Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Gesetzesreform: Mehr Belohnungen für Falschbeschuldigungen
#11
Das FSI wirft der Politik vor, drängende Probleme – wie die rechtliche Gleichstellung von Vätern ab Geburt oder die flächendeckende Einführung des Wechselmodells – aktiv zu verhindern oder durch Scheinreformen zu ersetzen.

Und tatsächlich mahnt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Deutschland regelmäßig in Bezug auf Väterrechte an. Dass Reformen (wie die aktuelle Unterhaltsrechtsreform oder die Neuregelung des Sorgerechts) oft sehr langsam vorangehen, liegt an tiefen ideologischen vergammelten Gräben innerhalb der Parteien. Ob man hier von Korruption oder ideologischer Verblendung spricht, ist eine Frage der Interpretation – fest steht jedoch eine erhebliche Diskrepanz zwischen gesellschaftlicher Realität (Wunsch nach gemeinsamer Elternschaft) und rechtlichem Rahmen.

Obendrein ist das deutsche Familienrecht stark streitbasiert. Da Anwaltsgebühren und Gerichtskosten oft steigen, je länger und intensiver ein Streit (z. B. um Umgang oder Sorge) geführt wird, entstehen materielle Anreize für eine Fortsetzung des Konflikts statt für eine konsensuale Lösung wie das Wechselmodell. Diese Helferindustrie, hat kein Interesse an der Befriedung, da ein befriedeter Fall kein Geld mehr einbringt.

Über Jahrzehnte haben diese konservativen Heuchler CDU/CSU die Fundamente für das heutige Vater-Vernichtungssystem gemauert und verweigern sich bis heute einer radikalen Säuberung der vaterfeindlichen Familien-Bürokratie.
Zitieren


Nachrichten in diesem Thema
RE: Gesetzesreform: Mehr Belohnungen für Falschbeschuldigungen - von NurErzeuger - 16-03-2026, 19:44

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste