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Rechtsanwalt Raum Berlin und weitere Fragen
#1
Question 
Hallo an alle hier im Forum,

Kann mir jemand, gern auch per PN, einen Rechtsanwalt im Raum Berlin nennen, der in Sachen Scheidung eine gute Empfehlung ist?

Ich befürchte, dass die Trennung nicht mehr aufzuschieben ist. Trotz Euer Ratschläge in diesem Thread http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...p?tid=9556 sehe ich keine Zukunft mehr für diese Beziehung. Anzeichen dafür sind, dass sich meine Frau jetzt im Wohnzimmer ihren Lebensmittelpunkt eingerichtet hat und dort auch schläft. Ich möchte nicht unvorbereitet sein und bereite mich entsprechend der Faq auf die Trennung vor.

Ich habe die Forensuche zum Thema Zugewinnausgleich bemüht, aber trotzdem keine passende Antwort zu folgenden Fragen gefunden:

Wenn ich mir innerhalb der Ehe auf meinen Namen z.B eine teure Kamera anschaffe (ich fotografiere leidenschaftlich gern), zählt das als Sachvermögen für den Zugewinnausgleich? Immerhin würde das Gerät 3000,00 EUR neu kosten. Oder soll ich damit lieber bis nach der rechtskräftigen Scheidung warten?

Wie wird ein gemeinsam abzuzahlendes Darlehen gewertet? (Kreditvertrag läuft auf beiden Namen und wurde nach der Trauung unterschrieben).

Gibt es wirklich nur die Möglichkeit, Geld außerhalb von Konten zu horten oder gibt es noch Länder, die deutschen Behörden keine Auskünfte erteilen, wenn der Kontoinhaber kein nachweislicher Steuerhinterzieher ist?

Gruß Herbstwind
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#2
(25-05-2015, 16:12)Herbstwind schrieb: Wenn ich mir innerhalb der Ehe auf meinen Namen z.B eine teure Kamera anschaffe (ich fotografiere leidenschaftlich gern), zählt das als Sachvermögen für den Zugewinnausgleich? Immerhin würde das Gerät 3000,00 EUR neu kosten. Oder soll ich damit lieber bis nach der rechtskräftigen Scheidung warten?

Bring die Kamera mit allen Unterlagen zu Deinen Eltern oder einem vertauenswürdigen Freund und tu so, als ob sie nie existiert hätte.

(25-05-2015, 16:12)Herbstwind schrieb: Wie wird ein gemeinsam abzuzahlendes Darlehen gewertet? (Kreditvertrag läuft auf beiden Namen und wurde nach der Trauung unterschrieben).

Was gemeinsam unterschrieben wurde, ist auch gemeinsam zu verantworten - ihre zahlt beide die Hälfte vom Rest. Wenn Deine Ex nichts hat, kann die Bank dich voll in die Haftung nehmen.

(25-05-2015, 16:12)Herbstwind schrieb: Gibt es wirklich nur die Möglichkeit, Geld außerhalb von Konten zu horten oder gibt es noch Länder, die deutschen Behörden keine Auskünfte erteilen, wenn der Kontoinhaber kein nachweislicher Steuerhinterzieher ist?

Wenn der Kontoinhaber kein Steuerhinterzieher ist und seine Steuererklärung vollständig macht, stehen da alle Kontoverbindungen drin. Und die Ex wird über die Vermögensauskunft davon Kenntnis erlangen.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#3
Hallo Petrus,

danke für die Antworten. Also doch Bargeld diskret außerhalb von Konten parken. Bei dem heutigen Zinsniveau leicht verschmerzbar.

Ich habe mal zum Spaß bei einem Online-Scheidungsrechner http://www.scheidungskosten-rechner.info/ die Scheidungskosten ausrechnen lassen: knapp 3000,00 EUR, wenn alles ohne Komplikationen läuft. Es reicht doch ein Anwalt, wenn man sich einig ist und friedlich trennt? Dann werden es für jeden 1500,00 EUR, was ja noch geht.

