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20-01-2026, 23:04
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20-01-2026, 23:05 von NurErzeuger.)
Sie kann sich trennen und mit dem Kind ausziehen, das geht. Oder sie fingiert was, ruft die Polizei und du musst ohne Kind aus der Wohnung. Oder sie geht mit dem Kind in ein Frauenhaus. Deine Zustimmung braucht es da in keinem Fall.
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(20-01-2026, 19:45)Sumpfhai schrieb: Als ich vorhin vom Einkaufen mit meinem Sohn nach Hause kam war meine Frau nicht da. Aber im Schlafzimmer habe ich Zettel gefunden auf denen sie ueber den Vorfall von gestern geschrieben hat. Dies will sie wohl beim Jugendamt abgeben oder hat es vorhin schon getan.
....merkst Du das Du ihr immer einen Schritt hinterher hängst? Durch einen glücklichen Zufall ist es zur Anzeige bei der Polizei gekommen und Du siehst wie es die Dame jetzt aufscheucht und in Panik versetzt. Sehr gut. Aber in der Zwischenzeit hatte sie wieder die Chance eine riesen Störaktion abzufeuern.
(20-01-2026, 20:06)Nappo schrieb: Bei Nachweis von Kindesmisshandlungen sind Aufnahmen nicht grundsätzlich nutzlos - mit der Anwältin besprechen.
[...]
Du solltest ein wenig Dreister werden und strategischer denken. Pass dich dem Gegner an. Nichts anderes ist die Keule jetzt: Ein Gegner
Sehe ich auch so. Wenn Sie das nächste mal das Kind schlägt oder misshandelt nimm das Kind, Anzeige bei der Polizei und mit dem Kind an einen sicheren Ort.
Ich schreib Dir nochmal eine PN
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(20-01-2026, 23:04)NurErzeuger schrieb: Sie kann sich trennen und mit dem Kind ausziehen, das geht. Oder sie fingiert was, ruft die Polizei und du musst ohne Kind aus der Wohnung. Oder sie geht mit dem Kind in ein Frauenhaus. Deine Zustimmung braucht es da in keinem Fall.
Also kann ich das auch? Wir haben ja beide das Sorgerecht und sich gleichberechtigt. Ich wuesste nicht wieso sie automatisch mehr Rechte haben sollte als ich.
Ich kann also ohne ihre Zustimmung mit dem Sohn ausziehen ohne mich strafbar zu machen?
(20-01-2026, 23:20)FlipFlop schrieb: Sehe ich auch so. Wenn Sie das nächste mal das Kind schlägt oder misshandelt nimm das Kind, Anzeige bei der Polizei und mit dem Kind an einen sicheren Ort. [Vollquote gelöscht, bitte Nr. 6 beachten]
Naja sie schlaegt ihn nicht taeglich. Und auch nie so feste, dass er sichtbare Verletzungen dadurch hatte. Es kam jetzt vielleicht ein paar mal vor. Es waren eher nur Ohrfeigen und so.
Und beweisen kann ich es nicht. Diesmal hat er es halt der Oma erzaehlt. Die Polizisten wollten ihn auch drauf ansprechen und haben ihn gefragt was passiert ist, aber er hat nichts gesagt. Bei Fremden ist er anfangs etwas schuechtern.
Du sagst sie ist mir immer einen Schritt voraus. Also wie halte ich mit? Wie sollte ich als naechstes vorgehen?
Ich habe natuerlich auch Angst versehentlich die falschen Entscheidungen zu treffen.
Meine Familie sagt wenn wir so weitermachen und immer Kindesmisshandlung melden, dann nehmen sie ihn uns irgendwann ganz weg und er kommt in eine Pflegefamilie. Und dass man manchmal lieber den Mund haelt. Meine Frau redet mich schlecht und ich sie, dann sagen sie wir sind beide nicht in der Lage uns um das Kind zu kuemmern und dann nehmen sie ihn uns weg. Das haben mir viele gesagt.
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(21-01-2026, 00:04)Sumpfhai schrieb: Meine Familie sagt wenn wir so weitermachen und immer Kindesmisshandlung melden, dann nehmen sie ihn uns irgendwann ganz weg und er kommt in eine Pflegefamilie.
Das ist in deiner Konstellation sehr unwahrscheinlich. Unter anderem deshalb, weil Pflegefamilien sauteuer sind, ihr nichts zahlt und die Kommunen und Kreise völlig pleite sind.
