Vor 8 Stunden
(Vor 11 Stunden)Sumpfhai schrieb: [...]
Mit den Helfern die einmal pro Woche kommen kooperieren?
[...]
So lange müssen wir noch zusammen hocken und uns ertragen.
[...]
Mit den Helfern die kommen: ich würds jetzt durch ziehen.
Ein paar Rhetorische Tricks auf Lager halten. Du weisst ja jetzt schon wie die ticken.
Unangenehme Fragen beantworten mit:
"Sehr gute Frage, lassen Sie mich in Ruhe nochmal drüber nachdenken"
"Das ist freundlich von Ihnen, aber das ist ein privates Thema"
"Ich möchte das ungern vertiefen – lassen Sie uns beim Wesentlichen bleiben"
Wenn die ne Entscheidung haben wollen:
"Ich würde das gern kurz überschlafen, bevor ich eine verbindliche Zusage gebe."
"Ich nehme das gern mit und gebe Ihnen morgen eine Rückmeldung."
"Ich möchte das sorgfältig abwägen – ich gebe Ihnen Bescheid, sobald ich es final entschieden habe."
Dann Thema umlenken in die wichtigen Dinge:
"Wie können wir die Belastung für das Kind noch geringer halten"
"Können Sie uns bei der Wohnungssuche behilflich sein"
"Wenn es eskalieren sollte bei uns, dürften wir sie dazu holen/uns kurzfristig bei Ihnen melden" (die sagten ja selbst das Anwälte under Gerichte nicht "gut" sind)
Zum Thema zusammenhocken und ertragen: Wenn das Kind in Kita ist würd ich gemeinsame Zeit in der Wohnung meiden: Spazieren gehen, Oma Besuchen, Freunde Besuchen, Selbsthilfegruppe für Autissmus etc.
Nacht in jedem Fall getrennt schlafen, Zimmer abschliessen in dem Du schläfst.