Gruß Herbstwind
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#4
(25-05-2015, 16:12)Herbstwind schrieb: ...einen Rechtsanwalt im Raum Berlin nennen, der ...
Ja, könnte ich.
Aber lass dir lieber Zeit damit und lies die T-FAQ und stelle hier erst ganz viele Fragen, damit du informiert entscheiden kannst, wasdu brauchst.

(25-05-2015, 20:49)Herbstwind schrieb:  bei einem Online-Scheidungsrechner http://www.scheidungskosten-rechner***info/ die Scheidungskosten ausrechnen lassen...........
Diese "Rechner" sind meistens Anwaltsköderzeugs. Nimm lieber einen Rechner auf öffentlichen Servern
z.B. https://www.justiz.nrw.de/BS/Hilfen/Kostenrechner.php
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#5
[quote='sorglos' pid='160975' dateline='1432646482'] 
Aber lass dir lieber Zeit damit und lies die T-FAQ und stelle hier erst ganz viele Fragen...

Danke für den Link zum Rechner. Dann stelle ich mal die nächste Frage. Wann beginnt das Trennungsjahr juristisch gesehen zu laufen? Meine Noch-Frau ist letzten Montag ins Wohnzimmer verzogen. Bermerkungen hat sie keine gemacht. Sollte ich diesen Termin dokumentieren? Oder akzeptiert das Gericht erst eine räumliche Trennung als Beginn des Trennungsjahrs?
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#6
Bei mir war das so:
Nach zwei Monate der räumlichen Trennung, habe wir beschlossen uns zu scheiden.
Vor Gericht haben wir beide gesagt die Trennung dauert schon 20 Monate.
Das war's.
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#7
Meines Erachtens ist nur eine wirkliche räumliche Trennung (einer von euch zieht aus) für die Zählung relevant.

Wie willst du es ansonsten beweisen, dass ihr im Trennungsjahr seid? Sie kann jederzeit dementieren.

Meine Ex zögert so den Scheidungstermin um 1,5 Jahre hinaus, was ihr finanziell gut passte und mich
im nachhinein viel Geld kostete.

Willst du dort wohnenbleiben?

Viel Glück!
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#8
(27-05-2015, 10:18)tumi schrieb: Vor Gericht haben wir beide gesagt die Trennung dauert schon 20 Monate.

Und das Gericht hat kein Nachweis haben wollen? Klar geht das nur, wenn man sich einig ist.

(27-05-2015, 10:25)suppenkasper schrieb: Willst du dort wohnenbleiben?
Viel Glück!

Danke für die Glückwünsche. Also noch habe ich keine konkreten Informationen, was meine Holde abziehen will. Sie hat den gemeinsamen Urlaub storniert, aber da stehe ich drüber, ich habe mir jetzt allein Urlaub gegönnt.

Ich möchte nicht in der jetzigen Wohnung wohnen bleiben. Eine 4 Zimmer Wohnung allein zu bewohnen ist ein bischen teuer. Auf der anderen Seite hat meine Noch-Ehefrau die größere ökonomische Belastung: Sie müßte eine Wohnung für 3 Personen finanzieren, nämlich ihre erwachsenen Kinder, wovon eines das Hotel Mama besonders ausnutzt. Das ist auch ein Grund, warum ich langsam keine Lust mehr auf dieses Spiel habe. Ich sehe echt nicht ein, eine faule Göre, die sich nur langsam um eigenes Auskommen bemüht, auch noch zu pampern.

Ich weiß nicht so genau, wie ich jetzt vorgehen soll. Angenommen, ich würde mir jetzt eine neue Wohnung suchen, dann weiß ich nicht, wann meine Frau ausziehen will. Ich kann nicht ewig zwei Wohnungen parallel finanzieren.

