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Psychisch kranke Frau. Chance auf Aufenthaltsbestimmungsrecht/Wechselmodell?
#1
Hallo zusammen,

vor etwa 1,5 Jahren begann meine Frau sich in einer für mich sehr schwierigen Lebenssituation asozial zu benehmen. Schnell hat es sich dahin entwickelt, dass Sie mit mir nicht mehr spricht und vor jedem Gespräch flüchtet. Wenn man sie stellt, dann geht sie schlafen oder zur Toilette oder sonst wohin. Wenn man doch nur mit größter Mühe mit einer alltäglichen Frage durchdringt, dann heißt es, dass sie erstmal eine Woche überlegen muss. Nach einer Woche hat sie dann wieder keine Zeit usw. 

Irgendwann konnte ich sie zu einer Mediation überreden. In der Mediation hat sich mit jedem weiteren Wort selbst vernichtet. Also nur über belanglose kleine Konflikte gesprochen, die es in jeder Familie gibt und die schon längst vergessen sein sollten. Irgendwann sagte der Mediator, dass sie, besonders vor dem Hintergrund, dass sie ein Kind habe, einer Psychotherapie bedarf und er uns nicht weiterhelfen könne. Mediator war selbst studierter Psychologe und sagte, dass er uns helfen würde einen schnellen Termin bei einem Psychotherapeuten zu bekommen und auch bei der Einigung über paar grundsätzliche Haushaltsfragen. Er meinte auch ganz klar, dass wir es alleine nicht schaffen werden. Meine Frau reagierte zornig und meinte, dass der Mediator sie vor mir bloßgestellt hat. Am nächsten Tag sagte sie mir, dass der Mediator unprofessionell gehandelt habe, da er diese Information nur ihr geben dürfte. Sie sei auch nicht bereit einen anderen Eheberater aufzusuchen, da es für sie keine Garantie gibt, dass sie recht bekommt(!). Die Psychotherapie hat sie dann verweigert.

Irgendwann habe ich festgestellt, dass sie den Reisepass des Kindes versteckt. Drauf angesprochen, sie meinte nur, dass es dafür ist, dass ich mit dem Kind nicht abhaue. Ich bin übrigens deutscher Staatsbürger, sie nicht. Grundsätzlich verhält sie sich sehr geheimtuerisch, sodass man erst denkt, sie habe eine Beziehung oder eine Scheidung planen würde. Allerdings hat jede Nachforschung von mir ergeben, dass sie absolut nichts zu verbergen hat. Sie ist einfach nur psychisch krank.

Erst habe ich gedacht, dass ich diesen Wahnsinn meinem Kind zuliebe durchhalten werde. Da sie aber inzwischen (1 Jahr seit Mediation vergangen) in einem anderen Zimmer schläft, wie erwähnt, mich komplett ignoriert, bei der Erziehung des Kindes mich nicht unterstützt (gibt dem Kind ständig Möglichkeiten vor ersten Gesprächen und Folgen auszuweichen) und ich psychisch einfach nur niedergeschlagen bin, habe ich mich nun für eine Scheidung entschieden. So ein Familienmodell möchte ich meinem Kind nicht vorleben. 

Als ich nun zu ihr mit der Frage kam, wie sie sich denn den Umgang mit dem Kind nach der Scheidung vorstelle, war sie erstmal komplett überrascht über die Scheidungsabsicht und meinte, dass sie im letzten Jahr so glücklich war wie noch nie in den vier Jahren unserer Ehe zuvor, und dass sie mit ihrem Verhalten (Schweigen und Ignorieren) nur ihre Grenzen verteidigt, die ständig angegriffen werden. Das meint sie ernst, das ist keine Provokation, wie man denken könnte. Ich saß da nur und dachte, dass ich gerade dem Wahnsinn ins Gesicht schaue. Als Umgangsmodell kommt für sie nur das Residenzmodell mit ihrem Aufenthaltsbestimmungsrecht in Frage. Das von mir vorgeschlagene Wechselmodell lehnt sie ab. Wie genau sie nun "ihr" Residenzmodell gestalten möchte und ob doch vlt nicht das Wechselmodell für sie in Frage kommt will sie sich einen Monat lang überlegen. Ich weiss, dass sie mir nach einem Monat wieder mit demselben kommt, da habe ich längst die Hoffnung aufgegeben. Für mich stellt sich die Frage: Was tun, um meinen Sohn diesen Wahnsinn zu ersparen? Früher oder später ist er dran.