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In der Theorie kann keiner von euch ohne Zustimmung des anderen Sorgeberechtigten mitsamt Kind ausziehen. In der Praxis machen Frauen das ständig, schaffen damit Tatsachen und kommen damit durch. Als Mann ist das durchaus riskant. Wenn diese Schläge gut dokumentiert sind, könnte man darüber nachdenken. Trotzdem ein Risiko, so schnell kannst du gar nicht schauen, wie die Mutter das alleinige ABR hat, wenn das schief geht und dann ist kaum noch was zu retten
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21-01-2026, 09:35
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21-01-2026, 09:37 von Sumpfhai.)
[Vollquote gelöscht, bitte Nr. 6 beachten]
Also bleibe ich lieber hier, sonst riskiere ich ihn zu verlieren.
Übrigens: Unser Sohn geht bis jetzt nicht in die Kita. Er sollte mit 3 1/2 diesen Sommer in den Kindergarten gehen. Das war der Plan. Eigentlich hatte er ja bereits einen Platz in einer anderen Stadt. Also ist Kindergarten und Schule zusammen sodass er die gleiche Lehrerin bis zum 12. Lebensjahr hat. Da wollten wir gemeinsam hinziehen. Sie hat auch unterschrieben mit mir dass er dort angemeldet wird.
Aufgrund ihrer Freundinnen hat sie ihre Meinung geändert und wollte jetzt hier bleiben. Dann hat sie versucht ihn einfach hier in der Kita anzumelden. Das wollte ich dann nicht. Sie versucht jetzt grad mich zu zwingen den Kitavertrag zu unterschreiben bei irgendeiner neuen Kita die im Februar öffnet.
Da wir ja sowieso beide aus der jetzigen Wohnung ausziehen werden, dachte ich es wäre besser zu warten und ihn dann am neuen Wohnsitz in die Kita zu stecken. Damit er sich nicht wieder umgewöhnen muss. Wieder neue Kinder usw.
Jetzt für kurze Zeit ihn in die Kita hier zu stecken finde ich eher unpassend. Wir sind gerade dabei ihm die Windel abzugewöhnen. Das klappt zwar schon ganz gut und er läuft Tagsüber auch ohne Windel rumm, aber ab und zu geht nochmal was in die Hose. Bis zum Sommer wäre er dann wohl trocken.
Meine Frau hat nun für Freitag einen Termin zur Unterschreibung des Kitavertrags vereinbart.
Sie hat das auch dem Jugendamt gemeldet und beim Gespräch haben sie mir gesagt "Sie müssen den Kitavertrag unterschreiben, sonst wirkt sich das sehr negativ auf sie aus. Also tun sie es besser"
Soll ich nun Freitag unterschreiben um Probleme zu vermeiden? Sonst sagt man nachher ich bin schlecht fürs Kind.
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[Vollquote gelöscht, bitte Nr. 6 beachten]
Wegen der Kita: Die Umgewöhnung kann so oder so kommen. Du kannst aber dafür sorgen, dass sie für deinen Kleinen gut läuft – gerade wenn es bei deiner Ex unruhig wird.
Ich würde ihn an deiner Stelle anmelden. Und wenn du die Eingewöhnung selbst machst, ist das eine richtig wertvolle Zeit. Er (und das Umfeld) merken, dass du da bist und Verantwortung übernimmst. Das stärkt eure Bindung enorm.
Geh vorher ruhig einmal mit ihm hin und stellt euch vor, ganz entspannt. So sieht er, dass du sicher bist – und du trittst direkt als verlässlicher Vater auf.
Frage an die Experten: Wäre es nicht sogar ein vorteil wenn das Kind in der Kita angemeldet ist, so dass die Ex nicht ganz so einfach mit dem Kind durchbrennen kann?
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§ 1631 BGB, Absatz 2: ) Das Kind hat ein Recht auf Pflege und Erziehung unter Ausschluss von Gewalt, körperlichen Bestrafungen, seelischen Verletzungen und anderen entwürdigenden Maßnahmen.
Sorry, aber bei Kindern in diesen Situationen fehlt mir der Humor. Auch Schläge "die man nicht sieht" gehören dazu. Und da steht auch nicht: Alle drei Tage ist es erlaubt, nur nicht täglich.
Im Nachhinein und bei den kommenden Verfahren, wird man mit dem Kind sprechen. Auch in diesem Alter. Bleibt zu hoffen, dass es dann den Mund auf macht. Sonst schnapp Dir das Kind und fahre zum Kinderpsychologen. Allemal sinnvoller, als nutzlose Beratungsstellen.
