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Mediation Vor/nach Gerichtsverfahren
#26
Beste Entscheidung. Leider.
Das Kostengünstigste ist im Nachhinein die Besitzerin der Kinder zu fragen, was sie will und sich davon selbst die Rosinen rauszupicken.
Sie kriegt so oder so, was sie willst
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#27
Update der Seifenoper:
Güterichterverfahren hat Sie nicht zugestimmt, aber mit Druck vom Jugendamt hat Sie einer Doppelmediation zugestimmt, nicht ohne jedoch zu versuchen über ihre Flying Monkeys in den Jugendämtern massiv Druck aufzubauen.
Das Jugendamt hatte aber auch keine Lust und fand die Mediation gut.
Hier hatten wir nun ein paar Termine und auch hier sind die Mediatoren am Ende.
Sie labert die ganze Zeit von fehlendem Vertrauen und hat damit natürlich die weibliche Mediatorin auf Ihre Seite bekommen.
Die Mediatoren haben sich dann sogar untereinander gestritten.
Es ist eigentlich bewundernswert, wie jemand soviel Bullshit reden kann und es mit Gaslighting, Täter-Opfer Umkehr dennoch schafft sich Flying Monkeys heranzuzüchten.
Die Mediatorin hat auf das Thema "Vertrauen und Gefühle" bestanden. Das wurde die absolute Shit-Show. Völlig sinnlos und neues Futter für die Narzisstin.
Daraufhin wurde sich in der Opferrolle gesuhlt ohne Ende.
Die Frage was Sie bräuchte, bzw. was Ihre Bedürfnisse sind, konnte Sie nicht mehr beantworten. Es war alles so traumatisch, dass Sie gar nichts mehr wusste. Aber jetzt hatte Sie endlich den Exit, um nicht mehr strukturiert Bedürfnisse und Probleme abzuarbeiten.
Ich habe auf eine klare Agenda gepocht und das dann schriftlich auf dem Flipchart festgehalten. Dabei habe ich meine Kompromissbereitschaft und Gesprächsbereitschaft in allen Punkten, ohne Verurteilung oder ABlehnung irgendwelcher Punkte mehrfach betont. Von Ihrer Seite kam gar nichts. Ich habe dann ein Bild des Flipcharts gemacht.
Dann wurde wieder geopfert und Sie sah sich bemüßigt meine Punkte zu klonen und dann auch ein Bild des Charts zu machen. Wahrscheinlich sind das dann ihre Punkte gewesen und nicht meine Big Grin . Die Idee für die Mediation kam ja auch schon von ihr.... brutal.
Die Mediatorin mag mich offensichtlich nicht. Am Ende hat Sie Ihr den goldenen Exit angeboten:
"Sie hätten auch eine Konflikttherapie und ob das nicht das Richtige für Uns wäre" Welcher Konflikt das eigentlich ist, weiss aber bisher auch keiner Big Grin . Der Mediator ist eingeschritten und hat das dann abgeschwächt. Immerhin dürfen wir jetzt 2 Wochen nachdenken, ob wir gemäß dem Flipchart zusammenarbeiten wollen, oder es lassen. Ich werde dem natürlich zustimmen und damit den Ablauf und meine Kooperationsbereitschaft schriftlich dokumentieren. Das was da stand, hab ich ja auch so gemeint. Wenn man den Mann klonen könnte, wäre die Mediation aber wohl durchaus erfolgreich. Diese Gefühlswühlerei ist es jedenfalls überhaupt nicht. Das die Mediatorin nicht merkt, dass Sie benutzt wird, ist bemerkenswert.
Sie wird sich natürlich für die Konflikttherapie entscheiden....Perfektes Futter für narzisstischen Missbrauch. Welcher Konflikt hier gelöst werden soll, weiss auch niemand. Der Konflikt soll ja aber auch nicht gelöst werden, sondern gepflegt werden.
tbc
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#28
Treffende Beschreibung, wie das in Deutschland häufig in einer "Mediation" passiert. Hoffentlich kostet dich das nicht auch noch viel Geld.
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#29
Es geht doch nie um Klärung/ Problemlösung. Sollte es so sein, wäre das ganze Theater ja nicht nötig. Sinn ist es doch gerade weiter Stress zu erzeugen.
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#30
Gefühlt bin ich der Einzige, der für die Mediation zahlt. Diese ist gemessen am Gehalt berechnet.... und ich denke Sie hat ihr Gehalt einfach absichtlich extrem niedrig angesetzt.
Es sind jetzt aber auch keine Unsummen. Ich fand es zumindest in der letzten Sitzung gut angelegtes Geld. Irgendwie auf eine kranke Art interessant zuzusehen, wie Narzisstinnen funktionieren und wie diese alles verdrehen und mit welcher Skrupellosigkeit.
Das so in der Direktheit im Gespräch zwischen Ihr und den Mediatoren beobachten zu können, öffnet einem doch die Augen.
Was Sie aber auch nicht verstanden hatte war, dass meine Überforderung durchaus real war und kein taktieren....Sie kann keine Empathie für Andere empfinden, um das zu verarbeiten.
Am Ende aller Tage ist ein Narzisst doch etwas Erbärmliches.
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#31
Typischer Verlauf einer solchen Geschichte. Die Mutter verursacht mit minimalem Aufwand maximales Chaos.

