21-03-2026, 21:21
Moin,
bei einem Kind und Deiner Ausgangssituation – gerade auch mit Blick auf ein mögliches zukünftiges Erbe – würde ich ganz klar sagen: Lass es.
Ich bin im Ausland nur deshalb erfolgreich, weil ich dort schon früher ein kleines Unternehmen hatte und nach der Trennung dann richtig loslegen konnte. Möglich war das aber auch nur, weil ich mehr oder weniger verlässliche Mitarbeiter hatte, die mir mit den richtigen Kontakten geholfen haben: Wohnungssuche, Auto anmelden, lokale Steuern, Krankenversicherung usw.
Wenn Du die Sprache nicht beherrschst, zieht man Dich schnell über den Tisch und leert Dir die Taschen, ohne dass Du es überhaupt merkst. Selbst ich habe noch etwas Lehrgeld zahlen müssen – das hielt sich aber im Rahmen.
Und was hier schon in Beitrag #7 zur „Zierfischproblematik“ geschrieben wurde, kann ich nur bestätigen.
Die meisten Deutschen, die ich hier kennengelernt habe, kamen eher aus der Kategorie Glücksritter, Abenteurer oder Dauerurlauber. Von 20 bis 25 Leuten ist vielleicht einer dabei, der geschäftlich wirklich etwas auf die Reihe bekommt. Mein Segelkumpel, ein Deutsch-Schweede, hat viele Jahre in Portugal gelebt und konnte das ebenfalls bestätigen. Man trifft oft genau die Deutschen, die in der Heimat schon nichts gebacken bekommen haben. Und dann gibt es noch die, die Dir unbedingt „helfen“ wollen. ;-)
Deshalb: Wenn Auswandern, dann nur, wenn Du bereits einen echten Bezug zum Zielland hast – etwa über Familie, Sprache, Business oder bestehende Kontakte – und dort schon ein soziales Umfeld vorhanden ist. Bei null anzufangen, ist meiner Meinung nach mehr oder weniger aussichtslos.
bei einem Kind und Deiner Ausgangssituation – gerade auch mit Blick auf ein mögliches zukünftiges Erbe – würde ich ganz klar sagen: Lass es.
Ich bin im Ausland nur deshalb erfolgreich, weil ich dort schon früher ein kleines Unternehmen hatte und nach der Trennung dann richtig loslegen konnte. Möglich war das aber auch nur, weil ich mehr oder weniger verlässliche Mitarbeiter hatte, die mir mit den richtigen Kontakten geholfen haben: Wohnungssuche, Auto anmelden, lokale Steuern, Krankenversicherung usw.
Wenn Du die Sprache nicht beherrschst, zieht man Dich schnell über den Tisch und leert Dir die Taschen, ohne dass Du es überhaupt merkst. Selbst ich habe noch etwas Lehrgeld zahlen müssen – das hielt sich aber im Rahmen.
Und was hier schon in Beitrag #7 zur „Zierfischproblematik“ geschrieben wurde, kann ich nur bestätigen.
Die meisten Deutschen, die ich hier kennengelernt habe, kamen eher aus der Kategorie Glücksritter, Abenteurer oder Dauerurlauber. Von 20 bis 25 Leuten ist vielleicht einer dabei, der geschäftlich wirklich etwas auf die Reihe bekommt. Mein Segelkumpel, ein Deutsch-Schweede, hat viele Jahre in Portugal gelebt und konnte das ebenfalls bestätigen. Man trifft oft genau die Deutschen, die in der Heimat schon nichts gebacken bekommen haben. Und dann gibt es noch die, die Dir unbedingt „helfen“ wollen. ;-)
Deshalb: Wenn Auswandern, dann nur, wenn Du bereits einen echten Bezug zum Zielland hast – etwa über Familie, Sprache, Business oder bestehende Kontakte – und dort schon ein soziales Umfeld vorhanden ist. Bei null anzufangen, ist meiner Meinung nach mehr oder weniger aussichtslos.