Zur gängigen Praxis:
1. Mutter zieht mit Kind ungefragt aus und in die neue Wohnung = Nichts passiert. Null. Vater wird zur Zahlung von Unterhalt aufgefordert und anschließendes Umgangsverfahren
2. Vater: "Ich kann doch nicht einfach ausziehen. Das darf ich doch nicht einfach so tun. Auch wenn sie das Kind misshandelt."
Merkste was?
Hast Du das mittlerweile bezüglich der Schlagerei und des andauernden Terrors mit deiner Anwältin besprochen?
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Richtig und logisch wäre es angesichts der Gewaltausübung, mit dem Kind sofort zu gehen. Das ist auch kein Kindesentzug. Es missachtet "nur" die gemeinsame Sorge. Wäre es hier eine Mutter die mit dem Kind geht, würde die keine Sekunde nachdenken.
Bei Sumpfhai hat das aber kein grosses Risiko, sondern ein sehr grosses. Die Ehefrau geht zu einem Zierfischspezialisierten Anwalt, empfohlen von den Freundinnen, es gibt eine einstweilige Verfügung und das Kind ist weg. Das Thema Gewalt wird nicht ernst genommen und als Beziehungskonflikt gesehen, an dem zudem Sumpfhai der eigentliche Schuldige ist.
Ohne dich klein machen zu wollen, aber du bist noch unglaublich verstrickt in den Quatsch deiner Ehefrau, die dich mit Standardmethoden eingeseift hat. Zielgerichtetes handeln, kräftiger Bruch, unbequeme Sprünge nach vorne, Dissens ausnutzen und gezielt vorbereiten, das ist nicht dein Ding. Das ist keine Geringschätzung, sondern der nüchterne Pegelstand deiner Situation und deiner Ehe.
Ich würde es mal so sagen: Eine physische Trennung, möglichst sofort steht ausser Frage, wenn sie nicht geht dann du, zusammen bleiben ist eine brennende Zündschnur für dich und das Kind. Wenn du gehst, ist nur die Frage, ob du das Kind mitnimmst. Wäre das besser vorbereitet gewesen, etwa Dokumentation von mütterlicher Gewalt durch Dritte, wäre das auch ohne viel nachdenken zu raten.
(21-01-2026, 10:00)FlipFlop schrieb: Frage an die Experten: Wäre es nicht sogar ein vorteil wenn das Kind in der Kita angemeldet ist, so dass die Ex nicht ganz so einfach mit dem Kind durchbrennen kann?
Das ist keine Blockade. Sie kann von heute auf morgen trotzdem mit Kind weg.
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Was ist das denn bitte dann für eine Ungerechtigkeit? Warum darf die Mutter das Kind schlagen? Beweise will niemand sehen. Aussagen werden nicht geglaubt und sie darf einfach mit dem Kind abhauen. Sie sagt einmal ich würde sie schlagen und sie und das Kind sind weg.
Ich kann selbst mit Beweisen nichts bewirken? Ich dachte wir sind gleichberechtigt. Das kann doch nicht sein.
Die Anwältin kann mir nicht helfen solange keine Prozesskostenhilfe vom Amtsgericht genehmigt wurden. Da war ich schon und das Amtsgericht sagt der Grund ist nicht ausreichend für finanzielle Unterstützung. Ich brauch erst eine Menge an Nachweisen, dass die Frau nicht kooperieren will und ein Anwalt unerlässlich ist. Der Antrag wurde abgelehnt. Meine Frau müsste sich zuerst einen Anwalt nehmen, mich beschuldigen und dann kann ich zur verteidigung nochmal einen Antrag stellen. Aber die wollen absolut die Kosten nicht übernehmen. Also müsste ich selber zahlen.
Ich habe vorhin meinen Sohn gefilmt als er erzählt hat wie Mama ihn gehauen hat letztens. Und er sagt auch, dass Mama ihn manchmal haut und es weh tut. Ist das irgendwie relevant? Oder nutzlos?
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21-01-2026, 12:09 von NurErzeuger.)
(21-01-2026, 00:04)Sumpfhai schrieb: Also kann ich das auch? Wir haben ja beide das Sorgerecht und sich gleichberechtigt. Ich wuesste nicht wieso sie automatisch mehr Rechte haben sollte als ich.
Ich kann also ohne ihre Zustimmung mit dem Sohn ausziehen ohne mich strafbar zu machen?
Gemeinsames Sorgerecht ist in Deutschland nichts wert.