Während die Institutionen und der Ex rotieren lehnt sie sich gemütlich zurück. Aktiv wird sie nur, wenn sie einen Verbündeten findet um den Vater erneut zu attackieren (Triangulation).

Schon erstaunlich, dass die Institutionen das nicht checken. Immerhin bieten sie der Mutter immer wieder eine neue Bühne für mehr Drama.

So endet das halt nie.
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#32
Ja, ja, die Gefuehle der Frauen. Letztendlich kann jeder immer irgendwas "fuehlen" wo keiner was gegen argumentieren kann. Es sind ja Gefuehle statt Fakten. Wenn es sich um irgendwelche (womoeglich auch noch wechselnde) "Gefuehle" dreht, kommt nie was Vernuenftiges bei raus. Weiberkram und Zeitverschwendung ist sowas.
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
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#33
(02-06-2026, 13:58)kay schrieb: Ja, ja, die Gefuehle der Frauen. Letztendlich kann jeder immer irgendwas "fuehlen" wo keiner was gegen argumentieren kann. Es sind ja Gefuehle statt Fakten. Wenn es sich um irgendwelche (womoeglich auch noch wechselnde) "Gefuehle" dreht, kommt nie was Vernuenftiges bei raus. Weiberkram und Zeitverschwendung ist sowas.

Meine Rede. Den Satz "Welches Ziel soll denn beim Thema "Vertrauen" erreicht werden?" "Das Ziel ist nicht definierbar und soll es auch nicht sein" hab ich öfter gebracht.
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#34
Meine Erfahrung mit Mediation ist, dass das einzige Ziel darin zu bestehen schien, einen Ort zu finden, an dem man mich als "Punchingball" benutzen konnte.

Der gewählte Ort war eine dieser vom Jugendamt geförderten ehrenamtlichen Einrichtungen. Dort trifft man auf Freiwillige, die sich mit großem Eifer bemühen, als Mediatoren zu fungieren. Es war interessant zu beobachten, wie gut sie von der Ex informiert waren, während der einzige Kontakt zu mir darin bestand, mir den Termin für die Mediation mitzuteilen.

Nach diesem ersten Versuch beschloss ich, dass ich nicht zulassen würde, dass so etwas ein zweites Mal passiert.
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#35
(02-06-2026, 09:41)RDS schrieb: ....
Ich werde dem natürlich zustimmen und damit den Ablauf und meine Kooperationsbereitschaft schriftlich dokumentieren. 
...

Das erinnert mich an eine Szene aus "Catch Me If You Can", nämlich die zwischen Leonardo und einem Richter (keiner Richterin) Cool .

Erzähl uns, wie es weitergeht; vielleicht hast du ja doch Erfolg.
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#36
Hab mir das ganze mal durchgelesen, hört sich ähnlich wie bei mir an damals
Vor 4 jahren - erst 3-4 gespräche bei der Beratung (irgend eine zweigstelle vom JA) da wurde dann auch die komplette show abgezogen vonwegen vertrauen und gefühle dummgelaber - weil es keine stichhaltigen gründe gegen WM gab.

Hatte kein bock auf den quatsch und habe das Geld in die Hand genommen (sehr teuer, knapp 5
Stellig am ende) und mir den besten anwalt gesucht den ich finden konnte. Haben dann einen Antrag neim Gericht eingereicht, gab verhandlung und ich habe das WM bekommen.

