Gestern, 12:16
Ihr seid eine klassische WG und du kümmerst dich überwiegend ums Kind. Das ist doch gut. Solange Ihr euch ansonsten aus dem Weg geht, sehe ich keine Nachteile.
Aber auch interessant, was auf natürlichem Weg passiert, wenn sich keine Dreckshelfer einmischen. Es passiert einfach, sie hat weniger Zeit wegen der Ausbildung, ergo kümmert sich der Vater (du) mehr ums Kind. Trotz dieser Offensichtlichkeit käme dennoch ein Richter nicht auf die Idee zumindest ein paritätisches Wechselmodell anzuordnen. Lieber großzügig Fremdbetreuung organisieren, Hauptsache das Zepter bleibt bei der Mutter.
Einfach weitermachen und für den Kleinen da sein, das ist jetzt deine Aufgabe. Und ihr natürlich nie das Gefühl geben, dass sie benachteiligt ist oder so.
Aber auch interessant, was auf natürlichem Weg passiert, wenn sich keine Dreckshelfer einmischen. Es passiert einfach, sie hat weniger Zeit wegen der Ausbildung, ergo kümmert sich der Vater (du) mehr ums Kind. Trotz dieser Offensichtlichkeit käme dennoch ein Richter nicht auf die Idee zumindest ein paritätisches Wechselmodell anzuordnen. Lieber großzügig Fremdbetreuung organisieren, Hauptsache das Zepter bleibt bei der Mutter.
Einfach weitermachen und für den Kleinen da sein, das ist jetzt deine Aufgabe. Und ihr natürlich nie das Gefühl geben, dass sie benachteiligt ist oder so.

