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Wiederaufnahme Umgang nach Umgangsausschluss
#51
Hier liegt eine gravierende Fehleinschätzung deinerseits vor. Ich habe dir geschildert, wie du von Ex, Kind und Helferindustrie gesehen wurdest und nicht, was meiner Meinung nach tatsächlich passiert ist. Ich habe dir den Mechanismus erklärt, mit dem du abgefertigt wurdest. Zu verstehen, was passiert ist ein Schritt diesen Mechanismus zu stören. Fürs zustimmende Rumheulen ist Facebook zuständig, hier jedoch gibts die kühle Analyse einer Situation und eine Betrachtung der Strategien und Möglichkeiten.

Denn das wird wieder passieren. Darauf deutet dein "nur noch wenige Monate" hin. Nix wirds in wenigen Monaten. Wenn du glaubst, mit dem Ablauf der Verfügung und/oder dem Eintritt der Volljährigkeit würde sich irgendetwas ändern, bist du auf einem katastrophalen Holzweg. Wenn du nur in entfernte Sichtweite kommst, wirst du schneller eine neue Verfügung am Hals haben wie du dich umsehen kannst. Diesmal eben durch das (volljährige) Kind statt der Mutter als Antragegegner. Unterschied: Keiner. Ergebnis: Dasselbe.

Die unwidersprochene Verfügung gegen dich jetzt hilft dabei enorm. Der Gegenseite. Und ja, für ein Verfahren bei dem der Antragsteller mit seinen Anträgen nicht durchkommt, zahlst du als Antragsgegner auch in der Regel die Kosten nicht allein. Auch wenn es erst am OLG passiert. Eine Einschätzung darüber einzuholen, ob dort noch Chancen bestanden hätten ist keineswegs abseitig. Ausser, man hat einen Lustgewinn, amtlich als Verlierer und Täter abgestempelt zu bleiben.
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#52
(02-08-2018, 16:44)p__ schrieb: Hier liegt eine gravierende Fehleinschätzung deinerseits vor. Ich habe dir geschildert, wie du von Ex, Kind und Helferindustrie gesehen wurdest und nicht, was meiner Meinung nach tatsächlich passiert ist. Ich habe dir den Mechanismus erklärt, mit dem du abgefertigt wurdest. Zu verstehen, was passiert ist ein Schritt diesen Mechanismus zu stören. Fürs zustimmende Rumheulen ist Facebook zuständig, hier jedoch gibts die kühle Analyse einer Situation und eine Betrachtung der Strategien und Möglichkeiten.

Ich habe nicht rum geheult, ich habe nur meine Geschichte versucht darzustellen, vielleicht hilft es jemandem hier seine eigene Situation besser Einzuschätzen.

Denn das wird wieder passieren. Darauf deutet dein "nur noch wenige Monate" hin. Nix wirds in wenigen Monaten. Wenn du glaubst, mit dem Ablauf der Verfügung und/oder dem Eintritt der Volljährigkeit würde sich irgendetwas ändern, bist du auf einem katastrophalen Holzweg. Wenn du nur in entfernte Sichtweite kommst, wirst du schneller eine neue Verfügung am Hals haben wie du dich umsehen kannst. Diesmal eben durch das (volljährige) Kind statt der Mutter als Antragegegner. Unterschied: Keiner. Ergebnis: Dasselbe.

Du irrst gewaltig, nun weiß ich woran ich mit den Bastarden bin und werde sie artig vor das Familiengericht zerren, bis ihnen dieses aus den Ohren raus quillt. Gerade der Starrsinn der KM und nun der  Kinder wird sie dort noch vor gewaltige Herausforderungen stellen.
 
Die unwidersprochene Verfügung gegen dich jetzt hilft dabei enorm. 

Ich gebe doch kein Geld für den Mist des Familiengerichtes aus, du weisst doch selbst und argumentierst das man keine Chance als Vater hat.

Der Gegenseite. Und ja, für ein Verfahren bei dem der Antragsteller mit seinen Anträgen nicht durchkommt, zahlst du als Antragsgegner auch in der Regel die Kosten nicht allein. 

Das ist dein Wunschdenken, beim OLG wirst du genauso verhauen, wie du es beschrieben hast. Das Geld spare ich mir lieber für die kommenden Herausforderungen.

Auch wenn es erst am OLG passiert. Ene Einschätzung darüber einzuholen, ob dort noch Chancen bestanden hätten ist keineswegs abseitig. Ausser, man hat einen Lustgewinn, amtlich als Verlierer und Täter abgestempelt zu bleiben.