Daher kann ich dir nur sagen, diese ganzen labereien und beratungen bringen nix und verlaufen ins leere.
Mach nägel mit köpfen - entweder es klappt oder nicht. Wichtig ist ein sehr guter rechtsbeistand… aber gespräche und beratungen bringen nix und du wirst in nem jahr noch
Am gleicjen punkt sein

War auch etwas Glück dabei, Richter war männlich und Verfahrensbeistand ebenfalls
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#37
Glück plus viel Geld ist eben die beste Kombination :-)
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#38
(18-06-2026, 11:56)p__ schrieb: Glück plus viel Geld ist eben die beste Kombination :-)

Ja, meiner meinung nach besser als sich bis in die unendlichkeit im kreis zu drehen, bei gesprächen und fantasiegeschichten der ex Big Grin
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#39
Glück gehabt einen männlichen Richter und einen männlichen Verfahrensbeistand zu bekommen. Bei mir war die ganze Riege weiblich. Mit viel Hass für alles Männliche.
Ich hatte auch einen guten Anwalt...zumindest dachte ich das. Man hatte mir sogar 45/55 angeboten....aber für 50/50 waren wir zu hochstrittig.

Nunja Update:
Sie möchte gerne weiterhin zur Mediation gehen. Ablehnen kann Sie auch schlecht. Aber dieses Flipchart mit einer konstruktiven Durchsprache des Jahres geht natürlich nicht ....Deshalb hat Sie ihr Ziel und die Grundlage der Mediation neu definiert: Arbeit an der Kommunikation und einer Co-Elternschaft. Erst wenn diese funktioniert....würde Sie die Basis für ein Wechselmodell sehen. Also wieder ganz viel Gefüüüüühl und Vertraaaaaauen. Schön die 8 Jahre vergangene Paarebene pflegen
Gepaart hat Sie dieses Statement mit einer druckvollen Forderung zu bestätigen, dass ich im Sommer 1 ganzen Monat die Ferienbetreuung übernehmen soll. Schließlich entspricht das der Umgangsregelung des Gerichts und na klar auch dem Kindeswohl. Wahrscheinlich auch dem Muttiwohl, wenn Sie in der Zeit auf Bali hockt.
Das Gesülze zieht Sie seit Jahren ab.
Man kann es ihr nicht verübeln. Es hat ja immer geklappt.
Man sagt so schön, man gewinnt gegen Narzissten nur, wenn man nicht mehr kämpft. Wenn man Grenzen setzt.
Man muss sich auch überlegen, wie man leben möchte und welchen Kompromiss man bereit ist zu gehen.
Ich denke, der Umgang wird noch etwas weniger werden als jetzt und dann ist das eben so.
Dafür hab ich mein Leben zurück und schaff es wieder zu Fortbildungen.
Wie sagte die Richterin im Beschluß: " Das ist genügend Zeit, damit der KV sich vom Wohlergehen des Kindes überzeugen kann"
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#40
Update: Nach der letzten Mediation wollten die Mediatoren hinwerfen. Es bringt in unserem Fall nichts.
Da hatte sich die Mediatorin auf das Spielfeld der Narzisstin begeben und über Vertrauen und Gefühle geredet.....mehrere Termine lang.
Und dann kommt tatsächlich keine Lösung bei raus. Wer hätte das gedacht.

Ich habe dann einen strukturierten Prozess gefordert. Januar fangen wir an, Dezember hören wir auf.
Dann hab ich ein Foto des Flipcharts gemacht.
Völliges Ausrasten auf der Gegenseite
Durch Druck hat sie dem dann zugestimmt.
Nun wurde der Termin abgesagt. Es sei nicht möglich mit mir konstruktiv an einem Jahresplan zu arbeiten. Dazu wäre ich nicht bereit. Komplett gelogen und das sogar mit Beweisen.
Wahnsinn....Logischerweise hab ich alles per Email dokumentiert und verteilt....aber bei der brennen gerade alle Sicherungen durch. Es wird offensichtlich gelogen, weil Sie festgestellt hat, dass das keinerlei Konsequenzen hat.
Die Mediation bin ich los. Zumindest ein Lichtblick. Auch werde ich mir niemals mehr anhören müssen, dass eine Mediation die Lösung ist.
Eine Mediation ist Zeitverschwendung und schafft über den Zeitablauf Tatsachen.
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#41
Eine Mediation kann ein erstklassiges Instrument sein, um Einigung zu erzielen. Vorausgesetzt, die Mediatoren machen eine Mediation, keine Gefühleveranstaltung, Selbstdarstellungen, durch und durch verweiblichtes im Kreis herum drehen. Ich kenne Fälle mit sehr guten Mediatoren, die ausssichtslos erschienen und zu gelebten Lösungen führten. Auch das gibts.

