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Kind will nach einem WE nicht zurück zur KM
#1
Hallo und guten Morgen!

Zum zweiten Mal innerhalb eine Monats hat mein Kind sich dazu ge-
äußert, das es nicht schon wieder zu KM zurück möchte!
Es möchte mehr Zeit mit mir verbringen,da die Mutter das telefonieren mit mir verbietet!
Weiterhin die Informationen weiterleiten und Füße stillhalten ?

Es war jedenfalls wieder ein kleines Drama. Beide sind wir jedesmal unglücklich uns so schnell wieder verabschieden zu müssen!

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart!
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#2
Ist das Kind über 10 Jahre alt?
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#3
(11-03-2013, 07:53)Knecht schrieb: ...das es nicht schon wieder zu KM zurück möchte!


...Beide sind wir jedesmal unglücklich

Kann natürlich mehr bedeuten, aber das reicht als Grund schon aus. Kinder spiegeln oft sehr genau und überzeugend die Gefühlslage der Erwachsenen.

Vielleicht hilft ein kleiner Dreh: "Ich freue mich auf das nächste Mal!"
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#4
Ja, hängt vom Alter des Kindes ab.

Mindestens 10, besser 12 Jahre alt, dann entscheiden die Gerichte beim ABR "normalerweise" nicht mehr gegen den Willen des Kindes..
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#5
Geh´mal davon aus, dass Du von öffentlich alimentierten Empathiebolzen zu hören bekommen wirst, dass es doch ganz normal ist, dass Kinder in dem Alter (8 Jahre?) sich immer so oder ähnlich verhalten, wenn sie etwas beenden sollen, was ihnen gerade gefällt... und es Deine Aufgabe wäre, dem Kind den Abschied leicht zu machen. Aber bei einem Umgangsverfahren würde ich doch vorschlagen, das Kind richterlich anhören zu lassen.

Dann kann man auch eine Regelung zum Telefonieren durchsetzen.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#6
(11-03-2013, 07:53)Knecht schrieb: Beide sind wir jedesmal unglücklich
Dann pass mal auf, dass das JA oder sonst wer das nicht mitbekommt. Sieht für mich nämlich nach einer eindeutigen Beeinflussung/Manipulation des Kindes durch DICH aus.
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#7
Danke für den Hinweis.
Iin der Selbstreflektion wurde mir das auch sehr bewusst das ich unbedingt
mein Kind anders zu verabschieden habe!
Die letzten 2x jedenfalls habe ich es probiert und ich glaube auch das es mir gestern insbesondere gut gelungen ist!
Es liegt mir jedenfalls fern, meinem Kind zu suggerieren, das wenn es wieder gehen muss, ich damit nicht zurecht komme!
Ich will selbstverständlich genau diese Stärke vermitteln die es von der Mutter nicht bekommt.

ABER- ich werde nicht lange mitanschauen wollen, dass mein Kind mehr Kontakt zu mir haben möchte und dieser ihr einseitig verwehrt wird!
Nur habe ich bei einem achtjährigen Kind auch die nicht ganz unbegründete Angst das es bei einem Antrag meinerseits schnell seitens der KM manipuliert werden kann. Zumal ich auch weiß, dass aktuell eine psychologische Konsultation ohne meine Befürwortung gar Information läuft!
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#8
Vielleicht beruhigt Dich das hier etwas, insbesondere Seite 2, 3. Absatz:

