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Sie kann nicht auf den Hauptwohnsitz "bestehen". Wenn du der Ummeldung nicht zustimmst, muss sie deine Unterschrift gerichtlich ersetzen lassen. Wenn ihr euch beim Umgang / Betreuung nicht einig werdet, muss eine Gericht entscheiden.
Kannst du dich nicht auf ein 7/7 Wechselmodell einlassen? Liest sich so, als könnte es am Ende um das ABR gehen und keiner weiß was ein Gericht macht.
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Vor 2 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 2 Stunden von FlipFlop.)
(Vor 3 Stunden)Sumpfhai schrieb: Sie besteht weiterhin auf Wechselmodel. Also 7/7
Das ist doch ne gute Sache.
Meiner Meinung nach willst Du jetzt sachlich argumentierenund es schwingt immer mit "kind so wenig wie möglich bei der Mutter" auch dafür hast Du sicher gute Gründe.
Was spricht dagegen wenn ihr Wechselmodell eintütet und Du es mal auf Dich zukommen lässt? Glaub mir das Telefon wird oft genug klingeln.
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Vor 55 Minuten
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 54 Minuten von Sumpfhai.)
(Vor 2 Stunden)FlipFlop schrieb: (Vor 3 Stunden)Sumpfhai schrieb: Sie besteht weiterhin auf Wechselmodel. Also 7/7
Das ist doch ne gute Sache.
Meiner Meinung nach willst Du jetzt sachlich argumentierenund es schwingt immer mit "kind so wenig wie möglich bei der Mutter" auch dafür hast Du sicher gute Gründe.
Was spricht dagegen wenn ihr Wechselmodell eintütet und Du es mal auf Dich zukommen lässt? Glaub mir das Telefon wird oft genug klingeln.
Zusätzlich besteht sie auf den Hauptwohnsitz und den bekommt sie nicht.
Und das 7/7 Modell geht ja zeitlich nicht. Würde ich arbeiten, dann könnte er ja bei ihr sein.
Aber ich habe angeboten, dass sie ihn jederzeit sehen kann wenn sie grad nicht arbeitet und es zeitlich passt. 7/7 ist zu lange. Er soll wenn möglich Mutter und Vater täglich sehen können. Und wenn er die Mama nur 2-3 Stunden sieht. Mehr Zeit hat sie ja sowieso nicht. Falls doch, dann auch gerne länger.
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Verhandle nicht gross rum und stell keine Pläne auf. Das führt nur zu rumrechten, Konflikt, sinnlosem hin und hergerede.
Die Auszug ist am dringlichsten. Besser gestern wie heute. Auch wenn es gerade ruhiger sein sollte. Du hast eine Handgranate mit gezogenem Stift in der Wohnung. Womöglich dämmerts ihr selbst, dass sie vor Gericht kaum etwas durchsetzen kann und dann beschliesst sie, die Dinge etwas zu forcieren. Am Ende sitzt sie mit Kind monatelang im Frauenhaus, du hast ein Annäherungsverbot, sie lässt das Kind dort betreuen und macht die Ausbildung und du bist komplett draussen.
Baue darauf, dass jedes still und leise praktizierte Provisorium bezüglich Betreuung zum Dauerzustand wird.
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Vor 12 Minuten
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 11 Minuten von Sumpfhai.)
Okay, die Wohnung hier wird sie wohl nicht bekommen. Der Vermieter zögert und meldet sich auch nicht mehr, da ihm das zu unsicher ist. Ihr Aufenthaltstitel wird immer nur um 1 Jahr verlängert und das findet er zu unsicher.
Und hier in der Nähe ist absolut nichts bezahlbares zu finden. Und sie will hier in der Nachbarschaft bleiben. Sie weigert sich eine Wohnung zu suchen die etwas weiter weg ist. Auch wenns nur 10 Minuten mit dem Bus sind. Sie will nicht, dass ich Vorteile habe weil die Kita von unserer jetzigen Wohnung nur 2 Minuten zu Fuß von der Kita entfernt ist. Sozusagen nur auf der anderen Straßenseite.
Sonst kann sie ihn ja definitiv morgens nicht bringen.
Aber sie wird ewig suchen. Hier gibts kaum was.
Wir müssen uns schnell trennen, aber in unserer Stadt sind Wohnungen sowieso knapp.
Ich finde in der ganzen Stadt kaum was das in ihr Budget passt.