Ach übringens, ich lese gerade das Buch hier: http://händehochunterhalt.de/ Das schlägt dem Faß den Boden aus. In muss zwar nicht für eigene Kinder zahlen, aber die anderen Methoden können jeden treffen. Eigentlich müßte man(n) Frau Schwarzer und ihr femifaschichtisches Gefolge in besonders frauenfreundliche Staaten verbannen. Das ist noch sehr diplomatisch ausgedrückt.
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#9
(27-05-2015, 16:43)Herbstwind schrieb: Ich weiß nicht so genau, wie ich jetzt vorgehen soll. Angenommen, ich würde mir jetzt eine neue Wohnung suchen, dann weiß ich nicht, wann meine Frau ausziehen will. Ich kann nicht ewig zwei Wohnungen parallel finanzieren.

So schwer ist das nicht:
- Such dir einfach eine Wohnung und ziehe um.
- dann
a) rede mit dem Vermieter, dass er dich aus dem Vertrag entläßt (eher unwahrscheinlich)
b) Schreib ne Kündigung für die jetztige Wohnung (wird Vermieter auch nicht akzeptieren, aber er muss reagieren)
- fordere Frau auf das selbst zu übernehmen
- Stelle die Zahlung nach Umzug ein und

dann wird man sich schon irgendwie einigen müssen. Entweder wird sie das tun oder TU verlangen und das davon bezahlen sollen/können. Spätestens damit ist der Trennungszeitpunkt eindeutig.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#10
(27-05-2015, 19:04)sorglos schrieb: So schwer ist das nicht:
- Such dir einfach eine Wohnung und ziehe um.

Ja, wird gemacht. Sleepy

Eine Frage zu der Einkommensberechnung bei einem möglichen TU: Das mit dem bereinigten Einkommen ist mir klar. Wie berechnet das Gericht schwankende Einkommen? Werden die gemittelt? Meine Noch-Ehefrau und ich haben durch die unterschiedlichen Schichtlagen nicht jeden Monat exakt das gleiche. Am liebsten wäre mir, man ginge vom immer gleichen Grundgehalt aus. Aber das wäre zu schönm um war zu sein.
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#11
(30-05-2015, 09:36)Herbstwind schrieb: Eine Frage zu der Einkommensberechnung bei einem möglichen TU: Das mit dem bereinigten Einkommen ist mir klar. Wie berechnet das Gericht schwankende Einkommen? Werden die gemittelt? Meine Noch-Ehefrau und ich haben durch die unterschiedlichen Schichtlagen nicht jeden Monat exakt das gleiche. Am liebsten wäre mir, man ginge vom immer gleichen Grundgehalt aus. Aber das wäre zu schönm um war zu sein.

Jahreseinnahmen (Gehalt zzgl. aller weiteren Einkünfte wie Steuerrückerstattung, Prämien, Mieteinnahmen, Vermögenszinsen, usw.) geteilt durch 12
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#12
Dankeschön.
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#13
Ich melde mich zurück. Ich brauchte einige Tage um die Situation und Tipps von Euch  zu verarbeiten und die Lage abzuschecken.

Wir haben heute ein sachliches und ruhiges Gespräch miteinander geführt. Wir sind übereingekommen, dass...

...beide Seiten auf jegliche Unterhalts-, Versorgungsausgleich- und Zugewinnansprüche verzichten.

...beide Seiten nur einen Anwalt einvernehmlich für die Scheidung beauftragen, um die Kosten so gering wie möglich zu halten.

Über den Hausrat sind wir uns zu 98 Prozent einig. Die restlichen 2 Prozent wollten wir situationsbedingt entscheiden.

Meine Bedingung, das o.a. schriftlich festzuhalten, wurde akzeptiert.

Hier meine Fragen: Wir leben noch nicht in offizieller Trennung. Reicht eine Übereinkunft auf Anspruchsverzicht untereinander aus oder müssen wir zum Notar das amtlich besiegeln?

Wenn wir uns einig sind, kann man die Trennung rückdatieren?