http://www.lpk-bw.de/fachportal/fp_kjp/p...en_kjp.pdf

Mal praktisch: Ich hatte eine ähnliche Situation. Nachdem ich herausgefunden hatte, wo dies stattfinden sollte, habe ich per email rein vorsorglich einer Abklärung zugestimmt, jedoch zunächst ausdrücklich nicht irgendeiner Therapie. Wenn dann etwas gelaufen wäre, hätte ich´s von meinem Kind erfahren - ist aber nicht.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#9
(11-03-2013, 12:39)blue schrieb:
(11-03-2013, 07:53)Knecht schrieb: Beide sind wir jedesmal unglücklich
Dann pass mal auf, dass das JA oder sonst wer das nicht mitbekommt. Sieht für mich nämlich nach einer eindeutigen Beeinflussung/Manipulation des Kindes durch DICH aus.
Wenn ein 8-jähriges Kind "Theater" macht, weil es nach dem Umgang nicht zur Mutter zurück will, halte ich das zunächst erst einmal für einen ganz normalen Vorgang. Vor diesem mehr als mageren Hintergrundwissen von Manipulation zu reden, ist vollkommen unbegründet und überzogen.

Wenn sich mein Kind so äußert, dann bleibt es bei mir.
Wem das nicht gefällt, der mag sich dann mit mir in Verbindung setzen und mit mir zusammen behutsam auf das Kind einwirken, damit es zu der Einsicht gelangt, dass die elterliche Trennung einen ständigen Wechsel zw Mutter und Vater bewirkt, woran man nichts ändern kann.

Leider ist es überwiegend so, dass Mütter zu solchen Gesprächen nicht bereit sind und lieber -rücksichtslos den Kindern ggü- den Vätern Vorwürfe machen (ähnlich @blue). Wo das der Fall ist, müssen sie eben Hilfe Dritter in Anspruch nehmen (die mglw. eher bereit sind und einsehen, dass es ohne den Vater ins Boot zu ziehen nicht funktionieren kann).

Kein redlicher Vater muss sich derartige Vorwürfe oder Unterstellungen gefallen lassen, wenn er sich kooperativ verhält.

Stattdessen müssen Väter ihren Kindern auch gelegentlich zeigen (meinetwegen 'demonstrieren'), dass sie gleichwertige Elternteile sind und über die Wünsche ihrer Kinder mit zu entscheiden in der Lage sind und auch ein Recht dazu haben.
Meine Tochter hatte das sehr schnell verstanden und läßt sich nun nicht mehr widerspruchs- und kritiklos von ihrer Mutter gängeln, einlullen oder sonstwie gegen ihren Vater einstellen.

Ich bin im Nachhinein sehr, sehr froh darüber, immer unverzüglich auf jede Schikane der KM reagiert zu haben, weil ich nun schon seit einiger Zeit die Dinge mit einer angenehmen Gelassenheit betrachten und bewerten kann.

Langsam scheint die Zeit gekommen, in der die KM die von ihr selbst gesäten Früchte erntet.

Recht so!
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#10
(11-03-2013, 19:53)Ibykus schrieb: weil ich nun schon seit einiger Zeit die Dinge mit einer angenehmen Gelassenheit betrachten und bewerten kann.
Das nehme ich Dir aber nicht ab.
Schon allein deshalb:
(11-03-2013, 19:53)Ibykus schrieb: Wenn sich mein Kind so äußert, dann bleibt es bei mir.
Als alter Hase sollte Dir eigentlich glasklar sein, was dann bei einer bestehenden Umgangsregelung passiert ...

@Knecht
Das ein Trennungskind immer mal wieder doch bei Papa - oder aber auch bei Mama - bleiben will, ist grundsätzlich völlig natürlich und zeigt vor allem eines: das Kind will immer beide haben.
Es ist ein zuweilen langwieriger Lernprozess, damit - besonders nur als Umgangsvater - umgehen zu können.
Abhängig vom Alter kommt dann noch der Komfort-Aspekt hinzu: wo werden mir als Kind die geringsten Grenzen gesetzt; welcher Elternteil gewährt mir am meisten Freiheiten etc. pp.
Es ist immer eine Gratwanderung, das Kind einerseits nicht selbst durch "falsches" Verhalten in Loyalitätskonflikte zu bringen und andererseits Rücksicht auf seine Wünsche zu nehmen.
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#11
(11-03-2013, 20:30)Pistachio 00 schrieb: Als alter Hase sollte Dir eigentlich glasklar sein, was dann bei einer bestehenden Umgangsregelung passiert ...
es ist diese subtile Art der Spekulation, mit der Vätern suggeriert wird, es wird (oder kann) böse enden ....

