Mittlerweile bin ich ganz gut vorbereitet. Ich habe eine schriftliche Stellungnahme geschrieben die der Anwalt wohl morgen schonmal ans Gericht schickt. Zusätzlich hat mir meine Beraterin von der Hilfstelle den Kontakt zu einer Psychiaterin hergestellt die sie privat kennt. Und sie schreibt mit spontan ein ärztliches Attest in dem steht, dass sich meine Behinderung nur auf dem Arbeitsmarkt auswirkt und nicht auf die Kindeserziehung. Sie ist eine richtige Psychiaterin bei der man normalerweise erst in 7-8 Monaten einen Termin kriegt. Ich habe jetzt schnell einen bekommen dann meiner Beraterin.
Auch wird eine Freundin von mir aus England auch einen Bericht zu ihrem Besuch hier in Deutschland schreiben und was sie beobachtet hat. Wurde mir auch vom Anwalt empfohlen.
Dann kriege ich noch ein Schreiben von der Kita in dem drin steht was die Kita beobachtet hat. Und das ist nur positives über mich so wie die Erzieherin sagte.
Und heute hatte ich telefonisch Kontakt mit der Verfahrensbeiständin für meinen Sohn. Diese will vor Gerichtstermin zu uns nach Hause kommen. Und mich und meine Frau getrennt sprechen. Und auch sehen wie wir beide mit dem Kind umgehen. Dann will sie auch mit den Erziehern in der Kita sprechen.
Das finde ich super, weil es absolut nichts zu verheimlichen gibt. Wenn sie her kommt, dann wird sie sehen, dass alles normal ist und unser Sohn keine Angst vor mir hat. Werden ihr die Erzieher auch bestätigen. Die sehen es ja, wenn er mir jeden Tag beim abholen aus der Kita mir in die Arme läuft.
Was ist eure Meinung dazu? Bin ich schon gut genug vorbereitet?
Auch wird eine Freundin von mir aus England auch einen Bericht zu ihrem Besuch hier in Deutschland schreiben und was sie beobachtet hat. Wurde mir auch vom Anwalt empfohlen.
Dann kriege ich noch ein Schreiben von der Kita in dem drin steht was die Kita beobachtet hat. Und das ist nur positives über mich so wie die Erzieherin sagte.
Und heute hatte ich telefonisch Kontakt mit der Verfahrensbeiständin für meinen Sohn. Diese will vor Gerichtstermin zu uns nach Hause kommen. Und mich und meine Frau getrennt sprechen. Und auch sehen wie wir beide mit dem Kind umgehen. Dann will sie auch mit den Erziehern in der Kita sprechen.
Das finde ich super, weil es absolut nichts zu verheimlichen gibt. Wenn sie her kommt, dann wird sie sehen, dass alles normal ist und unser Sohn keine Angst vor mir hat. Werden ihr die Erzieher auch bestätigen. Die sehen es ja, wenn er mir jeden Tag beim abholen aus der Kita mir in die Arme läuft.
Was ist eure Meinung dazu? Bin ich schon gut genug vorbereitet?

