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Sie kann nicht auf den Hauptwohnsitz "bestehen". Wenn du der Ummeldung nicht zustimmst, muss sie deine Unterschrift gerichtlich ersetzen lassen. Wenn ihr euch beim Umgang / Betreuung nicht einig werdet, muss eine Gericht entscheiden.
Kannst du dich nicht auf ein 7/7 Wechselmodell einlassen? Liest sich so, als könnte es am Ende um das ABR gehen und keiner weiß was ein Gericht macht.
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Gestern, 13:18
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 13:19 von FlipFlop.)
(Gestern, 12:42)Sumpfhai schrieb: Sie besteht weiterhin auf Wechselmodel. Also 7/7
Das ist doch ne gute Sache.
Meiner Meinung nach willst Du jetzt sachlich argumentierenund es schwingt immer mit "kind so wenig wie möglich bei der Mutter" auch dafür hast Du sicher gute Gründe.
Was spricht dagegen wenn ihr Wechselmodell eintütet und Du es mal auf Dich zukommen lässt? Glaub mir das Telefon wird oft genug klingeln.
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Gestern, 15:13
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 15:15 von Sumpfhai.)
(Gestern, 13:18)FlipFlop schrieb: (Gestern, 12:42)Sumpfhai schrieb: Sie besteht weiterhin auf Wechselmodel. Also 7/7
Das ist doch ne gute Sache.
Meiner Meinung nach willst Du jetzt sachlich argumentierenund es schwingt immer mit "kind so wenig wie möglich bei der Mutter" auch dafür hast Du sicher gute Gründe.
Was spricht dagegen wenn ihr Wechselmodell eintütet und Du es mal auf Dich zukommen lässt? Glaub mir das Telefon wird oft genug klingeln.
Zusätzlich besteht sie auf den Hauptwohnsitz und den bekommt sie nicht.
Und das 7/7 Modell geht ja zeitlich nicht. Würde ich arbeiten, dann könnte er ja bei ihr sein.
Aber ich habe angeboten, dass sie ihn jederzeit sehen kann wenn sie grad nicht arbeitet und es zeitlich passt. 7/7 ist zu lange. Er soll wenn möglich Mutter und Vater täglich sehen können. Und wenn er die Mama nur 2-3 Stunden sieht. Mehr Zeit hat sie ja sowieso nicht. Falls doch, dann auch gerne länger.
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Verhandle nicht gross rum und stell keine Pläne auf. Das führt nur zu rumrechten, Konflikt, sinnlosem hin und hergerede.
Die Auszug ist am dringlichsten. Besser gestern wie heute. Auch wenn es gerade ruhiger sein sollte. Du hast eine Handgranate mit gezogenem Stift in der Wohnung. Womöglich dämmerts ihr selbst, dass sie vor Gericht kaum etwas durchsetzen kann und dann beschliesst sie, die Dinge etwas zu forcieren. Am Ende sitzt sie mit Kind monatelang im Frauenhaus, du hast ein Annäherungsverbot, sie lässt das Kind dort betreuen und macht die Ausbildung und du bist komplett draussen.
Baue darauf, dass jedes still und leise praktizierte Provisorium bezüglich Betreuung zum Dauerzustand wird.
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Gestern, 15:57
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 15:57 von Sumpfhai.)
Okay, die Wohnung hier wird sie wohl nicht bekommen. Der Vermieter zögert und meldet sich auch nicht mehr, da ihm das zu unsicher ist. Ihr Aufenthaltstitel wird immer nur um 1 Jahr verlängert und das findet er zu unsicher.
Und hier in der Nähe ist absolut nichts bezahlbares zu finden. Und sie will hier in der Nachbarschaft bleiben. Sie weigert sich eine Wohnung zu suchen die etwas weiter weg ist. Auch wenns nur 10 Minuten mit dem Bus sind. Sie will nicht, dass ich Vorteile habe weil die Kita von unserer jetzigen Wohnung nur 2 Minuten zu Fuß von der Kita entfernt ist. Sozusagen nur auf der anderen Straßenseite.
Sonst kann sie ihn ja definitiv morgens nicht bringen.
Aber sie wird ewig suchen. Hier gibts kaum was.
Wir müssen uns schnell trennen, aber in unserer Stadt sind Wohnungen sowieso knapp.
Ich finde in der ganzen Stadt kaum was das in ihr Budget passt.
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(25-01-2026, 10:11)FlipFlop schrieb: Du könntest Deinen jetzigen Vermieter darum bitten das er Dir die ordnungsgemässe Mietschuldbegleichung bestätigt. Das kannst Du dann Deiner Frau mit geben. Je nachdem wie sie darauf reagiert weisst Du schon aus welcher Richtung der Braten riecht..
Schätz es genau so ein wie p__
Für sie wäre der bequemste Weg Dich aus der aktuellen Wohnung zu schmeissen. Hoffentlich hat die JA Dame ihr das nicht geflüstert. Hast Du selbst nochmal bei dem potentiellen Vermieter nachgehakt wie die Sachlage ist?
Ich würde sie maximal unterstützen bei der Wohnungssuche.
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(04-02-2026, 14:11)Sumpfhai schrieb: Also sie hat hier in der Nähe eine Wohnung gefunden.
Du siehst, es bringt zum wiederholten Male nichts, "vielleichts" auszublenden und durch Hoffnung zu ersetzen, was sein könnte. Auf so einer Basis sollte man nicht stehen, nur auf Tatsachen.