Momentan teilt sich unsere Sorge um das Kind etwa zu 50/50 auf. Genauso der Haushalt. Ich gehe Vollzeit arbeiten. Sie arbeitet in Teilzeit, "weil sie mehr nicht will". Einmal dürft ihr raten, wer die Kosten trägt..

Meine Fragen sind: 
Habe ich überhaupt unter den Umständen, dass sie eine Persönlichkeitsstörung hat (diese muss aber bewiesen werden), irgendeine Chance das Aufenthaltsbestimmungsrecht oder das Wechselmodell durchzusetzen? 
Könnte mir jetzt schon ein Gespräch beim Jugendamt helfen? Denn durch ihre Persönlichkeitsstörung ist das Kindeswohl meiner Meinung eindeutig gefährdet.
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#2
Der Import dreht also durch. Passiert öfter wie gedacht, hört man sehr oft. Schade, dass es da keine Studie gibt, die das untersucht.

Du wirst nicht ernst genommen werden, wenn du zum Jugendamt gehst und von einer Persönlichkeitsstörung anfängst. Die werden grinsend fragen "Sind Sie denn Arzt?". Man wird das Zeichen von Paarkonflikten werten und als unfairen Versuch Deinerseits, sie als Psycho darzustellen und hinauszukegeln.

Diese Vermeidung deiner Frau stellt offenbar ein zwanghaftes Verhalten dar, aber eines das weder laut noch auffällig ist. Es gibt keine Gewalt gegen das Kind. Wenn es strittig wird, werden deine Chancen auf das Aufenthaltsbestimmungrecht deshalb nicht über das übliche Mass hinausgehen, mit anderen Worten: Wenn das Kind klein ist, liegen sie nahe Null.

So etwas wird selten von allein besser. Und deine Chancen auch nicht, erst wenn das Kind gross ist (ab 10 - 12) und sich klar selbst artikuliert. Da Versorgungs- und Zugewinnausgleich weiterlaufen, Unterhaltspflichten tendentiell länger werden und du mit einer völlig uneinsichtigen psychisch Kranken früher oder später selber durchdrehst, solltst du trotzdem baldmöglichst die Scheidung einleiten, um Schaden zu minimieren. Alles kannst du freilich nicht haben, du wirst zunächst Umgangsvater sein, wenn es bei der Ex zusammenbricht oder das Kind dort weg will stehst du aber parat.
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#3
Wie p bereits schrieb ... Chancen gehen unter Null.

Würdest du eine Frau sein, wie eine denken und handeln, ja dann ...
aber das wäre eine Aufforderung zu strafbewertetem Handeln (Frauen dürfen sehr wohl Gewalt gegen das Kind unterstellen und gar viel mehr).

Einen Fehler hast du leider bereits gemacht: Das Wort Scheidung ausgesprochen. Das bedeutet für dich lebenslänglich... zahlen ... die Frau nie gänzlich verbannen zu können ... sie wird gar presenter denn je in deinem zukünftigen Leben sein. Und wenn auch nur als Trauma in deinem Kopf, welches dir der Sorge ums Kind wegen die Psyche zerrupft.

Eine Frau hätte anders gehandelt. Deine Frau hat es bereits getan: Deine psychischen Belastungsgrenzen ausgetestet. In der Hoffnung, DU könntest gar im Ansatz mit Gewalt drohen, dich alternativ vorn Zug schmeißen. Beides bringt Vorteile: Du bist im A... oder unter der Erde, in beiden Fällen fließt die Kohle, ob nach Düsseldorfer Tabelle, oder Witwen- und Waisenkindmodell.

