17-02-2026, 23:51
Ich poste hier mal meinen Vorschlag zur Betreuung des Kindes:
Vorschlag meinerseits zur Regelung der Betreuung unseres Sohnes
Ziel:
Ich möchte eine stabile, ruhige und alltagstaugliche Betreuung für unseren Sohn vorschlagen, die seinem Alter entspricht und beiden Eltern regelmäßigen Kontakt ermöglicht.
1. Grundgedanke
Mir ist wichtig, dass unser Sohn:
• feste Strukturen hat
• möglichst wenig Konflikte erlebt
• regelmäßigen Kontakt zu beiden Eltern behält
Mein Fokus liegt dabei auf einer praktikablen Lösung für den Alltag.
2. Hauptlebensmittelpunkt
Ich schlage vor, dass der Hauptlebens- und Schlafmittelpunkt unseres Sohnes zunächst bei mir liegt.
Begründung:
• Ich bin derzeit ganztägig verfügbar.
• Ich kann Betreuung flexibel übernehmen (z. B. bei Krankheit, Kita-Ausfall oder kurzfristigen Änderungen).
• Dadurch kann der Tagesablauf ruhig und konstant gestaltet werden.
3. Umgang mit der Mutter
Mir ist wichtig, dass unser Sohn regelmäßigen und engen Kontakt zur Mutter hat.
Ich schlage vor:
• Übernachtungen am Wochenende bei der Mutter, je nach ihrer zeitlichen Verfügbarkeit.
• Zusätzlich sind Übernachtungen unter der Woche möglich, wenn es für die Mutter zeitlich gut passt (z. B. bei freien Tagen oder günstigeren Arbeitszeiten).
• Tägliche Kontakte sind ausdrücklich möglich und erwünscht, zum Beispiel:
• Die Mutter kann unseren Sohn nach der Arbeit bei mir abholen und einige Stunden Zeit mit ihm verbringen. Anschließend kommt er zum Schlafen wieder zu mir zurück, damit er am nächsten Tag ausgeruht und pünktlich zur Kita gehen kann.
• Bei Spätschicht oder sehr später Rückkehr nach Hause, die bereits nach der Schlafenszeit unseres Sohnes liegt, kann der Kontakt alternativ morgens vor der Arbeit stattfinden.
• Darüber hinaus bin ich offen für spontane Treffen, z. B.:
• wenn die Mutter kurzfristig Zeit hat und etwas mit ihm unternehmen möchte
• wenn unser Sohn bei der Mutter ist und sie unerwartet verhindert ist, übernehme ich die Betreuung für einige Stunden und bringe ihn anschließend zurück
Mir ist wichtig, den Umgang flexibel, unkompliziert und am Bedarf unseres Sohnes orientiert zu gestalten.
4. Kita
Ich befürworte den Kita-Besuch in einem altersgerechten zeitlichen Rahmen.
Da ich verfügbar bin, halte ich es für sinnvoll, unseren Sohn bei Bedarf früher abzuholen, um lange Betreuungstage zu vermeiden, wenn dies organisatorisch möglich ist.
5. Kommunikation und Zusammenarbeit
Ich bin bereit:
• Absprachen sachlich und respektvoll zu treffen
• flexibel auf Änderungen zu reagieren
• bei Bedarf unterstützende Beratungsangebote anzunehmen
Mir ist wichtig, dass Entscheidungen ruhig und im Sinne unseres Sohnes getroffen werden.
6. Zusammenfassung
Mit diesem Vorschlag möchte ich:
• unserem Sohn Stabilität geben
• den regelmäßigen und engen Kontakt zur Mutter ausdrücklich ermöglichen
• eine alltagstaugliche Lösung anbieten, die meiner aktuellen zeitlichen Verfügbarkeit Rechnung trägt
Das ist mein Vorschlag. Die Frau von der Hilfsstelle vorhin meinte, dass ich damit nicht durchkommen werde.
Meine Frau wird es ablehnen und dann geht es vor Gericht und das Gericht wird dem nicht zustimmen. Und dann habe ich verloren.
Sie meint ich muss ihr entgegenkommen, sodass es nicht vor Gericht geht. Daher will sie mir nun eine neue Trennungsvereinbarung schreiben und mir diese in ein paar Tagen zuschicken per Email. Und sie meint, dass Wechselmodell also sozusagen 7/7 am besten waere, weil alles andere zu viel wechsel fuers Kind waere und das Gerich dem nicht zustimmen wird.
Sie meint "Die werden sie fertig machen vor Gericht wenn Sie da wie ein kleines haeufchen Elend sitzen. Ihre Frau ist viel lauter und selbstbewusster als sie und damit hat sie die Oberhand".
Meint ihr, mit meinem Vorschlag hab ich keine Chance? Bin ich damit unvernuenftig?
