Gestern, 14:17
Abgesehen von der medizinischen Behandlung scheint es ein Problem der Wahrnehmung und des Vertrauens zu geben.
Der "Verlobte" / "Freund" könnte das Trauma eines anderen, nämlich das seines Bruders, auf seine eigene Beziehung projizieren.
Es ist bemerkenswert wenn nicht auffällig, dass er nach zehn Jahren Zusammenleben das Bedürfnis verspürt, sich vor einem hypothetischen Szenario zu schützen, in dem das Paar feindselig reagieren könnte.
Letztendlich scheint es sich weniger um eine Ablehnung der Vaterschaft als vielmehr um eine aus Angst resultierende Abwehrhaltung zu handeln, was darauf hindeutet, dass die Vertrauensbasis des Paares gestärkt werden muss, bevor endgültige Entscheidungen getroffen werden oder jeder einen neuen Weg einschlägt.
Der "Verlobte" / "Freund" könnte das Trauma eines anderen, nämlich das seines Bruders, auf seine eigene Beziehung projizieren.
Es ist bemerkenswert wenn nicht auffällig, dass er nach zehn Jahren Zusammenleben das Bedürfnis verspürt, sich vor einem hypothetischen Szenario zu schützen, in dem das Paar feindselig reagieren könnte.
Letztendlich scheint es sich weniger um eine Ablehnung der Vaterschaft als vielmehr um eine aus Angst resultierende Abwehrhaltung zu handeln, was darauf hindeutet, dass die Vertrauensbasis des Paares gestärkt werden muss, bevor endgültige Entscheidungen getroffen werden oder jeder einen neuen Weg einschlägt.


