Gestern, 15:26
Das Verfahren habe ich damals verloren. Zu einer Adoption ist es am Ende aber tatsächlich nicht gekommen. Das habe ich später selbst nochmal nachvollzogen, weil ich Einblick in Unterlagen hatte und daraus klar wurde, dass die Adoption letztlich nicht durchgeführt wurde.
Das Problem damals war auch, dass vom Jugendamt aus meiner Sicht nie sauber die Nachweise gekommen sind, die eigentlich hätten vorgelegt werden müssen. Auch im Verfahren selbst wurde das alles nie so klar aufgearbeitet, wie es eigentlich nötig gewesen wäre. Im Nachhinein hat sich für mich aber bestätigt, dass die Adoption eben nicht stattgefunden hat.
Der Mann, den sie damals geheiratet hatte, ist am Ende wohl auch nicht geblieben. Soweit ich das mitbekommen habe, ist die Sache auseinandergegangen, sie hat ihn rausgeworfen und für ihn ist das Ganze wohl auch nicht gut ausgegangen. Mehr interessiert mich dazu ehrlich gesagt heute auch nicht mehr.
Für mich ist das Thema innerlich inzwischen abgeschlossen. Ich bin einfach froh, wenn ich jetzt nur noch den restlichen Scherbenhaufen aufräume und danach endlich wieder normal leben kann. Ich habe mich wirklich viele Jahre mit Gerichten, Jugendamt und der ganzen Unterhaltsthematik rumschlagen müssen. Irgendwann reicht es einfach.
Ich bin jetzt 40 und will mir über diese alte Geschichte keinen Kopf mehr machen. Mein Leben ist an vielen Stellen holprig gelaufen, aber gerade deshalb will ich jetzt lieber nach vorne schauen und einen Neustart machen. Ein bisschen Ruhe reinbringen, mein Leben mehr genießen und nicht ständig nur noch an diese Vergangenheit denken.
Viele hier im Forum wissen ja selbst, wie zermürbend das Ganze sein kann. Ich bin am Ende vermutlich einer von den wenigen, die da mit einigermaßen überschaubaren Blessuren wieder rauskommen. Darüber bin ich ehrlich gesagt sehr froh. Ich drücke jedem hier die Daumen, dass er ebenfalls irgendwie vernünftig durch diese ganze Sache durchkommt, ohne daran kaputtzugehen. Denn schön ist diese Thematik wirklich nicht.
Nappo: Danke dir, genau so werde ich es machen. Ich widerspreche ausdrücklich und werde das auch kurz begründen und mit Belegen untermauern, vor allem mit meiner Zahlungshistorie bis kurz vor der Insolvenz. Dann geht der Widerspruch direkt fristgerecht ans Gericht. Wenn vom Landkreis dann nichts mehr kommt, umso besser.
Das Problem damals war auch, dass vom Jugendamt aus meiner Sicht nie sauber die Nachweise gekommen sind, die eigentlich hätten vorgelegt werden müssen. Auch im Verfahren selbst wurde das alles nie so klar aufgearbeitet, wie es eigentlich nötig gewesen wäre. Im Nachhinein hat sich für mich aber bestätigt, dass die Adoption eben nicht stattgefunden hat.
Der Mann, den sie damals geheiratet hatte, ist am Ende wohl auch nicht geblieben. Soweit ich das mitbekommen habe, ist die Sache auseinandergegangen, sie hat ihn rausgeworfen und für ihn ist das Ganze wohl auch nicht gut ausgegangen. Mehr interessiert mich dazu ehrlich gesagt heute auch nicht mehr.
Für mich ist das Thema innerlich inzwischen abgeschlossen. Ich bin einfach froh, wenn ich jetzt nur noch den restlichen Scherbenhaufen aufräume und danach endlich wieder normal leben kann. Ich habe mich wirklich viele Jahre mit Gerichten, Jugendamt und der ganzen Unterhaltsthematik rumschlagen müssen. Irgendwann reicht es einfach.
Ich bin jetzt 40 und will mir über diese alte Geschichte keinen Kopf mehr machen. Mein Leben ist an vielen Stellen holprig gelaufen, aber gerade deshalb will ich jetzt lieber nach vorne schauen und einen Neustart machen. Ein bisschen Ruhe reinbringen, mein Leben mehr genießen und nicht ständig nur noch an diese Vergangenheit denken.
Viele hier im Forum wissen ja selbst, wie zermürbend das Ganze sein kann. Ich bin am Ende vermutlich einer von den wenigen, die da mit einigermaßen überschaubaren Blessuren wieder rauskommen. Darüber bin ich ehrlich gesagt sehr froh. Ich drücke jedem hier die Daumen, dass er ebenfalls irgendwie vernünftig durch diese ganze Sache durchkommt, ohne daran kaputtzugehen. Denn schön ist diese Thematik wirklich nicht.
Nappo: Danke dir, genau so werde ich es machen. Ich widerspreche ausdrücklich und werde das auch kurz begründen und mit Belegen untermauern, vor allem mit meiner Zahlungshistorie bis kurz vor der Insolvenz. Dann geht der Widerspruch direkt fristgerecht ans Gericht. Wenn vom Landkreis dann nichts mehr kommt, umso besser.