Problem: In Deutschland darf sich jeder Mediator nennen, die Bezeichnung ist nicht geschützt. Und auch wer sich zertifizierte Mediator nennt, benötigt nur 120 Stunden "Ausbildung" und Praxis. Diese "Ausbildung" ist dann auch noch genauso denkfeminisiert und vergurkt wie der ganze Bereich heute. Der grösste Witz dann, wenn das Anwälte machen, von Grund auf ein Berufsstand, der aus Streit und Ehrlosigkeit besteht. Wahrscheinlich am besten, es zu probieren (vor allem, wenn man muss :-), aber sofort abzubrechen wenn die Mediatoren erkennbar unfähig sind.
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#42
Welche guten Mediatoren gibt es denn? Schreib mir gerne per PM. vielleicht kann ich mich ja inspirieren lassen, damit ich weiss wo ich meine Zeit verschwende und wo nicht.
Ich denke aber immer noch, Mediation da freiwillig kann keinen Druck aufbauen. Jemand der sich nicht einigen will, einigt sich nicht.
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#43
In Skandinavien, wo Mediation VOR einem Gerichtsverfahren stattfindet und nicht hinterher verordnet wird, haben die Beteiligten selber Druck. Denn der nächste Schritt ist das Gericht und nicht die hiesigen undurchsetzbaren Einigungen oder nicht einmal das, Abbruch und versanden.

Erfahrungsberichte sind mit Vorsicht zu geniessen, es kommt immer drauf an wer die verfasst. Irgendeine Streitmamsell wird ganz andere Beurteilungen über die Mediation schreiben wie das ein Vater wie du tun würde. Mediation sollte zudem erreichbar sein, eine allgmeine Frage ohne die Region der Streiter hilft dfa nicht.
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#44
Die Mediation im Familieretshuset in Dänemark ist komplett witzlos. Wenn ein Elternteil sich quer stellt wissen sie nicht weiter.

Dann hilft dann nur der teure Gang zum Familiengericht mit hohen Rechtsanwaltskosten, selbst bezahltem Übersetzer und so weiter.

Bei Hochkonfliktfällen vergeudet die Mediation nur Zeit, ohne irgendetwas zu bringen.

In Norwegen soll die Mediation wohl besser funktionieren. Das ist wohl auch innerhalb von Skandinavien unterschiedlich geregelt.
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#45
In Norwegen läuft das sehr gut, in Schweden fast so gut. Seit Jahrzehnten. Das Muster wäre auch woanders realisierbar.
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#46
(26-08-2026, 12:11)p__ schrieb: Problem: In Deutschland darf sich jeder Mediator nennen, die Bezeichnung ist nicht geschützt. Und auch wer sich zertifizierte Mediator nennt, benötigt nur 120 Stunden "Ausbildung" und Praxis. Diese "Ausbildung" ist dann auch noch genauso denkfeminisiert und vergurkt wie der ganze Bereich heute. Der grösste Witz dann, wenn das Anwälte machen, von Grund auf ein Berufsstand, der aus Streit und Ehrlosigkeit besteht. Wahrscheinlich am besten, es zu probieren (vor allem, wenn man muss :-), aber sofort abzubrechen wenn die Mediatoren erkennbar unfähig sind.

Da ich das "Glück" hatte eine Fortbildung zum Wirtschafts-Mediator zu machen (nicht exakt das Gleiche), kann ich dir folgendes sagen:
Mein Arbeitgeber bereute diese Fortbildung, meine Kollegin & ich genauso, die restlichen Teilnehmer (in etwa 80% Frauen in den üblichen zu erwartenden Positionen: Personal & Change Management, also nur Laber-Scheiße) waren genau das was man dort zu erwarten hat: absolute Nullen, die in einer "normalen" Berufswelt nicht beschäftigt würden.

Weiteres "Glück" erfuhr ich als Teilnehmer eine Mediation vom Jugendamt und das war erwartungsgemäß parteiisch, unprofessionell & nicht zielführend.
Amüsant war's insofern, dass die beiden Jugendamt-Vögel nach der ersten Mediation von mir darüber aufgeklärt wurden, dass sie etliche formale / rechtliche Fehler begingen und dann ganz schnell drauf & dran waren den ganzen Termin retroaktiv umzugestalten und mir zu unterstellen, dass ich ja den Termin nicht als Mediation zu verstehen habe.

