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Schnarre fordert mehr Geld für Hausfrauen
#1
http://www.news-de.com/politik/leutheuss...ausfrauen/

Na endlich.

Die letzte Unterhaltserhöhung ist ja auch schon wieder mehrere Monate her.
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#2
Zitat:Das geltende Unterhaltsrecht steht derzeit in der Kritik, dass die "besondere Situation der Frauen oft nicht angemessen berücksichtigt wird", sagte Leutheusser-Schnarrenberger dem "Tagesspiegel".

Hm, das geltende Recht sagt Unterhaltspflichtigen zu wenig Geld zu, der Mann ist stets in einer besonderen Positition desübrigen.
„Die Sklaven […] dienen ihren Herren, und die Nichtsnutze ihren Begierden.“
– Diogenes v. Sinope - nach Diogenes Laertios

...Telepapi ist ein nichtsnutziger Sklave...
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#3
Vor allem bei Frauen, die besonders lange verheiratet waren sieht die Ministerin Handlungsbedarf. "Ich nehme diese Sorgen sehr ernst."

Dann soll sie doch mal eine Hausnummer nennen! Beim derzeitigen Wischiwaschi und jeglicher Rechtsunsicherheit ist ihr zuzustimmen.

Allerdings verstehe ich gar nicht, was sie will. Auch heute und in der Vergangenheit kann Muddi deutlich länger EU/BU erhalten, als die Ehe gedauert hat! Huh
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#4
Alles unter 100% des Pflichtigeneinkommens ist zu wenig Geld für den Berechtigten. Schnarre hat das nur in anderen Worten ausgedrückt.
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#5
Die Aktionen des djb haben großen Eindruck hinterlassen:

Aber wir können nicht ignorieren, dass das Gesetz der Vorgängerregierung zu Problemen führt. Der Deutsche Juristinnenbund hat zu einer Unterschriftenaktion dagegen aufgerufen.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ge...46346.html

Die Männer scheinen nicht fähig zu sein, eine eigene Gruppe für ihre Belange auf die Beine zu stellen. Wahrscheinlich sind sie selber Schuld, wenn sie in der Bundesregierung keine Fürsprecher finden.
Habe die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die du nicht ändern kannst.
Habe den Mut, Dinge zu ändern, die du ändern kannst,
und habe die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
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#6
Noch mehr Kohle? Die Normalverdienenden sind doch eh schon Mangelfälle nach einer Trennung. Die kann soviel fordern wie sie will, von mir bekommt keiner was.
"Solange ich eine Frau hab die putzt und kocht und regelmäßig ein bisschen Action im Schlafzimmer, brauch ich nicht zu heiraten. Ich kann auch so wem die Hälfte meiner Sachen geben."
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#7
Was spricht denn dagegen, dass eine Frau, die jahrelang das Heimchen am Herd gegeben hat mal einen bezahlten Job ergreift? Umschulung, Quereinsteigerin, Hilfskraft, Putzfrau, etc. Wenn sie dann zu wenig verdient um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, dann kann man vielleicht den Exgatten mal anschreiben.

Wenn die Frau allerdings schon weit über 50 ist dürfte das schwer sein einen Job zu finden. Trotzdem spricht meiner Meinung nach auch dann nichts dagegen, dass sie es wenigstens versuchen müsste.
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#8
Um Zumutbarkeit ging es mir dabei nicht. Ab 50 ist es ziemlich schwer einen Job zu finden. Ich kenne so einige Leute über 50 (Männer und Frauen), die Bewerbungen ohne Ende schreiben und nichts finden. Manche sind sogar so offen und schreiben in die Absage, dass der Bewerber leider zu alt ist. Meinem Bruder geht es zum Beispiel so. Sein Arbeitgeber ging pleite, als mein Bruder 52 war. Einen brauchbaren, festen Job hat er nicht wieder gefunden. Er macht so dies und das, aber in seinem Job bekommt er nichts.

Immer diese Aufregung hier Big Grin
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#9
(15-03-2011, 22:35)Freaky schrieb: Was spricht denn dagegen, dass eine Frau, die jahrelang das Heimchen am Herd gegeben hat mal einen bezahlten Job ergreift? Umschulung, Quereinsteigerin, Hilfskraft, Putzfrau, etc.

Zumal ganz viel Staatsknete in Wiedereinstiegsmaßnahmen gepumpt wird.

Zitat:Wenn sie dann zu wenig verdient um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, dann kann man vielleicht den Exgatten mal anschreiben.

Warum denn? Der füttert doch mit seinen Steuern und Abgaben die Sammeltassen - pardon: Sammelkassen - der BRD. Soll sie daraus versorgt werden! Dann kommt sie in den Genuss des "Fördern und Fordern", während doch dem Ex-Gatten das Recht zum Fordern rundweg abgesprochen wird.

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#10
"Ab 50 ist es ziemlich schwer einen Job zu finden. Ich kenne so einige Leute über 50 (Männer und Frauen), die Bewerbungen ohne Ende schreiben und nichts finden. Manche sind sogar so offen und schreiben in die Absage, dass der Bewerber leider zu alt ist."