Es gibt Väter, die meinen Umgang und das Prozedere über skype.de real miterleben. Dein "Glaubwürdigkeitsproblem" ist ungerechtfertigt. (Ich sehe übrigens auch keinen Grund, hier -wem auch immer- mit einer falschen Wirklichkeitsdarstellung zu überzeugen und ihn insofern gg die Wand oder ins Verderben laufen zu lassen)

Aber zurück:
Interessant wäre, wie Du (der sich ja ebenfalls zu den "alten Hasen" zählen muß), die möglichen Konsequenzen siehst und bewertest.

nur bspw. herausgegriffen:
Zitat:
Es ist immer eine Gratwanderung, das Kind einerseits nicht selbst durch "falsches" Verhalten in Loyalitätskonflikte zu bringen und andererseits Rücksicht auf seine Wünsche zu nehmen.
Loyalitätskonflikte entstehen, wenn man ein Kind vor die Alternative "entweder - oder" stellt.
Wenn ich seine Möglichkeiten nicht einschränke, indem ich sage: selbstverständlich kannst Du hier bei mir bleiben, wenn es dir schwer fällt zur Mutter zurück zu gehen, dann entsteht lediglich die Gefahr, dass ich es überfordere, indem ich ihm Entscheidungskompetenzen zuordne, die ihm altersbedingt nicht zustehen.

Aber im Dialog(!) mit der Mutter kann man das Problem leicht lösen
(wenn die Mutter ebenfalls kooperativ ist ....!)

Ich sag's mal deutlicher:
Wer sich als Vater die A-Karte zuschieben läßt, der muss sich nicht wundern, wenn er am Ende nur der -wie Du richtig schreibst- "Umgangsvater" ist und damit eine Position bekleidet, die niemals die Augenhöhe der KM erreichen wird!
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#12
(11-03-2013, 19:53)Ibykus schrieb: Wenn sich mein Kind so äußert, dann bleibt es bei mir.

Das ist ein Grund, warum ich auch aus der Vergangenheit heraus Dich nicht als Ratgeber akzeptieren würde.

Denn:

(11-03-2013, 19:53)Ibykus schrieb: Aber im Dialog(!) mit der Mutter kann man das Problem leicht lösen
(wenn die Mutter ebenfalls kooperativ ist ....!)

Mit Verlaub....Genau dieses zu erkennen ist "nicht" das Problem an sich,
wenn ich Dich aus der Vergangenheit zitieren möchte, dass eine Zusammenarbeit mit dem JA so gut wie unmöglich ist.

Und bitte bedenke, ein Kind nicht "herauszugeben" geht in Richtung Kindesentzug!

Deine Ratschläge sind teilweise äußerst gefährlich für einen Vater!
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#13
Wieso so eine losgelöste Phantasiereise?

Knecht schreibt nichts über die Sorgerechtsverhältnisse. Es macht gewaltig was aus, ob die Mutter z.B. das alleinige ABR hat. Spekulationen über Folgen von Kind dabehalten sind deshalb Spekulationen ohne Grundlage, ausser man dreht alles auf den persönlichen Fall, aber hier gehts um Knecht und nicht um ipse.
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#14
Shocked 
Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe das Gefühl, Deine Posts waren früher irgenwie realistischer.
(11-03-2013, 22:22)Ibykus schrieb: Interessant wäre, wie Du (der sich ja ebenfalls zu den "alten Hasen" zählen muß), die möglichen Konsequenzen siehst und bewertest.
Was ist daran interessant ?
Du weißt ebenso wie ich, was dann passiert.
Unter dem Ausschluss dieser Wunschvorstellung:
(11-03-2013, 22:22)Ibykus schrieb: (wenn die Mutter ebenfalls kooperativ ist ....!)
(der sicher auf 90 plus x Prozent der Väter hier oder im Nachbarforum zutrifft:
- die Polizei steht vor der Tür mit der Kopie des Umgangbeschlusses und nimmt das Kind mit
- nur eine mögliche Folge davon - gerichtlicher Umgangsausschluss
- das genügt eigentlich schon

