Gestern, 12:02
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 12:11 von dalailamer.)
(Gestern, 11:29)p__ schrieb:(Gestern, 00:05)dalailamer schrieb: Gibt es Erfahrungeswerte bezüglich 10 Jährigen kids, inwiefern deren Meinung schon zählt in bezug auf Wohnort Wahl wenn es ums Jugendamt oder auch Gericht geht.
Leider hat sich die Situation zur Mitsprache des Kindes und zum Verhalten der Rechtspflege seither nicht geändert, die oben schon ausführlich geschildert wurde.
Am sinnvollsten ist, wenn das Kind der Mutter selbst sagt, dass es nicht will bzw. was es nicht will. Der Mutter muss klar werden, dass sich da gewaltige Widerstände aufgebaut haben. Nicht nur, damit sie selber etwas einsieht oder ändert, sondern auch damit das Kind lernt zu sagen was es will und dass die Mutter im Falle eines Gerichtsverfahrens weiss, dass hier keine Manipulation, sondern ein eindeutiger Kinderwille gegen sie stehen.
An dem punkt sind wir schon, dass das kind das selbst äußert. Aber natürlich akzeptiert die mutter das nicht, sagt er ist noch zu jung sowas zu entscheiden. Ihr plan ist jetzt erst mal zum JA oder Psychologen zu gehen um zu verstehen wieso er nicht hin will - als wäre das etwas total umglaublichea und unnormales, wie eine krankheit an der man arbeiten muss. Dass er einfach eine wohnort, wenn auch aus simplen gründen wie zb wohlfühlfaktor, favorisiert, ist für sie nicht nachvollziehbar und nicht akzeptabel
Es wird auch wieder die standarttaktik der frauen aufgefahren: den spieß herumdrehen.
Sie hätte gerne, dass ich , genau wie sie dem Kind „verbiete“ mehr hier zu sein und strikte sage „nein das gibt es nicht“. Allerdings vermittle ich ihm, dass meine türe zu jeder zeit offen sind wenn er das bedürfniss hat - es allerdings vorher mit der mutter abklären muss, da wir derzeit eine feste regelung haben.
Aufgrund dessen legt sie mir aus, ich würde nicht mit ihr an einem strang ziehen und dem
Kind zu viel freiraum in dieser angelegenheit geben