Soe etwas gilt natürlich nicht für unsere Polit-Clowns. Schnarri, Schäuble, Gysi, Ernst würden doch in der Wirtschaft nur noch Absagen erhalten, es sei denn, sie hätten wäjremd ihrer aufopferungsvollen Tätigkeit für dieses unser Land schon vorgesorgt, wie das bislang fast alle Figuren dieser Kaste vorgelebt haben.
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#11
@karlma: Warum sollen Herbert, Frank, Sebastian, Kathrin, Sylvia und viele Millonen andere Steuerzahler für Lieselotte zahlen, die sich von Manfred getrennt hat? Lieselotte und Manfred haben sich mal die ewige Liebe und Treue und gegenseitige Sorge versprochen. Das haben sie nicht geschafft. Dafür können aber Millionen von Steuerzahlern nichts. Wenn das so laufen würde, dann dürfte man mit einem Ehescheiterungszuschlag rechnen, weil das garantiert deftig teuer wird.

Ich finde immer noch, dass Lieslotte sich um Arbeit bemühen muss. Und wenn das nachweislich nicht hinhaut, dann sollte Manfred helfen und nicht Millionen Unbeteiligter.
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#12
(16-03-2011, 21:29)Freaky schrieb: Lieselotte und Manfred haben sich mal die ewige Liebe und Treue und gegenseitige Sorge versprochen.

Das ist seit einigen Jahren jeglicher Bedeutung beraubt. Außer der, das es dem Staat das Recht gibt, sich um den Unterhalt für den ehemaligen Ehepartner zu drücken. Denn Staatsbürger ist er weiterhin wie jeder brave Bürger, jeder Junkie und jeder Stadtstreicher...
Im Sozialrecht wird nicht gefragt, aus welchem Grund jemand Hilfe begehrt. Es gibt kein Verursacherprinzip für Sozialhilfe. Nur in diesem Fall ist es plötzlich ungeheuer wichtig. Der Staat hat seinen Bürgern gegenüber auch eine Schutzfunktion. Unter anderem auch die Aufgabe, Schutz zu gewährleisten gegen ungerechtfertigte Forderungen.
Und wenn der Staat den ehemaligen Eheleuten noch nicht einmal abverlangt, auch nur zu begründen, warum er die Ehe verlässt, kann er auch für die Folgen aufkommen.

Man kann auch sagen: Unterhalt ist Sondersteuer für soziales Unglück.
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#13
Wozu eigentlich Rente, Sozialversicherungen, Arbeitslosenversicherung? Ist doch alles überflüssig - wir haben doch das Unterhaltsrecht, die universellste aller Bürgerversicherungen. Und sogar beitragsfrei für die Leistungsbezieherin!

Verfehlte Arbeitsmarktpolitik? Verachtung älterer Arbeitnehmer? Verkorkste persönliche Lebenswege, Fehlentscheidungen und Schlendrian? Krankheit, Alter? Null Problemo, Unterhaltsrecht gleicht alles aus. Das Werkzeug, das alle gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Fehlleistungen und Unglücksfälle mit endlos Bargeld und unbefristeten Renten heilt. Lasst die Korken knallen, hoch die Gläser mit dem güldenen Getränke...
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#14
Wer denkt denn eigentlich an den Mann, der sich kaputt geschuftet hat, damit es der Familie gut geht, damit er irgendwann feststellen muss, dass die Hausfrau sich selbst verwirklichen will? Wo bleibt denn die Belohnung für den selbstlosen Einsatz des Mannes? Ach, eigentlich kann es mir doch latte sein, bin ja eh nicht betroffen von der Abzockerei und wer es mit sich machen lassen will, dann ist das nicht meine Sache.
"Solange ich eine Frau hab die putzt und kocht und regelmäßig ein bisschen Action im Schlafzimmer, brauch ich nicht zu heiraten. Ich kann auch so wem die Hälfte meiner Sachen geben."
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#15
(17-03-2011, 00:02)Armer Tropf schrieb: Wer denkt denn eigentlich an den Mann, der sich kaputt geschuftet hat, damit es der Familie gut geht, damit er irgendwann feststellen muss, dass die Hausfrau sich selbst verwirklichen will? Wo bleibt denn die Belohnung für den selbstlosen Einsatz des Mannes?

