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Wechselmodell spielt in Koalitionsverhandlungen offensichtlich keine Rolle
#26
Ein gruseliges Papier. Unter Familie gehts wie üblich erst um Kinderbetreuung, Kinderbetreuung, Kinderbetreuung (warum nicht mal die Väter mitbetreuen lassen statt die wegzuklicken?), Kindergeld. Und dann kommen die Grünen mit "Intersexualität, Transfeindlichkeit, lesbische Paare". Dann die FDP mit etwas, das sich gar nicht sehr davon unterscheidet, ein neues Transsexuellengesetz und massenhaft ähnliches Zeug. Und als allerletzter Satz die eine Bemerkung zum Wechselmodell.

Sogleich schiesst man weiter mit Gleichstellung, Teilzeit, Ehegattensplitting, Gewalt gegen Frauen, das übliche schwachmatige Gelaber in vielen Absätzen, das man in "Familie und solches Gedöns" hineinwirft.
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#27
Hat sich jetzt, mit der Regierungsbildung.

Auf ein Neues.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#28
Egal wie ... FDP hat fertig. Bei. mässigem Gegenwind haben sie das Wechselmodell fallen lassen.

Freue mich auf Neuwahlen. Da gibt es Alternativen.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#29
Jetzt geht das Geschachere es erst richtig los. Die SPD hat zugesehen wie die anderen sich lächerlich gemacht haben und kommt jetzt sicherlich als große Retterin um die Republik zu retten. Wink
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#30
(21-11-2017, 23:42)CheGuevara schrieb: Freue mich auf Neuwahlen.
Die kosten Zeit Geld und machen Aufwand. Das so oft abgestimmt wird, bis sich ein Ergebnis ergibt welches den uns regierenden gefällt, halte ich für falsch. Das Volk hat bereits ab gestimmt. Nun ist es an den Gewählten ihren Job zu machen. Wenn ihnen der gewählte Job nicht liegt, steht es ihnen frei einen anderen Job zu suchen. Dazu haben sie dank der in D geltenden Berufsfreiheit das Recht.

Möglich ist ohne weiteres z.B.:
# das keine Parteien einen Klüngel (Regierungsbildung genannt) machen und das nicht nur eine Fraktion, sondern jeder der im Bundestag sitzt Vorschläge ein bringen kann und das darüber abgestimmt
# Bei dem warum auch immer üblichen Klüngelmodell (Regierungsbildung), addiere man einfach so lange zur größten Partei die jeweils nächst kleinere dazu, bis dieser KlüngelKartell die 50% überschreitet. Dann können sie wie gewohnt undemokratisch machen was sie wollen.
# mir fallen spontan noch mehrere mögliche Einigungsvarianten ein. Allerdings scheint es an der Fähigkeit oder dem Willen zu Einigungen zu fehlen.
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 06.07.2019, Köln
https://goo.gl/cHp86A
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#31
Die Sache wäre ziemlich schnell gelöst, wenn AM und ihre Baggage sowie Drehhofer zurücktreten und Platz für neue Leute machen würden.

Dann eine CDU/CSU/FDP-Regierung unter Duldung der AFD (die genau DAS schon angeboten hat), und wir hätten die Chance, daß in der BRD wieder eine im Durchschnitt halbwegs vernünftige Politik gemacht werden würde.

Am AM und ihre Baggage und Drehhofer aber den Mugabe machen, wird da nichts draus.

Simon II
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#32
(22-11-2017, 14:23)Bruno schrieb: Die kosten Zeit Geld und machen Aufwand.

Steuergelder rauszuwerfen war doch noch nie ein Hindernis für die Herrschenden, im Gegenteil.

Interessant finde ich, wie heftig die Systemmedien jetzt der FDP den schwarzen Peter unterjubeln wollen, ohne dass dafür sachliche Gründe vorhanden wären. Die FDP passt denen so überhaupt nicht mehr. Die FDP ist die Sau der letzten Tage, die durchs Dorf getrieben wird.