In Deutschland läuft das so ab: Frau ruft die Polizei und behauptet, du würdest sie beim Auszug mit dem Kind hindern und ihr Angst machen. Als Grund für den Auszug gibt sie an, dass sie sich von dir trennen will, weil es in der Beziehung regelmäßig zu Gewalt (psychischer, oder finanzieller, what ever Natur) kommt. Eigentlich muss sie es gar nicht begründen, sie will einfach ausziehen. Nun wird dir die Polizei für mind. 24 Stunden ein Hausverbot aussprechen, damit Mutti das Haus verlassen kann zusammen mit deinem Kind.
Ab jetzt bist du traumatisiert, weil du gar nicht verstehst, was hier abgeht. Irgendwann kommst du zu dir und gehst zu einem Anwalt. Der Anwalt weiß erstmal auch gar nicht was er machen soll, weil in der Praxis gibt es nichts, womit er dir dein Kind wieder zurückholen kann, dein Anwalt weiß das ganz genau. Irgendwelche einstweiligen Geschichten, etc. bringen nichts sondern beschleunigen nur den Prozess zugunsten der Mutter.
Nun schlägt dir der Anwalt vermutlich ein Umgangsverfahren vor, damit du zumindest das Kind siehst. Vor Gericht findest du dann einen lustlosen Familienrichter vor, der sich schon darauf freut, dass er bald nicht mehr zuständig ist sondern das Familiengericht im neuen Wohnort deiner Ex. Deine Ex hat natürlich mittlerweile auf VKH auch einen Anwalt und der Anwalt wird dort naiv fragen, ob die Kindsmutter sich nun mit dem Kind im neuen Wohnort anmelden darf. Der Richter wird dann und das wird er, sagen, dass sie sich ummelden soll. Du sitzt da und bekommst den Mund nicht mehr zu und dein Anwalt ist machtlos. Egal was dein Anwalt sagt, der Richter wird es nicht hören. Deine Rechte interessieren schlichtweg nicht und zus. spielt die Zeit gegen dich. Du hast als Vater in diesem Land genau ein Recht und das ist Unterhalt zahlen und mit viel Glück einen funktionierenden Umgang.
Es tut mir leid, aber das ist die Realität.
Nun, kannst du rein theoretisch natürlich dasselbe machen. Aber das Problem ist, dass bereits unsere Exekutive so stark geimpft ist, dass sie dich zusammen mit dem Kind nicht ziehen lassen werden. Und wenn du schon weg bist, dann holt sich die Filipina schnellstmöglich das Kind wieder zurück mit der Polizei. Dasselbe wird man umgekehrt natürlich nicht machen sondern behaupten, man könne das Kind nicht gewaltsam der Mutter wegnehmen... dir aber schon.
(21-01-2026, 11:48)Sumpfhai schrieb: Ich habe vorhin meinen Sohn gefilmt als er erzählt hat wie Mama ihn gehauen hat letztens. Und er sagt auch, dass Mama ihn manchmal haut und es weh tut. Ist das irgendwie relevant? Oder nutzlos?
Einer Mutter würde das was bringen, aber dir vermutlich nicht. In der Praxis passiert dann meistens folgendes: 1. Das Jugendamt schaltet sich ein. 2. Die Mutter bekommt Unterstützungsangebote oder gar in schlimmeren Fällen eine Erziehungshilfe vom Jugendamt gestellt. 3. Du wirst erstmal kalt gestellt, weil man dich als den Grund für die mütterliche Unzufriedenheit identifizieren wird. Oder anders gesagt: Mutti ist aufgrund der häuslichen Situation, weil Papi einfach nicht kapieren will, dass die Beziehung kaputt ist und nicht ausziehen will und zus. das Kind filmt, psychisch so derart belastet, dass sie schon darüber nachgedacht hat in ein Frauenhaus zu gehen. Und damit sie zukünftig nicht mehr die Geduld mit dem Kind verliert, muss jetzt erstmal der Hauptgrund für ihre psychische Belastung nicht nur von ihr sondern vorerst - bis ein Gutachter das Gegenteil festgestellt hat - auch vom Kind ferngehalten werden.
Aber grdsl. spricht ja nichts dagegen, dass du mal zum Anwalt gehst und ihn um Rat frägst. Nur er weiß, wie es bei euch im Bezirk vor Gericht ablaufen kann. Erhoffe dir aber nicht zu viel.
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21-01-2026, 12:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21-01-2026, 12:53 von FlipFlop.)
