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FAZ: Sind Frauen die besseren Menschen?
#1
vorzüglicher Artikel in de FAZ: 

"Die direkte oder indirekte Herabwürdigung zieht sich quer durch die Gesellschaft. Väter, die von ihren Partnerinnen getrennt leben, erfahren das schmerzlich, wenn es darum geht, wie die Kinderbetreuung zu regeln ist. "

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/me...66736.html

Langsam schwingt das Pendel zurück  Shy
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#2
Wir hätten ja gar nicht die Erwartung, dass wir "in die guten alten" Zeiten zurückversetzt werden, es ginge ja "nur" um die Chance auf angemessene Teilhabe!

Ich glaube nicht, dass das Pendel schon langsam zurück schwingt, aber es regt sich an verschiedenen Stellen gelegentlich was.

Uns wird das kaum mehr was bringen, allerdings unseren Söhnen!
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#3
Sehr schöner Artikel.

Danke für den Link.

Denke noch max. 5 Jahre und die Gesetze werden sich drastisch ändern. Der 20. Familiengerichtstag hat die Notwendigkeit rasch zu handeln klar erkannt!
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#4
Ich glaube nicht daß sich an der Apartheit noch etwas ändern wird.
Mädchen bekommen in den Schulen heute derart eingetrichtert, daß sie das überlegene Geschlecht sind, das bekommt man nicht mehr raus.
Lebende Beispiele habe ich in der Verwandtschaft zu genüge.
neuleben
----------------
Nur noch geringe, keine staatliche Rente ? Dann braucht Deutschland auch keine Kinder mehr, BASTA !
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#5
Richtig, @neuleben!
Und ich bin mir auch recht sicher, dass man es nicht mit einem "Pendel" vergleichen kann, welches in ein paar Jahren wieder zurück schwingt.
Diese Steuerung kommt von ganz oben und ist politisch so gewollt. Wir werden sehenden Auges und mit wehenden Fahnen untergehen. So wie so ziemlich alle Hochkulturen bisher auf ihrem Höhepunkt.
Wir wissen alle, daß die Hälfte aller Ehen mit der Scheidung enden. Aber die andere Hälfte enden mit dem TOD! Wir haben also nochmal Glück gehabt
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#6
(17-11-2014, 10:50)neuleben schrieb: Ich glaube nicht daß sich an der Apartheit noch etwas ändern wird.
Mädchen bekommen in den Schulen heute derart eingetrichtert, daß sie das überlegene Geschlecht sind, das bekommt man nicht mehr raus.
Umgekehrt auch. Jungen kriegen in den Schulen eingetrichtert, dass sie das minderwertige Geschlecht seien. Das kriegt man da auch nur schwer oder gar nicht wieder raus.
Apartheid ist der richtige Begriff. Die Folgen sind die gleichen. Und zur Auflösung kann man sich Südafrika als gutes und schlechtes Beispiel nehmen.
(17-11-2014, 11:15)L3NNOX schrieb: Und ich bin mir auch recht sicher, dass man es nicht mit einem "Pendel" vergleichen kann, welches in ein paar Jahren wieder zurück schwingt.
Diese Steuerung kommt von ganz oben und ist politisch so gewollt. Wir werden sehenden Auges und mit wehenden Fahnen untergehen. So wie so ziemlich alle Hochkulturen bisher auf ihrem Höhepunkt.
Der Apparat trennt sich immer mehr vom Volk. Irgendwann wird er vom Volk nicht mehr ernst genommen, löst sich auf, und dann entsteht ein neuer Apparat. Wenn das überhaupt noch zurückschwingen kann, dann muss der Apparat wieder auf den Boden der Realität kommen, aber dafür ist er schon viel zu weit weg.
Ein Apparat, der damit droht, auf Grund der Aussage einer Frau ohne weitere Beweise, einen Mann jahrelang einzusperren, kann von denkenden Menschen (egal ob männlich oder weiblich) nicht ernst genommen werden. Die Geschlechter-Apartheid ist nicht der einzige Punkt, wo man erkennen kann, dass das Ding überdehnt ist.
Ein mit so einem Unfug belästigtes Volk kann nur im Zaum gehalten werden, wenn es Angst hat. Angst vor Bestrafung nach dem Tod hat sich bewährt.
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#7
Ich meine auch nicht, dass das ein Pendel ist. Die Wahlbevölkerung auf Bundesebene war seit Gründung der BRD immer mehrheitlich weiblich. Das hat alle Parteistrategen darüber nachdenken lassen, wie man Frauen gewinnt. So kam´s denn zu entsprechenden Wahlaussagen - Programmen - Gesetzen. Ja gar nicht spektakulär, sondern zunächst nur ein Drehen an kleinen Schrauben bis man sich daran gewöhnt hat, dass Frauenbevorzugung "normal" ist. Frauen, eine Mehrheit, die es geschafft hat, in einer Demokratie in die Rolle von Benachteiligten zu kommen
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#8
(18-11-2014, 00:03)wackelpudding schrieb: Die Wahlbevölkerung auf Bundesebene war seit Gründung der BRD immer mehrheitlich weiblich. Das hat alle Parteistrategen darüber nachdenken lassen, wie man Frauen gewinnt.
Das würde funktionieren, wenn Frauen so wählen würden, dass Frauen dadurch Vorteil hätten. Das gleiche müsste dann auch für andere Zweiteilungen in Deutschland gelten, insbesondere Zugewanderte und Nichtzugewanderte. Aber auch für über 50 Jährige und bis zu 50 Jährige, Christen und Nichtchristen, etc.
Das Ding läuft offensichtlich nicht so. Es geht um das Schaffen von Unterstützung durch Mehrheiten, insbesondere durch Verknüpfen von Positionen, so dass am Ende eine Mehrheit die Kröte schluckt. Das Interessante ist die Erstellung der Bündel von Positionen, und dann werden diese Bündel entweder-oder ausgewählt. Blöd nur, wenn eine Position in jedem Bündel vorhanden ist. Die Macht hat der, der die Bündel zusammenstellt, und nicht der, der sich aus den Bündeln dann eins auswählen darf.
(18-11-2014, 00:03)wackelpudding schrieb: Frauen, eine Mehrheit, die es geschafft hat, in einer Demokratie in die Rolle von Benachteiligten zu kommen
Das ist nicht neu. Das war schon immer so. Esther Vilar nennt das "Macht durch Selbsterniedrigung".
Auch in dem FAZ-Artikel ist so eine Aussage, die als Allgemeingut dargestellt wird, nämlich
Zitat:Natürlich sind Frauen viele Generationen lang systematisch und gesetzlich diskriminiert worden.
Ich habe mal gelernt, dass man bei den Wörtern "natürlich", "selbstverständlich", "wie wir wissen", usw aufmerksam werden muss.
Bei diesem Satz im FAZ-Artikel habe ich unter anderem daran gedacht, dass diese vielen Generationen lang in Kriegen Männer kämpften und Frauen und Kinder zuerst gerettet wurden. Dass diese vielen Generationen lang Frauen und Männer unterschiedlich behandelt wurden, ist mir klar. Es gab Diskriminierung im ursprünglichen Sinne des Wortes. Inzwischen hat Diskriminierung eine andere Bedeutung. Ob diese Ungleichbehandlung insgesamt gut oder schlecht war, muss, ohne Furcht einen mit der moralischen Keule abzubekommen, bedacht und besprochen werden. Aber genau das ist heute nicht mehr möglich.
Die Entfernung des Apparates vom Volk und die Bedrohung mit der Keule wird im Doppelpack immer stärker. Bis es unerträglich wird, und dann stehen die Leute wieder da, jeder hat schon immer gewusst, dass das alles der reine Wahnsinn war, und keiner will es gewesen sein.
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#9
(18-11-2014, 01:28)Das Nerdliche Orakel schrieb: Das würde funktionieren, wenn Frauen so wählen würden, dass Frauen dadurch Vorteil hätten...