Die Unterstellung, die FDP wäre kompromisslos gewesen passt jedenfalls nicht auf die Wechselmodellforderung. Da waren die anderen kompromisslos. Wenn das eine reine FDP-Forderung bleibt, wird sie auch in Zukunft immer untergehen.
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#33
(22-11-2017, 15:24)p__ schrieb: Da waren die anderen kompromisslos. Wenn das eine reine FDP-Forderung bleibt, wird sie auch in Zukunft immer untergehen.

Die AFD hat zwar das Wechselmodell nicht explizit in ihrem Programm stehen, aber dafür das hier:

Zitat:7.3.2 Väter stärken

Einer gezielten Politik für Männer und Väter, hat sich bislang keine Partei angenommen. Bei vielen getrennt lebenden Paaren leiden viele Väter unter den familienrechtlichen Bestimmungen, wünschen sich beispielsweise mehr Umgang mit ihren Kindern haben zu können.

Wir wollen uns deshalb für die Rechte von Vätern stark machen.

Grundsätzlich ist es das Ziel der AFD, die "traditionelle" Familie zu stärken.

Sie gehen das Problem an und laborieren eher nicht, wie die FDP, an den Symptomen herum.

(um nicht mißverstanden zu werden: Ich finde die Forderung nach dem Wechselmodell grundsätzlich richtig; aber es ist für mich Plan B!)

Simon II
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#34
Nachteilig ist allerdings die extreme Unkonkretheit. Und immer, wenn ich von "Rechte stärken" lese, überkommt mich der Schauder der Pressemeldungen deutscher Gerichte. Da ist das immer das Schlüsselwort für das Gegenteil. Da sind die Rechte von Kindern gestärkt worden, wenn Papi für 45% Betreuung 100% Unterhalt zahlen muss.
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#35
(22-11-2017, 18:46)p__ schrieb: "Rechte stärken"
Das bedeutet im Kontext der Helferindustrie, den Staatsmedien und den D Gerichten, alles was der Zerstörung der Familie und der Zerstörung des Wertesystems dient, bzw. alles was die Verwahrlosung des öffentlichen Lebens voran treibt bzw. garantiert.

Alles andere wäre auch voll unlinks und muß folgerichtig mit der Steuerknete der noch nicht aus dem System ausgestiegenden Leistungsträger bekämpft werden. Prost.

Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein Guten Rutsch ins neue Jahr.
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 06.07.2019, Köln
https://goo.gl/cHp86A
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#36
(22-11-2017, 18:46)p__ schrieb: Nachteilig ist allerdings die extreme Unkonkretheit. Und immer, wenn ich von "Rechte stärken" lese, überkommt mich der Schauder der Pressemeldungen deutscher Gerichte. Da ist das immer das Schlüsselwort für das Gegenteil. Da sind die Rechte von Kindern gestärkt worden, wenn Papi für 45% Betreuung 100% Unterhalt zahlen muss.

Das ist zwar schon richtig, aber im Zusammenhang mit dem AFD-Programm zur Familienpolitik, welches wesentlich mehr als die paar zitierten Zeilen umfaßt, halte ich die Formulierung für im Sinne der Kinder und Väter ernstgemeint.

Schaun mer mal.

Simon II

(22-11-2017, 23:02)Bruno schrieb: Alles andere wäre auch voll unlinks ...

Du hast aber schon mitbekommen, daß es hier um das Wahlprogramm der AFD geht?

Du wärst der erste, der dieses Programm als "links" bezeichnen würde.

Tongue 

Simon II
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#37
Man, man Simon, Du mit Deiner AFD ewig. Die kann doch keiner ernst nehmen. Die spannen jetzt schon meine durchgeknallte psychisch gestoerte Exe vor ihren Karren. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, eine psychisch gestoerte chronische Luegnerin und Kindesentfuehrerin die allen ernstes glaubt mit Hilfe von Handy Apps mit Geistern und Toten kommunizieren zu koennen welche ihr dann auch noch helfen Verschwundene und Heilungen fuer unheilbare Krankheiten zu finden. Peinlicher und schlechter geht es kaum mehr: https://www.youtube.com/watch?v=4tsVFXP0bLI
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
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#38
(23-11-2017, 12:48)kay schrieb: Man, man Simon, Du mit Deiner AFD ewig. Die kann doch keiner ernst nehmen.

