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Vaterschaftanerkennungsklage / Jugendamt / Schulden
(17-02-2014, 21:49)blue schrieb: Bei all den Schreiben an die Familienvernichtungsmafia immer daran denken, nichts Schlechtes gegen Muddi zu schreiben.

Mit Verlaub, aber das macht nur Sinn, wenn tobi83 Umgang zum Kind möchte.

Wenn es mir nicht um's Kind geht bzw. um Umgang, dann SRY ENTGLEISUNG schieße ich die Alte per Gerichtsschreiben über'n Haufen bzw. in die Hölle.

Ich habe in meinen Schreiben schon immer durch die Blume den Charakter der Kindesmutter beschrieben.

Wenn ich tobi83 wäre, würde ich erst mal kundtun, was diese Frau für eine Duschlampe ist, wenn sie 5 Jahre benötigt, um den ggf. richtigen Kindsvater zu finden!!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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(17-02-2014, 22:20)raid schrieb: Mit Verlaub, aber das macht nur Sinn, wenn tobi83 Umgang zum Kind möchte.

Wenn es mir nicht um's Kind geht bzw. um Umgang, dann SRY ENTGLEISUNG schieße ich die Alte per Gerichtsschreiben über'n Haufen bzw. in die Hölle.

Ich habe in meinen Schreiben schon immer durch die Blume den Charakter der Kindesmutter beschrieben.

Wenn ich tobi83 wäre, würde ich erst mal kundtun, was diese Frau für eine Duschlampe ist, wenn sie 5 Jahre benötigt, um den ggf. richtigen Kindsvater zu finden!!

Ich möchte keinen Umgang, der kostet nur wieder Geld und nerven. Ausserdem möchte ich Ihr nicht den gefallen tun, dass Sie sich am Wochenende (würde nur da gehen) ausruhen kann. Sie soll gefälligst dann Ihren Part der Erziehung meistern. Hoffentlich ist das Kind ziemlich nervig und macht viel kaputt, ja das wünsch ich mir.

Irgendwann werde ich meine eigene Familie aufbauen und mein Kind aufwachsen sehen...
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(17-02-2014, 23:18)Kalchas schrieb: Na da spricht wohl der Zorn.

Das Kind kann überhaupt nichts dafür, solltest du doch der Vater sein nimm das Geschenk an, es lohnt sich!

Kein Zorn, vernunft. Ich will (noch) kein Kind und wenn dann will ich es aufwachsen sehen. Warum sollte ich nocht mehr Geld in ein Kind Buttern das ich gar nicht will und wollte? Es hat mich schon genug gekostet, dafür das ich nichts damit anfangen kann. Auf dieses "Geschenk" hätte ich gerne verzichtet und hoffe das es nicht mein "Geschenk" ist.
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(17-02-2014, 22:20)raid schrieb:
(17-02-2014, 21:49)blue schrieb: Bei all den Schreiben an die Familienvernichtungsmafia immer daran denken, nichts Schlechtes gegen Muddi zu schreiben.

Mit Verlaub, aber das macht nur Sinn, wenn tobi83 Umgang zum Kind möchte.

Wenn es mir nicht um's Kind geht bzw. um Umgang, dann SRY ENTGLEISUNG schieße ich die Alte per Gerichtsschreiben über'n Haufen bzw. in die Hölle.
Es macht eher Sinn, sowohl Behörden als auch Gerichten gegenüber stets sachlich und diplomatisch zu bleiben. Ich selbst erfuhr damals erst von meiner Vaterschaft als unsere Tochter bereits 7 Jahre alt war. Zwischen erster Behauptung der KM und Feststellung des Vaterseins, dachte ich mir damals auch "mit diesem Kind von dieser Frau willst du niemals etwas zu tun haben".

Dieses Vorhaben scheiterte kläglich, als unsere Tochter dann erstmals vor meiner Haustür stand, mich fest umarmte und "hallo Papa" zu mir sagte. Inzwischen -sechs Jahre sind seitdem ins Land gegangen- habe ich ein richtig gutes Verhältnis zu Tochter wie auch zur Ex und ich freue mich einfach Vater zu sein.