Vorschlag meinerseits zur Regelung der Betreuung unseres Sohnes
Ziel:
Ich möchte eine stabile, ruhige und alltagstaugliche Betreuung für unseren Sohn vorschlagen, die seinem Alter entspricht und beiden Eltern regelmäßigen Kontakt ermöglicht.
1. Grundgedanke
Mir ist wichtig, dass unser Sohn:
• feste Strukturen hat
• möglichst wenig Konflikte erlebt
• regelmäßigen Kontakt zu beiden Eltern behält
Mein Fokus liegt dabei auf einer praktikablen Lösung für den Alltag.
2. Hauptlebensmittelpunkt
Ich schlage vor, dass der Hauptlebens- und Schlafmittelpunkt unseres Sohnes zunächst bei mir liegt.
Begründung:
• Ich bin derzeit ganztägig verfügbar.
• Ich kann Betreuung flexibel übernehmen (z. B. bei Krankheit, Kita-Ausfall oder kurzfristigen Änderungen).
• Dadurch kann der Tagesablauf ruhig und konstant gestaltet werden.
3. Umgang mit der Mutter
Mir ist wichtig, dass unser Sohn regelmäßigen und engen Kontakt zur Mutter hat.
Ich schlage vor:
• Übernachtungen am Wochenende bei der Mutter, je nach ihrer zeitlichen Verfügbarkeit.
• Zusätzlich sind Übernachtungen unter der Woche möglich, wenn es für die Mutter zeitlich gut passt (z. B. bei freien Tagen oder günstigeren Arbeitszeiten).
• Tägliche Kontakte sind ausdrücklich möglich und erwünscht, zum Beispiel:
• Die Mutter kann unseren Sohn nach der Arbeit bei mir abholen und einige Stunden Zeit mit ihm verbringen. Anschließend kommt er zum Schlafen wieder zu mir zurück, damit er am nächsten Tag ausgeruht und pünktlich zur Kita gehen kann.
• Bei Spätschicht oder sehr später Rückkehr nach Hause, die bereits nach der Schlafenszeit unseres Sohnes liegt, kann der Kontakt alternativ morgens vor der Arbeit stattfinden.
• Darüber hinaus bin ich offen für spontane Treffen, z. B.:
• wenn die Mutter kurzfristig Zeit hat und etwas mit ihm unternehmen möchte
• wenn unser Sohn bei der Mutter ist und sie unerwartet verhindert ist, übernehme ich die Betreuung für einige Stunden und bringe ihn anschließend zurück
Mir ist wichtig, den Umgang flexibel, unkompliziert und am Bedarf unseres Sohnes orientiert zu gestalten.
4. Kita
Ich befürworte den Kita-Besuch in einem altersgerechten zeitlichen Rahmen.
Da ich verfügbar bin, halte ich es für sinnvoll, unseren Sohn bei Bedarf früher abzuholen, um lange Betreuungstage zu vermeiden, wenn dies organisatorisch möglich ist.
5. Kommunikation und Zusammenarbeit
Ich bin bereit:
• Absprachen sachlich und respektvoll zu treffen
• flexibel auf Änderungen zu reagieren
• bei Bedarf unterstützende Beratungsangebote anzunehmen
Mir ist wichtig, dass Entscheidungen ruhig und im Sinne unseres Sohnes getroffen werden.
6. Zusammenfassung
Mit diesem Vorschlag möchte ich:
• unserem Sohn Stabilität geben
• den regelmäßigen und engen Kontakt zur Mutter ausdrücklich ermöglichen
• eine alltagstaugliche Lösung anbieten, die meiner aktuellen zeitlichen Verfügbarkeit Rechnung trägt
Das ist mein Vorschlag. Die Frau von der Hilfsstelle vorhin meinte, dass ich damit nicht durchkommen werde.
Meine Frau wird es ablehnen und dann geht es vor Gericht und das Gericht wird dem nicht zustimmen. Und dann habe ich verloren.
Sie meint ich muss ihr entgegenkommen, sodass es nicht vor Gericht geht. Daher will sie mir nun eine neue Trennungsvereinbarung schreiben und mir diese in ein paar Tagen zuschicken per Email. Und sie meint, dass Wechselmodell also sozusagen 7/7 am besten waere, weil alles andere zu viel wechsel fuers Kind waere und das Gerich dem nicht zustimmen wird.
Sie meint "Die werden sie fertig machen vor Gericht wenn Sie da wie ein kleines haeufchen Elend sitzen. Ihre Frau ist viel lauter und selbstbewusster als sie und damit hat sie die Oberhand".
Meint ihr, mit meinem Vorschlag hab ich keine Chance? Bin ich damit unvernuenftig?