Aus der Ferne diagnostiziere ich hier Borderline. Da ich aber weiß, dass solch eine Psychomacke auch gern nur gespielt wird, um den Mixer in deinem Hirn zu installieren, mag ich es ungern, nach Diagnosen zu schauen. Das was sie mit dir macht ist einfach nur Frauentypisch. Deren Masche, sich die Karten zurecht zu legen.

Heute, nachdem ich selbst mehrfach diese Form der provozierten Zerrüttung der Beziehung erleben durfte, würde ich gänzlich anders handeln: Selbst die Frau zermürben, bis sie durchdreht und dann zum Betreuungsgericht gehen, dort mitsamt der Notarztberichte vorstellig werden, folgend versuchen - als leidender aber sorgevoller Ehemann - für sie eine gesetzliche Betreuung zu installieren. Spiel weiter den sorgsamen Ehemann und halte ihr die Hand auf den Weg in die Klapse. Erst dann reichst du die Scheidung ein, kassiert dein Kind, und sorgst für viel Abstand.

Die „perfekte Entsorgung“ der Ehefrau gibt es natürlich nicht. Die Strategie muss wie beim Schach im Vorwege bis ins Detail geplant werden. Das fällt uns Männern besonders schwer. Frauen liegt sowas von Natur aus im Blut, mit wenigen Ausnahmen natürlich. Diejenigen, die dich sofort verprügeln, oder die Schlösser austauschen. Beides nicht strafbar: Selbstverteidigung, Notwehr, nenn es wie du willst.
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#4
Durch das Wort Scheidung und dem dann folgendem Prozess, dachtest Du in diesem Fall an einen Befreiungsschlag und hast doch Deinen Aktionsradius eingeschränkt.
Wenn die des Wahnsinns ist, könnte es eine Variante sein, dass Wort "Scheidung" vorerst zurück zu nehmen. Erzähle ihr was von "noch einmal versuchen", aber dann "noch einmal zum Eheberater" oder son ein Zeugs....Du sagst es selbst: "Sie ist krank" und das mag durchaus sein.

Der Gag ist nur, dass Du dahingehend innerhalb einer Ehe viel mehr Möglichkeiten hast, zu agieren und zu lenken. Ja, auch die Trennung vorzubereiten. Überlege mal, wie Du - als Mann - es gemacht hast. Genau so wie die meisten Männer: Erst überlegt. Dann die Entscheidung getroffen und sofort mitgeteilt. Dann die Folgen managen. Und dann feststellen, dass man auf ganzer Linie eingetütet wird.

Und jetzt denke mal drüber nach, wie das die allermeisten Frauen machen: 1. Überlegen 2. Generalstabsmäßig planen 3. Lover anlachen und gucken ob der was taugt und Kohle hat 4. (Noch-)Partner über Trennung "informieren".

Wenn der Ex-Mann in die Situation einsteigt, ist dessen Ex-Frau schon um 4 Schritte voraus. Den Rest muss ich nicht erklären.

Das wird hart, aber die Ehe solltest Du so lange halten, bis zu zumindest Dinge in der Hand hast. Atteste, Bescheinigungen, einfach alles. Auf Anfrage hätte der Mediator auch das Scheitern der Mediation bescheinigt nebst Begründung. Um den Ehegattenunterhalt kommst Du wahrscheinlich sowieso nicht mehr herum.

