05-06-2026, 22:30
In meinem Bekanntenkreis (nicht unter meinen Freunden, die ich nicht mehr habe) gibt es in der überwiegenden Mehrheit viele, die eine Familie haben und noch nicht geschieden sind. Ich glaube, das liegt an der Generation, der wir angehören, die mit anderen sozialen und wahrscheinlich auch moralischen Anreizen aufgewachsen ist.
Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Situation (und hätte ich gewusst, wie schrecklich es in jeder Hinsicht (vor allem finanziell) für einen Mann sein kann, die Trennung von einer Familie zu bewältigen) hätte ich mich auf keinen Fall für Kinder entschieden, geschweige denn für eine Heirat.
Die heutigen Technologien und die neuen Dynamiken lassen Hypergamie und Isogamie freien Lauf, fördern Individualismus in Beziehungen und verdrängen das traditionelle Familienmodell, wodurch fragmentierte Beziehungen entstehen, die die Schaffung eines stabilen Zuhauses (auf lange oder kurze Sicht) nicht mehr priorisieren, um nicht zu sagen unmöglich machen.
Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Situation (und hätte ich gewusst, wie schrecklich es in jeder Hinsicht (vor allem finanziell) für einen Mann sein kann, die Trennung von einer Familie zu bewältigen) hätte ich mich auf keinen Fall für Kinder entschieden, geschweige denn für eine Heirat.
Die heutigen Technologien und die neuen Dynamiken lassen Hypergamie und Isogamie freien Lauf, fördern Individualismus in Beziehungen und verdrängen das traditionelle Familienmodell, wodurch fragmentierte Beziehungen entstehen, die die Schaffung eines stabilen Zuhauses (auf lange oder kurze Sicht) nicht mehr priorisieren, um nicht zu sagen unmöglich machen.