Wird sich zeigen! Allein, daß sie Rot-Rot-Grün, Schwarz-Rot und Schwarz-Grün verhindert haben, rechtfertigt schon ihre Existenz.

Die Partei muß sich jetzt im politischen Alltag bewähren; frühestens in ein oder zwei Jahren läßt sich abschätzen, ob sie das tun.

Der Anfang ist jedenfalls vielversprechend.

(23-11-2017, 12:48)kay schrieb: Die spannen jetzt schon meine durchgeknallte psychisch gestoerte Exe vor ihren Karren. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, eine psychisch gestoerte chronische Luegnerin und Kindesentfuehrerin die allen ernstes glaubt mit Hilfe von Handy Apps mit Geistern und Toten kommunizieren zu koennen welche ihr dann auch noch helfen Verschwundene und Heilungen fuer unheilbare Krankheiten zu finden. Peinlicher und schlechter geht es kaum mehr: https://www.youtube.com/watch?v=4tsVFXP0bLI

Ich schaue mir solche Youtubes grundsätzlich nicht an; weder im Titel noch im Kommentar kann ich jedoch einen AFD-Bezug erkennen.

Huh 

Simon II
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#39
Tja, dann hast Du nicht richtig hingeschaut und solltest Dir zusaetzlich auch mal den Dreck anschauen. Peinlich , peinlich sowas.
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
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#40
Meinst Du das "Mein Herz für die AFD" des Roland Welsch?

Keine Ahnung, wer das ist; ein Politiker scheint er nicht zu sein; zumindest habe ich nichts dergleichen gefunden.

Und nein, 7 Minuten tue ich mir nicht an!

Simon II
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#41
Das machst Du wohl richtig, der Müll ist nicht sehenswert, die ueblichen BL Luegen und wirres Zeug. Obwohl bei Minute 6:25 waere ich vor Lachen fast vom Sofa gefallen.
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
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#42
Das ist alles so dumpf, dass der Typ wohl eher die Sockenpuppe von jemand ist, der was gegen die AfD hat.
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#43
(23-11-2017, 10:33)Simon ii schrieb:
(22-11-2017, 23:02)Bruno schrieb: Alles andere wäre auch voll unlinks ...
Du hast aber schon mitbekommen, daß es hier um das Wahlprogramm der AFD geht?

Du wärst der erste, der dieses Programm als "links" bezeichnen würde.

Meine Aussage bezieht sich darauf das ein und die selbe Aussage "Rechte stärken" bei unterschiedlichen Gruppen unterschiedliche Bedeutungen bzw. Handlungsaufträge beinhaltet:
Helferindustrie, Staatsmedien = Traditionelle Werte und Familien zerstören, da sie die Verwahrlosung und den Verfall der Gesellschaft behindern
Konservative = Traditionelle Familien als Keimzelle einer intakten Gesellschaft erhalten und fest schreiben
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 06.07.2019, Köln
https://goo.gl/cHp86A
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#44
Das Gezerre um das Nebengleis der "Vätermonate", das Frau Leyen damals als Ministerin vollbracht hat war nach Lesart der Parteien auch ein "Rechte der Väter stärken". Herr Maas mit dem Gesetz über Auskunftspflicht zu Kuckuckskindern: "Rechte der Väter gestärkt". Inhalt: Genau das Gegenteil. Und die Rechte der Scheinväter ebenso: http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...10332.html

Und deshalb bin ich mehr als misstrauisch, wenn wieder mal jemand mit "Väter stärken" daherkommt. Welche Partei das tut, ist sekundär. Rechts, links, was solls.... besser sind konkrete Forderungen. Das Wechselmodell als Regelfall wäre so eine Forderung gewesen, wenn auch als Einzelpunkt weder durchsetzbar noch isoliert standfähig. Ein Recht und Familienrichter, die nicht einmal Umgangssabotage stört, aber Unterhalt mit vernichtender Gewalt vollstrecken lassen, sollen plötzlich das Wechselmodell als Regelfall festlegen?