(21-01-2026, 11:58)NurErzeuger schrieb: Gemeinsames Sorgerecht ist in Deutschland nichts wert.
[...]
Nun wird dir die Polizei für mind. 24 Stunden ein Hausverbot aussprechen, damit Mutti das Haus verlassen kann zusammen mit deinem Kind.
[...]
Nun schlägt dir der Anwalt vermutlich ein Umgangsverfahren vor, damit du zumindest das Kind siehst. Vor Gericht findest du dann einen lustlosen Familienrichter vor, der sich schon darauf freut, dass er bald nicht mehr zuständig ist sondern das Familiengericht im neuen Wohnort deiner Ex.
[...]
In meinem Fall war das genau die Prophezeiung meines (befreundeten!!!) Familienrechtsanwaltes: " Sie setzt Dich vor die Tür, oder zieht aus und nimmt die Kinder mit. Die Kinder sind dann erstmal weg und Du musst wegen Umgang vor Gericht, das kann dauern bis Du einen Termin bekommst, dann bist Du schon längst entfremdet und das ist dann schon der Anfang vom Ende Deiner Vaterschaft."
Zum Thema Video des kleinen: Ich finde solche Aufnahmen dennoch enorm wertvoll.
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Heißt: Mutter sagt ich schlage sie oder das Kind = Kind weg.
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Du hast als Vater massive Nachteile und was du tust, wird völlig anders gemessen und ihm wird anders begegnet wie das bei einer Mutter passiert. Das ist die volle, reale und fortbestehende Wahrheit, die JEDER Vater hier tatsächlich und real erlebt hat.
Deswegen sollte man sich nicht umbringen, sondern man muss sein Vorgehen danach ausrichten. Geschlechtsneutrale Ratschläge gibt es da nicht. Ja, es ist unangenehm, ungewohnt, schwierig.
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Die Anwältin kann nur deswegen noch nichts machen, weil ihr noch gemeinsam im Haus wohnt und das Kind dabei.... Es gibt nur eine interne Trennungssituation. Welchen Antrag soll sie stellen?
Nach räumlicher Trennung, ist das Stellen von Anträgen möglich und die VKH wird dann auch genehmigt.
Die Nachteile eines Mannes die er erleben muss, wurden dir aufgegliedert. Also muss man tatsächlich volles Risiko fahren, weil man eben die Nachteile auch sonst erfährt. Una ja, ´p hat Recht, und die anderen auch, wenn sie sagen, dass am Ende mit einstw. Verfügung das Kind evtl. zur Mutter gebracht würde und die Gewaltvorwürfe würden irgendwie unter den Teppich gekehrt, aber auf jeden Fall gegen dich und nicht gegen die Mutter verwendet.
Das ist ein Szenario mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Es kann aber auch sein, dass wenn du mit Kind ab haust und deine Anwältin sofort und begründet, selbst einen Antrag auf ABR bei Dir stellt und du ja anscheinend genügend Beweise hast, die zu vorbringen kannst, dass es anders läuft.
Kann so sein. Kann anders sein. Aber warten und schauen, ob die Keule in deiner Wohnung durchdreht und evtl. noch die Polizei ruft, ist nur die 3. Variante des Vorgehens. Eine Alternative ist es nicht.
Die Entscheidung liegt letztlich bei dir.
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Es macht mich fix und fertig zu wissen, dass ich alles verlieren werde. Obwohl ich niemandem was böses getan habe. Ich bin so gut wie immer für meinen Sohn da und er ist auch gerne bei mir. Das sagt er mir auch immer. Ich habe noch nie einen Menschen geschlagen. Selbst als meine Frau einmal mehrmals auf mich eingeboxt hat.. mir das Kind gewaltsam aus der Hand gerissen hat... ich habe sie nicht verletzt oder geschlagen. Eher lass ich es mir gefallen.
Und meine Frau ist so dreist, verlogen und bitter. Selbst wenn ich sie drum bitte diesen Terror endlich zu beenden... es lässt sie kalt und sie schreit weiter und weiter... macht mich nieder und alles mögliche. Man kann mit ihr nicht normal reden.
Selbst die Polizei sagte "Das beste ist es wenn sie mit ihr ruhig reden und sich einigen, sonst geht es nur vor Gericht und das kann lange dauern". Das heißt wir müssten noch Monate zusammen leben. Denn wenn ich gehe und ihn bei ihr lasse, dann hab ich verloren. Ich hab aber bald keine Kraft mehr. Manchmal wünsch ich mir nen Herzinfarkt.. dann hab ichs hinter mir. Aber ich muss ja für meinen Sohn kämpfen. Ich kann ihn nicht bei dieser Frau lassen.