Schade war nur, dass ich den Dummen gespielt habe davor und den Flipchart mit den Phasen der Mediation (ca. dutzendmal Mediation explizit drauf genannt) abfotografiert habe.
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#47
kleineres Update:
Die Ex hat ja nun die Mediation abgebrochen, nachdem diese konkret werden sollte. (mit einigem Gaslighting, dass ich Schuld am Abbruch wäre)
Wir haben nur eine Alltagsregelung, keine Ferienregelung.
Nun will Sie jede Ferien einzeln besprechen (Salamitaktik) und findet es nicht gut, dass ich keine Ferien übernehme.....oder sie dokumentiert.
Zur Mediation möchte Sie nicht mehr. Dazu packt Sie eine Prise Gaslighting um Schuldumkehr zu betreiben.

Ich habe zwischenzeitlich eine andere Mediation gesucht. Diesmal bezahlt und professionell. Die Person macht seit 20 Jahren nichts anderes, ist Verfahrensbeiständin und Rechtsanwältin für Familienrecht. Ist Teuer aber wenn die Stunde toxisch reden 150 € kostet, lässt man das vielleicht auch ganz schnell.
Ich habe jetzt meine Grenze gezogen --> Jahresplan in der Mediation entwickeln oder eben nicht. Die Entsprechenden Helfer in cc gesetzt. 2bc
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#48
Mal eine Frage zur Strafe bei verstoß gegen Umgangsbeschlüsse. Wie oft kommt es tatsächlich dazu? Ich habe das Gefühl, hier wird die Mutter demnächst eskalieren. Bringt es etwas sich prophylaktisch eine PTBS durch einen Psychologen auf Grund der Trennung / Nachtrennungsgewalt bescheinigen zu lassen? Wenn man immer Gesprächsbereit bleibt und immer und immer wieder Mediationen anbietet, ist das auch ein Grund, dass ein Gericht dann kein Zwangsgeld verhängt? Meine Überforderung war nicht nur behauptet, das mal vorab.
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#49
Du bewegst dich im völlig unberechenbaren Raum und willst ihn kontrollierbar machen, das ist verständlich aber unmöglich. Arztbescheinigungen können irrelevant sein oder dir sogar Nachteile einbringen ("der spinnt, der Arzt sagts auch"). Was ein Gericht tut wenn man Mediationen machen will und anbietet und/oder der andere Elternteil sie ablehnt, ist ebenso unberechenbar.

Jeder einzelne Schritt, den du machst kann gar keine, negative oder positive Wirkung haben. Es werden keine Statistiken geführt, welche Schritte in welcher Situation was bringen. Deshalb der Rat: Gehe immer dann intuitiv vor, wenn du keine soliden Grundlagen dafür hast, "ob das was bringt". Vor allem, wenn der Aufwand für dich sowieso gering ist. Dann kann man auch mal was probieren.

Verstösse gegen Umgangsbeschlüsse, dafür gibts auch keine Statistik. Und wenn, dann würde es dir nichts bringen. Ob die Mutter zu 80% oder zu 60% den Umgangsbeschluss missachtet, macht für dich keinen Unterschied, bereite dich auf den Fall vor dass sie es tut. Du willst Vorhersagen? Die Vorgeschichte der Trennung, der Mutter, die Psychologie von Richter und Helferpersonal, dein persönliches auftreten, um für deinen Fall Voraussagen zu machen brauchts mehr wie eine Formel mit drei Zahlen.

Gibt es eine Vätergruppe in deiner Region? Lokale Gesprächs- und Ansprechpartner wären für dich jetzt sinnvoll.
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#50
Man sollte sich von der Vorstellung lösen, dass man eine renitente Mutter irgendwie kontrollieren oder ihrem emotional missbräuchlichen Verhalten irgendwie vorbeugen kann.

Letztlich ist das wie eine Geiselnahme. Sobald das Kind bei der Mutter ist, hat diese die absolute Verfügungsgewalt. Da hat man faktisch null Einfluss.

Es ist besser sich auf das Kind zu konzentrieren, wenn man es hat. Und Probleme kann man dann angehen, wenn sie tatsächlich auftreten.

Außerdem sollte man an seiner eigenen Stabilität arbeiten. Solange Dein Leben durch Sorge vor dem nächsten Schachzug der Mutter geprägt ist, bist Du nicht stabil.

Dieses ganze Theater mit der Mediation ist auch komplett witzlos wenn die Gegenseite nicht mitspielt. Das sendet der Mutter nur die Botschaft dass ihre Spielchen mit Dir funktionieren. Besser wäre es, sie komplett zu ignorieren.
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