Das Wechselmodell kann man nicht in ein Gewebe einpassen, das schon vor 40 Jahre äusserst reformbedürftig war und seither immer nur noch schlechter geworden ist. Unterhaltsrecht, Melderecht, Sozialrecht, Sorgerecht, Steuerrecht, die ganze Sicht auf Trennungfamilien... au weia. Wenn hier eine Partei konkrete Vorschläge mit guten Begründungen sucht, wir helfen gerne (egal ob Linkspartei oder AfD) und wir sind auch nicht giftig wie der vamv, der sonst das Vorschlagswesen dominiert :-)
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#45
Da hier im Thread von der FDP-Gruppe "Liberale Männer" die Rede war: Auch der FDP wird jetzt eine Frauenquote ernsthaft diskutiert, Arne Hoffmann berichtet darüber, http://genderama.blogspot.com/2018/10/fd...rauen.html

Wie erwartet gehen sie genau denselben Weg der anderen Blockparteien. Eine Koalition mit denen wäre genau mies gelaufen die die Koalition der Loserparteien jetzt.
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#46
Nicht ernsthaft kann man von der FDP erwarten, dass sie vom Saulus zum Paulus wird. Ich bin gespannt, wann das Gejammere derjenigen Väter losgeht, die derzeit vorwiegend bei fb für die FDP trommeln.

Zudem dürfte irgendwann der Katzenjammer und der Frust derjenigen groß sein, die sich als Mitglied innerhalb der Partei für das Wechselmodell ausgesprochen haben und aus der "Väterrechte" Ecke kommen. Aber Parteisoldaten halten erfahrungsgemäß seeeehr lange still.

Dieses Land hat etwas faszinierendes an sich: es "funktioniert" irgendwie in den letzten 30 Jahren nicht WEGEN der Politik, sondern TROTZ der Politik. Wie lange es noch gut geht, bis ein wirkliches politisches Erdbeben das Land erschüttert, kann keiner wissen...
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#47
Wie alle Blockparteien wollen sie chamäleonartig für jede Gruppe wählbar aussehen. Und sobald sie an der Macht beteiligt sind, machen sie sowieso, was sie wollen, ungerührt aller vorherigen Verkleidungen und Kleinshows. Das nennt sich repräsentative Demokratie. Das ist sowas wie gesunder Zigarettenrauch. Oder ein belebendes Schlafmittel.

Ich sehe das mittlerweile sehr kritisch. Dass sie sowas wie die "Liberalen Männer" bewusst in der Partei entstehen lassen, führt nur dazu dass die Blockparteiengläubigen dort auch gehalten werden, eingezäunt, die Energie darin gebunden, "gezähmt". Ein Leimstreifen für alle mit "Bauchgrimmen" angesichts das Familienrechts. Und Leute wie Arne Hoffmann machen noch Werbung für die Partei. Und stellen dann "überrascht" fest, dass nebenher bereits an Fruenquoten geknobelt wird.

Dabei weiss jeder, der dieses Familienrecht kennt ganz genau, wie tief eingegraben und eingefahren dieser Müll ist. Exemplarisch zu sehen an der "Entwicklung" zum gemeinsamen Sorgerecht. Um hier etwas zu ändern muss man eben gerade weg von den Blockparteien und weg von der braven, eingezäunten konstruktiven Rede. Weg vom Bauchgrimmen - hin zu eindeutigen Brüchen und Schnitten. Die erreicht man nur mit echten Konsequenzen und genau das bietet eine Truppe wie die FDP keinesfalls, so wenig wie die anderen Blockparteien. Was die alle bieten, haben sie lange und intensiv bewiesen.
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#48
Dieses Land bekommt ein „modernes“ Familienrecht nicht mehr hin!

Vielleicht schafft es EGH für Menschenrechte.

Ansonsten mit MGTOW!
remember
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(Donovan)
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