Gestern, 01:24
Nochmal kurzes Update:
Ihre genauen Arbeitszeiten sind nun bekannt.
Sie hat jede Woche abwechselnd Berufsschule und Arbeit im Krankenhaus ab März.
Die Schule geht von 8-15 Uhr. Heiß sie wäre von 6:50 Uhr bis ca. 16 Uhr weg.
Frühschicht im Krankenhaus geht von 6 Uhr bis 13 Uhr. Da müsste sie schon um 5:20 Uhr aus dem Haus gehen.
Die Kita öffnet frühstens um 7:30 Uhr.
Und Spätschicht geht von 13 Uhr bis 20 Uhr. Da wäre sie also auch erst so gegen 21 Uhr zuhause. Unser Sohn schläft um 19 Uhr.
Das sind alles sehr ungünstige Zeiten für sie.
Also das kann sie doch garnicht alleine bewältigen. Er müsste sogar in der Woche bei mir schlafen.
Selbst vor Gericht hätte der Richter doch keinen Grund ihr den Hauptwohnsitz und Aufenthaltsbestimmungsrecht zu geben.
Sie kann ja die Betreuung garnicht leisten alleine. Dazu kommen Hausaufgaben, putzen, kochen usw.
Ihr bleibt kaum Zeit fürs Kind. Das ist einfach ein Fakt.
Ich müsste so oder so die meiste Zeit die Betreuung für's Kind übernehmen.
Dazu ist die Kita nur 2 Minuten zu Fuß entfernt von meiner jetzigen Wohnung.
Außer meine Frau hätte eine Tagesmutter oder sowas. Aber das kann sie sich nicht leisten und das Gericht wird da keinen Sinn drin sehen wenn ich doch zur verfügung stehe. Das könnte sie vor Gericht nichtmal erklären wie sie das mit den Zeiten regeln will. Ich habe immer Zeit und kann auch sofort verfügbar sein wenn das Kind krank wird oder die Kita ausfällt.
Was hat sie da vor für chancen? Eigentlich spricht ja alles für mich.
Ihre genauen Arbeitszeiten sind nun bekannt.
Sie hat jede Woche abwechselnd Berufsschule und Arbeit im Krankenhaus ab März.
Die Schule geht von 8-15 Uhr. Heiß sie wäre von 6:50 Uhr bis ca. 16 Uhr weg.
Frühschicht im Krankenhaus geht von 6 Uhr bis 13 Uhr. Da müsste sie schon um 5:20 Uhr aus dem Haus gehen.
Die Kita öffnet frühstens um 7:30 Uhr.
Und Spätschicht geht von 13 Uhr bis 20 Uhr. Da wäre sie also auch erst so gegen 21 Uhr zuhause. Unser Sohn schläft um 19 Uhr.
Das sind alles sehr ungünstige Zeiten für sie.
Also das kann sie doch garnicht alleine bewältigen. Er müsste sogar in der Woche bei mir schlafen.
Selbst vor Gericht hätte der Richter doch keinen Grund ihr den Hauptwohnsitz und Aufenthaltsbestimmungsrecht zu geben.
Sie kann ja die Betreuung garnicht leisten alleine. Dazu kommen Hausaufgaben, putzen, kochen usw.
Ihr bleibt kaum Zeit fürs Kind. Das ist einfach ein Fakt.
Ich müsste so oder so die meiste Zeit die Betreuung für's Kind übernehmen.
Dazu ist die Kita nur 2 Minuten zu Fuß entfernt von meiner jetzigen Wohnung.
Außer meine Frau hätte eine Tagesmutter oder sowas. Aber das kann sie sich nicht leisten und das Gericht wird da keinen Sinn drin sehen wenn ich doch zur verfügung stehe. Das könnte sie vor Gericht nichtmal erklären wie sie das mit den Zeiten regeln will. Ich habe immer Zeit und kann auch sofort verfügbar sein wenn das Kind krank wird oder die Kita ausfällt.
Was hat sie da vor für chancen? Eigentlich spricht ja alles für mich.

