang weiterhin nur begleitet laufen zu lassen.
Ich habe darauf reagiert und zusätzlich Antrag auf Übertragung Aufenthaltsbestimmungsrecht auf mich gestellt. Verfahren sind Anfang Juli.
Frau ist weiterhin komplett hasserfüllt, lügt, jähzornig, gleiche Leier seit 12 Monaten. Sagt A und macht B. Scheidungsantrag habe ich nun auch gestellt.
Hat aber nichts gegen mich, da es nichts gibt.
Neues Gericht, neuer Verfahrensbeistand, aber altes Jugendamt bleibt im Boot.
Wie schätzt ihr die Dynamik ein, irgendwelche Tipps?