Wenn Du auf das Familiengericht hoffst und aktuell die Scheidung betreibst, wirst Du - und das wurde schon oben gesagt - Dir noch ganz mächtig die Augen reiben - und das Kind lassen die lieber bei einer psychisch kranken Mutter als bei einem Vater, der darauf aufmerksam macht...
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#5
Ich schildere mal, wie die Behörden und die deutsche Justiz deine Situation sehen und beurteilen werden:

- der hat sich eine exotische Schönheit von sonstwoher nach Deutschland geholt. Jetzt funktioniert das Sexspielzeug nicht mehr, jetzt will er sie loswerden.
- wenn die psychischen Probleme deiner Ex nicht komplett ignoriert werden (das sind nur Agumente für die Trennung/Scheidung, Wahrheitsgehalt zweifelhaft ohne Gutachten/Diagnose), dann wird man ihr Verhalten als "eheprägende Verhältnisse" einstufen.
- falls das Gericht in einem Scheidungs-/Unterhaltsverfahren ein Gutachten zum Gesundheitszustand deiner Frau in Auftrag geben sollte (machen die gerne. Kostet sie ja nichts, nur den Ehemann) und tatsächliche eine Diagnose dabei herauskommt, kann sich deine Frau sofort aus dem Erwerbsleben zurückziehen und lebenslangen nachehelichen Unterhalt fordern. Und den bekommt sie dann auch.
- bei meiner Ex wurden zwei Gutachten zu ihrem Gesundheitszustand erstellt, Diagnose war "histrionische Persönlichkeitsstörung". Sie hat noch während der Ehe, vor der Scheidung, ein Sorgerechtsverfahren angestrengt um mich als Vater zu eliminieren. Ihre Psychose hat nach Meinung des Gerichts keinerlei Auswirkungen auf ihre Erziehungsfähigkeit als Mutter.

Ich will dich nicht entmutigen - aber ich muß. Du hast so gut wie gar keine Chancen nach dem deutschen Familienrecht. Du wirst die Ehefrau nicht los (lebenslanger Unterhalt), und du bekommst das Kind nicht.

Auf legalem Wege kommst Du da nicht wieder heraus.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#6
Ich habe aehnliches durch. Da hst Du nur eine Chance wenn es die Gutste wie in meinem Fall KOMPLETT ueberreisst und VOELLIG uneinsichtig ist. Ansonsten ist alles dazu gesagt.
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#7
für Wechselmodell brauchst du folgenses um Chancen auf die Durchsetzung zu bekommen
1.Wohnung in der Nähe
2.Arbeit in Gleitzeit/Homeoffice
also Möglichkeit in deiner Zeit ohne Fremdhilfe die Kinder zur Schule/Kindergarten zu bringen/abzuholen und betreuen

dann könnte es klappen
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#8
(16-07-2020, 09:39)Zahlesel_RUS schrieb: für Wechselmodell brauchst du folgenses um Chancen auf die Durchsetzung zu bekommen
1.Wohnung in der Nähe
2.Arbeit in Gleitzeit/Homeoffice
also Möglichkeit in deiner Zeit ohne Fremdhilfe die Kinder zur Schule/Kindergarten zu bringen/abzuholen und betreuen

dann könnte es klappen

Du machst ihm Hoffnung. Das ist grausam.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#9
Hat es bei jemanden mit diesen
Vorraussetzungen nicht geklappt? oder gibt es niemanden außer mir?
Ich habe von Chancen gesprochen, sonst gar keine Chansen.
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#10
@Zahlesel: Du hattest nur "Glueck" weil Deine Exe halbwegs friedlich ist. In Deutschland wird NIE und NIMMER ein Wechselmodell gegen den Willen der Kinderaustraegerin durchgesetzt.
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#11
Ja, ich habe ein paar Wechselmodellwünscher hier erlebt. Keiner wohnte in der Nähe und keiner konnte die Kinder ohne Fremdhilfe betreuen. So geht es einfach nicht. Mann muss damit leben die Hexe jederzeit treffen zu können. Damit kann so gut wie keiner leben.
Wenn es Wechsellmodell gibt, dann gehe ich in Teilzeit und ziehe in die Nähe um, wird nie funktionieren!!!!
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#12
Vielen Dank für eure Antworten.