Zitat:Okay, die Wohnung hier wird sie wohl nicht bekommen.
Und das ist nach wie vor die Tatsache. Suche für sie mit und vermittle ihr "Hauptsache, erst mal getrennt wohnen, wie das Jugendamt dringend geraten hat. Auch wenn das vorliegende Zimmerangebot XY jetzt nicht toll ist, erst mal umziehen, von da aus kann man in Ruhe nach was besserem suchen".
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Vor 8 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 8 Stunden von NurErzeuger.)
Im Moment ist das wie eine unkontrollierte Bergabfahrt. In der Situation kann man nur immer wieder bisschen gegenlenken und abbremsen, damit das Fahrzeug nicht gleich den Hang runterrauscht. Die Richtung ist aber schon relativ klar, wenn du jetzt keine Fehler machst. Wenn sie ein paritätisches Wechselmodell möchte, komm ihr doch entgegen und biete ihr Betreuung auch außerhalb der Zeiten an. Kindesunterhalt wird es ja erst mal sowieso von keiner Seite geben.
Ich hoffe, dass sie nicht auf den Gedanken kommt alleine in der jetzigen Wohnung zu leben. Denn dann fliegt die Karre den Hang hinunter.
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Wir waren jetzt beim Gespräch mit der Vaterschaftsstelle.
Hat 2 Stunden gedauert. War etwas viel.
Meine Frau hat natürlich ganz raffiniert alles ganz ausführlich erklärt.. fing auch an zu weinen. Es wurde auch viel über Haushalt gesprochen. Dass ich das Haus nicht sauber mache, Küche immer dreckig usw.
Ja kommt gelegentlich vor dass ich die Küche nicht immer sofort sauber mache nach dem Essen kochen sondern erst wenn das Kind schläft oder morgens. Sie macht es aber auch nicht besser. Aber gut, meinetwegen soll es meine Schuld sein. Ich bin zurzeit so gestresst dass ich sowieso kaum essen und schlafen kann.
Jedenfalls scheinen die nun auch etwas mehr auf der Seite meiner Frau zu sein. Sie meinten dann "Eigentlich ist sie doch eine ganz liebe. Sie ist hier ganz alleine in Deutschland und hat niemanden."
Sie wollen nun beim Jugendamt Antrag auf Erziehungshilfe stellen und uns 1x pro Woche besuchen zuhause und die Trennung begleiten. Sie meinen, dass es noch Monate dauern kann bis sie was findet und wir bis dahin friedlich zusammen leben müssen. Regelung wie einen Tag koche ich.. anderen Tag kocht sie und wir machen bei die Küche sauber.
Dann will sie dafür Sorgen, dass unser Sohn in der Kita bis 16 Uhr angemeldet wird falls meine Frau das benötigt. Die Kita sagt das geht nur wenn beide Eltern arbeiten. Und da wollen sie mir helfen irgendeinen Zettel fertig zu machen dass ich einen Hilfsjob habe oder Freiwilligenarbeit. Um die Kita bis 16 Uhr zu ermöglichen.
Und je nachdem wie das Kind damit klar kommt vielleicht doch 7/7 Woche. Und sie will mit der Schule meiner Frau reden dass sie später erscheint morgens weil sie das Kind zur Kita bringen muss.
Sodass Wechselmodell doch klappt. Und am Montag schreibt sie die Frau vom Jugendamt an und beantragt Kostenübernahme auf Erziehungshilfe. So sagte sie.
Dann kostet das Gespräch wöchentlich nicht mehr 75 Euro sondern wird übernommen.
Sie meinen zb dass Kita bis 12 Uhr, dann hole ich ihn ab und ab 16 Uhr geht er zur Mama... dass das zu viel wechsel für ein kleines Kind ist. Und besser er bleibt jeden Tag bis 16 Uhr da weil das ja gut ist mit anderen Kindern. Je nachdem wie er das will.
Auch meinten sie, dass man ein Kind ja ruhig mal anschreien darf. Immer nur so ruhig und lieb da kriegt das Kind keinen Respekt wenn er 13 ist.
Komischerweise klappt das ja bei mir. Bei mir ist er ruhiger und es gibt kaum Ärger während bei meiner Frau ist gibts immer geschrei, aber jeder hat seine Erziehungsmethoden wie sie sagte.
Jedenfalls sagten sie, dass Gericht und Anwalt völliger Quatsch ist und wir Frieden und Vertrauen zueinander finden müssen und kein Krieg mehr.
Keine Ahnung ob das jetzt der richtige Weg ist. Das sind viele Dinge die ich eigentlich so nicht wollte.
Ich wollte dass unser Sohn weiterhin Mama und Papa sieht. Die halten das für nicht so gut. Und zu viel durcheinander für ein kleines Kind. Und jetzt soll er sogar bis 16 Uhr in die Kita wenn meine Frau dagegen ist, dass ich ihn eher abhole. Sonst hab ich ja 75% Zeit mit ihm und sie nur 25% und das ist ungerecht. Keine Ahnung mehr. Soll ich einfach mitmachen und alles so akzeptieren?
Ich sehe mit 30 relativ jung aus und daher sagen immer alle ich wäre ja selber noch wie ein kleiner Junge. Ich glaube von daher nehmen mich viele nicht ernst. Ich bin ziemlich klein und dünn und könnte nach dem Aussehen auch 15-16 Jahre alt sein.