Ihr seht, dass meine Noch-Ehefrau keinen Rosenkrieg und Geldschlacht möchte. Man solle sich freundschaftlich trennen. Also so viel Glück hat man(n) selten.
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#14
(05-06-2015, 19:25)Herbstwind schrieb: Ihr seht, dass meine Noch-Ehefrau keinen Rosenkrieg und Geldschlacht möchte. Man solle sich freundschaftlich trennen. Also so viel Glück hat man(n) selten.

Das lassen wir jetzt mal so stehen!

Irgendwoher kenne ich das Big Grin ...
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#15
Meine letzte Ehefrau hat noch eine Woche vor der Trennung (bevor sie sich trennte) zu mir gesagt, dass sie ohne mich nicht leben könnte.

Und während der Beziehung hat sie zu mir gesagt, dass sie mir nie weh tun könnte, sie immer fair sein wird zu mir.

7 Monate nach der Trennung Vergewaltigungsanzeige Smile

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#16
Okay, dass beantwortet meine Frage nach der notariellen Beurkundung nicht. Ich kenne meine Ehefrau seit 1998. Die Trennung von ihrem ersten Partner ging auch ohne Probleme vonstatten. Ich weiß, Ihr seit zu recht misstrauisch, was Ausssagen der lieben Frauen angeht. Deshalb werde ich am Wochenende ein Schiriftstück aufsetzen, das unser heutiges Gespräch wiedergibt. Erst einmal eine Unterschrift. Danach sehe ich weiter.

@Raid: Deine letzte Ehefrau war doch eine Borderlinerin. Meine ist keine. Zumindest hat sie keine Symptome einer BL.
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#17
Ein Ehevertrag kann notariell vor der Heirat z.B. zwecks Versorgungsausgleich geschlossen werden, aber auch jederzeit danach. Den Trennungsunterhalt darf man in einer notariellen Urkunde allerdings nicht ausschließen. Man kann jedoch die Höhe regeln. Ein nachehelicher Unterhaltsanspruch kann geregelt werden. Hier geht es nicht nur um die Höhe des zu zahlenden Unterhaltes, sondern auch um die Dauer, die der Unterhalt gezahlt werden soll ab der Ehescheidung.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#18
Hier noch was Interessantes. Der Bundesgerichtshof hatte mit seinem Urteil vom 11.02.2004 - XII ZR 265/02 - über die Wirksamkeit eines während der Ehezeit geschlossenen notariellen Ehevertrages zu entscheiden.

www.dr-kauch.de/recht/familienrecht,id-30841.html

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#19
@raid:

Vielen Dank für die nützlichen Infos. Ich habe auch ein bischen recherchiert. Der Trennungsunterhalt ist nicht auszuschließen, aber man muss ihn nicht geltend machen. Der nacheheliche Unterhalt ist für uns keine Frage. Er wird wirksam ausgeschlossen werden. Ich habe auf einer Anwaltsseite gelesen, dass auch getrennte Wohnbereiche die Trennungsabsicht bekunden können. Wir haben oben Wohnzimmer und Bad und unter das Schlafzimmer und ein zweites Bad. Damit sind die Wohnbereiche seit knapp vier Wochen getrennt. Ich muss bloß sehen, wie man das am besten nachweist.
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#20
Ich denke, wenn man sich einig ist, wird sicherlich auch ein früherer Trennungszeitpunkt akzeptiert. Da ich selbst zweimal geschieden bin, kann ich dir aber sagen, dass es ab Antrag 12 Monate dauern wird, bis die Ehe vom Richter im Namen des Volkes geschieden wird.

Die Zeit wird allerdings schneller vergehen, als Du dir jetzt vllt. vorstellen kannst.

Übrigens wurde ich nie gefragt, wann wir uns tatsächlich getrennt haben und ob wir dann auch räumlich getrennt waren. Entscheidend war einzig der Zeitpunkt des Scheidungsantrags und ab da 12 Monate bis zur Scheidung.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#21
Sry, jetzt habe ich gerade deine Frage nach einem sicheren Beweis für die Trennung gelesen, deshalb möchte ich dir mitteilen, wie es meine klugen und berechnenden Ehefrauen immer gemacht haben.