Vor ca. 7 Jahren hatte ich schonmal eine Horror Beziehung mit einer Amerikanerin. Ich habe 1 Jahr in den USA gelebt mit ihr. Sie hatte auch Autismus. Ich dachte das klappt dann vielleicht besser. Falsch gedacht. Sie hat mich auch so fertig gemacht.. mich ausgesperrt wenn ich ihr Essen falsch gekocht hatte.. sodass ich in Arizona Nachts in der Wüste auf einer Bank pennen musste. Sie drohte mir täglich den Greencard Antrag abzubrechen und mich deportieren zu lassen wenn ich nie tue was sie sagt. Sie war mein Sponsor also konnte sie das problemlos. Das war auch die Hölle für mich. Irgendwann bin ich dann selber zurück nach Deutschland geflogen. Wir hatten zum Glück kein Kind zusammen. Dann lernte ich die Filipina kennen und dachte "Endlich hab ich eine liebe Frau gefunden mit der ich glücklich werden kann". Tja.
Wenn ich aus der Nummer irgendwie gut rauskomme... ich hab genug von Frauen. Ich hol mir 2 Katzen und das war's. Ich hab keine Kraft mehr für sowas.
Wenn ich meinen Sohn verliere... dann ist mein Leben sowieso im Eimer. Das schaff ich nicht zu verkraften.
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Leute mit dieser Haltung fallen auch ein Drittes Mal rein, nachdem sie nach angemessener Pause dann doch wieder auf ihre "Lebensliebe" gestossen sind. Das Problem ist nicht, dass dieser Männer Pech haben, zufällig "die Falsche" finden, sondern dass diese Männer ganz radikal jedes Denken, jede Vernunft, jeden Realitätswiderspruch bei sich ausschalten und für dumm erklären, weil sie emotional unterwegs sind, was sie aber nicht merken und und nie zugeben. Das ist wohl evolutionär bedingt, denn es passiert bis heute weiterhin trotz all der Informationen, die heute Jedem unmittelbar zugänglich sind. 95-98% der Threadinhalte hättest du am Anfang deiner Zierfischbekannschaft als verbitterten Quatsch weggewischt.
Autistin, Abhängigkeit, Psychoterror, flammend rote Warnzeichen, wer rational denkt hätte das vermutlich schon nach einer Nacht beendet. Ebenso wie angesichts der offensichtlichen Warnzeichen deines jüngsten Zierfischs.
Geh jetzt Schritt für Schritt vor, dingliche Dinge zuerst. Im Thread stehen so viele Ratschläge, nur vorangehen musst du selbst. Das Kind ist auch noch nicht verloren. Es gibt auch Punkte, die günstig liegen.
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Ja du hast wohl recht. Ich wollte eine Familie.. nicht einsam sein. Und da hab ich vielleicht Warnzeichen ignoriert oder heruntergespielt. Dass es so endet hätte ich nie gedacht. Meine andere Ex aus den USA war so heftig dass ich dachte "Ach es kann nur besser werden. Schlimmer geht nicht mehr".
Klar hatte ich misstrauen.. solche Gedanken waren immer im Hinterkopf. Meine Familie hat mich gewarnt "Lass die Finger von Filipinas, die wollen nur Geld oder Visum". Ich dachte das sind Vorurteile. Nicht ALLE Filipinas sind so. Jedes Land hat gute und schlechte Menschen.
Am Ende ist es meine Schuld. Anderseits ist mein Sohn das beste das mir je passiert ist. Ohne sie gäbe es ihn nicht. Daher bereue ich es einerseits auch nicht.. ich finde ihn perfekt so wie er ist und bin froh ihn zu haben.
Das Problem bei mir ist... ich bin nicht hart genug. Ich lasse mir zu viel gefallen. Ich wurde früher von einer Deutschen auch mal aus Wut mit Pfefferspray besprüht und sowas. Gut das konnte ich dann relativ problemlos beenden. War ja nur ne Beziehung ohne Kinder oder Ehe.
Ich nehme am Samstag den Termin war. Diese Hilfsstelle für Väter. Die sagten sie wissen was wir da machen können und werden mich unterstützen. Vielleicht haben sie auch noch Ratschläge für mich.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21-01-2026, 22:30 von FlipFlop.)