Ich will damit sagen, dass sich die Frage, wie Tobi ggf. mit Seinem Kind umgehen wird, erst dann stellt, wenn Seine Vaterschaft zweifelsfrei feststehen sollte.

Je nachdem wie er sich im Fall der Fälle entscheiden wird, sollte er sich nicht jetzt schon durch nachteilig auswirkende Formulierungen in Behörden- oder Gerichtsbriefen, die Basis für eine später durchaus mögliche, positive Entwicklung nehmen.

Beste Grüße,
Markus
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Also ich hab es gestern abgeschickt per FAX und EINSCHREIBEN. Da aber unsere Post hier öfter mal langsam ist, auch bei Einschreiben, wollte ich anfragen ob das Fax dann vorab "gewertet" wird. Ich hab extra oben im Briefkopf erwähnt dass, dies Fax vorab ist, ein Einschreiben noch kommt.

Ich mein ja nur wegen der 1 Wochen Frist (welche eigentlich sehr knapp bemessen ist).
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Ja, das sollte absolut in Ordnung sein. Unter Juristen ist Fax schicken eigentlich ueblich. Hoffe Du hast die Sendebstaetigung aufgehoben. Das machst Du super so, geh den Weg blos weiter. Lass Dich von irgendwelchen Rechtsverdrehern nicht einschuechtern!
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
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(19-02-2014, 17:05)kay schrieb: Ja, das sollte absolut in Ordnung sein. Unter Juristen ist Fax schicken eigentlich ueblich. Hoffe Du hast die Sendebstaetigung aufgehoben. Das machst Du super so, geh den Weg blos weiter. Lass Dich von irgendwelchen Rechtsverdrehern nicht einschuechtern!

Natürlich habe ich das aufgehoben, alles schön abgeheftet. Mal schaun was dabei raus kommt. Ich wünsche Ihr ja so dass Sie den Weg übers Gericht nicht gehen kann und zum Jugendamt rennen muss.
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Ja, das ist ok so. Ich finde es klasse, dass Du es Dir doch noch anders überlegt hast und es so durchziehst Wink
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(19-02-2014, 17:08)TSV 1860 Muenchen schrieb: Ja, das ist ok so. Ich finde es klasse, dass Du es Dir doch noch anders überlegt hast und es so durchziehst Wink

Auch nur weil meine Eltern mir Angeboten haben die "Schulden" dann vorerst zu übernehmen falls es vor Gericht geht. Die darf ich dann wieder abstottern, gefallen tut das mir nicht. Aber naja 50/50 Chance dass der Antrag abgelehnt wird.

Wer bezahlt dann eigentlich den Anwalt wenn der Antrag abgelehnt wird?
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Ich hoffe, Du hast beides (zum einen die Abweisung der einstweiligen Anordnung & die Ablehnung des Gesuchs auf Verfahrenskonstenhilfe) erledigt?
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(19-02-2014, 17:24)TSV 1860 Muenchen schrieb: Ich hoffe, Du hast beides (zum einen die Abweisung der einstweiligen Anordnung & die Ablehnung des Gesuchs auf Verfahrenskonstenhilfe) erledigt?

Ja, steht doch weiter oben, das ich es "vorab" gefaxt habe und dann nochmal per Einschreiben. Beide Briefe + Anlagen in 4 facher Ausfertigung sind draussen.
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(19-02-2014, 17:10)tobi1983 schrieb: Wer bezahlt dann eigentlich den Anwalt wenn der Antrag abgelehnt wird?
Keine Sorge, damit wirst Du nichts zu tun haben. Das wird der RA mit seiner Mandantin besprechen müssen. Da diese von Steuergeldern lebt, wird das nicht einfach für den RA werden. Ein Grund mehr, warum ich das Verhalten des RA nicht nachvollziehen kann.
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(19-02-2014, 17:29)TSV 1860 Muenchen schrieb:
(19-02-2014, 17:10)tobi1983 schrieb: Wer bezahlt dann eigentlich den Anwalt wenn der Antrag abgelehnt wird?
Keine Sorge, damit wirst Du nichts zu tun haben. Das wird der RA mit seiner Mandantin besprechen müssen. Da diese von Steuergeldern lebt, wird das nicht einfach für den RA werden. Ein Grund mehr, warum ich das Verhalten des RA nicht nachvollziehen kann.
Dann heisst es jetzt Daumendrücken Smile
Wie lange dauert so eine Entscheidung in der Regel? Warum gibts hier eigentlich keinen Chat?!
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(19-02-2014, 17:28)tobi1983 schrieb: Ja, steht doch weiter oben, das ich es "vorab" gefaxt habe und dann nochmal per Einschreiben. Beide Briefe + Anlagen in 4 facher Ausfertigung sind draussen.
Alles klar, hatte ich oben anders gelesen Shy
Gut in Deiner Situation ist auch, dass Dich Deine Eltern unterstützen so gut es geht.
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(19-02-2014, 17:31)tobi1983 schrieb: Wie lange dauert so eine Entscheidung in der Regel?
Was die EA betrifft wird das durch § 333 FamFG "Dauer der einstweiligen Anordnung" geregelt. Normalerweise nicht länger als 6 Wochen.