(11-03-2013, 22:22)Ibykus schrieb: Ich sag's mal deutlicher:
Wer sich als Vater die A-Karte zuschieben läßt, der muss sich nicht wundern, wenn er am Ende nur der -wie Du richtig schreibst- "Umgangsvater" ist und damit eine Position bekleidet, die niemals die Augenhöhe der KM erreichen wird!
Du Träumer !
Ein Trennungsvater mit einer Kindesbesitzerin kann in Deutschland niemals die Augenhöhe der KM erreichen.
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#15
(11-03-2013, 22:54)blue schrieb:
(11-03-2013, 19:53)Ibykus schrieb: Wenn sich mein Kind so äußert, dann bleibt es bei mir.
Das ist ein Grund, warum ich auch aus der Vergangenheit heraus Dich nicht als Ratgeber akzeptieren würde.
um ganz offen zu antworten: mich interessiert gar nicht der Grund, weshalb Du meinem Rat nicht folgen würdest, sondern viel mehr, ob Du Kontakt zu Deinen Kinder(ern) hast oder nicht und natürlich, wie Du entweder das Eine erreicht oder das Andere verloren hast.

blue schrieb:
(11-03-2013, 19:53)Ibykus schrieb: Aber im Dialog(!) mit der Mutter kann man das Problem leicht lösen
(wenn die Mutter ebenfalls kooperativ ist ....!)

Mit Verlaub....Genau dieses zu erkennen ist "nicht" das Problem an sich,
wenn ich Dich aus der Vergangenheit zitieren möchte, dass eine Zusammenarbeit mit dem JA so gut wie unmöglich ist.
auch in einer konzertierten Zusammenarbeit mit JÄtern (auf die ich meine Behauptung allerdings nicht abgestellt hatte) wäre das möglich.

Du scheinst zu so später Stunde nicht mehr Willens oder in der Lage zu sein, einen Konjunktiv zu erkennen.

blue schrieb:Und bitte bedenke, ein Kind nicht "herauszugeben" geht in Richtung Kindesentzug!
das und in Folge dessen auch
das
blue schrieb:Deine Ratschläge sind teilweise äußerst gefährlich für einen Vater!
ist vollends Unsinn und nach Allem, das seit Langem darüber von mir im Netz veröffentlicht wurde, keiner Antwort mehr wert.
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#16
(11-03-2013, 23:05)p schrieb: ...sind deshalb Spekulationen ohne Grundlage, ausser man dreht alles auf den persönlichen Fall, ...
Du stehst also auch auf dem Standpunkt von @Ibykus, das Kind demnächst nicht wieder der Mutter zu übergeben?
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#17
(11-03-2013, 23:22)Pistachio 00 schrieb: - die Polizei steht vor der Tür
drei bis fünf-Mal erlebt!
Pistachio schrieb:mit der Kopie des Umgangbeschlusses und nimmt das Kind mit
lach laut!
Pistachio schrieb:- nur eine mögliche Folge davon - gerichtlicher Umgangsausschluss
- das genügt eigentlich schon
bei mir nicht.
Bei mir standen sie immer nur vor der Haustür und haben geklingelt und darum gebeten, eingelassen zu werden.
Und als ich das unter dem Hinweis darauf, dass es meinem Kind gut geht, wegen der fehlender Zuständigkeit der Polizei nicht erlabt hatte, wieder weg gefahren (übrigens hatte sich die Mutter immer die Mühe gemacht, anwesend zu sein)!