(21-01-2026, 20:42)Sumpfhai schrieb: [...] Eher lass ich es mir gefallen. [...]
Meine andere Ex aus den USA war so heftig dass ich dachte "Ach es kann nur besser werden. Schlimmer geht nicht mehr".
[...]
Ich wurde früher von einer Deutschen auch mal aus Wut mit Pfefferspray besprüht und sowas.
[...]
Da ist leider ein extremes Muster erkennbar...
Wenn diese Beziehung zur der Filipina rum ist solltest Du auch mal prüfen wie Du das nächste Drama mit der nächsten Dame vermeiden könntest.
Ich wünsche Dir guten Durchhaltewillen bis Samstag. Ich bin auf die neuen Erkenntnisse von dort gespannt.
(21-01-2026, 20:42)Sumpfhai schrieb: Es macht mich fix und fertig zu wissen, dass ich alles verlieren werde.
Das sehe ich nicht ganz so pessimistisch. Dein riesen Vorteil ist aus meiner Sicht das es bei Dir nichts finanziell zu holen gibt. Ist sich Dein ZF dessen bewusst? Sollte sie aber. Es ist erkennbar das sie sich nicht sonderlich gern ums Kind kümmert. Hat sie ja beim ersten Kind schon bewiesen.
Wo läuft es in Deiner Konstellation drauf raus wenn sie das Kind zu 100% hätte: Rund um die Uhr eingespannt und Kohle kommt auch keine + das Kind vereitelt jeden Kontakt zum nächsten Zierfischdompteur. Könnte sein das da der Papa wie gerufen kommt wenn er das Kind dann zu XX% nimmt.
Aber ob das ganze noch so fliegt wenn Du wegen Gewaltschutz vor die Tür gesetzt wurdest und das Jugendamt ihr permanent ins Ohr säuselt....
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Das es von mir keinen Unterhalt gibt weiß sie längst. Aber ehrlich gesagt wäre es mir auch egal wenn es so wäre solang beim Sohn bei mir wäre. Lieber zahl ich ihr Unterhalt und hab aber meinen Sohn. Das Geld ist mir nicht so wichtig.
Sie sagte letztens auch zu mir es ist ihr egal ob er in eine Pflegefamilie kommt. Hauptsache ich kriege ihn nicht. Wenn sie ihn nicht haben kann, dann keiner. So ihre Worte. Falls ich das schon erzählt hatte, sorry. Aber allein diese Aussage find ich schon unfassbar.
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Die Sache ist ja auch, dass ich eigentlich eindeutige Beweise habe.
Ich habe ein Video in dem mein Sohn eindeutig sagt, dass Mama ihn öfters haut. Zwar sagt er es auf Englisch, aber sollte ja egal sein. Er spricht deutlich und verständlich.
Dann habe ich die heimliche Audioaufnahme in der meine Frau zu mit im Streit sagt, dass es ja nicht das erste mal war, dass das vorgekommen ist aber ich mich vorher ja nie gewagt habe die Polizei zu rufen.
Also eindeutiges Geständnis von ihr. Leider kann ich beide Beweise absolut nicht verwenden oder?
Die machen es aber auch schwer. Aussagen des Vaters werden nicht geglaubt, aber eindeutige Beweise wie Aufnahmen dürfen nicht verwendet werden.
Ich kann auch noch Zeugenausagen sammeln. Eine Freundin aus England war im November eine Woche bei uns und hat hier geschlafen. Sie hat mitbekommen dass meine Frau sich nicht um ihn kümmert. Und dass sie schreit auch. Zwar hat sie von Schlägen nichts mitbekommen, aber naja.
Eventuell sollte ich mit unserem Sohn zum Kinderpsychologen gehen und hoffen, dass er mit ihm spricht und es ihm erzählt. Bringt das was?
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23-01-2026, 13:17
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23-01-2026, 13:31 von NurErzeuger.)