Meine Frau wurde nicht importiert. Sie ist EU-Bürgerin und war auch schon mal in Vollzeit arbeiten. Sie ist auch der deutschen Sprache mächtig.

Da sie grundsätzlich misstrauisch ist, kann ich mir vorstellen, dass wenn sie vom Jugendamt vorgeladen wird, nur blocken wird und so negativ auffallen. Aber ich glaube selbst nicht daran, dass sie für erziehungsunfähig erklärt wird. Vermutlich hat sie die paranoide Persönlichkeitsstörung. Sie nimmt alles persönlich, ist sehr ich-bezogen und geheimtuerisch, verträgt keine Kritik. 
Da sie ungerne den Haushalt macht (den mach ich, sie kocht nur ihre Nudeln und Reis abwechselnd) und mich auch öfters mit dem Kind verreisen lässt (jedes zweite WE und jeden Urlaubstag verbringe ich alleine mit dem Kind), könnte ich mir vorstellen, dass sie irgendwann "ihr" Residenzmodell von selbst aufgibt.
Sollte ich einmal das Jugendamt kontaktieren, dann habe ich es bei ihr komplett verkackt. Es muss wirklich gut überlegt sein. Sollte da kein Erfolg zu erwarten sein, dann sollte ich lieber andere Wege suchen.

Was Scheidungsvorbereitung betrifft, muss ich sagen, dass ich bestimmt nicht den zweiten Verrückten im Haus mit meinem Kind spielen werde. Lasst uns davon ausgehen, dass ich finanziell erstmal nichts zu verlieren habe (außer zukünftigen Kindesunterhalt).

@Zahlesel_RUS: Hallo Landsmann. Gleitzeit ist gegeben + 7Std-Arbeitstag. Homeoffice wäre teilweise auch möglich. Ich würde eine Wohnung mit Kinderzimmer in der Nähe ihrer Wohnung suchen. Es ist nicht davon auszugehen, dass sie demnächst eine Beziehung anfängt und hier wegzieht. Was das Wechselmodell betrifft, brauche ich eine Abschätzung bzgl. der Erfolgswahrscheinlichkeit. Dafür werde ich wohl eine Beratung bei einem guten Scheidungsanwalt nehmen müssen.
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#13
habe ich Alter des Kindes übersehen?
Schaffst du eine Woche lang das Kind ins Kita zu bringen und abzuholen?
Reagieren bringt nichts, du musst sofort aggieren: das wichtigsre ist die Wohnung um Wechselmodell ohne Zustimmung der Mutter zu praktizieren.
Anwälte die ich kenne sind Parasiten Smile
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#14
@Zahlesel_RUS: Kind ist 4 Jahre alt. Ich kann das Kind in die Kita bringen und abholen.
Meinst du, ich sollte schon mal selbst ausziehen? Manche meinen, dass man es auf keinen Fall machen sollte. Über das Trennungsjahr hinaus wird meine Frau diese Wohnung vermutlich nicht halten können.
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#15
Wenn sie dich psychisch nicht zum ausrastern bringt, dann bleib in der Wohnung.
Kita ist gut, vor Kita macht WM keinen Sinn.
Also sag ihr, gerade Wochen sind meine, ungerade deine.Punkt.
Lebe dein Wechsellmodell und alles wird gut. Falls sie Probleme mit deiner Enscheidung hat, dann darf sie vor Gericht gehen oder WE Mutti werden
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#16
Wenn Du es Dir finanziell leisten kannst, "kauf" ihr das Kind ab. Sprich schieb ihr Kohle in den Allerwertesten bist Du Deinen Willen bekommst. ABER ist sie Borderlinerin kannst Du das gleich vergessen, mit den Teufelstoechtern kann man keine Abmachungen treffen. Die werden IMMER gebrochen. Ist sie Borderlinerin dann renne, ganz schnell und ganz weit weg.
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#17
(16-07-2020, 16:30)kay schrieb: Wenn Du es Dir finanziell leisten kannst, "kauf" ihr das Kind ab. Sprich schieb ihr Kohle in den Allerwertesten bist Du Deinen Willen bekommst. ABER ist sie Borderlinerin kannst Du das gleich vergessen, mit den Teufelstoechtern kann man keine Abmachungen treffen. Die werden IMMER gebrochen. Ist sie Borderlinerin dann renne, ganz schnell und ganz weit weg.