Was den Antrag auf Ablehnung des Gesuchs auf Verfahrenskonstenhilfe betrifft, so ist das von Ort zu Ort recht unterschiedlich, genaueres kann ich dazu aber nicht sagen. Vielleicht weiß jemand anderes mehr dazu?

(19-02-2014, 17:31)tobi1983 schrieb: Warum gibts hier eigentlich keinen Chat?!
Das müßte @p wissen Cool
Aber Du kannst jederzeit eine PN direkt an ein Forumsmitglied senden, und zwar über Deine Benutzer-CP.

Beste Grüße,
Markus
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Servus tobi1983,

gibts mittlerweile etwas neues bei Dir? Ich hoffe doch sehr, dass Du Dich nicht falsch beraten fühlst. Selbst wenn Du tatsächlich der Vater sein solltest, hast Du die Sicherheit, dass es eben so ist. Mit diesem Wissen können wir gemeinsam überlegen, wie es weitergehen soll und kann. Zu zahlen ohne genau zu wissen, ob Du der Vater bist, wäre aus meiner Sicht langfristig gesehen für Dich emotional äußerst belastend gewesen.

Beste Grüße & schönes Wochenende,
Markus
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(18-02-2014, 00:29)TSV 1860 Muenchen schrieb: Ich selbst erfuhr damals erst von meiner Vaterschaft als unsere Tochter bereits 7 Jahre alt war.

Euch ereilte also das gleiche Schicksal. Daran sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, dass viele mitlesen und sich zu Wort trauen.

Ich glaube auch, dass man sich einer Vaterschaft, die erst viele Jahre später bekannt wird, nicht immer verschließen muss sondern daraus auch eine gelebte und vor allem schöne Vaterschaft entstehen kann.

Wie bei vielen anderen Dingen im Leben ist es allerdings auch hier entscheidend, unter welcher Prämisse das Kind entstanden ist.
Verfolgte die Kindesmutter von Anfang an eine Betrugsabsicht oder entstand das Kind aufgrund eines Ons und die Mutter traute sich anfangs nicht mit dem etwaigen "Erzeuger" Kontakt aufzunehmen.
Entstand das Kind vielleicht zum Ende einer Beziehung und die Mutter wollte stattdessen lieber ihren Next in die Vaterrolle zwängen, dann sieht die Sache auch schon wieder anders aus.

Gutes wird sich schlussendlich immer zum Guten wenden! Schlechte Frauen aber lügen, betrügen, verhalten sich unfair, nehmen Kindern ihren Vater, und verhalten sich egoistisch.

Man kann sehr schnell erkennen, wann ein Fall nicht nekrotisch sondern lebensbejahend ist und wann ein Fall von den schlechten Absichten einer Frau bis in's Mark zersetzt ist!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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Hallo zusammen, hatte mich lange nicht mehr gemeldet. Heute hat mich ein Brief vom Amtsgericht erreicht, werde ich morgen einscannen. Jedenfalls hat Sie Verfahrenskostenhilfe bekommen, was ich vollkommen bescheuert finde... Danke Deutschland.