Das tut es ja, indem keine Partei Frauen verlieren will. Das nachhaltige Druckmittel ist doch parteiübergreifende Mehrheitsbildung in "Frauenfragen" (und das kann im Zweifel alles sein) von der verhinderten Mutterkreuzträgerin bis zur (fast) links-libertären Aktivistin.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#10
(18-11-2014, 07:55)wackelpudding schrieb:
(18-11-2014, 01:28)Das Nerdliche Orakel schrieb: Das würde funktionieren, wenn Frauen so wählen würden, dass Frauen dadurch Vorteil hätten...
Das tut es ja, indem keine Partei Frauen verlieren will.
Die wollen auch nicht Nichtzugewanderte verlieren, und trotzdem sind Positionen wie "Deutschland den Deutschen" geächtet - bis auf in kleinen Parteien, die wegen ihrer Buhmann-Funktion geduldet werden.
Was als frauenfreundliche Politik gilt, ist in der Gegend, wo ich wohne, auch unter Frauen alles andere als mehrheitsfähig. Hier hat mal jemand bei der kfd (katholische Frauengemeinschaft) vorgeschlagen, den Erlös einer Veranstaltung an das Frauenhaus im Ort zu spenden. Das wurde mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. Mir hat das eine Frau erzählt, die dabei war.
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