Im Prinzip richtig. Nur nicht ganz weit weg rennen. In der Nähe bleiben und zuschauen. Irgendwann ist sie mit den Kids überfordert und das ist die Chance!
Meine hatte sich nach 1,5 Jahren selbst weich gekocht und ich hatte Kids und ASR. Aber auch das darf man sich nicht schön reden. Die Auswirkungen auf die Kids bleiben ein Leben lang.
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#18
Soweit ich das mitbekommen habe war bei ZahleselRus kein Unterhalt zu holen. Das Wechselmodell läßt sich die Ex dann eher gefallen.

Mir hat das Gericht ein Wechselmodell mit eingebauten Unterhaltszahlungen reingewürgt - also 60/40.

Deine scheint ebenfalls nicht auf das Kind überfixiert zu sein. Auf den monatlichen Kindesunterhalt wird die allerdings nicht verzichten wollen, wenn der bei Dir zu holen ist. Zumal es bei den heutigen Vollzeitbetreuung und engagierten Vätern, dann nur noch um 1-2 Abenden pro Woche geht.

Ebenso darfst Du die Egozetrik der Damen nicht vergessen. Die wollen oftmals kein Wechselmodell, weil die halt als Alleinbestimmerin und Herrscherin gehuldigt werden wollen. Allein schon, um bei der Freundin rumzuposen.

Bei dem Vorschlag vom Kay, der Geld in den Rachen zu werfen, musst Du vorsichtig sein. Frauen sind völlig illoyal und denen fehlt die Integrität. Wenn Du der heute 10.000 Mille für das Kind gibst, dann kommt die morgen um die Ecke und will doch das Kind haben. Die 10 Mille sind dann natürlich weg.

Du kannst Dich auch trennen, ohne die Scheidung einzureichen. Ein Freund hat es geschafft die Verhältnisse ohne Gericht zu klären und ist gut damit gefahren. Du kannst ihr den Steuervorteil bspw. anbieten. Das kostet Dich noch nicht einmal etwas.

Das hängt aber von der Ex ab, ob das geht. Meine Ex hat sich direkt von der Anwältin scharf machen lassen und versucht mich überall zu zocken. Da war jedes Gespräch gelogen und taktisch. Absprachen waren keine möglich.

Wenn Du Ausziehst verlierst Du das Aufenhaltsbestimmungsrecht. Besser sie zieht aus und dann reichst Du direkt eine einstweilige Verfügung auf das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht ein.

Da das Kind in der Wohnung gemeldet ist, wäre das Aufenthaltsbestimmungsrecht dann erstmal Dir zuzusprechen. Da gibt es ein Urteil vom OLG Thüringen, dass wenn das Endergebnis unklar ist erstmal die Meldungen bleiben müssen, wie sie sind. Ich habe mir darüber 1,5 Jahre lang das Aufenthaltsbestimmungsrecht sichern können.

Das hat die Verfahrensdamen aber sauer gemacht, sodass ich gejagd wurde und es danach wieder weg war. Das verschaft Dir aber Zeit mit dem Kind und die Phase ist wichtig.

