(25-07-2026, 15:31)p__ schrieb: Entweder du übernimmst die Kontrolle beim Umgang und gestaltest den so, dass das Kindeswohl gewahrt bleibt und fixierst das in einer Umgangsregelung oder einer von euch sucht um eine gerichtliche Umgangsregelung nach.
(25-07-2026, 10:41)Sumpfhai schrieb: Einen Gerichtstermin würde man eh erst in Monaten bekommen.
Siehe § 155 FamFG.
Naja wie soll ich das tun. Wenn ich nicht nach ihrer Pfeife tanze macht sie Land und Leute verrueckt. Vor ein paar Tagen schrieb sie mich an und meinte "Du musst in einer Stunde deinen Sohn abholen". Ich sagte dann "Das schaffe ich zeitlich nicht, da ich auf ein wichtiges DHL Paket warte. Ich komme in ca. 1 1/2 Stunden oder du bringst ihn mir selber vorbei".
Daraufhin machte sie Theater und meinte meine Oma soll zu mir nach Hause kommen und auf das Paket warten waehrend ich den Sohn abhole. Ich fragte meine Oma sogar ob sie kann, aber ihr ging es nicht so gut und daher konnte sie nicht fuer mich aufs Paket warten. Das sagte ich ihr dann auch, aber dann rief sie selber bei meiner Oma an und fing an zu heulen, dass er unbedingt jetzt abgeholt werden muss. Sie ruft die ganze Familie an und terrorisiert alle.
Dann hat sie mir gestern ploetzlich gesagt, dass sie am naechsten Tag in den Urlaub fliegt nach Italien und ich eine Woche das Kind bei mir haben muss.
Ist fuer mich ja ok, aber dieses kurzfristige ist schon dreist. Was wenn ich mal was vor habe? So wie ich es auf Facebook herausgefunden habe hat sie wohl einen Italiener im Internet kennengelernt zu dem sie jetzt fliegt. Mit dem zusammen fliegt sie dann nach Ibiza und der Typ zahlt das wohl alles. Haben sie so auf Facebook in ihrer Sprache geschrieben. Mit ihren Freundinnen.
Sie ist jetzt also bei dem Italiener in Italien im Moment. Und das Kind ist bei mir.
(26-07-2026, 15:19)Ruffys schrieb: (24-07-2026, 17:55)Sumpfhai schrieb: Jedes Treffen mit der Beraterin kostet mich 100 Euro was auch nicht wenig Geld ist. Plus die ganzen Anwaltskosten bei denen meine Familie mich unterstützt
Warum zahlst du eigentlich beides?
Wenn ich es irgendwo am Anfang richtig verstanden hatte wollten doch die Berater irgendeinen Antrag auf Hilfe stellen damit du da keine Kosten hast. Und für den Anwalt falls du den für ein Verfahren brauchen solltest erhältst du doch Prozesskostenhilfe und solange es nicht angedacht ist vor Gericht zu gehen reicht doch eigentlich die Beraterin, sonst bleibst du auf den anderen kosten sitzen
Die Ex hat ja auch einen Anwalt der mit meinem Anwalt staendig hin und her schreibt. Sie versucht das Kindergeld einzuklagen und weitere Dinge. Dann mit der Umgangsregelung.
Das geht immer hin und her, aber es kommt nix bei raus. Prozesskostenhilfe kriege ich nur wenn ich sozusagen mir einen Anwalt als verteidigung nehme. Ausserdem arbeitet dieser Anwalt nicht mit Prozesskostenhilfe, weil er daran zu wenig verdient. Er hat damals nur eine Ausnahme gemacht, weil die Beraterin ihn persoenlich kennt und ihn ueberredet hat.