Das ist Geschichte das interessiert mich nicht mehr in wenigen Monaten werde ich das Bürschchen ganz alleine vor dem Familiengericht treffen. Den Rest interessiert doch niemanden mehr. Glaubst du das irgendjemand die zig tausend Seiten Umgang dann noch liest? Sicher nicht! Das hat auch die neue Richterin nicht mehr getan! (Du wusste schon was das für eine klebrige Angelegenheit werden würde...)
Insgesamt waren an dem Umgang mal mindestens 10 verschiedene Richter befasst...
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#53
Du irrst erneut - ich schrieb nicht, dass das OLG alles richtigstellen wird, sondern eine fachliche Einschätzung wichtig gewesen wäre was dort zu machen ist. Du bist wütend und zu nah drauf auf allem, das ist begründbar aber diese Betroffenheit verhindert auch geplantes, rationales Handeln. In solchen speziellen Fällen ist ein Anwalt sinnvoll. Ein Dritter. Das hätte vielleicht schon am AG zu anderem Ergebnis geführt. Vorbei.

Ich verstehe auch, dass solcher Rat und differenzierte Töne an dir abprallen. Den suchst du offenbar nicht. Ist okay. Viel Erfolg.
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#54
(02-08-2018, 17:03)p__ schrieb: Du irrst erneut - ich schrieb nicht, dass das OLG alles richtigstellen wird, sondern eine fachliche Einschätzung wichtig gewesen wäre was dort zu machen ist. Du bist wütend und zu nah drauf auf allem, das ist begründbar aber diese Betroffenheit verhindert auch geplantes, rationales Handeln. In solchen speziellen Fällen ist ein Anwalt sinnvoll. Ein Dritter. Das hätte vielleicht schon am AG zu anderem Ergebnis geführt. Vorbei.

Nach der Einschätzung der beteiligten RA vergebliche Mühe. Die Frage ist inwieweit man sich hier auf irgendetwas wegen ein paar Monate einlassen sollte?

Ich verstehe auch, dass solcher Rat und differenzierte Töne an dir abprallen. Den suchst du offenbar nicht. Ist okay. Viel Erfolg.

Differenzierte Töne sind schon alle durch, es so wie du sagtest, das System reagiert auf bescheidende Kontaktversuche mit dem Holzhammer. Vier Briefe werden dann als Nachstellung vorgehalten. Die Zwischentöne die es zu verstehen gilt, sind die, dass du als Vater von dem System rigoros ausgenommen wirst, wie eine Weihnachtgans. Deine eigenen kinder darfst du als Vater nur dann wiedersehen, wenn sie es wünschen sonst niemals wieder. So tickt das System in dem wir leben, niemand kann und will es abschaffen.
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#55
Die Messe ist gelesen!

Du wirst in den nächsten 2-3 Jahren keinen Erfolg bei deinem Sohn haben.

Mach eine Internetseite mit Grabstein wo du für deinen Sohn über Google gut auffindbar deine Sicht auf die Dinge darstellt.

Mehr wirst du an dieser Stelle nicht erreichen.

Viel Kraft!
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#56
Hallo Zusammen,

Ich sehe da nun wirklich kein Licht mehr. [Man hätte sowas eigentlich nicht geglaubt, es widerspricht menschlichem Verhalten].

Trotzdem wird es nächstes Jahr einige Gerichtstermine geben, die der Sohn als Volljähriger verantworten muss.
- Herausgabe des Jugendamt Titel (Das ist mir ein großes Anliegen)
- Neuberechnung des Unterhaltes mit KM
- Übermittlung eines Girokontos zur Überweisung der Unterhalte falls überhaupt noch Ansprüche bestehen
- Angaben der Einkünfte

Alles bisher erfolglos, da wir in einem übermächtigen Staat leben, der alle rechtlichen Fehlleistungen der KM in Watte packt und diese nicht verurteilen will.

Würde mich interessieren wie ihr das macht, wenn eine KM und die Kinder keine Auskünfte geben, obwohl sie verpflichtet sind. Aber zum Staatsanwalt laufen sie gerne...

Viele Grüße,
H2000  

P.S.: Durch die Kinderinformation habe ich heute die Zeugnisse erhalten. Die wesentlichen Problemfelder in der FOS: English 4 und Mathematik 4 d.h. kurz vor Mangelhaft.
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#57
Wenn die KM keine Auskunft geben will, dann klatsch das System an die Wand und mach Dich rar.
Das Leben bietet genug andere schöne Dinge, als ein Dauerkonflikt in einem System wo man keine Chance hat.
Ob Du den Unterhalt auf Null reduzierst, soll Dir überlassen werden. Ich habe es gemacht und fahre damit in der Schweiz super. Und: Seitdem ich einen Hund habe, ist auch das Alleine sein wieder echt erträglich geworden.
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#58
Du hast Recht! Diese Bastarde sind es nicht Wert sich überhaupt noch mit ihnen zu befassen. Der Staatsanwalt hat übrigens die angezeigte Nachstelleung meines Sohnes bereits eingestellt. War ja alles nur gelogen!
Das System ist Krank uns saugt nur Geld aus den Vätern. Es geht nicht um das öminöse Kindeswohl was alle behaupten. Die Justiz und alle Beteiligten Leben sehr gut von solchen Zuständen.
Der Sohn wird natürlich nächstes Jahr verklagt...
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