Das hieße ja bei deiner Logik, dass immer der bessere Elternteil das Kind bekommen würde. So ist es ja auch. Allerdings gilt halt per Gesetz immer die Mutter als der bessere Elternteil für ein Kind, egal ob sie das Kind ignoriert, sich nicht ums Kind kümmert, das Kind ab und zu schlägt, das Kind anschreit. Selbst in schlimmeren Fällen werden ihr erstmal Hilfen durch das Jugendamt zur Seite gestellt. Man kommt nicht mal ansatzweise auf die Idee, dass das Kind ja auch beim Vater leben könnte. Ich kenne dieses Spiel. Der Mutter meines fast erwachsenen Sohnes wurden auch mehrmals Erziehungshilfen ins Haus geschickt und keine Ahnung was noch alles. Die Situation war hochgradig pervers, aber sie war die Mutter und ich nur der Vater. Er hat mir auch geschildert, dass sie ihn schlägt und er hat gesagt, dass er sich bei mir sicher fühlt. Und ich hätte ihn nicht nur betreuen sondern auch finanziell für ihn sorgen können. Aber das interessierte keinen. Allerdings nochmal, das mag in deinem Fall vllt. anders sein, daher frage einen Anwalt nach den Erfolgschancen in eurem Gerichtsbezirk. Im Übrigen, heute ist die Mutter natürlich die beste für ihn. Die jahrelange Gehirnwäsche hat natürlich funktioniert. Ist doch auch klar, wenn du jahrelang deinem Peiniger nicht entkommst, dann verbündest du dich mit ihm und siehst das als normal an. Nennt man das nicht Stockholm Syndrom?
Ah bevor ich es vergesse. Die Situation änderte sich schon einmal drastisch, nämlich als erneut die vierte Erziehungshilfe ins Spiel kam. Die hat dann tatsächlich erkannt, dass was nicht stimmt. Die hat dann auch immer fleißig Bericht erstattet ans Jugendamt. Hier hieß es dann schon mal: "Hr. König und sein Sohn haben einen sehr sicheren und guten Kontakt zueinander, Herr König kümmert sich sehr gut um seinen Sohn. Hingegen ggü. der Mutter verhält sich der Sohn ambivalent, läuft auch mal weg, sie streiten plötzlich miteinander, etc. Sie macht ihm Angst, dass sie kein Geld mehr haben werden, etc." Dann plötzlich war die Rede von paritätischem Wechselmodell, was auch einige Zeit gut lief, bis es mein Sohn selbst aufgrund von Bequemlichkeit und weil er meine konsequentere Art auf Dauer doch nicht mochte, das Ganze boykottierte. Zwischenzeitlich hieß es auch, er würde bald komplett bei mir leben, weil das einfach besser sei. Aber wie gesagt, das war dann irgendwann die vierte Erziehungshilfe.
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> Mit Grundsicherung verdiene ich nicht genug um den Lebensunterhalt des Kindes zu decken. Und wenn meine Frau arbeitet, dann wird ihr Einkommen an meine Grundsicherung angerechnet. Das hat meine Frau auch massiv gestoert
Sie hat ja auch Verpflichtungen ihre Familie zu Hause zu unterstützen und der Mann sitzt "glücklich arbeitslos" zu Hause das sich arbeiten für Sie finanziell nicht mehr lohnt.
Dann überleg mal wie sieht das bei ihren Freundinnen und ihrer Familie aus wenn der Mann nicht arbeitet !!!!
Sie wird von allen gemobbt was für einnen LOOSER und Versager als Mann Sie zu Hause hat
Auf Dauer arbeitslos in Grundsicherung bleiben bist Du in den Augen jeder Frau auf der Welt ein Versager,
PS: Alis ich meine Thai Freundin mitgenommen hatte ging es zusammen "glücklich arbeitslos" nach Ankunft direkt in die Grundsicherung, Jobcenter und Ausländeramt hatten vor Wut Purzelbäume geschlagen, konnten nichts machen weil Sie zahlen mussten....kann man eine Zeitlang machen war ganz lustig.
Heute Jahre später sind wir beide erfolgreiche Unternehmer haben eigene Angestellte
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(23-01-2026, 14:48)Thailover schrieb: Auf Dauer arbeitslos in Grundsicherung bleiben bist Du in den Augen jeder Frau auf der Welt ein Versager,
Und dann sollte man sich fragen, wieso sie trotzdem heiraten will. Wie jetzt zu sehen ist, wars wohl nicht die Himmelsmacht der Liebe.
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Ich bin morgen auf den Termin gespannt.
Heute hat gesagt sie wird sich jetzt eine neue Wohnung suchen und zuerst abhauen. Dann sagte ich "Aber nur alleine, ohne Kind. Dazu brauchst du meine Zustimmung". Sie meinte "Ja ich das weiß ich, aber den werd ich mir dann nachträglich holen".
Also klingt so als ob sie erst alleine ausziehen will und unseren Sohn dann erst später zu sich holen will. Wie auch immer sie das vorhat. Ob sie es so durchzieht weiß ich nicht. Das war zumindest was sie heute zu mir sagte.
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