Pistachio schrieb:Du Träumer !
Ein Trennungsvater mit einer Kindesbesitzerin kann in Deutschland niemals die Augenhöhe der KM erreichen.
*hust* ich will ja nicht prahlen ...
Aber ich denke, ich habe mittlerweile das Heft gut und fest in der Hand, worüber und wozu ich an dieser Stelle aus nachvollziehbaren Gründen aber nicht gerne schreibe.
Aber ich will unbedingt betonen, dass anderen Vätern das genauso gut möglich ist, wenn sie nur denken, bevor sie pauschalisieren.
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#18
Selbst mein Rechtsanwalt rät mir was einfallen zu lassen, dass das Kind nicht Rechtzeitig wieder zur Mutter kommt, um ihr möglicherweise zu antworten, dass das Kind schon schlafen würde und dass es besser sei das Kind den Morgen darauf zu holen.
Dann möge die KM das CI5, CIA oder sonst wen anrufen.
Gut, das bezieht sich auf meinen Fall, in dem ich derzeit einen kleinen Vorteil habe.
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#19
(11-03-2013, 23:41)blue schrieb:
(11-03-2013, 23:05)p schrieb: ...sind deshalb Spekulationen ohne Grundlage, ausser man dreht alles auf den persönlichen Fall, ...
Du stehst also auch auf dem Standpunkt von @Ibykus, das Kind demnächst nicht wieder der Mutter zu übergeben?
ich habe mein Kind nicht nur nicht zur Mutter zurück gegeben, sondern sie entgegen ihrer "Anweisung" von Dritten abgeholt und entgegen einer sich für die Mutter verwendenden Diakonie, die als freier Träger vom JA eingeschaltet wurde und entgegen einer sofortigen Unterlassungsaufforderung der RAin der KM mein Kind über einen Zeitraum von mehrere Wochen bei mir behalten.

Und es stellten sich das von Pistachio geschilderte HorrorSzenario NICHT ein!
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#20
(11-03-2013, 23:05)p schrieb: Knecht schreibt nichts über die Sorgerechtsverhältnisse.
Darum geht´s doch gar nicht. Augenschlich scheint hier eine Umgangsregelung etabliert zu sein, in der der Vater das einen Teilbereich des Themas PAS zu seinen Gunsten (unbewußt) benutzt.

Darf man das hier nicht schreiben?
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#21
(11-03-2013, 23:54)Ibykus schrieb: ich habe mein Kind nicht nur nicht zur Mutter zurück gegeben, sondern sie entgegen ihrer "Anweisung" von Dritten abgeholt und entgegen einer sich für die Mutter verwendenden Diakonie, die als freier Träger vom JA eingeschaltet wurde und entgegen einer sofortigen Unterlassungsaufforderung der RAin der KM mein Kind über einen Zeitraum von mehrere Wochen bei mir behalten.
HALLO! HALLO!

Meine Kinder sind mir egal! Ich habe sie jetzt fast 5 Jahre nicht mehr gesehen oder irgendwas von ihnen gehört. Ausser Zeugnisse....

Ich sehe mich nicht als vorbelastet!
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#22
(11-03-2013, 23:56)blue schrieb: Darum geht´s doch gar nicht. Augenschlich scheint hier eine Umgangsregelung etabliert zu sein, in der der Vater das einen Teilbereich des Themas PAS zu seinen Gunsten (unbewußt) benutzt.

Darf man das hier nicht schreiben?
huch Huh

sollten wir nicht besser morgen (und ausgeschlafen) weiter diskutieren?

blue schrieb:ich sehe mich nicht als vorbelastet
gut dass Du das ausdrücklich erwähnst!!!
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#23
Ich habe die Dynamik dieses Posts unterschätzt.
Schlussendlich will ich ja nicht direkt der blöden Kuh Schaden, sondern meinem Kind helfen.
Das wiederum verlangt doch mehr Sachlichkeit und Vernunft!
All die Vorschläge haben ihre Vor- und Nachteile!
Zielstellung ist und bleibt entweder das Wechselmodell durchzusetzen oder....das Sorgerecht anhand der steten Verfehlungen der KM alleine zu bekommen. Mein Anwalt ist laut eigener Aussage nach 25 Jahren Berufserfahrung der Meinung dass SR zu bekommen!
Ich jedenfalls bin über ein weiteres Vorgehen äußerst unschlüssig!
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#24
(11-03-2013, 23:41)blue schrieb: Du stehst also auch auf dem Standpunkt von @Ibykus, das Kind demnächst nicht wieder der Mutter zu übergeben?