Um das Verfahren einzustellen (und die Gerichts- und Anwaltskosten hierfür zu umgehen), bleibt mir wohl nichts anderes Übrig als alles anzuerkennen oder?
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Ja, stell das Schreiben ein. Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass das Amtsgericht die neue Rechtslage ignoriert. Anerkennen würde ich trotzdem nichts. Ohne Test niemals.
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(15-04-2014, 18:50)p schrieb: Ja, stell das Schreiben ein. Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass das Amtsgericht die neue Rechtslage ignoriert. Anerkennen würde ich trotzdem nichts. Ohne Test niemals.

Und was kann ich dagegen machen, das Sie die neue Rechtslage ignoriert? Ich hab Sie extra darauf hingewiesen... ergo, Pech gehabt.
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Nichts kannst du machen. So ist das und es ist der Normalfall. Amrsrichterlein und Rechtspfleger sind die Gockel auf ihrem Misthaufen, wenn deine Widerspruchsmöglichkeiten aufgebraucht sind, ist eben Ende.
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(15-04-2014, 19:51)p schrieb: Nichts kannst du machen. So ist das und es ist der Normalfall. Amrsrichterlein und Rechtspfleger sind die Gockel auf ihrem Misthaufen, wenn deine Widerspruchsmöglichkeiten aufgebraucht sind, ist eben Ende.

Vielleicht eine Beschwerde einreichen, was natürlich auch nichts zu meinem "Problem" bringt.

So wie es aussieht, geht es entweder vor Gericht oder ich akzeptiere die Vaterschaft (vorläufig). Erschleiche mir vertrauen, mach einen heimlichen Test, sofern ich nicht der Vater bin Reiche ich eine Klage ein wegen Anzeiflung der Vaterschaft und gut.

Aktuell ist es finanziell halt extrem schwierig, vorallem weil ich mich ohne Anwalt nicht vertreten kann. Dieser kostet wieder Geld, genauso wie der Gerichtstermin usw.

Also sind meiner Ansicht nach alle meine Mittel ausgeschöpft, jetzt brauch ich vermutlich nur noch Hilfe, wie ich das vorgehen soll. Vaterschaft anerkennen, Unterhalt titulieren etc.
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Wie ich damals schon schrieb, rate ich Dir, still und heimlich einen Vaterschaftstest durchzuführen.

Mit etwas Fantasie wirst Du auch an das Material kommen.

In deinem Fall spielen zu viele unbekannte Parameter eine Rolle.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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(15-04-2014, 19:55)tobi1983 schrieb: Vaterschaft anerkennen, Unterhalt titulieren etc.

Das hast du schon zigfach wiederholt und zigfach dieselbe Antwort bekommen: Erkenne die Vaterschaft nicht ohne Vaterschaftstest an.
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(15-04-2014, 19:55)tobi1983 schrieb:
(15-04-2014, 19:51)p schrieb:
So wie es aussieht, geht es entweder vor Gericht oder ich akzeptiere die Vaterschaft (vorläufig). Vaterschaft anerkennen, Unterhalt titulieren etc.
Tobi - jetzt sei net narrisch. Die Tatsache, daß die Madame VKH bekommt, sagt nichts über die Wahrscheinlichkeit Deiner möglichen Vaterschaft aus. Du musst einfach cooler sein, bleib locker und entspannt. Ich habe den Eindruck, dass sich die Gegenseite diesen ganzen aufwändigen Firlefanz ausdenkt, weil die wissen, dass Du relativ leicht beeinflussbar bist und vermutlich einknicken wirst. Und allein schon deshalb solltest Du stahlhart bleiben und denen genau diesen Gefallen nicht tun. Es wäre ja nun wirklich nicht das erste Mal, dass ein Gericht Mist baut. Daher nochmal mein sehr dringender Rat an Dich:
NIEMALS eine Vaterschaft ohne Beweis anerkennen!!!!!!!!!!!!!
Halte einfach die Fuesse still und gib der Gegenseite die Gelegenheit sich zu blamieren. Diese wird ggf. dann tatsächlich vor Gericht gehen. Spätestens dann wird ein Richterle den Test anordnen und dann werden wir sehen was Sache ist. Eigentlich doch ganz einfach.
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