Vor 6 Stunden
(Vor 7 Stunden)p__ schrieb: Sehe ich als unabhängige Vorgänge. Sicher kannst du vor Gericht oder auch eine Umgangseinschränkung einfach ertrotzen, das ist eine Sache, die Meinungen dazu wurden ja in alle Richtungen geäussert. Vielleicht klapps, vielleicht verlierst du und das Kind mehr wie du jetzt hast, vielleicht, vielleicht.
Die andere Sache ist, festzustellen worin die Ablehnung besteht. Woher kommen die Symptome? Aliens? Grundsätzlich ist eine gute Beziehung zu beiden Eltern der gesunde Normalzustand und Ablehnung eines Elternteils der kranke Notzustand. Das ist zu klären, mit Hilfe von aussen. Das riesige Hauptproblem dabei ist die Qualifikation des "Fachpersonals". Kinderpsychologie und alles, was sich als qualifiziert betrachtet, sich damit zu beschäftigen ist in Deutschland völlig kaputt und verbogen. Ideologisiert, von Leuten ausgeübt die besser Küken auf einem Hühnerhof betreuen würden, feminisiert, von der Rechtspflege pervertiert, vollgequetscht mit Definitionen die nur so von Eigennutz der Akteure triefen. Ich habe mehrere kennengelernt und davon genau eine Person, die man qualifiziert in der Realität nennen kann. Der Rest hat grösstenteils mehr Schaden angerichtet wie irgendwie geholfen.
Bin da bei dir, Gerichtliche lösung ist keinesfalls das erste mittel der Wahl.
Sehe es aber irgendwo zwischen der Antwort von dir und Nappo.
Zum einen mache ich mir Gedanken über die weitere Entwicklung meines Kindes und will alles dafür tun dass er wieder ruhe hat. Und zum anderen will ich natürlich mit der Mutter eine gemeinsame Lösung finden, denn das WM lief die Zeit davor auch ganz gut und angenehm.
Das Problem dass ich sehe ist, ich weiß nicht ob es der Mutter hier um das Kind geht und sie überhaupt ergründen will, wieso es derzeit so ist. Denn sie spricht nur davon, dass das wechselmodell bleiben muss und wir irgendwo hingehen müssen mit ihm, damit es wieder klappt.
Ich habe die letzten
1 1/2 Jahre oft angemerkt, dass sie sich darum kümmern muss herauszufinden wie die beiden wieder besser klar kommen, damit sie nicht mehr streiten, herausfinden wieso sich dort unwohl gefühlt wird. Aber irgendwie scheint da nix passiert zu sein, es wird lieber das eigene leben durchgezogen bzw nachgeholt was sie die Jahre davor verpasst hat (neuer partner, wohnung , mehr nachwuchs) .