Sie sind zum Anwalt gegangen, welcher mir dann die Trennung schriftlich mitteilte. Zeitgleich oder am nächsten Tag ging dann der Scheidungsantrag meiner liebevollen Ehegattinnen an's Gericht.

Meine letzte hat zusätzlich noch schnell beim Frauenhaus vorbei geschaut. Ich glaube jedoch, dass davon das zuständige Gericht nichts erfahren hat.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#22
(05-06-2015, 22:47)raid schrieb: Sry, jetzt habe ich gerade deine Frage nach einem sicheren Beweis für die Trennung gelesen, deshalb möchte ich dir mitteilen, wie es meine klugen und berechnenden Ehefrauen immer gemacht haben.

@raid, danke für Infos. Ich kann auch nur darauf vertrauen, dass meine Frau die bis jetzt getroffenen Absprachen einhält. Klar, es gibt nie eine 100%-Sicherheit, aber wenn ich die gegebenen Umstände abwäge, bleibt bei mir ein gutes Gefühl.

Ich habe hier https://www.familienhandbuch.de/trennung...praktikers Informationen gefunden, die mir sehr weiterhelfen. Unsere Wohnung ist dafür prädestiniert, es gibt sogar getrennte Eingänge zu den Wohnbereichen. Sie hat zugestimmt, dass ich eine Vereinbarung zur Nutzung der Ehewohnung im Trennungsjahr gemäß den Vorschlägen auf der verlinkten Webseite erstelle.

Eine Trennungs- und Scheidungsvereinbarung mit dem Ausschluss von gegenseitigen finanzielllen Forderungen nehmen wir vor, dass vereinfacht das Scheidungsverfahren.

Zitat:Übrigens wurde ich nie gefragt, wann wir uns tatsächlich getrennt haben...

Was hat dann der ganze Rechtskokolores für einen Sinn? Nicht falsch verstehen, ich ärgere mich nur über die Rechtspraxis. Einerseits einen Tamtam über das Trennungsjahr machen, andererseits sage ich zum Rechtsanwalt, wir leben seit einem Jahr getrennt ohne dass ich das glaubhalft nachweisen muss? Oder vereinfacht es die Sache bei einer einvernehmlichen Scheidung, weil der andere Part mitmacht und nicht querschießt? Sonst kann das Gericht Zweifel anmelden.

Wir sind übereingekommen, dass wir nur einen Rechtsanwalt mit der Scheidung beauftragen, damit die Kosten für die Scheidungsindustrie so gering wie möglich ausfallen.
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#23
Richtig. Einen Beweis für die Trennung verlangt der Richter vermutlich erst dann, wenn einer der beteiligten Parteien was anderes behauptet. Wie gesagt meine Frauen haben die Scheidung beantragt und ein Jahr später wurde binnen 15 Minuten im Namen des Volkes geschieden.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#24
Danke, raid. dank Deiner Informationen gehe ich anders an die Sache ran. Wir sind uns einig. Also gehe ich bald zum Scheidungsanwalt und beantrage die Scheidung.
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#25
Hallo an alle im Forum,

ich bin gerade dabei, eine Vereinbarung für eine notarielle Trennungs- und Scheidungsvereinbarung aufzusetzen. Damit möchte ich erreichen, dass meine Frau die bisher mündlichen Absprachen unterschriftlich bestätigt, die dann notariell bestätigt werden, damit sie rechtssicher vor Gericht bestand haben.

Muss ich die Abzahlung des gemeinsamen Darlehen mit reinnehmen? Eigentlich kann ich, wenn sie nicht zahlen sollte, einen Mahnbescheid erwirken. Hintergrund: Die gesamte Darhlehensrate geht von meinem Konto ab zur Bank. Sie zahlt mir ihren Anteil.
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