Hallo zusammen,
meine Tochter lebt bei mir als Ihrem Vater und wurde am 10. Juli 2025 nun 18 Jahre alt. Die unterhaltspflichtige Mutter hat taggenau den Unterhalt eingestellt da Sie einen befristeten Titel hatte.
Wir haben sie fristgerecht in Verzug gesetzt und vollumfänglich Auskunft von Ihr verlangt ( Unterlagen 1 Jahr rückwirkend angefordert also 2024-2025) und erhalten. Der Unterhalt wurde dann vom Jugendamt für meine Tochter im Dezember 2025 berechnet. Wir haben dann jetzt die Mutter mit Schreiben von Anfang Februar 2026 zur Nachzahlung ihrers Unterhaltsrückstandes aufgefordert.
Die Mutter hat sich nun eine Anwältin genommen die nun nicht die Unterlagen von 2024-2025, also die Grundlagen der Berechnung des Jugendamtes verwenden möchte, sondern neu ab 2025-2026. Ebenso möchte sie die Berechnung erhalten die wir vom Jugendamt vorliegen haben.
Was wäre Eure Vorgehensweise ? sollen wir die Unterlagen neu einreichen ? Und nochmals alles Neu berechnen lassen ? Oder uns auf die Berechnung des Jugendamtes berufen und diese Berechnung auch zur Not vor Gericht durchzusetzen ? wir, also meine Tochter und ich haben bis jetzt keinen Anwalt genommen.
Was schlagt ihr vor ? bzw. welche Erfahrungen habt ihr gemacht ?
Danke an Euch
VG
Stronzus
meine Tochter lebt bei mir als Ihrem Vater und wurde am 10. Juli 2025 nun 18 Jahre alt. Die unterhaltspflichtige Mutter hat taggenau den Unterhalt eingestellt da Sie einen befristeten Titel hatte.
Wir haben sie fristgerecht in Verzug gesetzt und vollumfänglich Auskunft von Ihr verlangt ( Unterlagen 1 Jahr rückwirkend angefordert also 2024-2025) und erhalten. Der Unterhalt wurde dann vom Jugendamt für meine Tochter im Dezember 2025 berechnet. Wir haben dann jetzt die Mutter mit Schreiben von Anfang Februar 2026 zur Nachzahlung ihrers Unterhaltsrückstandes aufgefordert.
Die Mutter hat sich nun eine Anwältin genommen die nun nicht die Unterlagen von 2024-2025, also die Grundlagen der Berechnung des Jugendamtes verwenden möchte, sondern neu ab 2025-2026. Ebenso möchte sie die Berechnung erhalten die wir vom Jugendamt vorliegen haben.
Was wäre Eure Vorgehensweise ? sollen wir die Unterlagen neu einreichen ? Und nochmals alles Neu berechnen lassen ? Oder uns auf die Berechnung des Jugendamtes berufen und diese Berechnung auch zur Not vor Gericht durchzusetzen ? wir, also meine Tochter und ich haben bis jetzt keinen Anwalt genommen.
Was schlagt ihr vor ? bzw. welche Erfahrungen habt ihr gemacht ?
Danke an Euch
VG
Stronzus

