18-03-2026, 18:00
So Leute, es ist vorbei. Ich habe gewonnen und meine Frau hat verloren.
Der Richter war voll korrekt und hat von Anfang an den Sinn des Antrags meiner Frau angezweifelt.
Er sagte wiederholt, dass ihr Antrag keinen Sinn macht, weil wir wohnen noch zusammen, aber sie will das Aufenthaltsbestimmungsrecht obwohl sie nichtmal eine Wohnung in Aussicht hat. Und ich kümmere mich ums Kind obwohl ich ja angeblich soooo gefährlich sein soll. Sagte so der Richter. Selbst die Verfahrensbeiständin hat eher für mich und gegen meine Frau gesprochen. Sie sagte, dass sie selbst keine Kindeswohlgefährdung durch mich sieht und das alles übertrieben sei. Dem stimmte der Richter zu. Und er machte sogar ihrem Anwalt vorwürfe, dass er diesen Antrag überhaupt gestellt hat. Dann sagte die Frau vom Jugendamt, dass wir uns beim Hauptwohnsitz nicht einig sind und da meinte er "Ah also geht's um Kohle, alles klar".
Und dann sagte er noch "Die Vorraussetzungen für das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht sind hier nichtmal ansatzweise erfüllt. Das ist alles quatsch hier".
Dann wusste ihr Anwalt irgendwann nicht mehr was er sagen sollte und meinte kann "Darf ich kurz mit meiner Mandantin vor der Tür reden?". Dann gingen sie raus und kamen nach 5 Minuten wieder. Meine Frau hatte schon einen bösen Blick drauf. Ihr Anwalt sagte dann "Wir haben uns entschieden den Antrag zurückzuziehen". Damit war das Verfahren beendet.
Nichts ist passiert. Alles bleibt gleich.
Vorhin als ich dann im Bus nach Hause saß wollte meine Frau an einer anderen Haltestelle dazu steigen. Wir gingen nämlich getrennte Wege nach dem Termin. Und als sie mich durch die Scheibe im Bus sitzen sah ging sie wieder zurück und stieg nicht in den Bus ein. Jetzt ist sie irgendwo anders. Ist nicht nach Hause gekommen. Bin jetzt mit meinem Sohn alleine in der Wohnung.
Der Richter war voll korrekt und hat von Anfang an den Sinn des Antrags meiner Frau angezweifelt.
Er sagte wiederholt, dass ihr Antrag keinen Sinn macht, weil wir wohnen noch zusammen, aber sie will das Aufenthaltsbestimmungsrecht obwohl sie nichtmal eine Wohnung in Aussicht hat. Und ich kümmere mich ums Kind obwohl ich ja angeblich soooo gefährlich sein soll. Sagte so der Richter. Selbst die Verfahrensbeiständin hat eher für mich und gegen meine Frau gesprochen. Sie sagte, dass sie selbst keine Kindeswohlgefährdung durch mich sieht und das alles übertrieben sei. Dem stimmte der Richter zu. Und er machte sogar ihrem Anwalt vorwürfe, dass er diesen Antrag überhaupt gestellt hat. Dann sagte die Frau vom Jugendamt, dass wir uns beim Hauptwohnsitz nicht einig sind und da meinte er "Ah also geht's um Kohle, alles klar".
Und dann sagte er noch "Die Vorraussetzungen für das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht sind hier nichtmal ansatzweise erfüllt. Das ist alles quatsch hier".
Dann wusste ihr Anwalt irgendwann nicht mehr was er sagen sollte und meinte kann "Darf ich kurz mit meiner Mandantin vor der Tür reden?". Dann gingen sie raus und kamen nach 5 Minuten wieder. Meine Frau hatte schon einen bösen Blick drauf. Ihr Anwalt sagte dann "Wir haben uns entschieden den Antrag zurückzuziehen". Damit war das Verfahren beendet.
Nichts ist passiert. Alles bleibt gleich.
Vorhin als ich dann im Bus nach Hause saß wollte meine Frau an einer anderen Haltestelle dazu steigen. Wir gingen nämlich getrennte Wege nach dem Termin. Und als sie mich durch die Scheibe im Bus sitzen sah ging sie wieder zurück und stieg nicht in den Bus ein. Jetzt ist sie irgendwo anders. Ist nicht nach Hause gekommen. Bin jetzt mit meinem Sohn alleine in der Wohnung.