Du darfst leben, sei froh! Männer sind eh zu nichts gut Big Grin
Mal anders gefragt: Wieso sollte ein Vater überhaupt in die Rentenkasse einzahlen? Hat er nicht bereits mit der biologischen Kernschmelze sein Soll erfüllt?
„Die Sklaven […] dienen ihren Herren, und die Nichtsnutze ihren Begierden.“
– Diogenes v. Sinope - nach Diogenes Laertios

...Telepapi ist ein nichtsnutziger Sklave...
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#16
Ich bin gut, aber nur zu mir selber. Sehr gut sogar.
"Solange ich eine Frau hab die putzt und kocht und regelmäßig ein bisschen Action im Schlafzimmer, brauch ich nicht zu heiraten. Ich kann auch so wem die Hälfte meiner Sachen geben."
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#17
Die Frauen haben eine so große Lobby, das ich als Hausmann kein Unterhalt von meiner
gut verdienenden Gattin bekomme.
Nein es ist sogar normal das Sie sich das Kind unter den Nagel reist.
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#18
RICHTIG SO!!!!!!!!!
Ich finde der Unterhalt für Hausfrauen sollte alles über dem Sozialhilfesatz des Ehemannes sein!!!
UND DAS MEINE ICH ERNST!!!

Damit einer Frau aber diesen (oder überhaupt ein Unterhalt zusteht) muss eine gemeinsamme Unterhaltsverpflichtung nach der Eheschlissung eingegangen werden, in der der Ehemann der Frau erlaubt zu Hause am Herd zu bleiben. Kann eine Frau diese gemeinsamme Verpflichtung nicht vorlegen und hat sie vor einer Ehe gearbeitet, so wird sie als stink faule Ausnutzerin angesehen und muss dem Mann durch Unterhaltszahlungen das jahrelange durchfüttern bezahlen.

MfG
Der "moderne" Feminismus ist nicht männerfeindlich,
er ist frauenfeindlich, er lässt keinen Zweifel an der Theorie,
Frauen können einfach nicht logisch denken...
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#19
(18-03-2011, 14:45)PapaParis schrieb: Damit einer Frau aber diesen (oder überhaupt ein Unterhalt zusteht) muss eine gemeinsamme Unterhaltsverpflichtung nach der Eheschließung eingegangen werden, in der der Ehemann der Frau erlaubt zu Hause am Herd zu bleiben. Kann eine Frau diese gemeinsamme Verpflichtung nicht vorlegen und hat sie vor einer Ehe gearbeitet, so wird sie als stink faule Ausnutzerin angesehen und muss dem Mann durch Unterhaltszahlungen das jahrelange durchfüttern bezahlen.

Der BGH (Az. XII ZR 108/09) hat aber vor einem Monat entschieden, dass es gerade nicht darauf ankommt, ob der Ehemann damit einverstanden war, dass die Frau ihre Arbeit aufgibt und zu Hause bleibt. Ein Unterhaltsanspruch der Frau besteht immer.
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bi...lank=1.pdf
Habe die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die du nicht ändern kannst.
Habe den Mut, Dinge zu ändern, die du ändern kannst,
und habe die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
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#20
Für mich ist das Bundesgericht immer noch Sauerkraut mit Bratwurst!!!

Alle andere ist über wie ein Kropf ...
Der "moderne" Feminismus ist nicht männerfeindlich,
er ist frauenfeindlich, er lässt keinen Zweifel an der Theorie,
Frauen können einfach nicht logisch denken...
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#21
Jupp..Mummeschanz mit Spießkopf. Wir als Bürger müssen dem Kader hier die Hörner aufsetzen!
„Die Sklaven […] dienen ihren Herren, und die Nichtsnutze ihren Begierden.“
– Diogenes v. Sinope - nach Diogenes Laertios

...Telepapi ist ein nichtsnutziger Sklave...
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#22
Alles viel zu viel Kontrolle und Einmischungen. Jeder Ehpartner sollte vor der Ehe alles klaeren.
Eventuell koennte der Alleinverdiener eine private Rentenversicherung fuer die Ehefrau abschliessen.
Der Staat mischt sich viel zu sehr in private Dinge ein.
Eine Hausfrau muss auch besonders geschuetzt werden. Der Leistungstraeger, der jeden Tag zur Wirtschaftleistung des Landes beitraegt, soll nur weiterhin bluten bis er keine Lust mehr hat zur Arbeit zu gehen.
Bravo, dass ist die richtige Politik. Belohnt die Passiven und bestraft die Aktiven!! Bravo!
So wird es weiter voran gehen.
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#23
Nun, das schlimme daran ist:
Es ist wirtschaftliche Gewalt wenn Du Deiner Computerspielenden Hausfrau das Haushaltsgeld entziehst.
Es ist wirtschaftliche Gewalt wenn Du sie zur Arbeit zwingst!
Es ist keine Form von Gewalt wenn sie Zuhause bleiben will und nichts zum Unterhalt dazu verdienen will ...

Wenn Du Dich dann noch von ihr Scheiden lassen willst, weil sie ein faules Stück ist, so bist Du der Buhmann, weil man sich nicht scheiden lässt. Selbst wenn sie dann geht weil sie keine Lust mehr hat, so ist es Deine Schuld, da Du Dich nicht gekümmert hast. Da kannst Du Dich dann nur noch mit Unterhalt rauskaufen ...
Der "moderne" Feminismus ist nicht männerfeindlich,
er ist frauenfeindlich, er lässt keinen Zweifel an der Theorie,
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