Wenn das Kind älter ist (so ab 7), kann es Dir dann nicht mehr so leicht entfremdet werden.
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#19
Zitat:Soweit ich das mitbekommen habe war bei ZahleselRus kein Unterhalt zu holen. Das Wechselmodell läßt sich die Ex dann eher gefallen.
falsch
sie hatte das Geld vom JA und Jobcenter bekommen, ob ich gezahlt hätte oder nicht hätte keinen Einfluß auf die finanzielle Lage bis auf letzten Monat(jetzt arbeitet sie ja selber und Wechselmodell haben wir schon seit 1,5 Jahren)

Wenn sie nicht zugestimmt hätte, würde dank dem Gutachter mir ABR zugesprochen um dies zu vermeiden hat sie zugestimmt.
Die Bande hat verstanden, dass dieses Mal ich bis zum Ende durchziehen werde und mir sollte jemand bei OLG oder BGH erklären sollen wieso das Wechselmodell nicht machbar wäre.(Wohnungsnähe + Gleitzeit/Teilzeit)
Alle Beteiligten wussten, dass ich keinen Unterhalt bezahle, obwohl ich konnte.
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#20
(29-07-2020, 02:18)Zahlesel_RUS schrieb: Alle Beteiligten wussten, dass ich keinen Unterhalt bezahle, obwohl ich konnte.

Wie soll das gehen?
Hast Du angekündigt nach Sibirien zu flüchten? Oder nicht mehr zu arbeiten?
Das hätte die Sekte zumindest verstanden. Ausserdem verkündest Du hier doch Deine Rückstände in jedem Post. 

Was das Jugendamt für die Kinder zahlt, ist übrigens gerade mal die Hälfte vom Mindestunterhalt. Ich wundere mich immer warum es Mindestunterhalt heißt, wenn das Jugendamt gerade mal die Hälfte zahlt, wenn der Vater ausfällt.


@Apfelmus
Ich kann Dir nur empfehlen überdeutlich Deine Grenzen zu formulieren, so wie das ZahleseRus in der Regel macht. Ansonsten tendiert die Familienrechtssekte dazu Dir immer mehr zuzumuten.
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#21
Alle wussten, dass ich arbeite und dass ich nicht zahle. Dies wurde bei jeder Sitzung von der hEx angesprochen.
Unterhalt und Umgang sind aber zwei unterschiedliche Prozesse und haben keinen Zusammenhag.
Die hEx hat argumentiert, dass ich die Kinder haben will nur um keinen Unterhalt zu bezahlen.
Meine Antwort: "Ich zahle sowieso keinen Unterhalt, was soll sich ändern?" Wink

Wenn du Unterhalt bezahlst bedeutet für die Bande: es soll alles so bleiben, wie es ist.
Warum soll sich etwas ändern?, wenn alle damit einverstanden sind.
Wenn nicht, dann wird interessant Wink
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#22
So mal eine Rückfrage:

was macht es überhaupt noch für einen Sinn eine Deutsche oder EU Bürgerin zu heiraten ?

Jetzt bitte nicht das Argument um Steuern zu sparen !!!

EU Bürger können sich in jedem EU Land lebenslang aufhalten,
nur bei einem Import aus Drittstaaten ist heiraten noch notwendig

PS: Ich hatte mit dem allerschlimmsten gerechnet, war aber vorbereitet,
als meine Barlady wenige Monate später in DE wohnte...das war es mir Wert

aber nichts passiert, jetzt sind es schon 7 Jahre.

Deswegen bin ich so geschockt, was ich hier mitbekomme
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#23
Damit deine Geliebte deinen Namen trägt Wink
Es gibt nichts Besseres im Leben als zu wissen, dass deine Ex deinen Namen trägt und unter deinem Familiennamen Orgien treibt Wink

oder noch besser, wenn sie weitere Kinder bekommt und die deinen Nachnamen bekommen...
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#24
(29-07-2020, 11:57)Malta schrieb: So mal eine Rückfrage:

was macht es überhaupt noch  für einen Sinn eine Deutsche oder EU Bürgerin zu heiraten ?

EU-Pass oder Geld!!! 

Ist Übrigens umgekehrt genau das selbe.   Heart Heart Heart 

Wenn Du keins von beide brauchst oder Sie Dir keines von beiden liefern kann, macht eine Ehe keinen Sinn.
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#25
In diesem Thread gehts um Apfelmuss.
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