Gestern, 13:22
(Gestern, 11:47)Sixteen Tons schrieb:(29-06-2026, 23:20)NurErzeuger schrieb: Termin am Freitag verschieben: Keine Unterschrift leisten, solange der Einzug des ältesten Sohnes nicht offiziell ist. Das kann alles nochmal gewaltig ändern. Einen Titel hättest dann erstmal an der Backe.
Das ist gar keine schlechte Idee, die Terminsverschiebung würde ich ggf. genauso mit dieser Begründung an das JA kommunizieren.
Als ich damals beim JA zur Titelzeichnung war, hat die beurkundende Person sogar darauf hingewiesen, dass sich ja bald meine Steuerklasse von III auf I ändert und das dann auch bei der Titulierung Berücksichtigung finden müsse. Ich sollte sorgfältig abwägen, jetzt die Titel zu unterschreiben.
Der Termin ist ja freiwillig. Ich habe ihn nur gemacht, um eine Urkunde zum Aufstocken zu bekommen.
Ich hatte das Gefühl, dass die Dame, die die Beurkundung macht, nicht wirklich Ahnung hatte. Als ich sie gefragt habe, was wir in den Titel reinschreiben sollen, hat sie gesagt, das könne ich selbst entscheiden. Es sei schließlich ein freiwilliger Termin von mir und ich werde nicht gerichtlich dazu gezwungen.
Als ich gesagt habe, dass ich gerne die 420 € beurkunden würde, so wie es in dem Schreiben der UVK steht, meinte sie, sie müsse erst nachfragen, wie das geht. Unter dem Mindestunterhalt habe sie noch nie beurkundet.
So wie ich das verstanden habe, soll ich ihr also sagen, welche Summe in dem Titel stehen soll. Die berechnen da gar nichts für mich.
Wenn mein Sohn bei mir einzieht, wird sich am Zahlbetrag für mich, glaube ich, nichts ändern. Aktuell zahle ich für meine zwei kleinen Töchter jeweils nur 227 €, also nicht einmal den Mindestunterhalt. Für meinen Sohn zahle ich sowieso nichts, weil er 15 ist und das über das Jobcenter läuft.
Keine Ahnung, ob ich vom Jobcenter irgendwann auch noch eine Rechnung für meinen Sohn bekomme. Bis jetzt kam noch nichts.

