Vor 9 Stunden
Danke Napoo für diesen auführlichen Text! Du beschreibst hier ziemlich viel bzw fast alles, was ich über die ganze Sache genau so denke.
Im Prinzip möchte ich nur das beste fürs Kind, und nicht der Mutter das Kind „wegenehmen“ (das denkt sie aber wahrscheinlich). Daher habe ich das erste Jahr auch in der Kommunikation bezüglich „das geht nicht“ mitgezogen, um die Mutter zu unterstützen und das Wechselmodell wieder zur zufriedenheit aller Beteiligten hinzubiegen.
Aber seit einigen Monaten das weinen in der Schule etc angefangen hat, mache ich mir zunehmend Sorgen bzgl den Punkten die du ganz genau angesprochen hast.
Die Mutter ist der Ansicht, es liegt an „veränderungen“ die ihm zu schaffen machen, und klammert sich an der Hoffnung da dieses Verhalten ja nur temporär wegen Veränderungen ist. Aber die letzten 2 Jahre gab es eben permanent veränderungen bei ihr - neuer partner, Umzug, Nachwuchs etc. während bei mir alles stabil ist, und gleich bleibt, deswegen bevorzugt er mein Zuhause.
Also ist die Frage, wann wird bei ihr alles Stabil und selbst wenn das derzeitige Verhalten und Wunsch w wegen diesen veränderungen der letzten 2 Jahre aufkam, wird er seine Meinung diesbezüglich überhaupt noch mal ändern.
Ich habe schon die Tage die Nummer meines Anwalts vom
Wechselmodell damals herausgesucht, aber bisher abgewartet um zu sehen ob eine Beratung beim JA was bewirken kann, wenn man denen die Situation schildert ob die dann eine dementsprechende Empfehlung aussprechen?
Es ist ja schon eine andere themathik wie das WM damals, weil diesmal ja auch das Komd klar sagt es will nicht mit ihr nach hause gehen. So dass ich evtl hoffe, dass die mutter von alleine zur Einsicht kommt
Im Prinzip möchte ich nur das beste fürs Kind, und nicht der Mutter das Kind „wegenehmen“ (das denkt sie aber wahrscheinlich). Daher habe ich das erste Jahr auch in der Kommunikation bezüglich „das geht nicht“ mitgezogen, um die Mutter zu unterstützen und das Wechselmodell wieder zur zufriedenheit aller Beteiligten hinzubiegen.
Aber seit einigen Monaten das weinen in der Schule etc angefangen hat, mache ich mir zunehmend Sorgen bzgl den Punkten die du ganz genau angesprochen hast.
Die Mutter ist der Ansicht, es liegt an „veränderungen“ die ihm zu schaffen machen, und klammert sich an der Hoffnung da dieses Verhalten ja nur temporär wegen Veränderungen ist. Aber die letzten 2 Jahre gab es eben permanent veränderungen bei ihr - neuer partner, Umzug, Nachwuchs etc. während bei mir alles stabil ist, und gleich bleibt, deswegen bevorzugt er mein Zuhause.
Also ist die Frage, wann wird bei ihr alles Stabil und selbst wenn das derzeitige Verhalten und Wunsch w wegen diesen veränderungen der letzten 2 Jahre aufkam, wird er seine Meinung diesbezüglich überhaupt noch mal ändern.
Ich habe schon die Tage die Nummer meines Anwalts vom
Wechselmodell damals herausgesucht, aber bisher abgewartet um zu sehen ob eine Beratung beim JA was bewirken kann, wenn man denen die Situation schildert ob die dann eine dementsprechende Empfehlung aussprechen?
Es ist ja schon eine andere themathik wie das WM damals, weil diesmal ja auch das Komd klar sagt es will nicht mit ihr nach hause gehen. So dass ich evtl hoffe, dass die mutter von alleine zur Einsicht kommt