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass es Mist ist, sich wieder mal heftig über die eigenenen Phantasien zu zerfen wird statt sich an die Themenvorgabe von Knecht zu halten.

Knecht schrieb:Zielstellung ist und bleibt entweder das Wechselmodell durchzusetzen

Schön und gut, aber trotzdem hast du hier und heute Loyalitätskonflikte beim Kind mitverursacht. Das Wechselmodell knipst die nicht aus.
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#25
(12-03-2013, 09:40)p schrieb:
Knecht schrieb:Zielstellung ist und bleibt entweder das Wechselmodell durchzusetzen
Schön und gut, aber trotzdem hast du hier und heute Loyalitätskonflikte beim Kind mitverursacht. Das Wechselmodell knipst die nicht aus.
und wodurch oder womit sollte Knecht diese Loyalitätskonflickte (mit-) verursacht haben?

Erschreibt eingangs:
Zitat:Zum zweiten Mal innerhalb eine Monats hat mein Kind sich dazu ge-
äußert, das es nicht schon wieder zu KM zurück möchte!

Es möchte mehr Zeit mit mir verbringen,da die Mutter das telefonieren mit mir verbietet!

Weiterhin die Informationen weiterleiten und Füße stillhalten ?

Es war jedenfalls wieder ein kleines Drama. Beide sind wir jedesmal unglücklich uns so schnell wieder verabschieden zu müssen!
Sein Kind möchte beim Vater bleiben!
Ein Loyalitätskonflikt läge vor, wenn sich sein Kind nicht zwischen einem Verbleib bei seinem Vater oder seiner Mutter entscheiden könnte.
"was soll ich machen - ich möchte bei meinem Vater bleiben, aber auch zu meiner Mutter zurück!"
Solch einen Loyalitätskonflikt nennt ein "Appetenz-Appetenz-Konflikt!"

Knecht selbst hätte diesen nur dann mit verursacht, wenn er seinem Kind keine Walh gelassen hätte oder dessen Wahl beeinflussen würde:
"Wenn du dich (in deinem Konflikt) so verhältst, dass du zu deiner Mutter zurückgehst dann bin ich ganz traurig ... oder böse .. oder dann brauchst du erst gar nicht herkommen.

Wer aus seiner erwähnten Traurigkeit das liest, muss sie aber auch im ursächlichen Zusammenhang mit einer Konfliktsituation seines Kindes sehen:
Hier sind Kind und Vater nicht traurig, weil das Kind zur Mutter zurück will und nicht beim Vater bleiben will sondern wegen des zwingenden Abschieds. Von seinen Eltern muss sich das Kind auch verabschieden, wenn es mal ins Krankenhaus (oder zur Schule muss).

Ich denke, einen Loyalitätskonflikt hat auch sein Anwalt nicht gesehen.
Anders ist nicht erklärlich, warum er unter den von Knecht geschilderten Vorfällen der Meinung ist, das Sorgerecht einklagen zu können.

Knecht hatte m. Erinerung nach auch die Frage gestellt, wie er sich verhalten solle!
Meine Antwort: wenn ein acht-jähriges Kind nicht zu seiner Mutter zurück will, dann bleibt es -ganz selbstverständlich- bei seinem Vater. Wer wollte "es hin und her treten" oder -dann erst- Loyalitätskonflikten aussetzen?

Das HorrorSzenario, das @Pistachio und @blue entworfen haben, entstammt der Märchenwelt, die wir uns nicht zur Grundlage unserer Entscheidungen machen sollten, erst recht dann nicht, wenn eine Maßnahme der Polizei unterstellt wird, für die sie keine Kompetenz hat.
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